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Bavški Pihavec Grat

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journeyman15. 07. 2020 08:42:08
Aha, super. Ich habe euch beide auf dem Gipfel des Veliki Jelenek beobachtet und dann beim Abstieg über den Grat.
Danke für die zwei Fotos mežikanje
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alyas20. 10. 2021 14:36:44
Der Pihavci-Grat ist ein Seitenast, der sich am Sattel Vrh Osojnika vom Hauptgrat Pelci - Bavški Grintavec in Richtung Bavšica abspaltet und so die bekannten Alpentäler Zadnja Trento im Osten ungefähr von Bala im Westen trennt. Der Grat mit durchschnittlicher Höhe knapp über 2.000 m hat offiziell nur zwei benannte und auf Karten markierte Gipfel: Veliki und Mali Pihavec sowie etwas weiter südlich den für den Abstieg wichtigen Gipfel Obljak.

Bei der Suche nach Routenbeschreibungen in diesem Gebiet findet man am meisten Nützliches auf dem Portal Primorske stene, zum Wesen, Anstieg, Schwierigkeit und Anspruch der Tour in den Web-Notizen von M & M, natürlich geht jeder Entdecker dieses Bergsteigerparadieses ein bisschen seinen eigenen Weg, daher findet man weder beim Anstieg noch erst recht beim Abstieg ausgetretene Pfade, am auffälligsten sind die Gemsenpfade, die man manchmal nützlich nutzen kann.
Nach eigenen Erfahrungen und Erkenntnissen ist die Tour am besten in Bavšica zu beginnen, durch Bala-Tal, das Gratübersetzen der Pihavci von Nord nach Süd, d.h. vom Sattel Vrh Osojnika bis Obljak /für viele der schönste Grat in den Julijcih/ und dann von Obljak durch sehr steile Wiesen und steilen Wald nach Bavšica abzusteigen, was im Gegensatz zum vorherigen Genuss auf dem Gratkamm nicht mehr angenehm ist, da der Abstieg technisch und orientierungssehr zeeeer anstrengend ist.

Der Pihavci-Grat selbst ist eine außergewöhnlich schöne, panorama- und wild exponierte Tour, rauf-runter über zahlreiche Zacken, kleine Auf- und Abstiege, anders als benachbarte Grate meist gesunde und feste Felsen, steile Trent-Wiesen erschweren das Überqueren eher als erleichtern, besonders gefährlich bei Feuchtigkeit oder vereist in schattigen Lagen.
Der Pihavci-Grat ist wegen Schwierigkeit, Exposition und Vielfalt, die das Klettern bietet, eine sehr anspruchsvolle Tour, mit Trent-Bewertung von M&M zwischen II und III, würde Freizeitbergsteigern ohne passende Erfahrung und Kilometer es ohne Sicherung und Führung abraten, da Rückzug oder Abstieg vom Grat nicht in Frage kommt, weder ins Bala-Tal noch auf die andere Seite ins Dolič-Tal Richtung Bukovnik, wegen Abstürzen und abgesetzten Wänden praktisch könnt ihr fliegen.

Der anspruchsvollste Teil der Gratüberquerung ist sicher der Abstieg in die Scharte zwischen Veliki und Mali Pihavec, der die III überschreitet, daher lieber per Seil abseilen, dort ist ein Haken angebracht, der Abseil ca. 25 m. Wie oben erwähnt, den Abstieg über steile und dichte Wiesen nicht unterschätzen, wo ihr dem Rat dankbar seid, einen leichten Eispickel mitgenommen zu haben.
Tour gemacht an einem schönen Oktobertag 2021, insgesamt ca. 10-11 Std., … mehr in Beschreibungen unter den Bildern.
