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Bohinj 2864

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VanSims28. 03. 2013 20:54:52
Tolles Skigebiet in Bohinj. Ja, sofort natürlich! Fortschritt, Touristen, Einnahmen. Wer protestiert - Rückständiger, der keinen Fortschritt, Einnahmen, Wohlstand will! Zerstörung der Natur? Na und!

Klettersteige im Hochgebirge? Nein, wo denn! Der, der dafür ist, ist Naturzerstörer, will alles kommerziell, Touristenparadies in den Bergen, jede Hütte ihr eigener Vergnügungspark, ja wir dürfen nicht nur aufs Geld schauen,...

Wo ist die Logik? Darin, dass der Slowene noch aus alten Zeiten eine Lobotomie am eigenen Denken hat und sich jemandem unterwirft, der angeblich Autorität auf einem Gebiet ist.

Im ersten Fall den Medien, die im Namen dessen, der Profit daraus hat (Gott sei Dank habe ich nichts dagegen) dessen Nützlichkeit für uns alle verkünden.

Im zweiten Fall PZS, unter Einfluss starker Alpinisten-Lobby, die am liebsten kein Eisen in den Bergen hätte und jammert, wie viele Routen eine Via Ferrata wegnimmt, aber Routen allein in Slowenien so viele, dass man sie im ganzen Leben bei bester Willen nicht alle klettern kann

Fügt hinzu sozialistische Ausrichtung auf große klobige Projekte (natürlich sind auch sie nötig, aber nicht fast ausschließlich) statt auf kleine Privatinitiative-Wirtschaft. Das ist auch eine Ursache der heutigen Krise. Warum nicht lieber einige kleinere Skigebiete z.B. in Orten, die weit hinter Bohinj in der Entwicklung zurückbleiben?

P.S.: Um es klarzustellen, es ist mir total egal für dieses Skigebiet, wegen ihm werde ich weder höheren noch niedrigeren Lohn haben, ob es da ist oder nicht. Slowenien ist kleines Land, Grenzen nah sowohl für Skigebiete als auch Klettersteige.
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Holcar230. 03. 2013 22:54:11
Ich streite mich nicht mehr mit euch, weil ihr unverbesserlich seid. Mit guten Skigebieten meinte ich vor allem die, die schon in Bohinj sind und einigermaßen ordentlich laufen und meiner Meinung nach gibt es wirklich keinen Bedarf für neue, wenn schon vier im Tal sind. Zum Aufgeblasen-Sein ließe sich viel sagen, schaut, wie ihr alle Unterstützer dieses Unsinns euch ausgeschrieben habt und in welchen Blumen ihr euch ausdrückt.
Zum letzten Mal nenne ich meine Gründe dagegen:
-mehr als 30000 Kubikmeter gefällter Wald

-bei anstehenden Klimaveränderungen hat das Skigebiet keine echte Zukunft (Startpunkt bei 500m!)

-mit Übersättigung meinte ich vor allem, dass auf 15km 4 Skigebiete wären, was mir einfach zu viel scheint. TNP soll Naturschutzgebiet sein, kein Berg-Lunapark.

Zum Schluss: Alle ihr, die ihr hier neben mir aufgeblasst seid, seid Laien oder mindestens nicht am Projekt beteiligt. Also habt ihr kein enormes Wissen auf diesem Gebiet.
Wirklich tolles Prinzip, dass die Natur scheiße viel absorbieren kann. Damit kommen wir weit. Vergesst nicht, es geht um TNP.
Ihr seid alle echt verflucht, weiß nicht, unwissend, dumm oder was, dass ihr nicht kapiert, wie absurd es wäre, in Bohinj noch eins zu bauen, sodass auf 15km Länge auf einem einzigen Bergrücken 4 Skigebiete sind. Im Nationalpark, lächerliche 83 Hektar.
Experten sagen voraus, dass Schneemenge in 50 Jahren mindestens halbiert wird. Und das wird sich nach inversem Proportionsprinzip steigern.
Ich stimme zu, mehr Arbeitsplätze, mehr Bekanntheit wären gut. Aber nicht in diese Richtung. Wir könnten z.B. Downhill-Pisten, Sommerrodelbahn oder Ähnliches bauen. Die vorhandenen Skigebiete reichen bis zu dem Punkt, wo kein Schnee mehr ist. Wann das ist, weiß man nicht. Ich bin kein Rückständiger und lehne Fortschritt nicht ab, sage nur, es wäre sinnlos ein Neues bei anstehenden Klimaveränderungen zu bauen. Lasst uns mit dem Geld lieber den maroden Hotel auf Vogel renovieren. Würde 2864 gebaut, wenn es nicht Hotel Park und die Čokls gäbe, die sich und es aus dem Dreck ziehen wollen? Das ist lobenswert und wahrscheinlich würde ich auch was tun wollen, egal was hilft. Aber mit eurem Gekrakel (nicht dass es jemand ernst nimmt) gebt ihr den Čokls Wasser auf ihre Mühle und Nutzen für ihre Familie, während ihr meine völlig vernünftigen Gründe nicht sehen wollt. Das mache ich nicht mehr, weil ich an der Konstruktivität dieser Debatte verzweifle, die sich schon vor geraumer Zeit "slowenisiert" hat.

