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Hohe Warte / Monte Coglians

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ljubitelj gora18. 06. 2012 17:38:44
Gestern haben wir mit Kollegen die Ferrata am Monte Coglians bestiegen, gestartet am Ausgang Untere Valentinalm, wo man zum Sattel aufsteigt, von da zur Ferrata, am Anfang etwas wenig Schnee, der ohne Winterausrüstung zu queren war (Winterausrüstung hatten wir dabei), am Anfang ganz anstrengend, weil wenige Tritte (ich war Vortag noch auf Mrzla gora und direkt danach Kletterei zur Koroška Rinka, Rückweg Turski žleb) und hat mich etwas überrascht, höher glatte Felswand, Sahnehäubchen nass, etwa in der Mitte der Ferrata wird der Weg leichter, ca. 2 Schneefelder, etwas umgehen, sonst keine Pickel und Steigeisen nötig, nach Ferrata mit 10kg+ Rucksack sowieso ganz anstrengend, besonders wenn nur 3 Std. vorher geschlafen, Gipfel fast windstill, nur hin und wieder ein Bergsteiger, Abstieg südlicher Weg zur italienischen Hütte, unterwegs steile Abstiege, Drahtseile, vorsichtig aber viele Tritte und Griffe, dann am See vorbei zurück zum Ausgang. Tour dauerte ganzen Tag, ich weg von zu Hause 3.30, heim 21.00, ganze Tour 10-12 Std. je nach Pausen. Auf jeden Fall lohnenswert diese Gegend zu besuchen und komme gerne wieder, aber ausgeruht.
Admin hat Bearbeitung von Beiträgen deaktiviert, deswegen lösche ich und poste korrigiert neu.

https://picasaweb.google.com/114400986607884783562/FerrataMonteCoglians2780mKarnijskeAlpe
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ljubitelj gora19. 06. 2012 16:29:39
Ich habe noch viele weitere Bilder hochgeladen.
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viharnik19. 06. 2012 16:43:25
Fotos massig, ljubitelj gora aber nirgends zmedenvelik nasmeh.
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VanSims8. 07. 2012 19:15:30
Nach höchstem Gipfel der Julier (natürlich Sloweniens) habe ich gestern den höchsten der Karniker in Angriff genommen. Über Korensko sedlo und Ziljske Tal (nach Google Maps 15 Min kürzer als über Tolmezzo) nach Untere Valentinalm wo parken. Von Obere Valentinalm zum Pass anstrengender Aufstieg belebt durch Masse Murmeltiere. Vom Pass Abstieg zum Wolayersee wo ich auch Slowenengruppe treffe, von da leichter Abstieg und auf Spinotti-Weg

Start italienisch markiert: Pfeil Richtung umgedreht (jemand hat daneben richtige gezeichnet und gut dass ich hribi.net Beschreibung hatte), jemand hat (voll zu Recht) mit Filzer "Sentiero Atrezzato" dazugeschrieben. Nach ca. 5 Min Schuttleiter hoch dann Gräten die bald enden. Was hribi.net verschweigt: ab ca. einem Drittel meist freies Klettern das (dank exzellenter Nutzung natürlicher Durchgänge) UIAA I nicht überschreitet. Aber exponiert.

Am 'Ferrata'-Gipfel weiter auf Weg. Hier zwei exponierte Gräben - Treppen über zweiten. Bald bei Abzweig zu Coglians. Etwas hoch, ab Vereinigung mit Weg von Rif. Marinelli beginnt kniezerreißender Schutt. Im oberen steileren Teil hilft nicht mal Stock mehr, Klettern hier trotz Versprechen Beschreibung wenig - nur ein größerer Block.

Dann zu zwei Italienern, ihr Hündchen bellt wütend also ziehe Pfefferspray. Italienerin grinst und fragt: Italiano? Tedesco? Sloveno? Zum Letzten nicken. "Kein Problem!", grinst. Weiß genau den nonchalance Klang bei uns. Für sie wirklich keins und lacht weiter, ihr Mann sieht dass mit mir kein Spaß, nimmt Hundi und räumt weg damit ich vorbeikomme.