Morgen im Bale-Tal, als wir vor Prevala den rechten Abzweig zum Sattel Vrh Osojnika suchen.1
wir biegen nicht zu den Pelci ab, sondern halten uns weiter rechts2
zum Sattel Vrh Osojnika3
Sattel namens Vrh Osojnika, am Zusammentreffen mehrerer unmarkierter Wege4
Blick vom Sattel auf die Pihavci und ersten Teil des Grats Richtung Oplačnica5
den Einstiegsteil machen wir auf Gemsenpfaden links der Gratkante6
wegen der Absturzsteine und steilen Gräser ist das Seil fast schon von Anfang an obligatorisch7
Blick vom Grat zurück - im Hintergrund die Pelci8
um einen Zacken herum, unten abgeschnitten, aber gerade noch genug Platz für Schuh und Tritt9
im Weiteren etwas auf der rechten Seite der Gratkante10
einige Plätze zum Ausruhen vor der Fortsetzung zum Vel.Pihavec11
wieder ein Turm, den wir lieber umgehen12
der genussvollste und schönste Teil des Querens zum Vel.Pihavec13
kleinere An- und Abstiege reihen sich auf dem Grat fortlaufend aneinander14
Blick vom Pihavci-Grat auf den benachbarten Grat von Nizki vrh, Špičica, Skutnik, Jelenka15
der letzte Teil zum Vel.Pihavec verspricht noch einige adrenalinreiche Ausblicke16
cool eng17
Seilwerfen und Einhaken an Zacken18
Abstieg auf solchen steilen Gräsern bergab, es geht, aber ohne Seil nicht empfohlen19
dann wieder ein bisschen hoch auf festem Fels20
Teil des Grats auf festem Fels, Blick voraus21
auf dem Grat, Blick zurück22
Vel. Pihavec - bequemer, breiter, grasiger Gipfel23
Blick auf die Fortsetzung zum Mali Pihavec24
Blick auf Mali Pihavec und die Scharte darunter25
oberhalb der Scharte zwischen Vel. und Mali Pihavec, kommt der schwierigste Teil der Tour26
sehr anspruchsvoller Abschnitt über der Scharte bis zur Sicherung und zum Abseilen27
wir prüfen den Bolzen und die Sicherung und spannen das Seil für den Abseil28
Blick nach unten zur Scharte darunter29
und Blick zurück nach oben zum ca. 25m Abseil, sodass fast 60m Seil benötigt werden30
in der Scharte zwischen Veliki und Mali Pihavec31
Blick zurück auf Vel. Pihavec - von wo wir gekommen sind32
Blick auf Mali Pihavec, den wir rechts der Gratschlucht klettern, am leichtesten auf Gemsenpfaden33
auf dem Gipfel von M. Pihavec34
Blick auf den benachbarten Grat der Loške stene, vom Vrh Krnice bis Morež35
Loška stena, von Morež bis Plešivec und schneebedecktem Mangart im Hintergrund36
Blick zur anderen Seite - ins wegere Gelände zwischen Jelenk und Šmihelovec mit weißem Triglav im Hintergrund37
wir gehen weiter, vor uns unbenannt, nennen wir ihn den letzten Pihavec38
... muss noch geklettert werden39
hinter dem Horn ist ein ziemlich schmaler Grat40
Obwohl es grün ist, ist es extrem schmal.41
Blick zurück auf die Abstiegssteigung.42
Der Grat ist noch nicht zu Ende.43
Auf dem letzten Gipfel der Pihavce, wo normalerweise Gämsen hausen.44
Blick auf den Abstieg zum Obljak.45
Obljak ist vorn und hinten von einem Gürtel aus Buschwerk umgeben.46
Der Gipfel des Obljaks ist ebenfalls schön und weitläufig.47
Blick vom Obljak nach Bavščica, wohin der Abstieg noch sehr lang und anstrengend ist.48
Bergab muss man zuerst gute Passagen durch das Buschwerk finden.49
In Wirklichkeit ist es steiler als auf dem Bild.50
Blick auf Pl. Bukovec, wohin man auch absteigen kann.51
Nein, wir halten uns an die kürzeste Richtung durch den Wald nach Bavščica, wo es keinen Pfad gibt.52
Von dort oben, vom Obljak durch den Wald wo wir abgestiegen sind, ist es steiler als auf dem Bild.53
Letzte Sonnenstrahlen im Bavšica-Tal bei PUS Bavšica.54
Und noch die Karte.55
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palček plezalček20. 10. 2021 15:32:40
Bravo, Glückwunsch. nasmeh
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lijaneja20. 10. 2021 17:26:39
Wirklich schöne und großartige Tour. In Dragos Begleitung habe ich sie vor Jahren auch mit großem Löffel erlebt. Schon Veliki Pihavec ist Erlebnis, da war ich mehrmals, für Überquerung natürlich Seil nötig. Schade, dass du neuen Thread eröffnet hast, da gibt's schon einige Beschreibungen. Bitte lösch etwa zehn č's. Danke.