Wenn die Sache ausartet, sind wir glücklicherweise alt und haben keine Kraft mehr für weitere Streite.
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BorisM31. 03. 2013 01:26:57
Zuerst schau wo die TNP-Grenze ist, Bohinjska Bistrica ist draußen, am Kamm fängt sie erst bei Črna Prst an.

Kannst du wenigstens ein gutes Skigebiet dort nennen. Alle sind veraltet, praktisch am Rande der Nutzbarkeit. Es ist wirklich seltsam, dass sie noch Betriebserlaubnis geben.

Vogel kann außer Natur nichts anderes bieten, Pisten zu schmal und kurz. Vollkommen ungeeignet für heutige Skitechnik.
Kobla ist pleite gegangen, wie zuletzt gesagt sollte Teil des Skigebiets auch dorthin.
Sorica soll sowieso ans neue Skigebiet angeschlossen werden.
Und neues Skigebiet soll auch im Sommer leben (Bikepark). Außerdem strukturell ok, dass Skigebiet und Hotel verknüpft sind. Einziger Plusmacher hier ist Rogla dank Terme Zreče dahinter. Das ist Weltmodell, da Seilbahnen allein nicht überleben.

Und wie's aussieht stören dich die Čokls sehr, wärst du wenigstens bisschen Unternehmer wüsstest du, dass heute Hölle ist, sich aus Scheiße zu ziehen. Hat er Geld, soll machen, wenn nicht wachsen in 20 Jahren wieder Fichten. Na sag, warum sollte Čokl der schon Hotel hat noch eins auf marodem Skigebiet renovieren. Zwei Minusse ergeben Plus nur in Mathe, leider nicht im Business.


