Es ist Tatsache, dass im Fall des Skigebiets 2864 Bohinj drei Strafanzeigen wegen Amtsmissbrauchs gem. Art. 258 KZ-1 eingereicht wurden, gegen zwei Staatsuntersekretärinnen und eine Anwältin, dass eine der PP schriftliche Drohungen bearbeitet, dass die Schwesterfirma MPM Engineering des zukünftigen Bauherrn Boštjan Čokl 16 Mio. Minus hat, dass die Projektfirma MARBO 17 Mio. Minus hat, dass sie erwarten, den Staat um mind. 25 Mio. € zu betrügen, dass sie die Eigentümer Bogataj und Tičar enteignen wollen (Immobilienwert 600.000,00 €, bieten ihnen 2.800,00€), dass begründeter Verdacht besteht, dass die Umweltgenehmigung für das Skigebiet gefälscht ist, dass die Hälfte der jetzigen Regierung involviert ist, dass kein Printmedium außer DELO am 19.4.2014 es wagte, den Offenen Brief an die Regierungschefin zu veröffentlichen, dass seit 3.4.2014 in keinem Medium mehr ein Artikel über Skigebiet 2864 Bohinj ist, dass Bürgermeister Kramar früher Direktor eines Hotels bei Čokl war, dass bis jetzt in keiner Sitzung ein Vertreter der Firma LEITNER, die bauen wird, getroffen wurde, die im Projekt reine 1.920 € investiert hat (per notariellem Akt), dass das EKO Hotel in Bohinj aus gespendeten 4 Mio. € vor 10 Jahren gebaut wurde, dass es in 10 Jahren guten Umsatz von 600.000,00€ gemacht hat und dass MPM Engineering heute ein Konto mit 515 Tagen Sperre hat. Das wird das dritte große Projekt in Slowenien, nach Stožice und Maribor Ampeln. Bezüglich Seilbahnen in Slowenien - folgt den Medien und lest über ihren Erfolg. Außer ein oder zwei - alle am Boden. Kanin wäre mit 500.000,00€ gelöst, das einzige geeignete Hochgebirgsskigebiet - gab keinen Helden dafür. Noch das: Alle Medien wurden über das Geschriebene informiert, ruft Gorenjski glas, auch Radio Triglav, auch Bleder Bürgermeister usw. Schönen Tag!