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Kilimanjaro, 5895 m

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keber126. 07. 2011 20:40:26
Heute ist genau ein Jahr vergangen, seit ich den Sonnenaufgang auf dem Gipfel dieses höchsten afrikanischen Berges in Tansania erlebt habe. Ich habe einen siebentägigen Trekkingtour auf dem Machame - Mweka Weg genommen, der die südlichen und südöstlichen Hänge quert und als der malerischste Weg auf dem Kilimanjaro gilt, außerdem ist er aufgrund des Höhenprofils des Weges sehr geeignet für die Akklimatisation auf fast 6000 Meter Höhe. Im Gegensatz zu vielen Massen-, voll organisierten Trekkingtouren habe ich lieber eine Agentur in Tansania genommen, die von einer Slowenin geleitet wird.

Der Weg beginnt auf 1900 Metern über dem Meeresspiegel und über verschiedene Höhenlager in fünf Tagen (kann auch in drei, aber der Erfolgsanteil des Aufstiegs ist viel geringer möglich) erreichen wir das letzte, höchste auf 4600 Metern. Um Mitternacht des sechsten, schwersten Tages beginnt der letzte 1300 Meter Aufstieg zum Gipfel, wo etwa -15 Grad bei mäßig starkem Wind herrschen und er in 6-8 Stunden erreicht wird, abhängig von unseren Fähigkeiten. Die Aussicht, Landschaft und Gefühle sind unglaublich. Dann folgt der Abstieg ins Tal auf ca. 1600 m, wohin wir am Vormittag des nächsten Tages ankommen.
Kilimanjaro, 5895 m Anfang des Pfades am Machame Gate1
Kilimanjaro, 5895 m Pfad durch den Regenwald2
Kilimanjaro, 5895 m Der Regenwald weicht zum ersten Camp auf 3000 m3
Kilimanjaro, 5895 m Das erste Camp liegt mehr oder weniger im Nebel4
Kilimanjaro, 5895 m Doch nachts ist endlich der Gipfel des Kilimanjaro sichtbar, der vom Tal aus sehr selten zu sehen ist5
Kilimanjaro, 5895 m Auf dem Pfad Paradies für Alpenblumenliebhaber, die unseren nicht im Geringsten ähneln6
Kilimanjaro, 5895 m Als wir im zweiten Camp auf 3800 m ankommen, haben sich die Nebel schon verzogen, jetzt ist sehr guter Schutz vor der Höhen-Sonne obligatorisch7
Kilimanjaro, 5895 m Dohlen, aber viel größer, unsere stehlen Krümel, diese ganze Sandwiches8
Kilimanjaro, 5895 m Abend im Shira-Camp mit fantastischen Farben, im Hintergrund Berg Meru (4566 m), ca. 80 km entfernt9
Kilimanjaro, 5895 m Am dritten Tag steigen wir zum Pass auf 4600 m für die Akklimatisation. Große Anzahl Träger ist Standard10
Kilimanjaro, 5895 m Wir kommen direkt ans Fuß des südlichen Hangs des Berges Kibo (dies ist einer der drei Berge im Gebirge Kilimanjaro)11
Kilimanjaro, 5895 m Gletscher gibt es noch, aber nicht mehr so viele12
Kilimanjaro, 5895 m Wir steigen zum dritten Camp ab, Baranco, auf 3900 Meter13
Kilimanjaro, 5895 m Hier begegnen wir ungewöhnlichen Bäumen, die nur auf diesen und einigen anderen Bergen in der fernen Umgebung wachsen, alle um 4000 m14
Kilimanjaro, 5895 m Vom dritten Camp hat man einen wirklich beeindruckenden Blick auf die Südwand, deren Gipfel noch ca. 2000 m höher ist15