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janna31. 03. 2013 01:35:24
BorisM, ich stimme dem Geschriebenen sehr zu cool
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viharnik31. 03. 2013 07:28:16
Problem sind die Nicht-Unterzeichner für Projektstart angeblich nur zwei Eigentümer bestehender alter Seilbahnen Kobla und Gaststätte, alle anderen stimmen Bau zu. Sie allein werden Seilbahnen nie renovieren können, geschweige vermarkten bei anspruchsvollem modernem Tourismus. Wenn Projekt 2864 realisiert, kämen auch sie auf ihre Rechnung beim Aktivitätsstart, da nichts weit herum existiert, wenn Skisystem 2864 nicht gebaut und in Betrieb genommen wird.
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Holcar231. 03. 2013 11:19:58
Könnt ihr lesen?
ich schrieb: gute Skigebiete = die, die einigermaßen ok laufen.
na und wenn bisschen außerhalb des Parks. Umwelt ist dieselbe. wichtig ist die Botschaft. dass Natur scheiße viel absorbieren kann. das ist euer Prinzip. selbst wenn nicht ausgesprochen, lässt es sich aus euren Kommentaren lesen.
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Holcar231. 03. 2013 11:27:55
Bei den Čokls geht's darum, dass dieses Skigebiet nicht existieren würde ohne Hotel Park und Čokls. Wie ich schrieb, verständlich, dass sie das Hotel retten wollen. Mit dem Geld besser das Hotel auf Vogel renovieren. Aber verständlich warum nicht.
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CarpeDiem24731. 03. 2013 11:44:04
Ich bemerke auch ausgeprägt ablehnende Schreibweise gegenüber diesen Čokls, die ich eigentlich gar nicht kenne, wer sie sind, und die mich auch nicht besonders interessieren. Slowenen (wahrscheinlich nicht alle) sind ziemlich neidisch als Volk und gönnen Mitmenschen offenbar keinen Erfolg, Katastrophe!
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Holcar231. 03. 2013 11:53:28
Ich sage ja, dass ich sie verstehe. Ich selbst würde Ähnliches tun. Aber es muss betont werden, dass dieses Projekt ohne sie nicht gäbe und das Geld besser für das Hotel am Vogel verwendet würde!
Wenigstens meiner Meinung nach. Jetzt hängt euch an meine Meinung und zerreißt mich!
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FLEKSARCA31. 03. 2013 12:19:17
Warum habe ich das Gefühl, dass LG ernsthafte Konkurrenz bekommtzavijanje z očmi?
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Holcar231. 03. 2013 12:21:13
Es ist mir egal, welche Meinung ihr von mir habt, denn gottlob kennt mich keiner wirklich und ich nutze die Seite hauptsächlich zum Überprüfen der Bedingungen in den Bergen.
Seine Meinung zu äußern ist ja wohl nicht verboten.
Wenn ihr die ganz offensichtlichen Gründe, die ich nenne, nicht sehen wollt, höre ich lieber aufnasmeh
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GregorC31. 03. 2013 12:48:58
Vogel kann mit diesem Projekt nur gewinnen. Ziel ist es, ein einheitliches Ticket und Werbung einzuführen. Auch auf der Soriska Planina sind sie interessiert. Fakt ist, mehr Angebot bringt mehr Gäste. Und was ist besser, einem Gast anzubieten als einen Tag Skifahren auf dem Vogel, nächsten Tag Bohinj 2864 usw. Interessant, dass im Ausland keine solchen Probleme gibt, obwohl praktisch jedes Dorf sein Skigebiet hat. Im Gegensatz zu Slowenien können sie zusammenarbeiten und alle profitieren. Bei uns werfen wir uns lieber Knüppel zwischen die Beine und schwelgen dann im Misserfolg.
Und noch etwas. Auf dem Vogel haben sie praktisch die Hände gebunden für Investitionen (neue Lifte, Pistenverbreiterung,...) genau wegen der Lage im TNP. Aber das soll sich jetzt ändern.
Es ist mir wirklich komisch, wie wir hier bei uns jeder Investition ablehnend gegenüberstehen. Es wäre ähnlich, wenn das woanders in Slowenien gemacht würde.
Karahawk, schau mal endlich das große Ganze an und du siehst, dass es hier um ein viel größeres Projekt geht als nur ein Skigebiet. Wenn's ein grüner Winter ist, läuft der Bikepark und die sommerliche Angebote länger. Wichtig ist nur, dass die Anlagen das ganze Jahr laufen, nicht nur 4 Monate im Winter. Interessant, wie sich hier alle nur am Skigebiet aufhängen. Und dass das Skigebiet wegen des Hotels und umgekehrt total logisch ist. Die zwei gehören zusammen. Und das aktuelle Hotelproblem ist genau das Fehlen von Angeboten für Gäste.
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Trobec31. 03. 2013 14:51:49
Oh, wie viel Missgunst und Boshaftigkeit. Typisch slowenisch. Jemand stellt eine unternehmerische Idee vor, und sie muss gleich im Keim erstickt werden, damit sie nicht gelingt. Natürlich muss bei jedem solchen Projekt alle Auswirkungen auf die Umwelt gut abgewogen werden, aber nicht a priori dagegen sein.

Argumente, dass das Konkurrenz für Vogel und andere Skigebiete macht, die es momentan nicht so toll geht, sind lächerlich. Jetzt sollen wir gesunde Konkurrenz einschränken, damit die, die schlecht arbeiten, weiter schlecht arbeiten können?

Ich arbeite auch ein bisschen im Tourismus und kenne mehrere Fälle, wo Neid und Nachbarsmissgunst gute Ideen erstickt haben. Als Beispiel der Dorfmessestand in Štanjel. In der Zeit, als der Markt am besten lief (in letzter Zeit etwas eingeschlafen), fanden sich ein paar Superschlauen, die behaupteten, die Stände verschandeln das Dorfimage und vertreiben Touristen. Und wie soll das Dorf von Touristen profitieren, wenn nicht vom Geld, das sie im Dorf ausgeben (größtenteils an Ständen mit lokalen Produkten, Handwerk und Souvenirs)?
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Holcar22. 04. 2013 22:26:35
Zum Abschluss dieser fruchtlosen Debatte.
Wenn aus diesem Projekt etwas Gutes entsteht, werde ich u.a. danach sehen, ob jemand dieses Ding oben auf dem Vogel renoviert, das Hotel genannt wird.
Wenn das passiert, gebe ich die Niederlage zu. Davor nicht!jezen
Sagt, was ihr wollt.
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Alfista3. 04. 2013 10:54:46
... und solche Leute wollen neue Investitionen machen, wenn sie nicht mal bestehende Firmen führen können.
Die Geschichte Sloweniens der letzten 20 Jahre, die nicht aufgegangen ist.
Vielleicht muss jemand wieder eine Position verdienen, wie beim ersten Projekt.
Damit bin ich fertig.
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Becar3. 04. 2013 11:06:49
@MajaO

"Zafuran Projekt" bedeutet ein schlecht umgesetztes Projekt, das keinen finanziellen Pluspunkt bringt. Ganz einfach, ohne unnötiges Komplizieren.