Da Gipfel neblig erst aus 'ljubitelj'-Fotos gesehen welche Wahnsinns-Panorama verpasst. Oben viele Tafeln für umgekommene Bergsteiger. Nichts zu bewundern nach kurzer Jause Abstieg. Jenes Kletterfelsen im Ab tricky, Schutt dank Stöcken sehr flüssig. Einfach runtergerutscht. So schnell zur Gabel wo Richtung Marinelli. Weg wird sehr schön, schade Nebel nur ahne schöne Ausblicke verpasst. Bei Marinelli frage nach Weg zu Plockenpass. Abstieg Weg 146, auch durch jenes schöne natürliche Fenster. Danach richtiger Abstieg beginnt und plötzlich Straße am Plockenpass.

An Straße österreichische Seite frage wie zu Untere Valentinalm. Glück gehabt jemand dort grad mit Auto hin. Sagt trink Bier dann fahren wir. Mach ich. Unterwegs zeigt Programm eines Bergsteigertreffens nächste Woche Mojstrana mit Ausflügen zu Luknja und Dovška Baba. Bei Coglians-Gespräch sagt Weg 26 gar nicht so schwer... zmeden Hat sie sicher oft geklettert. mežikanje Am Plockhaus zeigt wo Waldweg zu Untere Valentinalm abzweigt. Damit 1 Std. vom Passkopf. Da aber Dämmerung Straße trampeln noch halbe Stunde mehr. Danke schön als er zum Auto bringt, ich fahre zurück diesmal über Italien und halte in Tarvisio für obligatorisches Eis.
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mirank9. 09. 2012 20:17:25
Der Tag startete nicht optimal, da nach ca. 15 Min. merke, dass ich die Sonnenbrille vergessen habe. Tröste mich, dass der Weg zur Lambertenghi-Romanin-Hütte im Schatten liegt, und bis zum Gipfel auf der Nordseite nicht viel Sonne ist. Schlimmer, als in der Hütte für Tee kein Portemonnaie in der Tasche spüre, die bessere Hälfte, die Kleingeld für die Maut vorbereitet hat, ließ es auf dem Autositz!! Nun, rechte Seite des Volaja-Passes quer 50 m über dem See zum Hauptweg und bald am Valentin-Pass und kurz darauf in der Ferrata, die unten anspruchsvoll ist, ab der Vereinigung mit dem alten Koban-Prunner-Weg ist das Drahtseil meist Markierung außer ein paar Passagen. Oben bei klarem Wetter klingelt das Glöckchen oft und begrüßt neue zufriedene Bergsteiger. Abstieg auf dem normalen Weg zum Abzweig Spinotti-Weg, von da auf dem schlechter markierten Weg ca. entlang der Igor-Winteraufstiegsroute zur Moraretto-Alm und zum Ausgangspunkt bei der Tolazzi-Hütte.
Der schöne Tag wurde hier und da von dem Gedanken an eingeschlagenes Fenster oder Schloss getrübt, aber nichts davon, das Portemonnaie lag, wo es vergessen war - auf dem Vordersitz sichtbar aus dem Flugzeug. Weiß nicht was; voller Parkplatz oder Häufigkeit der Leute dort, alles kann einwirken, dass es blieb. Weiß nur, dass das nicht zum Ausprobieren ist.
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IgorZlodej24. 04. 2013 15:43:53
Leider erkenne ich aus dem Foto nichts, Maja, wenn wenigstens das Tal runter zur Moraretto-Alm sichtbar wäre, bin eh heuer schon oben gewesen, interessiert mich mehr Valentintal dahinter bei Coglians mežikanje.
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bohincm28. 05. 2013 19:13:52
Hallo

Bitte Info von jemandem, der schon auf Monte Coglians von österreichischer Seite (Plockenhaus) via Untere Valentialm und Lambertenghi Romanin (vorbei an der Ferrata) zum Gipfel und zurück italienischer Seite via Marinelli zum Sattel Passo Croce Carnico war. Interessiert, wie viel noch Gehens vom Italienischen zurück zur österreichischen Seite.
Jedenfalls habe ich im Sommer noch eine Erkundungstour vor der geführten Wanderung des Bergsteiger-Vereins.