Kilimanjaro, 5895 m Auch die Abendfarben sind einzigartig16
Kilimanjaro, 5895 m Der vierte Tag beginnt mit dem Aufstieg über eine etwa 300 Meter hohe Wand, der einzige technisch etwas anspruchsvollere Teil der Tour, aber für den durchschnittlichen Bergsteiger nicht schwierig.17
Kilimanjaro, 5895 m Nun wenden wir uns der Ostseite des Berges zu, die Sonne mittags ist extrem stark und ohne Hut, langärmeliges Shirt und starke Sonnencreme sehr gefährlich.18
Kilimanjaro, 5895 m Im vierten Camp auf 3950 m (der Pfad vom vorherigen steigt und fällt) bekommt man zum letzten Mal Wasser zum Waschen, denn weiter gibt es keines mehr.19
Kilimanjaro, 5895 m Am fünften Tag steigen wir zum letzten Camp vor dem Gipfelaufstieg auf. Auch der Kilimanjaro hat Fenster.20
Kilimanjaro, 5895 m Der Pfad ist nicht besonders lang und nicht sehr interessant, stellt aber einen wichtigen Aklimatisationstag dar.21
Kilimanjaro, 5895 m Im Barafu-Camp, 4600 m, geht man gegen sechs Uhr abends schlafen.22
Kilimanjaro, 5895 m Um Mitternacht zum Gipfel. Nach fünf und einer halben Stunde am Kraterrand noch eine Stunde seeehr langsamen Gehens bis zum 200 m höheren Gipfel.23
Kilimanjaro, 5895 m Der Sonnenaufgang am Äquator ist eine ziemlich schnelle Sache.24
Kilimanjaro, 5895 m Endlich erschöpft auf dem Gipfel. Dann bald wieder hinunter, leider nicht viel Zeit zum Herumliegen, und die Bedingungen erlauben es auch nicht.25
Kilimanjaro, 5895 m Schatten des Kilimanjaro auf den afrikanischen Ebenen, Berg Meru und untergehender Vollmond, der uns den ganzen Nachtweg beleuchtet hat26
Kilimanjaro, 5895 m Die Gletscher am Gipfel sind noch recht groß, leider führt dieser Pfad nicht an ihrem Fuß entlang27
Kilimanjaro, 5895 m Berg Mawenzi im Osten, nur für Alpinisten zugänglich, diesmal deutlich niedriger.28
Kilimanjaro, 5895 m Blick ins Innere des gigantischen Kraters, ca. 300 m tiefer29
Kilimanjaro, 5895 m Unser Lager vom Vorabend ist noch weit, doch das sehr lange Schuttfeld mit feinem Sand bringt es zeitlich viel näher30
Kilimanjaro, 5895 m Zum diesem Hügel führte der Pfad lange und anstrengende 6,5 Stunden.31
Kilimanjaro, 5895 m Mittags hüllt sich der Gipfel des Kilimanjaro oft in Wolken ein, deshalb starten fast alle mitten in der Nacht zum Gipfel. Das äquatoriale Sonne über 5000 m ü. NN. ist alles andere als freundlich.32
Kilimanjaro, 5895 m Noch am selben Nachmittag steigen wir zum letzten Camp auf 3200 m ab (1300 m Aufstieg und 2700 m Abstieg an einem Tag)33
Kilimanjaro, 5895 m Endlich wieder Badezimmer.34
Kilimanjaro, 5895 m Früh am nächsten Morgen noch ein vierstündiger Abstieg ins Tal, durch Akklimatisation an große Höhe fühle ich mich in niedrigeren Lagen leicht wie ein Vogel35
Kilimanjaro, 5895 m Rettungsfahrzeug für Unfallopfer36
Kilimanjaro, 5895 m Mein Team, ohne das ich nicht dorthin gekommen wäre, wohin ich schon 4 Jahre wollte.37
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urarrr26. 07. 2011 21:37:03
Prost....Ja gratuliere...

