| LidijaJesih23. 02. 2014 18:33:48 |
Februar, Zeit für Glinščica . An den Beiträgen seht ihr, dass ich alle paar Zeit hier bin. Noch nie denselben Weg gemacht. Mindestens ein Ast oder eine Richtung ist anders. Letztes Jahr auf dem Gipfel Malega Krasa (oder Vrh Griž, so Notiz im Buch) hab ich Socerb auf einer Fichte gesehen. Dieses Jahr hingeschaut aus der Nähe. Geparkt beim Schloss Socerb, das nebenbei SPP-Punkt ist, von wo der Weg nach Osp absteigt. Auch toller Aussichtspunkt auf Koper-, Milje-, Triest-Bucht und mehr, ich glaub sogar Venedig gesehen. Hinten weiße Kulisse der Dolomiten, Karnier und Julier. Weganfang unmarkiert, aber einzig möglich, wenn nicht nach Osp. Schön hinterm Schloss am Rand. Nach einiger Zeit tauchen Markierungen auf. Weg aussichtsreich, führt am Gleitflugstart vorbei zum Mali Kras. Von da weiter auf markiertem Weg, aber bei erster Gelegenheit blauen Markierungen links gefolgt. Die bringen zu italienischen Markierungen (Weg Nr. 1), die uns über steile Serpentinen, über Schuttfelder in Glinščica-Tal runterbringen. Ausstieg quasi vor Hütte M. Premuda, unter 100m ü. NN. Dann schöner Wanderweg durch Schlucht, vorbei am schönen, heute wasserreichen Wasserfall, unter Kirche und Comici-Denkmal, nach Botač. Dort im kleinen Dorfwirtshaus, offen bis Sonnenuntergang wie geschrieben, Kaffee, Bier und Karotten genossen, dann zurück zum Wasserfall. Unterwegs fröhliche Gruppe PD Iskra getroffen und gequatscht. Nach Wasserfall steiler Pfad hoch zuerst zur Kirche hl. Maria am Felsen, dann zum Comici-Denkmal und höher zum Sattel. Schilder führten zum Aussichtspunkt über Kroglje, von da noch gute halbe Stunde und wieder bei Socerb. Schloss öffnet mittags (Wochenenden), konnten auf die Mauern steigen. Und da wir eh da waren, kurz unterm Schloss die Heilige Höhle angeschaut, einzige Unterirdische Kirche hier. Nur außen, da abgeschlossen, geführte Tour sonntags 14 Uhr. So, malerischer Tag, Weg auch. 14 km nicht zu verachten.
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