Danke an alle und Bergsteigergruß
Matjaž Bohinc
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IgorZlodej28. 05. 2013 19:41:22
Das ist ziemlich verwirrend. Plockenhaus kein Start für Valentintal, Lambertenghi Romanin italienische Hütte, von der via Spinotti-Weg italienische Seite zum Coglians-Gipfel möglich. Bei geführter Tour wahrscheinlich auch Transport, daher nicht klar, warum zu Fuß vom Pass zurück zum Start Untere Valentinalm. Wirklich Erkundungstour nötig, um wenigstens etwas Vorstellung von den Gegenden zu haben.
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VanSims28. 05. 2013 19:59:00
Wenn ich richtig verstanden habe, wird die Gruppe, die bohincm führt, genau gleiche Tour wie ich machen (siehe oben). 'Vorbei ferrata' verstehe ich als Aufstieg zu Valentintorl und runter zu Wolayersee dann Spinotti zum Gipfel. Beschreibung dieses Wegs auch auf diesem Portal. Und vom Gipfel zu Marinelli. Wenn nicht falsch, von da zum Plockenpass noch ca. 2 Std.

Und ja, vom Plockenpass (passo Croce Carnico ital. Name gleicher Pass) gut, Transport zurück zur Untere Valentinalm zu haben (siehe auch meinen Beschreibung oben). Also mit Auto (auch Transporter, wahrscheinlich kein Bus) zur Untere Valentinalm, Rückweg selbes Fahrzeug holt ab am Plockenpass. Oder natürlich zwei Fahrzeuge.
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ljubitelj gora28. 05. 2013 22:01:55
Karte in etwas größerer Größe, Wegbeginn auf österreichischer Seite.

http://shrani.si/f/1m/iW/2P9jTOnh/1/dsc02989.jpg

http://shrani.si/f/1/Bu/1za5LZjl/1.jpg

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bohincm29. 05. 2013 19:00:43
Gruß

Danke "ljubitelj gora", denn auf der Verbindung http://shrani.si/f/1/Bu/1za5LZjl/1.jpg ist sehr schön markiert, was ich gesucht habe.
Da ich noch nicht dort war, ist meine vorherige Beschreibung wahrscheinlich wirklich verworren geschrieben. Genau deswegen gehe ich zur Erkundung. Wir nehmen Privatfahrzeuge, daher am besten zum gleichen Ausgangspunkt zurück. Danke.
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IgorZlodej29. 05. 2013 19:43:40
Ich empfehle Hütte Tolazzi als Ausgangspunkt, da es nicht gerade ein kurzer Spaziergang ist, sondern eine lange Hochtour. LG hat sie ohne Probleme gemacht, aber eine Gruppe könnte konkrete Schwierigkeiten haben - Übernachtung in einer Hütte.
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bohincm1. 06. 2013 20:00:24
Übernachtung gibt es so oder so. Zeitreserve muss immer sein, Gruppe geht eh langsamer als Einzelner oder kleine Gruppe.
Danke für Ratschläge. Im August Erkundung für besseres Bild und leichtere Darstellung für Wanderer.
Lp Matjaž
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DarjaZaplotnik1. 06. 2013 21:53:16
Na, wir haben die beschriebene Tour auf einen Streich gemacht, mit sehr gut eingelaufener Gruppe. Dazwischen noch auf Rauchkofel.

Von Marinelli gute zwei Stunden zum Plockenpass, dazwischen noch ein Anstieg durch riesiges Fenster, gut gesichert.

