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Forenliste / Italien / Andere Gebirge - Italien / Glinščica - Val Rosandra

Glinščica - Val Rosandra

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turbo17. 11. 2024 12:48:47
Klettern in Glinščica und Umgebung:

https://youtu.be/YTh7iui6VCY
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krempač15. 01. 2025 08:22:45
Hallo,
bitte Information, wie der Pfad von der Kirche Sv. Marija na Pečeh zum Comicijev-Turm ist und ob der Abzweig zum Aussichtspunkt Zabrežec (Mocco) markiert ist... habe gesucht, bin zur Hütte M. Premuda gekommen, für zurück den Hügel fehlte Energie...
danke
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bongo15. 01. 2025 08:47:27
Im Anhang Weg zum Aussichtspunkt. Mit Blau hab ich Dir markiert, welche folgen. Schau alles vorher selbst auf ner App an, Gruppe auf Blef ins Unbekannte und auf Unbekanntem führen find ich nich so schlau.
Weg zum Aussichtspunkt1
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garmont15. 01. 2025 09:16:45
Von Kapelle zum Turm blau markiert. Einziger Weg hoch, verfehlt man's nicht. Vom Turm weiter gerade dann rechts, kreisförmig zurück zum unteren Pfad. Alles markiert.nasmeh
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B215. 01. 2025 12:11:17
Wie ich mal schrieb, rate Kontakt mit lokalen PD auf, die helfen wahrscheinlich. Sonst sehr schön und machbar wenn startest in Draga-Dorf am Aussichtsrand Tal nach Jezero.
Nahe auch Punkt den Du nennst. Von Jezero Abstieg Schlucht zur Kapelle, Aufstieg Comici. Von hier anderer Steig zum flachen Talweg und über Wasserfall zu Botac-Dorf. Von Botac zur alten Bahn und entlang zum Start Drago. Ca vier Stunden. Kann helfen wenn meldest auf ZS...
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krempač15. 01. 2025 16:24:45
danke für Infos...
werd berücksichtigen
schöne Grüße und viel Glück
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Trobec13. 04. 2025 11:14:56
Noch vom vorigen Sonntag... jetzt schon eine traditionelle Ferrata-Schule für PD Sežana-Mitglieder vor dem Start der Sommersaison.

https://trobec.blogspot.com/2025/04/sola-feratanja-dolina-542025.html
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montura15. 04. 2025 08:26:57
Dieses Wochenende öffnet die renovierte Premuda-Hütte wieder, die tiefstgelegene Hütte in Italien.
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jerque26. 02. 2026 18:33:57
Gestern erstmals im Glinščica-Tal zadrega. Auf der "italienischen" Seite, da auf slowenischer Seite angeblich bis zur Fertigstellung der zweiten Eisenbahnstrecke Bewegungsbeschränkungen gelten und bei der aktuellen italienischen Schengen-Verständnis man sich nicht ganz sicher sein kann, wie legal Grenzübertritte auf irgendwelchen Ziegenpfaden sind. Was soll man sagen, die Schlucht ist wirklich prächtig, vielen Followern könnte man sie als alpin "verkaufen" velik nasmeh, für uns Nicht-Schneefreunde ist das im Winter eine ganz gute Option, um Kondition zu testen und Technik auf etwas anspruchsvollerem Gelände aufzufrischen. Das gesamte Schluchtgebiet liegt auf slowenischem ethnischem Gebiet (und auch bei diversen Schildern scheint Zweisprachigkeit zu funktionieren), daher finde ich es ganz richtig, konsequent slowenische Namen zu verwenden und vielleicht nur bei der ersten Erwähnung das italienische für bessere Orientierung auf internationalen Karten anzugeben.

Die liebsten Wege scheinen der eher spaziergangartige Pfad von der Premuda-Hütte in Gornji Konec (it. Bagnoli Superiore) bzw. Boljunec (it. Bagnoli della Rosandra) nach Botač (it. Bottazzo), wo es sogar mit "städtischen" Schuhen machbar scheint, und der Rad-Wanderweg entlang der Trasse der ehemaligen Eisenbahnlinie von Triest nach Kozina, der den nördlichen Hang der Schlucht hochsteigt (Steigung angeblich bis ca. 32 Promille), kurz vor der Grenze macht er eine S-Kurve um Draga und betritt dann Slowenien. Dieser Weg ist nach dem Triestiner Radfahrer Giordano Cottur benannt, der kurz vor und nach dem 2. WK einige schöne Erfolge beim Giro hatte, an zwei Stellen, wo ich ihn sah, ist schöner Schotter (also wahrscheinlich auch mit "Rennrad" machbar), für einen Werktag war ziemlich viel Verkehr, aber alle ohne Ausnahme fuhren langsam genug, sodass wahrscheinlich keine "Nahbegegnungen" mit "Fußvolk". Auf der Strecke gibt es auch einige Tunnel, aber alle kurz genug, dass man tagsüber wirklich keine Lampe braucht.