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dprapr20. 10. 2021 19:57:35
Tone, nicht komplizieren. Auf dem letzten Bild kein č.nasmeh
Schöne Tour habt ihr gemacht. Gratuliere.
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Shkaro20. 10. 2021 20:04:42
Bravo allen, schöne Tour! nasmeh
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turbo20. 10. 2021 20:04:51
Tone hat recht mežikanje Richtig ist Bavšica und nicht Bavščica. Also muss man wirklich einige „č“-e „entfernen“ velik nasmeh
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lijaneja22. 10. 2021 11:12:57
Hier ist ein Link zu einem bereits offenen Thema.
https://www.hribi.net/trenutne_razmere/slo/greben_bavskega_pihavca/1/5408/1
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alyas22. 10. 2021 19:59:40
ja, leider passiert es, dass man mal etwas übersieht, ... die Suche nach Forentiteln hier ist ziemlich spezifisch und präzise und wenn man nicht aufpasst zmeden... natürlich kann Tadej es verschieben, wenn möglich.
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lijaneja22. 10. 2021 20:08:57
Kein Problem überhaupt, @alyas, ich hab's auch schwer gefunden. Ich denke, Tadej könnte diesen 'Sucher' etwas vereinfachen, damit wir Tipper uns nicht zu sehr mit der Suche abmühen.
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dprapr22. 10. 2021 21:52:51
Tone, wenn wir alt sind, ist genau so eine “Qual” empfehlenswert. mežikanje
Ansonsten, meinetwegen können es mehr Themen über diesen wunderschönen Kamm geben. Der Kamm bleibt der einzige in seinem Glanz. Hoffe, ihn nochmal anzufassen.
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lijaneja22. 10. 2021 23:26:23
Und das aus der Gegengerichtung, wo man über den anspruchsvollsten Teil der Tour, Obljak, aufsteigt, nicht absteigt, weil es viel leichter ist.
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dprapr23. 10. 2021 13:28:54
Ja, es wäre interessant, nochmal von Planina Bukovec an Obljak heranzugehen.
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lijaneja23. 10. 2021 14:50:57
Aber zuerst zum 'MR', dann zwei Monate Knast, dann bis Mai oder Juni Kondition von fast null aufbauen.mrk pogled
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taubi413. 06. 2022 18:15:15
Mit großem Stolz kann ich sagen, dass wir die Querung der Bavški Pihavci wiederholt haben, seltene Nutzer von Hribi net, vor allem ihre Legenden Jovan, Dragot und Tone. Ohne ihre Beschreibungen und Fotos hätten wir uns dieses Unterfangen wahrscheinlich nie gewagt. Deshalb herzlichen Dank an alle drei. Ich wäre ungerecht, wenn ich nicht auch den schönen Fotobericht von Alyas (Igor?) erwähnen würde.
Da wir wussten, dass die Tour maratonartig wird, sind wir schon samstags nachmittags nach Bavšica gefahren und dort gezeltet.