Tour wirklich ziemlich lang, Schlafen definitiv empfohlen. Besonders in einem für mich sehr romantischen Marinelli.

lp d nasmeh
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tulipan20. 09. 2013 18:37:35

Sommer ohne Schnee muss ausgenutzt werden.
Nach Colline von Medvode 195 km. Von Colline zur Marinelli-Hütte zwei Stunden, genauso zum Gipfel. Zurück schneller. Heute allein mit Gipfel, morgen sicher anders.

https://plus.google.com/photos/113334581701584163856/albums/5925738021254753745
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LidijaJesih23. 09. 2013 18:26:58
Die Wolayerseehütte wacht morgens um 7 Uhr auf, na ja, dann kann man Kaffee und Frühstück bekommen. Waschbecken, neue Sanitäranlagen, warmes Wasser und Dusche... an unsere gewöhnt weiß man fast nicht, was man mit all dem Komfort anfangen soll. http://www.wolayerseehuette-lesachtal.at/
Gestern sind wir auf den Rauchkofel gestiegen (Beitrag dort), heute wartet der Champion der Karnier auf uns. Wir starten am Seeufer Richtung Mulde zwischen beiden Gipfeln, wo wir gestern gewandert sind. Wir folgen den Markierungen für Rauchkofel und Valetintörl, am Tor ist auch mit Täfelchen der Abzweig zur Hohe Warte markiert. Der Abzweig ist aber schon früher, nur schlechter sichtbar. Bevor wir zum Sattel aufsteigen, rechts Abzweig zur Nordwand, man muss ein bisschen rechts runter schauen, auf großem Block Täfelchen. Es folgt der Aufstieg zum Schuttfeld, wo sich beide Wege teilen. Links noch ein bisschen quer übers Schuttfeld unser heutiger Weg, benannt Prunner-Koban, älterer ursprünglicher Weg durch die Nordwand, gerade hoch geht der Weg 26iger (26. Jägerbataillon), neuerer, stärker verkletterter, weiß nicht, wie viel er in der Schwierigkeit abweicht, da wir ihn nicht genommen haben. Beide mit schwarzem Punkt auf den Schildern markiert. Am Schutt unter der Gipfelwand vereinen sie sich zu einem. Den Prunner-Koban-Weg kennzeichneten ziemlich viele freie Kletterstellen, obwohl an manchen Abschnitten auch Drahtseil auftaucht. Schwer ihn mit einem unserer Wege zu vergleichen. Er ist anspruchsvoller als die Mrzla gora, länger als sie, obwohl wesentlich weniger bröcklig. Die Richtung ist mit gelben Pfeilen markiert, nachvollziehbar, man kann auch eigenen Übergang suchen, ich denke, er überschreitet nie I, vielleicht am Rand II. Erfordert Vorsicht, da besonders bevor man aufs obere Schuttfeld tritt, es stellenweise mit Schutt übersät ist; bei uns hat zusätzlich der Weg ein paar cm Schnee gehabt, der nicht vereist war. Genug für rutschigen Fels. Auch das Überqueren des Schuttfelds bis zum Anschluss an den 26iger-Weg war schneebedeckt. Wenn die Wege sich vereinen, beginnt das Drahtseil bald durchgehend. Der Weg erfordert auch dort noch hier und da Nachdenken und Suchen nach Griffen oder Tritten, ist aber nicht sehr schwer. Trotz kaltem Wind auf der Nordseite war es auf der Südseite warm, die Gipfelblicke wunderschön. Gipfel, die ich schlecht kenne, einige bekannte dazwischen, weit hinten auch Očak, dann Viš und Montaž, hier näher nur Peralba unter den Bekannten. Für mehr gab's noch keine Gelegenheit... Nach Auftanken von Seele und Waden steigen wir die südlichen Schuttfelder ab und queren zur Marinelli-Hütte, die gar nicht geruht hat, sondern im sonnigen Nachmittag voll besetzt war, dann auf dem Weg vorbei an der Morareeti-Käserei direkt die Stufen zum wartenden Bus. Wunderschöne Zweitagestour des PD Medvode, 13 von uns, Orte, wohin das Herz zieht und ziehen wird.
morgendlicher Gruß an die Hütte, wo es wirklich sehr schön ist1
Richtung Valentintorl, wir biegen etwas früher ab2
Richtung zum Ausgangsschuttfeld3
Einstiegswand, ohne Sicherungen4
wir gehen vorsichtig voran5
hier und da gibt es eine Jeklenica6
auf dem oberen Schuttfeld7
vorsichtiges Queren8
Weg nach der Vereinigung beider Klettersteige9
Aufblick vom Grat10
Blick hinab auf den Weg, den wir gestern gingen11
direkt unter dem Gipfel12
Gipfel und Glöckchen13
der gesamte Očak war sichtbar14
bei solchen Ausblicken fällt manchem so einiges ein15
Abstieg auf der Südseite über das große Schuttfeld16
wieder auf grünem Gelände, Querung zur Marinelli-Hütte17
über steile Wiese zur Hütte18
Schutzschild der Marinelli-Hütte19
in etwa einem Monat wird das Bild wahrscheinlich noch schöner sein, wenn die Lärchen gelb werden20
Mleka bis zum Boden21
verzaubert, sauber...22
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VanSims23. 09. 2013 19:09:45
Na, ich habe auf eine konkrete Erfahrung von diesem Weg auch auf diesem Portal gewartet, weil er mich lockt. Du sagst 'schwerer als Mrzla gora'. Bin noch nicht dort gewesen, aber was man hört, hmmmm. Gehört, dass auf Koban-Prunner ein sehr langer Abschnitt II- zu klettern ist. Dass es weniger bröcklig ist, ist natürlich zu erwarten, da sind Karnier und das KSA.