Für Küstenleute ist wahrscheinlich der beste Einstieg Boljunec bzw. Gornji Konec (angeblich ist dort das Parkregime sehr kompliziert und abhängig von "Feiertagen", zu denen nach italienischem Recht auch alle Sonntage zählen), für die aus anderen Teilen Sloweniens am praktischsten, die Primorska-Autobahn bei Kozina zu verlassen, über den Grenzübergang bei Krvavi Potok zu fahren (klar, echte Kontrollen gibt's da nicht, der it. Polizist winkt allen Unverdächtigen freundlich weiter), beim ersten richtigen Abzweig links nach Jezero (it. San Lorenzo) abbiegen und gleich nach dem engsten Straßenabschnitt durchs Dorf links ein Parkplatz am Aussichtspunkt selbst zu sehen, der auch Behinderten und weniger Beweglichen einen Eindruck vom Canyon ermöglicht. Etwas weiter links noch ein Schotterparkplatz nahe einem weiteren Aussichtspunkt. Natürlich beide kostenlos und ohne Zeitlimits, mitten am Werktag nur symbolische Anzahl Autos zusammen, ungefähr ausgeglichen italienische und slowenische Kennzeichen, beim Gehen noch einige mit it. Kennzeichen neben der Dorfkirche geparkt, wo es offenbar nicht verboten ist.

Jede Wanderkarte zeigt, dass es in diesem Gebiet massenhaft offizielle und irgendwie markierte Wege gibt, die man unmöglich alle auf einmal abdecken kann. Für jemanden, der zum ersten Mal da ist und Ausblicke für mögliche Folgebesuche sowie geeignete Fotopunkte und etwas Kulturerbe interessiert, schien mir die repräsentativste Route von der Kirche hl. Lorenz entlang dem nördlichen Rand vorbei der Felswand Stena (Italiener haben sie nicht mal "übersetzt", sondern Monte davorgeklebt), Abstieg zum Radweg und dann noch nach Botač, dann auf dem "Spazierweg" nach Premuda mit Abzweigen zum Supet-Wasserfall (nach manchen it. Quellen Cascata di Val Rosandra) und Kirche hl. Maria auf den Felsen (it. Santa Maria in Siaris), dann kurz vor "Premuda" Abzweig zum Aufstieg auf Burg Muhov (it. Castello di Moccò) und dann vorbei Hrvati (it. Hervati) auf dem nächsten unmarkierten Weg zum Aussichtspunkt bei Jezero.

Schon auf dem technisch leichteren Abschnitt am Rand bis Stena hat sich die Wahl richtiger Bergschuhe als richtig erwiesen, später natürlich noch mehr. Der nördliche Rand ist etwas höher als der südliche, sodass man neben Triest und Milje den Canyon selbst und die Gegenseite gut betrachten kann, besonders auffällig ist der Grat, auf dem auch Cippo Comici ist (hat der Grat einen Namen?), auf seinem steilen Hang lädt Maria auf den Felsen geradezu ein, Teleobjektive zu testen.

Irgendwo auf Stena endet der Aufwärmteil des "Spaziergangs" und es folgt der Abstieg, zuerst zu "Cottur", wo Schilder zeigen, dass er direkt an der Grenze verläuft. Auf Suche nach guten Aussichtspunkten spaziere ich etwas auf dem Weg. Und klar laufe ich auf Ziegen, vielleicht sogar dieselben, die mir vor Wochen auf Socerb das Auto gründlich abgeschleckt haben. Genau auf dem Abschnitt, wo ein mehrsprachiges Schild vor fallenden Steinen und Wildtieren warnt, gezeichnet genau eine Ziege. Von geeigneter Stelle schaue ich mir aus der Ferne noch Tabor über Botač auf slowenischer Seite an, sieht aber aus als gäbe es da nur Wände und alles drumherum zugewachsen, also riskiere ich keine "illegalen" Grenzübertritte und lasse es aus. Eher aus Neugier husche ich schnell noch zur "Weinhöhle", die auch auf slowenischem Gebiet liegt, nach vorherrschendem Englisch (und null Italienisch) schließe ich, dass jemand hauptsächlich auf Touristen aus sogenannten "Drittländern" setzt.

