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keber1 / Fotos

keber1 - Fotos 1

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Mein Team, ohne das ich nicht dorthin gekommen wäre, wohin ich schon 4 Jahre wollte. Endlich erschöpft auf dem Gipfel. Dann bald wieder hinunter, leider nicht viel Zeit zum Herumliegen, und die Bedingungen erlauben es auch nicht. Der Sonnenaufgang am Äquator ist eine ziemlich schnelle Sache. Vom dritten Camp hat man einen wirklich beeindruckenden Blick auf die Südwand, deren Gipfel noch ca. 2000 m höher ist Blick ins Innere des gigantischen Kraters, ca. 300 m tiefer Schatten des Kilimanjaro auf den afrikanischen Ebenen, Berg Meru und untergehender Vollmond, der uns den ganzen Nachtweg beleuchtet hat Am fünften Tag steigen wir zum letzten Camp vor dem Gipfelaufstieg auf. Auch der Kilimanjaro hat Fenster. Hier begegnen wir ungewöhnlichen Bäumen, die nur auf diesen und einigen anderen Bergen in der fernen Umgebung wachsen, alle um 4000 m Am Ende. Die Gletscher am Gipfel sind noch recht groß, leider führt dieser Pfad nicht an ihrem Fuß entlang Abend im Shira-Camp mit fantastischen Farben, im Hintergrund Berg Meru (4566 m), ca. 80 km entfernt Berg Mawenzi im Osten, nur für Alpinisten zugänglich, diesmal deutlich niedriger. Im Barafu-Camp, 4600 m, geht man gegen sechs Uhr abends schlafen. Wir kommen direkt ans Fuß des südlichen Hangs des Berges Kibo (dies ist einer der drei Berge im Gebirge Kilimanjaro) Gletscher. Endlich wieder Badezimmer. Mittags hüllt sich der Gipfel des Kilimanjaro oft in Wolken ein, deshalb starten fast alle mitten in der Nacht zum Gipfel. Das äquatoriale Sonne über 5000 m ü. NN. ist alles andere als freundlich. Der vierte Tag beginnt mit dem Aufstieg über eine etwa 300 Meter hohe Wand, der einzige technisch etwas anspruchsvollere Teil der Tour, aber für den durchschnittlichen Bergsteiger nicht schwierig. Avrikelj Weg zur Kredarica aus der Krma. Noch am selben Nachmittag steigen wir zum letzten Camp auf 3200 m ab (1300 m Aufstieg und 2700 m Abstieg an einem Tag) Zum diesem Hügel führte der Pfad lange und anstrengende 6,5 Stunden. Der Pfad ist nicht besonders lang und nicht sehr interessant, stellt aber einen wichtigen Aklimatisationstag dar. Im vierten Camp auf 3950 m (der Pfad vom vorherigen steigt und fällt) bekommt man zum letzten Mal Wasser zum Waschen, denn weiter gibt es keines mehr. Auch die Abendfarben sind einzigartig Am dritten Tag steigen wir zum Pass auf 4600 m für die Akklimatisation. Große Anzahl Träger ist Standard Dohlen, aber viel größer, unsere stehlen Krümel, diese ganze Sandwiches Alpenglockenblume Tošč, Veliki Draški vrh und Ablanca Košuta Tolsti vrh kann keinen besseren Ausblick bieten. Tičarice und Zelnarice, entlang des Grates sehen sie ziemlich schneefrei aus. Südliche Wand des Kilimanjaro. Heutige Pflichtausstattung in den Bergen! Der Herbst hat noch richtig begonnen. Entlang des Grats bis Škrnatarica. Gämsen etwas unter dem Gipfel Früh am nächsten Morgen noch ein vierstündiger Abstieg ins Tal, durch Akklimatisation an große Höhe fühle ich mich in niedrigeren Lagen leicht wie ein Vogel Unser Lager vom Vorabend ist noch weit, doch das sehr lange Schuttfeld mit feinem Sand bringt es zeitlich viel näher Um Mitternacht zum Gipfel. Nach fünf und einer halben Stunde am Kraterrand noch eine Stunde seeehr langsamen Gehens bis zum 200 m höheren Gipfel. Nun wenden wir uns der Ostseite des Berges zu, die Sonne mittags ist extrem stark und ohne Hut, langärmeliges Shirt und starke Sonnencreme sehr gefährlich. Als wir im zweiten Camp auf 3800 m ankommen, haben sich die Nebel schon verzogen, jetzt ist sehr guter Schutz vor der Höhen-Sonne obligatorisch Der Regenwald weicht zum ersten Camp auf 3000 m Wald wie aus Herr der Ringe ... Der Grat und dahinter Vrh nad Mužici und Kukova špica ... und Enzian - wie abgeschnitten, am markierten Weg verschwindet das alles plötzlich.
         
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