Hast du lokale Träger gesucht, oder bist du schon mit Agentur vereinbart angekommen. Nämlich plane ich im Winter selbstständig hinzugehen. Oder Parkeintritt ist angeblich 100$ täglich inkl. Koch und Träger. Oder 30$ täglich in total solo Ausführung.. Ist Wasser dort oben frei zugänglich, oder kann man's kaufen....Stimmt das. Weiß dass andere Safaris max 100$ pro Tag, weiß aber nicht genau diesen. Kurzum bitte etwas Info...
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keber127. 07. 2011 17:30:03
Leider nicht so billig, wie man angesichts afrikanischer Wirtschaftsstandards denken würde. Letztes Jahr war Kilimanjaro-Parkeintritt ca. 110$ pro Tag, das umfasst Eintritt für Begleitpersonal. Aber Personal musst du separat mieten, und allein hast du meiner Meinung nach im Park nichts zu tun. Wasser nur in unmarkierten Bächen, die relativ nah an Camps sind, aber nicht überall. Und für Europäer nicht trinkbar ohne Abkochen. Keine Hütten im alpinen Sinne, Getränke (Bier, Coca-Cola, Flaschenwasser) nur in der letzten verkauft, Essen nirgends. Obwohl ich Hunderte Wanderer sah, keinen solo auf dieser Route. Nur mit Sandwiches, Dosen und Energy-Riegeln sieht keiner den Kili-Gipfel.

Mein 7-tägiger Trek kostete ca. 1500 Dollar + Trinkgelder für Personal (ca. 10-15% des Gesamtpreises). Manche geben nichts, mir scheint das nicht richtig, anyway (bei mir war's so) arbeiten sie maximal für deinen Komfort, bezahlt werden sie ziemlich schlecht, besonders normale Träger. Sonst organisiert Agentur alles (Führung, Zelten, Kochen, persönliche Ausrüstung (eigener Rucksack, Winterkleidung, gute Stiefel, warmer Winter-Schlafsack) muss man nur mitnehmen.

Klassische Safaris mit Organisation im Schnitt 200 Dollar pro Tag beim Campen. Bessere deutlich teurer. Und teurer in Zukunft, Parkgebühren werden alle paar Jahre erhöht, da mehr Leute es sich leisten können. Kannst dir nicht vorstellen, wie viele slowenische Studenten man bei so was trifft, was vor einem oder zwei Jahrzehnten noch exklusiv Reichen vorbehalten war.
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pinkerton27. 07. 2011 18:27:43
Wird stimmen, Kili wird immer teurer und ist schon lange nicht mehr billig. Schon vor 15 Jahren hab ich für 'ne Woche am Berg 500 usd gegeben, Guide Pflicht alle paar Leute, und ca. ein Träger pro Person. So schaffen sie's, Einheimische gelegentlich zu beschäftigen. Denk solo war auch möglich, obwohl ich niemanden getroffen hab, aber angeblich mit viel Bürokratie, Genehmigungen und viel höherer Tagesgebühr als andere Trekker, weil sie rechnen, dass sie dich evtl. retten müssen, und das geht dort alles zu Fuß, Hubschrauber da oben gar nichtmrk pogled
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Lunca27. 07. 2011 18:38:32
verrückt keber1... hast du noch mehr Fotos irgendwo veröffentlicht?
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Bird of prey23. 02. 2012 14:04:28
Schöne Bilder und Beschreibung, mit der man ungefähre Vorstellung vom Aufstieg auf Kilimanjaro bekommt.

Würde dich um Info zu dieser Agentur in Tansania bitten.

Danke und lp,

Sebastjan
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keber123. 02. 2012 14:16:46
Hier:
http://www.pure-afro.com