Dann zur Raststelle, wo ein Pfad abzweigt, der nach Botač absteigt, was zeigt, dass trotz abgelegener Lage dort noch etwas Leben ist. Interessant, als ich vor Kurzem um Osp, Socerb etc. unterwegs war, fielen mir einige einsprachige Schilder "proprietà privata" oder "attenti al cane" auf, in Botač genau auf italienischer Grenzseite aber bei einem Haus ein einziges "Vorsicht Hund", jemand anderes hat einen italienischen Briefkasten mit "posta" gekauft und eigenhändig ein Dach über das S gemalt... Die erste Brücke im Dorf selbst führt auf slowenische Seite, denn gleich begrüßt uns ein "Zaun" in Farben unserer Trikolore, daneben ein Häuschen, das früher wohl Wache oder Grenzübergang war. Unser Weg geht dann ein paar Meter auf der Straße, bis links ein neuer Pfad bei Ruinen abzweigt, wahrscheinlich Mühle, über Brücke oberhalb der Mündung von Grižnik und Glinščica, dann jener genannte "Spazierweg" nach "Premuda". Wenn ich bisher keine lebende Seele getroffen habe (nicht die Cyclisten und ein paar Läufer auf "Cottur" zählend), ist es jetzt anders, da ich immer mehr entgegenkommende treffe... schwer alle als Wanderer zu bezeichnen, viele wirken eher Spaziergänger oder Begleiter vierbeiniger Lieblinge, denn mit klassischer Wanderkleidung wirke ich exotisch. Interessant, auf meinen zweisprachigen Gruß antworten überraschend viele auf Slowenisch. Aber der Reihe nach. Wenn der Weg das Geröll erreicht, und wir statt auf Bildschirme mal umschauen, bemerken wir den Supet-Wasserfall. Und wie passend, zweigt abwärts ein schlecht angelegter "Pfad" ab; bevor er zu steil wird, mit etwas Vorsicht (und passendem Schuhwerk) erreicht man den Punkt, wo der Wasserfall sich palmengroß darbietet.

Beim Zurückkommen auf den Weg bald unmarkierter Abzweig links zur Maria auf den Felsen. Uff, dieser östliche Anstieg ist ganz steil und technisch, bei uns wäre schon "Seil". Aber mit richtigem Schuhwerk kein großes Ding. Bei der verschlossenen Kirche sind Felsen, die zum Ausruhen, Vogelbeobachten und ggf. Brotzeit einladen. Entgegen Erwartung sieht man den Wasserfall nicht, eigentlich nur den oberen Teil, Rest verdeckt eine Wand. Glücklicherweise ist der westliche und markierte Anstieg zur Kirche viel weniger technisch und zickzackiger. Beim Zurück zur Hauptweg finde ich noch einen kurzen "getretenen" Abzweig runter, von wo ein noch telephotoartiger Blick auf den ganzen Wasserfall. Wenn ich wieder auf den Weg komme und am Abzweig zur Kirche vorbeigehe, dann... etwas zerkratztes und aufkleberbedecktes Schild, das aber noch klar das Nähern am Wasserfall verbietet. Also habe ich mindestens zweimal unwissentlich Regelbruch gemacht, da auf der anderen Seite sicher kein solches Schild war. Wer weiß, vielleicht meinen die Pflegekräfte, dass die, die über andere Wege nach Botač kamen, gut genug ausgerüstet und erfahren sind, um selbst zu beurteilen, wie weit noch... velik nasmehvelik nasmehvelik nasmeh

