Farra di Soligo zwischen Geschichte und Natur
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Beschreibung: 29-03-2022: Höhenunterschied: 450 m Route: 8.500 km. Der Ausflug führt uns zu unerwartet wilden Orten einen Katzensprung von den Dörfern der Voralpen entfernt, wo seit der Antike wichtige strategische Siedlungen existierten. Start westlich von Farra di Soligo an der Kreuzung via Faverei und via San Nicolò. Den Schildern „n.3 Gor della Cuna“ folgend, betritt man eine Landstraße, die später zum Weg wird, entlang der rechten orographischen Seite des Torrente Rui Stort. In wenigen Minuten betritt man eine kleine Schlucht mit hohen Konglomeratwänden und erreicht in Serpentinen Gor della Cuna, dessen Name von dem Wasserfall herrührt, der durch erosive Wirkung auf den Fels eine suggestive Umgebung schuf. Weiter durch Weinberge bis zur Casetta in Vanal, prächtiges Landhaus. Weg n.3 verlassen für den Alpine Weg n.4, der zu einem weiteren Haus inmitten von Olivenbäumen führt und dann zum Vedette-Weg. Der Blick ist spektakulär auf die Hügel mit verstreuten Höfen und gewundenen Pfaden, während die Torri di Credazzo in der Ferne erscheinen. Weiter östlich entlang der Vedette-Kamm-Linie, vorbei an Monte Pertegar, Forcella Xocco, Pian Serafin, Colesie und Col Vinal, dann bei Forcella San Martino zickzack durch südliche Weinberge absteigen zu einem Sattel, wo der Crepe-Weg beginnt. Dieser bringt uns nahe an Col della Porchera, wo rechts durch Weinberge nach Borgo Grotta absteigen. Von hier via Rialto und via San Nicolò vorbei an Villa Savoini und Villa Caragiani – Badoer den Ring abschließen.
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Videolänge: 15:47
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