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Bohinj 2864

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Holcar226. 03. 2013 16:48:07
Bezüglich des entstehenden Skigebiets, insbesondere letzterem: Es erscheint mir unvernünftig, dass so viele Leute in der Umfrage bisher dessen Bau unterstützt haben. Vor allem aus folgenden Gründen:

-für den Bau müsste ein riesiger, biologisch wichtiger Bergwald gefällt werden, "der nicht einfach so ist"(PV).

-obwohl es heute vielleicht noch nicht so aussieht und das Skigebiet bei solchen Wintern wie dem, den wir gerade erleben, keine Schneprobleme hätte, sagen europäische Empfehlungen, dass Skigebiete zwischen 1500 und 2000 Metern keine Entwicklungsperspektive haben. Und das wegen der kommenden Klimaveränderungen. Der jetzige Winter wurde bereits im Herbst als der schlimmste dieses Jahrhunderts angekündigt. Zur Klarstellung, 21. Jahrhundert, von 2000 bis 2099. Kein kommender Winter sollte so viel Schneereichtum haben wie dieser, es wird immer wärmer, grüne Winter häufiger und wir könnten mehr Indikatoren nennen. Dieser Winter war der "letzte Hieb mit dem Schwanz". Wahrscheinlich kennt jeder das traurige Schicksal des Mariborsko Pohorje. In den Baujahren waren Probleme mit (Fehlen von) Schnee selten, wurden aber zunehmend häufiger, besonders dort durch die Vermischung subpannonischen Klimas mit gemäßigt-kontinentalem, und noch dazu mit weniger Niederschlägen. Oft diesen Winter auf Mariborsko Pohorje regnete es meist im unteren Pistenabschnitt, oben schneite es nass. Das Skigebiet hat natürlich genug "Budget" für regelmäßige Beschneiung, aber es muss anerkannt werden, dass es keine echte Skifahrt-(Winter)-Idylle ohne vollständig oder zumindest teilweise schneebedeckte Landschaft gibt, sonst wirkt alles ein bisschen albern. Noch viel schlimmerer Fall ist das nun ehemalige Skigebiet in Gresovščak in der Prlekija, gebaut irgendwann in den 70ern. Früher bot es günstiges gutes Skifahren für Einheimische (ähnlich Sviščaki), heute läuft es schon lange nicht mehr. Es wird euch seltsam vorkommen, dass ich Schneeverhältnisse in Prlekija und Bohinj vergleiche, aber das könnte bald passieren. Wenn wir Klimaveränderungen nicht stoppen, klar, was unwahrscheinlich ist.
Ein Skigebiet mit guter Zukunft sollte nach europäischen Richtlinien über 2000 Metern gebaut werden, wie nur Kanin bei uns. Wir haben auch einige höher gelegene Skigebiete, mit für heute günstigen Schneeverhältnissen (Krvavec, Kranjska Gora, Rogla, Velika Planina usw.), die aber, wie gesagt, keine Zukunft haben. Wenn ich das Geld des Investors hätte, würde mir nicht einfallen, es für ein Skigebiet unter 2000 Metern auszugeben.

-in unmittelbarer und auch indirekter Nähe des entstehenden Skigebiets gibt es schon einige gute Skigebiete (Vogel, Pokljuka, Soriska Planina..), ganz zu schweigen von Kobla, der Schande unseres Landes. Also sollten zwei, drei Skigebiete fast direkt nebeneinander sein, mit dem einzigen Unterschied, dass eines pleite ging (Kobla) und das andere neu entsteht (2864), eines wehrt Konkurrenz ab (Vogel). GRUSEL!!!!eek