Aufgestanden um 5:00, 10 Eier gebraten und gegessen, nochmal alle Ausrüstung gecheckt und um 6:10 Richtung Planina Bala gestartet. Wetter ideal, keine Wolke mit leichtem Wind, sodass der Morgentau schon fast trocken war.
Ersten Fehler auf Preval gemacht, weil wir nicht rechtzeitig vom markierten Weg abgestiegen sind, um das lästige Gestrüpp zu umgehen. Zwar keine Höhenmeter verloren, aber das Durchschlagen durch und über Gestrüpp hat mindestens 15 Minuten gekostet. Danach Aufstieg am Boden einer flachen Rinne, die uns links unter das Sattel Vrh Osojnika brachte. Zum Sattel Querung über steile Wiesen. Wenigstens damals schienen sie steil, später merkten wir, dass sie eher flach als steil waren. Am Sattel um 10:00 und halbe Stunde Sonne mit Blick auf Nizki vrh, Špičica, Skutnik, Veliki Jelenk und andere fernere Gipfel im Osten.
Klettergurte angelegt zur Sicherheit und seilfrei auf göttliche Gratquerung gestartet. Streng am Grat bis 3. Schwierigkeitsgrad gehalten, nur paar wirklich üble Kanten umgangen. Zu V. Pihavec 1 Stunde 15 Min. Dort frühes Mittagessen, Sandwich das ich kaum runterbekam, da trotz 1 Liter Holunder ich total trockenen Mund hatte. Mit Anže noch 10-15 Min für Nachmittagssiesta.
Nach 15 Min Gehen am Abseilpunkt zum Sattel zwischen M. und V. Pihavec. Ganzer Manöver 40 Min, dann schon Aufstieg im schönsten Teil der Tour, streng am Grat zum Gipfel M. Pihavec. Hier 100% einverstanden mit Jovan, dass am Grat am sichersten. Leider endete dieser Adrenalin-Grat nach 10 Min. Auf Gipfel M. Pihavec nicht lange verweilt und schon Abstieg Richtung „Letzter Pihavec“ und weiter zu Obljak. Beim letzten Anstieg dorthin ist Grat oben komplett mit Buschwerk bewachsen.
Deshalb rechts davon auf ziemlich bröckligem aber leichter gangbarem Hang aufgestiegen. Von M. Pihavec zu Obljak eine Stunde.
Nach halbstündiger Pause gestartet mit dem für mich anspruchsvollsten und gefährlichsten Drittel des Wegs. Bis hier keine Orientierungsprobleme, da am Grat niemand verloren gehen kann. Beim Abstieg sofort konfrontiert und später noch mehrmals. Denke schon nach ersten Gräsern zu weit links abgestiegen, bald über steiler Rinne mit direktem Blick auf Planina Bukovec. Bei erster Gelegenheit rechts querend zurück. Diese Querung war für mich der gefährlichste Abschnitt der heutigen Tour. Ganzen Tag Angst nur hier. Muss erwähnen, dass ganzen Abstieg mit Piolet in der Hand gemacht. Nach dieser Querung auf etwas weniger anspruchsvolles Gelände, aber nicht weit genug rechts wie gewollt, da zwischen uns und gewünschtem Hang steile tiefe Rinne. Nach 450m Abstieg (1,5 Std) in schönen ziemlich ebenen Buchenwald gekommen. Überglücklich, dass diese Abstürze endlich vorbei. Leider voreilig. Nach Wald fast laufend 200m in 15 Min abgestiegen, dann senkrechter Hang. Eine Weile nach passablem Übergang gesucht, aber keiner. Am Ende für Abseilen entschieden. 5 hintereinander für 100m Höhenmeter 1 Std 15 Min. Für nächste 250m steile Rinne noch halbe Stunde und auf markiertem Weg, 10 Min von PUS Bavšica.