Empfehle 7-tägige Tour, die praktisch Garantie für Gipfelerfolg ist. Schnellere und etwas billigere Abkürzungen können ermüdend einige hundert Meter tiefer enden, was wirklich schade wäre.
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keber123. 02. 2012 14:35:58
Vielleicht noch ein paar andere Bilder:
Am Eingang des Parks.1
Baumfarn.2
Kleine Rosen.3
Und noch einige.4
Mount Meru.5
Tauben.6
Pfannkuchen passen wirklich zum Sonnenuntergang.7
Ungewöhnliche Skulpturen.8
Wieder ungewöhnliche Pflanzen.9
Und noch eine.10
Südliche Wand des Kilimanjaro.11
Abends, noch immer 2000 m tiefer.12
Das Tal sieht man aber nie.13
Gletscher.14
Am Weg.15
Baranco Camp.16
Blick auf den Gipfel aus ca. 80 km Entfernung.17
Und etwas näher - als ob dort ein großes Gewitter wäre.18
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julius2. 04. 2012 20:38:54
Freunde organisieren im August dieses Jahres eine Reise zum Kilimanjaro. Da sie noch ein paar freie Plätze haben, haben sie mich gebeten, bei der Füllung der freien Plätze zu helfen.
Falls es euch interessiert, kontaktiert mich über ZS, damit ich euch ihr Angebot und Programm schicke. Die Sache sieht sehr interessant aus. Lohnt sich nachzufragen.
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marchy3. 04. 2012 21:38:04
Keber, bravo, bravo, hey bist du ein Kerl, herzliche Gratulation zu dieser Leistung, weißt du, dass ich dir ein bisschen neide, aber trotzdem hast du es gut hingekriegt, nochmals bravo für deinen Mut !!! m.
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julius5. 04. 2012 21:48:57
Einige neuere Bilder.
Pfad zum Kili1
Unter dem Gipfel2
3
Abschied von Kili4
Abendessen5
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mojcas6. 04. 2012 07:22:00
Sieht super aus! Wenn man die Schwierigkeit des Weges wegen der Höhenunterschiede ausschließt, wie ist der Aufstieg sonst? Gibt es Klettern oder schwierigere Stellen? Auf den Bildern sieht alles ziemlich einfach aus.
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julius6. 04. 2012 08:14:24
Ja, es ist wirklich so super wie auf den Bildern. Zum Kibu-Lager (Hütte) auf 4750 führt ein fast 2 Meter breiter, schön gepflegter Weg. Am Weg sind eingerichtete Ruhepunkte (Bänke, Tische und Toiletten. Träger servieren dort Essen und Trinken. Natürlich jeder für seine Gruppe.
Von der Kibu-Hütte wird der Neigungswinkel des Weges etwas steiler. Die Schwierigkeit des Weges, wenn man einen Vergleich bei uns sucht, ist geringer als auf dem Weg zu Grintovec K.B.-K.S.-Grintovec).
Kurz-kein Klettern, keine schwierigen Stellen, keine Steigeisen nötig ...
L.P. Julius
WC entlang des Pfads.1
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bperc6. 04. 2012 09:23:05
Wie ist denn der Preis? Wie viel hast du ungefähr ausgegeben, wenn es kein Geheimnis ist nasmeh
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nisa6. 04. 2012 09:30:05
Julius, warst du vielleicht im Dezember 2010 auf dem Kili. Die Bilder kommen mir bekannt vor, besonders das dritte (Bušmani) und fünfte (Böckchen zum Abendessen). Ansonsten stimme ich Keber zu. Je mehr Zeit du für die Akklimatisation nimmst, desto mehr Chancen hast du, den Gipfel zu erobern.