Wieder auf der "Autobahn" nach "Premuda". Mit einem Auge schaue ich besorgt zu zwei Häusern hoch am Hang, die ich als zu Jezero gehörig kenne (wohin man sowieso muss), mit dem anderen zu einem anderen steilen "Hügelchen", von dem ich sicher bin, dass es Muhov-Burg ist. Der Weg nähert sich meanwhile Glinščica und bald nach kleiner Raststelle sagt die Karte, abzuzweigen. Zuerst über Glinščica. Keine Brücke, aber bei normalem Wasserstand tritt man in den flacheren Teil (und testet praktisch Herstellerangaben zur Wasserdichtigkeit des Schuhwerks velik nasmeh), von wo man auf Fels am anderen Ufer steigen kann. Dann nur steil hoch auf schlecht getretenem Pfad am kahlen Hang (nicht bei Sommerhitze empfohlen), im letzten Teil auf glatter Fels. Mit passenden Sohlen machbar, bei Nass aber doch nicht gewagt. Mühe lohnt sich mit offiziellem halbkreisförmigem Aussichtspunkt, von wo Gornji Konec und Boljunec wie auf der Hand, vom Canyon gar nicht zu reden. Von hier würde ein schöner flacher Weg mich nahe Zabrežec (it. Moccò) bringen, ich nehme aber den schlecht getretenen direkt auf den Gipfel... um festzustellen, dass von der Burg nur eine Mauer zwischen Bäumen bleibt. Nach Zabrežec absteigen auf ansonsten ganz ok Waldweg, abzüglich Umgehung eines gestürzten Baums. Ein offizieller markierter Weg würde irgendwo "mitten im Nirgendwo" zu "Cottur" stoßen, daher finde ich mit Karte direkteren, der "Cottur" in Unterführung kreuzt und Hrvati erreicht. Kurz vor erstem Haus neuer Abzweig zu Pfad, den die Karte "Biscottone Trail" nennt, der in ziemlich steilem Anstieg die Wand umgeht und Aussichtspunkt bei Jezero erreicht, architektonisch gleich dem auf Muhov-Burg. Von hier ist's nicht mehr weit zur Straße und Jezero.

Jedenfalls, Fotos meist im "rohen" Zustand und müssten noch nachbearbeitet werden, was Zeit braucht.
Tafel am Parkplatz in Jezero1
Blick aus Jezero2
Kirche St. Lovrenc3
Tafel am Wegbeginn bei der Kirche4
Vom 'am Rand'-Pfad öffnen sich Ausblicke auf Trst und Milje sowie auf den Aussichtspunkt bei Jezero5
Das ist wahrscheinlich Griža6
Ein kurzer Abschnitt ist etwas adrenalinreicher7
Noch ein Blick auf den Aussichtspunkt und die Wände bei Jezeru8
Tafel am Weg9
Marija na Pečah10
Grat mit Cippo Comici11
Noch etwas breiterer Blick12
Wand mit großem S13
Noch ein Blick von der Stena14
Blick von oben auf Marija na Pečah15
Der Grat auch aus dieser Perspektive16
Einer der letzten Blicke von der Stena17
Auch dieser Haufen an der Stena18
Luftaufnahme von Botač19
Aussicht beim Abstieg20
wir erreichen die ehemalige Bahnstrecke bzw. heute den Radweg Giordano Cottur21
Radweg22
Warnung...23
... und 'wilde Tiere', vor denen wir Angst haben sollten24
Blick Richtung Tabor oberhalb von Botač25
Gerade oberhalb des Bahneinschnitts verläuft die Grenze26
Blick ins Tal vom Beginn des Abstiegs27
Bis zum nächsten Etappenziel in Botač wartet noch etwas Abstieg28
Blick auf den slowenischen Teil des Glinščica-Tals29
Ankunft in Botač30
Erster Kontakt mit dem Fluss Glinščica31
Auf der anderen Seite der Brücke ist schon die Grenze und dieser ehemalige Grenzübergang oder was auch immer32
Erstes Schild in Botač33
Zweites Schild in Botač34
Wir verlassen Botač35
Uff, war ich wirklich schon oben auf der Stena?36
Mühlenruinen37
Direkt nach Botač über die eigentlich letzte Brücke auf dem Pfad38
Erinnerung, dass nach dieser Wegmarke ein Wasserfall kommt39
Pfad Richtung 'Premudi'40
Wahrscheinlich der Hauptpfad durch das Tal41
Erster Blick auf den Supet-Wasserfall42
Wahrscheinlich der beste mögliche Blick auf den Wasserfall43
Irgendwo zwischen diesen Felsen setzt Glinščica ihren Weg zum Meer fort44
Nächstes Etappenziel, einige steile Anstiege versprochen45
Marija auf Peče aus der Nähe46
Blick von den Felsen bei der Kirche zum Wasserfall47
Um mich ein bisschen zu revanchieren, da von Stene die Kirche gut sichtbar war :)48
Noch ein Blick auf den Wasserfall von einer Stelle unter der Kirche49
Erst jetzt sehe ich, dass du den Wasserfall eigentlich nicht hättest anschauen sollen50
Das nächste Etappenziel ist Muhov grad51
Aussicht vom Aufstieg zu Muhov grad52
Ende des Glinščica-Tals in Gornji konec, Blick vom Aufstieg zu Muhov grad53
Letzter Aussichtspunkt unter Muhov grad54
Aussichtspunkt unter Muhov grad55
Blick vom Aussichtspunkt auf Teile von Zabrežec und den Hügel Sv. Mihael56
Blick vom Aussichtspunkt auf Gornji Konec und Boljunec57
Blick vom Aussichtspunkt zum Canyon58
Hügelgipfel mit Muhov grad59
Ruinen von Muhov grad60
Tafel über Muhov grad61
Noch eine Tafel unter Muhov grad62
Der Pfad zu den Hrvati führt über diese 'Überführung' über 'Cottur'63
Blick auf die Überführung vom Feldweg64
Blick auf die Überführung vom Feldweg65
Schließlich der Aussichtspunkt bei Jezero66
Aussichtspunkt bei Jezero67
Blick vom Aussichtspunkt zum Canyon68
Blick auf die ehemalige Bahnlinie bzw. Radweg69
Blick auf Boršt70
Blick nach Triest.71
Blick auf Griža72
Blick auf Muhov grad und Sv. Michael73
Felswand westlich von Jezero74
Felsen neben dem Jezero-Aussichtspunkt75
Tafel am Parkplatz beim Jezero-Aussichtspunkt76
(+6)gefällt mir
miri26. 02. 2026 19:41:16
Du hast dich mit der Beschreibung bemüht. Gratulation.
(+2)gefällt mir
skala1239. 03. 2026 19:23:30
Gestrige Eindrücke von der schönen Rundwanderung im Glinščica-Tal. Ausgangspunkt am Parkplatz vor dem France-Prešeren-Theater in Boljunec. Parkplatz kostenlos. Der Weg ist gut markiert.

