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Bohinj 2864

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smatjaz9. 05. 2014 21:35:45
Viharnik, sehr gut gesagt und der letzte Teil des Beitrags stimmt genau wie für alles in dieser Bananenrepublik deswegen sind wir da wo wir sind und alle Behauptungen dass sich die Lage verbessert mit irgendwelchen quasi-Argumenten sind reine gewöhnliche Lügen und wenn diese führende Elite nur für einen Tag aus den Wolken unter die Arbeiter-"Favelas" herunterkäme was aber nicht passieren wird weil sie keine Gruselfilme sehen wollen, würde vielleicht etwas wenigstens ein bisschen besser.zmedenzmedenzmeden Es wird jeden Tag und überall gestohlen und geraubt. Und das neue Sprichwort sagt: wenn ein Tycoon stiehlt ist er ein erfolgreicher Manager, wenn aber ein Arbeiter stiehlt ist er ein Dieb!!! Wie lange noch??? jezenjezenjezen
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Gora Trma9. 05. 2014 23:31:29
Peter2, das soll eine Reaktion auf deinen Eintrag sein.

Am 27.03.2013, als auf diesem Forum das Schreiben zu diesem Thema begann, haben wir geschrieben:
"Die Konten des Unternehmens MPM ENGINEERING d.o.o. sind von Anfang Dezember 2012 bis heute gesperrt (Quelle 1: www.ajpes.si, Quelle 2: www.bizi.si).
Im Artikel aus der Zeitung Delo, zu dem in einem der oberen Posts ein Link gepostet ist und der Datum 31.01.2013 trägt, steht, dass Herr Boštjan Čokl, der Eigentümer des Unternehmens, erklärt hat, sie würden in zwei Wochen freigegeben."

Zmaja007 schreibt am 06.05.2014, dass das Konto schon 515 Tage gesperrt ist.

Das bedeutet, die Konten sind die ganze Zeit durchgehend gesperrt, Hr. Čokl sagt aber, was am 31.01.2013 in Delo stand.

Natürlich, wenn du weißt, wo Hr. Čokl früher gearbeitet hat und wo er dort seine Aufgaben erledigt hat und das mit den Ergebnissen seiner jetzigen Firmen und Projekte verbindest, kannst du schließen, dass die Hauptaktivität offiziell etwas ist, das er nicht als Tätigkeit angemeldet hat.

Geht ins Eko Hotel in Bohinjska Bistrica und ins Wasserpark daneben und macht euch ein Bild aus erster Hand. Ohne besondere Recherche lässt sich so manches auf diese Weise herausfinden. Aus den Daten, die Zmaja007 nennt, ergeben sich noch konkrettere Dinge, aber persönlich glaube ich nicht, dass es nur das ist, was man sieht, es könnte viel viel mehr sein.
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viharnik20. 05. 2014 21:29:10
Bezüglich des "Zeltens" auf Rjavina haben heute in der Rubrik Preverjeno unsere abgeklärten GRS-Leute mit viel Erfahrung in unseren Bergen, wahrscheinlich auch ausländischer Praxis, den Fall entschieden als unbestritten charakterisiert.
Natürlich schlagen die TNP "Meister" immer noch ihr Stroh, dass Notbivouac in den Bergen ein Vergehen ist.
Mit dem Geld, das sie von Europa bekommen, könnten sie in die Schweiz, Frankreich oder Österreich gehen und schauen, wie dort die "Problematik" des Notübernachtungsbivouacs toleriert wird. Natürlich gibt es im Notbivouac keinen Schlaf und keinen Komfort, nur mentale und physische Erholung des Körpers im Halbschlaf und vor allem Kampf um sichere Rückkehr ins Tal. Ich würde diese TNP-Leute im Winter ohne Kleidung auf Kredarica übernachten lassen, so wie früher Tomaž Humar die Sendung Odklop in einem Schneeloch filmte. Vielleicht würden sie dann nach eigener Erfahrung auf der eigenen Haut ihre noch immer rechtlich quasi-Verurteilungen ändern. Hier geht es nicht um konsequente harte Durchsetzung von TNP-Vorschriften, sondern um einen unmenschlichen Umgang mit Bergsteigern, Mitmenschen.
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lingo21. 05. 2014 10:44:02
was bist du denn ihr selbsternannter Anwalt, du heizt nur die Sachen wieder auf damit sie ja nicht zur Ruhe kommen! Und natürlich dozierst du, weil du zwei nicht realisierte Bivouacs hinter dir hast
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viharnik21. 05. 2014 14:25:07
Im Sandkasten ist noch genug Platz für Lingote.
Aber die brennende Sache betrifft alle 60.000 slowenischen Bergbesucher, unter denen du, nach den Posts zu urteilen, wahrscheinlich nicht bistzadrega.
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Zebdi21. 05. 2014 14:25:14
viharnik, du hast wahrscheinlich die Kommentare auf gore-ljudje nicht gelesen (die später gelöscht wurden), in denen einer ihrer Mitglieder selbst zugab, dass das Schlafen am Berg geplant war und sie Leute per Mail dazu eingeladen haben.

