Passender hier wäre eine Diskussion, ob solch gewaltsamer Eingriff in die Natur wie Bau einer Via ferrata über den unzugänglichsten Teil wirklich angemessen war. Besonders da der alte Weg auch nach dem Bergsturz völlig OK und normal begehbar war. Offenbar weiß die Mehrheit nicht, dass der Bergsturz insgesamt 5, höchstens 10 m Weg mitgenommen hat, wo er das Schuttfeld kreuzt, an relativ wenig exponiertem Teil, und bald nach dem Bergsturz der Weg über diesen Schuttteil neu ausgetreten war. Wenn Markierer mit Pickel und Schaufel dran gewesen wären, hätten sie ihn perfekt mit 100x geringerem Aufwand als beim Ferrata-Bau gerichtet. So viel zu Rezession und Naturschutz.