Schöner Gruß aus den Bergen
In der Nähe des Ausgangspunkts1
Teil des Weges auf der Straße2
blühende Aprikose3
Abschnitt des Pfades4
Abschnitt des Pfades5
Wegkreuzung6
Abschnitt des Pfades7
Gams8
Kirche der Heiligen Maria auf Pečeh9
zum Aussichtspunkt10
Comicijev-Turm11
Blick zur Ortschaft Botač12
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Höhlen Eingang14
Teil des Glinščica-Tals15
Supet-Wasserfall16
Abschnitt des begangenen Weges17
Abschnitt des Pfades18
Abzweigung kurz vor dem Dorf Botač19
Blick auf einen Teil des gewanderten Weges auf der anderen Seite des Tals20
entlang der Trasse der ehemaligen Eisenbahn Kozina-Triest21
Aussicht vom Aussichtspunkt Zabrežec22
Blick vom Aussichtspunkt Zabrežec zur Kirche der Heiligen Maria auf Pečeh und zum Comicijev-Turm23
zurück zum Ausgangspunkt24
(+3)gefällt mir
Hammond9. 03. 2026 19:53:45
In Žalec würde das wahrscheinlich nicht durchgehen, oder? mežikanje
(+2)gefällt mir
skala1234. 04. 2026 20:57:24
Glinščica-Tal.

Gestern wieder ins Glinščica-Tal von einem anderen Ausgangspunkt. Wir starten beim Schloss Socerb und setzen den Weg fort zum Mali Kras und weiter zum Aussichtspunkt Comicijev turn - Cippo Comici. Oben starker Wind, daher schneller Abstieg zur Kirche Mariä auf den Felsen und weiter vorbei am Wasserfall Supet zum Dorf Botač. Von Botač dann auf unmarkiertem Pfad entlang der Staatsgrenze zum Mali Kras und weiter zum Ausgangspunkt beim Schloss Socerb. Danach noch Kaffee in Ankran.

Schöne Rundwanderung, stellenweise starker Wind, Ausblicke herrlich.

Schönen Gruß aus den Bergen.
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