Ich bin daher entschieden dagegen und interessiere mich für eure Meinung.
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capraibex26. 03. 2013 17:50:47
Wenn ich richtig verstehe, neues Skigebiet verbunden mit Soriska planina, Kobla. Haben Mittel, keine Zustimmung der Waldbesitzer. Stimme zu, Problem schon in der Höhenlage des Skigebiets, Praxis zeigt Niedergang niedrigerer. Im Gebiet Soriska planina auch historische Reste, Befestigungen, Bunker. Positive Seiten, neue Arbeitsplätze, größere Bekanntheit des Ortes.
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Holcar226. 03. 2013 18:17:26
Positive Seiten wiegen die Negativen keineswegs auf, übrigens ist Bohinj schon jetzt weltweit bekannt.
zudem schon viele Sportanlagen darin!
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ljubitelj gora26. 03. 2013 18:33:05
Dann rettet der Staat dieses Skigebiet wieder. Und aktuelle Skigebiete, die untergehen, niemand pflegt sie.
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Holcar226. 03. 2013 18:33:48
Lies diesen Artikel, höchstwahrscheinlich gibt es eine echte Verbindung zwischen dem "vermeintlichen" Skigebiet und dem Park-Hotel ohne Gäste.
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viharnik26. 03. 2013 19:10:54
Wettervorhersagen für Winter und Sommer scheitern selbst gute Zentren für Langzeitbeobachtung. Wetter dynamisches Phänomen Summe vieler Faktoren Mensch nie genau erfassen, geschweige 100% auf Wetterkarten bringen. Irgendwo gehört neueste Expertenerkenntnisse sogar Gletscherschmelze kein Einfluss auf Schneefallmenge und Kälte. Zu Projekt 2864 denke wenn schon so weit gekommen lass realisieren zum Wohle Bohinj-Tourismus und Slowenien insgesamt. Als Skiland außer Pohorje können Fremden kein größeres Skigebiet bieten. Diese wenigen m2 gefällte Fichten Lip Bled irgendwie in Geld mit Holzprodukten wie Fenstern Türen etc. Um Kobla Natur eh schon degradiert durch Pisten die jetzt zuwachsen nur für Hunde-Schlitten dienen. In jeder Sache opfert man immer etwas für Neues, hier bessere Arbeitsbedingungen Zentralisierung Dienste in Bohinj-Gemeinde Zunahme Ausländer Hotelbetrieb vor allem Entwicklung anderer vielfältiger Sportarten und Angebote nicht nur Winterskifahren wie selbstverständlich in großen mondenen Zentren Frankreich Schweiz Österreich. Aber Gorenjska-Welt ziemlich verschlossen fürchte mit Entwicklung bleibt bei Holzlöffel wenn so weitergeht. Schließlich hat Slowenien noch voll geschützten unberührten Triglav-Park ausreichend Größe für kleines Land natürlich mit Umweltbewusstsein Erhalt auch anderer Naturräume.
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green26. 03. 2013 19:48:02
Ich bin entschieden GEGEN Skigebiet 2864!!!! Das wäre ein WIRKLICH ZU GROSSER Eingriff in die Natur. Haben genug andere Skigebiete drumrum, brauchen keine neuen. Selbst die, die wir haben, funktionieren nicht wegen grüner Winter oder Geldmangel.
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viharnik26. 03. 2013 20:03:17
Dieser Eingriff ist so minimal im globalen Sinn, wie der Mensch das Land ausbeutet und verschmutzt. Ich meine Ölraffinerien, Erdgas, allgemeine Verschmutzung mit CO, Freone, chemische Substanzen, radioaktive Elemente, Herstellung und Verwendung von Waffen, Lichtverschmutzung, industrielle Verschmutzung bei der Produktion in Fabriken von Plastik, Kohle, nicht recycelten Abfällen, Pestiziden im Boden, Störung des tierischen Regenerationskreislaufs und schließlich nicht zu vernachlässigender geistiger Verschmutzung in der Denkweise der Menschen als Leiter kosmischer Energie zur Erde, die sie über uns in Form von Vibrationen aufnimmt (ähnlich wie unsere Haare auf dem Kopf) und die im Falle schlechter Vibrationen selbst reinigen und sich mit dem Kosmos ausbalancieren muss. Und dann haben wir Vulkane, Tsunamis, Winde und alles Mögliche und fragen uns, warum. Antwort: Wegen uns selbst!.
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slamca26. 03. 2013 20:14:28
Persönlich bin ich auch dagegen. Wenn man anschaut, wie "gut" unser Skisport dasteht, ist es eine völlig unnötige Investition. Im Rot Jahr für Jahr, besser wäre es, wenn schon, die alten Anlagen auf Kobla zu erneuern. Soweit ich weiß, liegt dieses "2864" Skigebiet nur wenige Meter vom jetzigen entfernt. Vielleicht ist auch diesmal "Geldwäsche" im Spiel.
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viharnik26. 03. 2013 20:24:56
Green und slamca, fragt euch, warum im Ausland alles läuft-toll, Gewinne machen, sich selbst einvernehmlich finanzieren können. Weil dort für jeden Touristenort ein gemeinsamer Fonds existiert, in den jeder etwas einzahlt, gemeinsam mit vielfältigem Angebot auftreten und alle sich für das Wohl der Gesellschaft bemühen und nicht neidisch sind und sich keine Steine in den Weg legen, wie nur bei uns.
Ein Sonderfall ist unser Kanin, ironischerweise vermag keiner der Kanin-Besitzer diese reichen 50 Mio. € für den Start des Paradepferdes über Bovec aufzubringen. Keiner will aus eigener Tasche geben, obwohl sie fünfmal nicht einmal könnten und warten schön auf Staats Hilfe, das Tal geht unter. So ist es bei uns, anderswo im Ausland ist es schon in der Basis der Menschen im Bewusstsein und Tradition bezüglich transparenter Wirtschaftsführung und Umgang mit Touristen ganz anders.
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klemen8526. 03. 2013 23:45:59
Grundsätzlich habe ich nichts gegen die Entwicklung eines solchen Skigebiets, aber lasst uns zugeben, was jeder gebildete Investor sicher weiß – nämlich, dass unser alpines Randgebiet im Vergleich zu anderen Lagen keinerlei (Markt-)Potenzial hat.