Alles andere, was du auflistest (schlechte Planung, schlechte Führung usw.), ist die Ursache des vermasselten Projekts.
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Zebdi3. 04. 2013 11:37:04
@MajaO: AJPES sagt, dass dieselbe Person in beiden Unternehmen Eigentumsanteile hat.
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VanSims3. 04. 2013 12:09:46
Der Kapitalismus ist wirklich ganz OK. Und Leute, die ihre eigenen Interessen darin sehen, sind kein Problem. Die kapitalistische Gesellschaft basiert auf der Durchsetzung der eigenen Interessen jedes Einzelnen. Diese sind natürlich in erster Linie materiell. Darin liegt auch der Sinn des Kapitalismus. Denn wenn jeder arbeitet und sich für sich anstrengen muss, profitiert die Gesellschaft, im Gegensatz zum Sozialismus, wo du für vage gesellschaftliche Ziele oder fremde Interessen arbeitest oder 'arbeitest du oder nicht - Lohn ist gleich'.

>>>sein Leben erfüllen durch Schaden an anderen oder anderen Böses wünschen.

Das ist natürlich etwas ganz anderes und hat nichts mit Kapitalismus zu tun. Deshalb sind wir da, wo wir sind. Gerade wegen anderer Dinge, die nichts mit Kapitalismus zu tun haben, ist es vollkommener Unsinn, den Kapitalismus für die Krise verantwortlich zu machen. Wir sind schuld, weil wir nicht nach seinen Gesetzen gehandelt haben. Ja, wir! Nicht nur Staat, Tycoons,... Jeder Einzelne mit seinem Verhalten, Konsumgewohnheiten, Leben auf Kosten anderer, Nichtübernehmen von Verantwortung,...

Čoklov kenne ich nicht, auch das Projekt nicht im Detail. Trotzdem frage ich mich wieder: Großes Skigebiet ja, ein paar Klettersteige im Hochgebirge, mit denen auch jemand verdienen könnte - nein? Warum? In beiden Fällen Kapitalisten, wenn jemand so viel gegen sie hat (im Skigebiet-Fall noch größere), Umweltprobleme,...

Damit niemand denkt, dass im Ausland keine Probleme mit Leuten gibt, die um jeden Preis stören und Projekte verhindern oder dass jemand etwas Gutes macht.

Beispiel: Klettersteig Konigsjodler in Österreich, der vorletztes Jahr kaum noch 10 Jahre Genehmigung bekommen hat, nachdem bei seinem Bau Umweltschützer solch einen Lärm gemacht haben, dass es ein Wunder ist, dass er überhaupt 'betrieben' werden konnte.

Und ein noch drastischeres Beispiel: Tauern-Tunnel! In den 70ern als Einröhren gebaut. In den 90ern wollten sie die zweite Röhre nachbauen. Umweltschützer haben das Projekt verhindert, wieder großen Radau geschlagen, als ob das die Umwelt zerstören würde (als ob der Tunnel selbst das nicht tut und ihrer Meinung nach alles über den Pass fahren müsste und dort erst in Staus, Umleitungen, Bremsen, Lärm usw. verschmutzen würde...)

Und dann passierte dieser Unfall mit ca. 10 Toten. Hat sich einer der Eco-Hysteriker verantwortlich gefühlt? Zweifle! Sollen sie jetzt den Angehörigen der Opfer oder denen, die lebenslang geschädigt sind, zu Hause über Umweltschutz predigen, wenn sie es wagen.
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Becar3. 04. 2013 12:11:54
Interessant, wie einige von euch diesem Projekt zuneigen, das tatsächlich stark in die Natur eingreifen würde, als ob euch jemand etwas versprochen hätte. Als wir einmal über die gesperrte Straße nach Tamar geredet haben, habt ihr größtenteils moralisiert, wie gut es ist, dass sie gesperrt ist.

Also, wenn ein armer Kerl nach Tamar fahren will, ist das eine Sünde, aber wenn ein Unternehmer in Bohinj ein Skigebiet baut, ist alles okay.
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jax3. 04. 2013 12:36:11
Becar
3.4.2013 Interessant, wie einige von euch diesem Projekt zuneigen, das tatsächlich stark in die Natur eingreifen würde, als ob euch jemand etwas versprochen hätte. Als wir einmal über die gesperrte Straße nach Tamar geredet haben, habt ihr größtenteils moralisiert, wie gut es ist, dass sie gesperrt ist.

Also, wenn ein armer Kerl nach Tamar fahren will, ist das eine Sünde, aber wenn ein Unternehmer in Bohinj ein Skigebiet baut, ist alles okay.

Bei den anderen weiß ich nicht, aber was mich angeht, habe ich da ein reines Gewissen und eine konsistente Haltung ... Du kannst die alten Kommentare nachschauen.
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