Kann man es vielleicht mit dem SW-Grat des Gartnerkofel vergleichen? Den habe ich geklettert und es ist ein ähnlicher Weg, ungesichert und alles in erster Stufe, vielleicht Schlüsselstelle II. War der Schnee neu oder vom alten Winter (er bleibt oft bis Sommer auf diesem Weg, jetzt war reichlicher Winter).

Danke für die Antworten!
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LidijaJesih23. 09. 2013 19:34:26
Ich kann keinen Vergleich mit dem Gartnerkofel geben, weil ich nicht dort war. Dieser Pruner hat aber nirgends eine II, zumindest schien es mir nicht so. Manche etwas unhandliche Passage, oder manchmal bist du selbst unhandlich. Erfordert Aufmerksamkeit, auch bei der Orientierung. Mrzla gora ist auch kein Baby. Wie überall muss man auf die Füße schauen und es ist nicht gerade der erste Berg, auf den man geht, wenn man anfängt. Habe wirklich nach einem Vergleich gesucht, finde aber keinen bei uns. Alles bei uns ist etwas zerklüfteter oder bröckliger. Keine Angst, wohin der Weg geht, gehen die Beine. Der Schnee auf dem Weg war vom letzten Schneefall.
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IgorZlodej23. 09. 2013 20:26:25
Der SW-Kamm der Krniške stene ist ein kurzer Spaziergang, Coglians hat aber eine Nordwand, in der man 2,5 bis 3 Stunden verbringt, das ist ein wesentlicher Unterschied. Sonst gibt es einen exzellent gesicherten Kletterweg des 26. Jägerregiments, der schon mehrmals beschrieben wurde, sodass keine größeren Probleme zu erwarten sind; natürlich für angemessen Vorbereitete, im Unterteil braucht man auch Armkraft. Der Aufstieg durch die Nordwand lässt sich problemlos in einem Tag vom Ausgangspunkt bei der privaten Tolazzi-Hütte schaffen.
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VanSims24. 09. 2013 12:45:19
Nur damit niemand getäuscht wird: Der SW-Grat der Krniške skale (Gartnerkofel) ist vielleicht für Igor ein Spaziergang, sonst Klettern so um I+, Schlüsselstelle II-. Er ist vollständig ungesichert (früher gab es angeblich welche Sicherungen), aber gut markiert. Er ist tatsächlich kürzer (1,5 Std., davon Gehen kaum 15-20 Min.).

Wer zu den Krniške skale spazieren will, geht den Normalweg von der oberen Bahnstation.
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