Im konkreten Fall denke ich jedoch, dass es darum geht, was auch im Artikel angedeutet ist, zu dem der Link in einem der vorherigen Posts ist… Das alles ist "larifari", eine Show mit dem Zweck, dass Čokl das Unvermeidliche – Konkurs der Firma – so lange wie möglich hinauszögert.
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Okmodko27. 03. 2013 00:45:22
Gewinn, Gewinn, Gewinn, nur das ist in euren Köpfen, Leute. Was, wenn wir alles bauen, was in den Plänen ist? Gewinn wird groß sein, aber in ein paar Jahren brauchen wir noch größeren Gewinn, weil Stagnation in der Wirtschaft zum Kollaps führt. So müssen wir noch bauen und noch und noch und noch und noch... Dann? Kollaps logisch.
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GregorC27. 03. 2013 09:39:04
Ich denke, dass bei diesem Projekt zu sehr betont wird, dass es um ein Skigebiet geht. Hier würden Dinge tatsächlich das ganze Jahr passieren und nicht nur vom Winter abhängen. Und genau das ist das größte Problem der meisten slowenischen Skigebiete, dass sie sich nicht auch auf Sommertourismus konzentrieren. Sagen wir Krvavec, Gora und Rogla stellen schon fest, dass der Sommerumsatz tatsächlich höher ist als der Winter.
Ich unterstütze solche Projekte definitiv, denn in Slowenien hat der Tourismus sicher das größte Potenzial und Reserve in unserer zersplitterten Wirtschaft. Besonders in einer Umgebung wie Gorenjska. Und da es in der Gegend schon einige Skigebiete gibt, wäre der größte Gewinn gemeinsame Zusammenarbeit (obwohl in Slowenien schwieriger) und Promotion.
Was die Eingriffe in die Natur angeht, denke ich, dass es nicht größer sein wird als was schon überall passiert und ohne jeden Plan.
Aber so ist es bei uns. In allem sieht man nur das Schlechte. Wenn wir in nichts investieren, haben wir nichts. Und dann wundern wir uns, wo wir sind.
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Alfista27. 03. 2013 15:37:07
Vielleicht ist diese Geschichte nur wegen dem Pumpen möglicher EU-Mittel so wie es angeblich für Wasserpark und Hotel ging.
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Gora Trma27. 03. 2013 15:41:31
Anya, auf jede Sache haben wir Einfluss und genau deswegen debattieren wir darüber, da jede Debatte auf das Gewissen, Bewusstsein bzw. Verhalten der Menschen zu einem Thema wirkt. Auch dieses Thema ist deswegen willkommen.