Ohne letztes Drittel wäre es Traumtour, so wahrscheinlich einmalig aber trotzdem wunderbar. Und man glaubt nicht, wie gut Laško nach zwölf ein halb Stunden schmeckt.
Fotos folgen mit paar Tagen Verspätung.
Tourstart bei PUS Bavšica1
Richtung Bali2
Blick auf unseren heutigen Grat3
Scharte, hier müssten wir vom Weg absteigen4
Suche nach den besten Durchgängen durch das Gestrüpp5
Offenbar habe ich die besten gefunden6
Etwas unter dem Vrh Osojnik7
Gleiches Bild, vielleicht etwas schöner8
Gipfel Osojnik9
Erste Zacken im Grat10
Fortsetzung so streng wie möglich entlang des Grats11
noch immer darauf12
Erster Umweg13
Blick zurück darauf14
Der Fels ist relativ fest15
Bis zum Veliki Pihavec noch zwei unbenannte Gipfel16
Der erste grasiger17
Der zweite felsiger18
Wir steigen noch ins letzte Sattel ab19
Darauf eine etwas längere Pause zur Halbzeit20
Anže schaut, wo er alle vier Gliedmaßen ansetzen wird21
Die Vorbereitung des Sicherungsplatzes für den Abseilmanöver muss zu 100% sein22
Ohne Probleme in die Scharte23
Aufstieg zum schönsten Teil der Tour24
Reine Poesie des Kletterens25
Griffe und Tritte sind fast perfekt26
Auf dem himmlischen Band zur Sonne27
Blick zurück auf V. Pihavec28
Auf dem Gipfel des Mali Pihavec29
Abstieg in Richtung Zadnji Pihavec30
Egal wie sehr Anže sich nach rechts streckt, PUS Bavšica ist noch nicht sichtbar31
Nicht nur Gratklettern, auch den Kaminanstieg haben wir gemacht.32
Direkt unter dem Gipfel von Zadnjega.33
Vor uns schon Obljak, zu ihm rechts vom Grat über Schutt, dahinter dann....34
...steile Gräser, die dich s... packen.35
Von dort war die Rinne zur Planina Bukovec sichtbar, deswegen haben wir uns rechts auf dem steilsten Hang zurückgezogen. Niemand hat gewagt zu fotografieren.36
Hier konnte man schon leichter atmen.37
Die Querung, auf der wir uns zurückgezogen haben, war noch steiler als diese.38
Endlich im Wald, der einen bequemen Abstieg versprach.39
Die Freude von Leja und Anže, Autoren aller Fotos außer diesem, war verfrüht.40
Noch fünf solche Abseilungen haben wir gemacht, bevor wir nach zwei Stunden beim Auto standen.41
Dieser letzte wurde ohne Sicherung durchgeführt.42
(+16)gefällt mir
palček plezalček13. 06. 2022 19:23:14
Gratulation, wunderbarer Einstieg in die Sommer-Bergsteigersaison. nasmeh
(+3)gefällt mir
lijaneja14. 06. 2022 17:22:26
Schön geschrieben, Ivo, jetzt warte ich ungeduldig auf die Bildchen.nasmeh
(+2)gefällt mir
taubi415. 06. 2022 22:09:59
Für die Tour zwölf Stunden und eine halbe, fürs Hochladen der Fotos drei Tage. Damit man weiß, was schwerer ist.
(+3)gefällt mir
zokipoki16. 06. 2022 12:04:31
Gratulation zum Unternehmen! Diese steilen Gräser auf Fotos sehen gefährlich aus! Ich wage nicht zu denken, was passiert, wenn man da ausrutscht...eek
(+3)gefällt mir
lijaneja16. 06. 2022 19:37:57
Superca, Ivo. Ihr hattet super Bedingungen. Dragot und ich hatten Pech mit Nebel ab Mali P. Wenn du schöne Bilder von Nachbarbergen von Mali hast, schick sie mir bitte. Und stelle die junge Dame uns besser vor.nasmeh
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Seite:123
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