Grüße
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zippo6. 04. 2012 13:29:34
Ohne fünftausend €, die du vergessen kannst, ist es schade, über Kili nachzudenken!
Flugzeug, Parks, Safaris, Eintritt in den Kili-Park, Träger, Führer und alle anderen Kosten, weil du nur einmal hingehst und deswegen auch nach Serengeti, Ngorongoro oder Masai Mara und alles drumherum. Vielleicht machst du für Akklimatisation noch den Aufstieg auf Mt. Meru oder kombinierst sogar mit Mt. Kenya, was schon eine härtere Sache ist. Nur Kili wegen irgendeines Höhenrekords ist total sinnlos zu drängen
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keber16. 04. 2012 16:42:07
Fünftausend ist eine ziemlich übertriebene Zahl, außer du gehst Luxus, Hin- und Rückflug nach Nairobi kriegt man für 500 bis 600 Euro (wenn man mindestens 4 Monate vorher kauft).
7-tägiges Kili und 6-tägiges Safari inkl. Trinkgelder + Transport von Nairobi nach Arusha und vier Nächte im Hostel (das sind schon 16 oder 17 Tage zusammen) hat mich weniger als 2400 € gekostet.
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julius6. 04. 2012 16:44:39
Bperc,
der Preis für so einen Spaß ist 2425 EUR. Dazu kommen noch 50$ für das Einreisevisum nach Tansania. Im Preis ist alles enthalten, was zippo genannt hat, außer zusätzlicher Akklimatisation am Mt. Meru oder Mt. Kenya.
Kilimanjaro- oder Serengeti-Bier (beide ausgezeichnet, Souvenirs, Karten und mehr ist Sache des Einzelnen. Mit meiner Frau zusammen haben wir nicht so viel ausgegeben wie zippo angibt.
Das war unser Träger1
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zippo7. 04. 2012 12:45:36
So viel wie man sehen will, das stimmt, günstig ist es aber keinesfalls. Man muss wissen, dass die Preise ständig steigen, Eintrittspreise werden konkret erhöht, nicht nur um 10% oder so, man braucht frische Daten. Kili ist einzigartig und dort sieht man Bergsteiger aus aller Welt, das Interesse ist enorm und die Einheimischen benehmen sich von Jahr zu Jahr marktorientierter. Auf den Berg können nur so viele wie bezahlte Betten in Hütten oder Zelten vorhanden sind, nicht mehr, sonst muss man einen oder zwei Tage extra warten, wie wir mussten. Ich hatte keinen besonderen Luxus, aber ich habe alle Kosten zusammengerechnet, was ich von zu Hause mitgenommen und zurückgebracht habe, das verschweigen Leute oft, also auch was ich für Maasai-Masken und Ebenholz-Figuren ausgegeben habe, und mehr. Es hat etwas länger gedauert als das übliche Kratzen im vulkanischen Asche, 23 Tage, wir haben auch Serengeti, Masai Mara, Lake Manyara, Ngorongoro, Mt. Meru eingeschlossen und mit Tauchen auf Zanzibar beendet (privater Unterkunft, kein Hotel).
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urarrr8. 04. 2012 00:12:44
zippo

eigentlich kann jeder so viel wie er will. Nun, mich hat's Flug und Visum bewachter Apartement für 8 Tage gekostet...

Flug hin/rück 360
Visum 40
Gelbfieber Hepatitis Impfung cca 80
bewachter Apartement mit Klima und Pool 60
Strom im Apartement 50
Safari 90 Dollar pro Eu...ein Tag 600 km

keine Verwechslung. im Apartement war eine Wache einmal täglich die den Apartement patrouilliert hat.

dann rechne nach wie viel alles war...extra Woche noch 100 Eu für Apartement mit Strom wert...

dieser Fahrer hätte mich zur tansanischen Grenze und zurück für 100 Dollar gebracht...

von da war ich mit Agentur vereinbart die mich von kenianisch-tansanischer Grenze für 1000 zum Kili-Gipfel und zurück zur Grenze bringt....

wegen Urlaubsmanagers hab ich Aufstieg abgesagt....

meine ich dass man's noch für ca. diesen Preis hinkriegen kann.....Preise in Euro außer was ich schrieb dass Dollars....

wahr dass Kollege in Kenia Bekannte hat...sagen wir halber Liter Wodka in Gaststätte auf Polizeistation ca. 3 Euro...weiß nicht genau kann Bilder hochladen weil ich Preistafel fotografiert hab...

klar wenn Schlauberger um Agenturen rum dann wird so was dreimal teurer

auch bei uns Aufstieg Mont Blanc mit Guides näher an 1000 als 500 Eu. wenn solo gehst dann kommst du durch für 150 bis 200 Eu.

ach. Kenia vor über 4 Jahren.
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