Die Konten der MPM ENGINEERING d.o.o. sind seit Anfang Dezember 2012 bis heute gesperrt (Quelle 1: www.ajpes.si, Quelle 2: www.bizi.si).

Im Artikel der Zeitung Delo, zu dem in einem der oberen Posts ein Link gepostet ist und datiert auf 31.01.2013, hat Herr Boštjan Čokl, der Firmeninhaber, erklärt, dass sie in zwei Wochen freigegeben werden.

Khm, war das nicht vor anderthalb Monaten? Glaubt ihm jemand?

FRAGE: Hat jemand eine Quelle zu Projekten des Unternehmens LEITNER, das angeblich Čokls Partner ist. Irgendwo war zu lesen, dass sie ein ähnliches Projekt in Frankreich hatten, das sie vergeigt haben. Mich interessiert, was passiert ist, wo man darüber lesen kann, damit wir nicht ohne Argumente urteilen.
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Holcar227. 03. 2013 17:53:16
Dieses Projekt ist keinesfalls nur ein geringer Eingriff in die Natur, wie einige fabulieren. Die Menge des gefällten Waldes soll irgendwo zwischen 30 und 35 Tausend Kubikmeter seineek, und wie jemand schrieb, dass ein Eingriff mehr in die Natur nicht schadet, weil es schon viele gibt, muss ich sagen, dass er sich für eine solche Einstellung zur Natur schämen sollte.
Zitiere:
"Ta poseg je tako minimalen, če se gleda v globalnem smislu (..) in končno nezanemarljivem duhovnem onesnaževanju v miselnosti ljudi kot prevodniki kozmične energije na zemljo, ki jo preko nas v obliki vibracij tudi zemlja vsrkava (podobno kot naši lasje na glavi) und jo mora v primeru slabih vibracij sama prečiščevati in se uravnavati s kozmosom..."

Ich sage nicht, dass da nicht etwas Wahres dran ist, aber es muss betont werden, dass Slowenien ein kleines Land mit sensibler, schon stellenweise verschmutzter Umwelt ist (Zasavje usw.). Aber...gleichzeitige Erwähnung dieser weltraum-alternativen khm..eek SACHEN hat nach meiner Meinung nichts mit dem Thementitel zu tun. Ohne Groll viharnik, ich weiß dass du ein Sucher bist, aber ich kann mich einfach nicht mit dir einverstanden erklären. Die Umsetzung eines solchen Projekts würde Bohinj im besten Fall nur visuell verunstalten, und selbst so ein Fall wäre eek

all das würde nicht sofort erscheinen und wieder zuwachsen und Erdwunden bedecken. Stellt euch den zerrissenen Grat Peči vor, vom Talboden bis zum Gipfel, um den herum Tag für Tag Maschinen dröhnen würden, bevor all die Leitner aufgestellt sind, wäre der schon jetzt überlastete und zugeparkte Bohinj-Raum stark belastet. In unmittelbarer Nähe des größten Ortes im Tal, Boh. Bistrica. Auch wenn diese 30 Mil. Kubikmeter nach Lip Bled oder wohin auch immer gingen, wäre ein solcher Eingriff in die Natur eine irreversible Tat, die wir lange bereuen würden.mrk pogledjezen

P.S.: @viharnik: Holzmenge wird in Kubikmetern gemessen, nicht Quadrat! Und lies nach wie viel es ist! Es sind nicht nur ein paar QUADRATMETER sondern mehr als 30 Tausend Kubikmeter!