Nicht alles was glänzt ist Gold...
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viharnik21. 05. 2014 14:37:51
Zebi, wenn es so wäre, dann wäre auch Freund Duško, der damals Teil des Teams war, abends nicht vom Berg abgestiegen. Manche hatten noch vormittags Arbeit am selben Tag.
Jedenfalls kann ich bestätigen, dass nirgends außer in Slowenien das Notübernachtungsbivouac verboten ist, sei es Zelt, Zeltplane, Bivaksack, Mini-Bivakzelt. Was kümmert es jemanden, wie man sich oben vor Wind schützt. Aha, wenn sie oben erfrieren würden, hätte TNP schlechtes Gewissen, GRS teure Hubschrauberrettung auf dem Buckel. Wacht auf und schaut den Fall aus breiterer Sicht, nicht was die geplant haben, das ist völlig nebensächlich. Wichtig in den Bergen ist der Mensch und die sichere Tour. Die meisten sind schon naiv auf TNP hereingefallen nach Erkenntnissen von Webseiten, als die einfach Rechnungen nach Hause schickten. Völlig anders würde es laufen, wenn TNP vor Gericht die Karten aufdecken müsste. Jetzt gehe ich lieber picknicken zu Mišot, Lp! nasmeh
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gorolazka21. 05. 2014 14:56:36
Aus allem was sie getippt haben und gestern im TV gezeigt, schließe ich, dass sie absichtlich auf dem Gipfel übernachteten, obwohl nach SSKJ:
bivakírati -am unvollstd. und vollstd. (î) berg. Notübernachtung im Freien: sie mussten in der Wand bivakieren ♪
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Zebdi21. 05. 2014 15:11:28
viharnik, nochmals. Nach Aussage eines Vereinsmitglieds war das Schlafen auf dem Gipfel geplant. Es tut mir leid, dass jener Kommentar (zusammen mit einigen anderen) entfernt wurde. Nach seinen Worten war die gesamte Tourendurchführung (von der Abfahrtszeit usw.) ans Ziel angepasst, nämlich Schlafen auf dem Gipfel. Es ging nicht um ein Notbivak, sondern um eine geplante Aktion. Interessant ist auch, dass nach Veröffentlichung jenes Kommentars die Hauptakteure verstummt sind.

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GregorC21. 05. 2014 18:29:07
Man muss zwischen Bivak und Zelten unterscheiden. Danach egal ob geplant oder nicht. Hier hat der Aufseher sich ans Zelt gehängt und für ihn ist das automatisch Zelten. Die Strafmethode ist hier fragwürdiger. Dich zu strafen weil er einen Internetpost verfolgt hat, nee eek.
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Zebdi21. 05. 2014 18:37:05
Ja, aber wenn sie das erlauben, können wir alle mit Zelten in den TNP und eine Nacht bivakieren? Unsere werden sich freuen, geschweige denn Osteuropäer, die die Bivaks so eifrig füllen velik nasmeh
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jax21. 05. 2014 19:39:06
Ja, aber wenn sie das erlauben, dann alle mit Zelten in den TNP eine Nacht bivakieren?

Grundsätzlich ja. Der Unterschied in der Praxis ist klar und die Inspektion einfach. Einfach - nachts Zelt überall (außer auf Privatgrund), tagsüber an festen Plätzen (Campingplätzen). Ich denke, für Zelten, wo du bei Sonnenaufgang abbauen musst, gibt's nicht viele Interessierte, kein Ansturm zu befürchten ;-)
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