http://petrinenovice.wordpress.com/2013/02/07/vse-je-odvisno-od-lastnikov-zemljisc/
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urbancek27. 03. 2013 18:25:38
Bezüglich Kanin finde ich, dass eine neue Seilbahn gebaut werden muss, was etwas mehr als 50.000€ kostetzavijanje z očmi. Vielleicht auch ein neues Konzept mit kürzerer Fahrzeit (Pendelbahn?). Ich bezweifle, dass wenn sie es nur ein bisschen "flicken", die Leute dorthin strömen... Diese Katastrophe hat bei den Leuten Misstrauen in die Sicherheit der bestehenden Infrastruktur ausgelöst... Schon allein das Auftauchen dieses Zweifels reicht, um die Sache RADIKAL zu ändern. Vergesst nicht, dass sie es sowieso glimpflich überstanden haben. Was wenn es damals Tote gegeben hätte?eek Lp!
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viharnik27. 03. 2013 18:30:35
Für mich ist es völlig belanglos, ob Projekt 2864 gemacht wird oder nicht, weil ich nie wieder auf gepflegten Skigebieten ski fahren werde. Die Bohinj-Gemeinde muss einfach abwägen, was sich langfristig besser im Tourismus auftut, denn nur damit können sie dort florieren. Wie schon gesagt, muss immer etwas geopfert werden, und wenn sie Pokljuka schneiden ist es jedem egal. Natürlich m2 meinte ich im kleineren Sinne, da ich jeden Winter zu Hause 3-4 m3 Brennholz für den Winter verbrauche. Man muss sich aber bewusst sein, dass solche Chancen wie aus dem Ausland für unseren Tourismus angeboten werden nie wieder kommen, jene Wälder wird Slowenien noch genug haben, da zwischendurch auch aufgeforstet, gelichtet und nicht nur gefällt wird. Auch wenn sie oberhalb Boh. Bistrica roden, bleibt noch genug Holz entlang der Pisten, wie auf Rogla, Bjelašnica. Aber Slowenien ist wirklich sehr schwer mit schwerem Volk und hier wird sogar der, der die Möglichkeit hat den Wagen vorwärts zu ziehen, unterdrückt und im Keim erstickt. Das kommt nicht nur aus meinem Mund, sondern auch von unserem Landsmann aus Deutschland, der gesehen hat was hier abgeht.
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Holcar227. 03. 2013 18:33:50
Aus dem Beitrag von @gore trme ist ersichtlich, dass die Firma Leitner schon einmal etwas vermasselt hat.
Wie auch immer, Kanin ist für uns unbezahlbar wegen seiner Höhenlage und wir können es uns nicht leisten ihn zu verlieren, wie auch immer.
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Holcar227. 03. 2013 18:45:09
Du hast recht, viharnik, ich fahre auch selten auf präparierten Skigebieten Ski, lieber bin ich Tourengeher, aber die Menge des gefällten Holzes wird IMMENS sein!!!jezenmrk pogledeekzmedenzavijanje z očmieekeekjezenmrk pogledeek
Niemand kann drum herumkommen, dass das neue Skigebiet eine völlig unnötige Konkurrenz zu den bestehenden wäre, die schon jetzt Probleme haben (Hotel an der Ecke usw.)
Das Ganze ist nur eine berufliche Verschwörung von Boštjan Čokl, um sich und sein Hotel aus der Klemme zu ziehen, das muss jedem klar sein, der die auf der vorherigen Seite genannten Artikel gelesen hat. Seine Gegenargumente sind völlig unbegründet. jezen
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viharnik27. 03. 2013 18:54:12
Oder ein Magnet für Skifahrer. Eigentlich ist alles in guter 10km Entfernung und jeder Ausländer wird gerne noch auf den hochalpinen Vogel springen zum Genießen. Was die Hotels in Bohinj betrifft, liegt das Problem darin, dass viele Hotels von Privatpersonen gekauft wurden, die sie schlecht führen und keinen Sinn für Tourismus haben. Aber bei uns ist die so gepriesene Gastfreundschaft "Slowenien sind die Menschen" immer noch nicht ins Bewusstsein gekommen, weil die meisten Gastwirte nur kalkulieren, wie sie verdienen, das ist ihre erste Note, die zweite Wichtigste wie es dem Gast geht und ob er gerne wiederkommt, das ist spanisches Dorf. So schließen viele am Saisonende vorzeitig das Gebäude für Gäste mit der Ausrede, es gäbe keine Leute und es lohne sich nicht weiterzumachen. Im Ausland öffnen gerade jetzt, wenn Tourenski auf dem Höhepunkt ist, die Hütten von Ende März bis Anfang Mai, dann schließen sie bis zur Hauptsaison im Juni, also für einen Monat.
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