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Hohe Warte / Monte Coglians

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dm7226. 09. 2013 19:52:35
Torkos Tour bei schönem Wetter zum König der Karnischen Alpen Coglians über Via ferrata Weg der 26er war für mich eine schöne neue Erfahrung auf solchen Wegen. Start bei Hütte Tolazzi, Weg 144 zum Volaia-See, dort rechts Weg 403 zum Valentin-Törl. Kurz unter Sattelgipfel rechts auf Weg 427 unter Coglians-Grat, wo genannte Klettersteig beginnt. Einstiegsteil der Via ferrata etwas schwierig da Tritte sehr klein oder gar nicht da. Fortsetzung deutlich leichter. Auf dem Gipfel tolle Ausblicke. Abstieg über Weg 143 zur Marinelli-Hütte dann talabwärts (Weg 143) vorbei an Alpe Moraret zurück zur Tolazzi-Hütte.
1
Lambertenghi-Romanin-Hütte2
Wolayersee3
4
Morgen am See5
Capolago-Seekopf6
7
Anfangsteil der Klettersteig8
Glatte Wand zu Beginn9
10
Bei der Querung und Stempelbuch11
In der Wand12
Rauchkofel13
Mittelteil der Klettersteig vor dem Gratenüberqueren14
15
Die Kante, entlang der die Via ferrata verläuft16
Auf dem Graten17
Direkt unter dem Gipfel18
Auf dem Gipfel19
Ausblick vom Gipfel20
21
Ein wenig über der Hütte Marinelli22
Blick zum Gipfel23
24
25
Marinelli-Hütte26
27
Ein wenig über der Alm Moraret28
Alm Moraret29
30
Zum Coglians vor der Tolazzi-Hütte31
(+7)gefällt mir
vagabund3. 10. 2013 13:38:48
@dm72 schön dass du so schöne Bildchen gepostet hast, so seh ich wo ich am Samstag 28.09 gewandert binvelik nasmeh . War bewölkt und neblig bis 2600m und erst auf dem Gipfel sonnig deswegen war ich oben allein .
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Edina13. 08. 2015 17:02:12
Auf den König der Karnischen Alpen gestern bei schönem Wetter und guter Gesellschaft. Für die meisten erstes Mal gesehen, daher südlicher Anstieg. Würde in Gipfelbereich Helm wegen fallender Steine durch unachtsame Wanderer empfehlen. Mehr
http://stezeinsledi.blogspot.com/2015/08/monte-coglians-2780m.html

Gute Wegenasmeh
(+2)gefällt mir
IgorZlodej27. 12. 2016 09:45:28
Etwa bis Querweg zur Marinelli-Hütte breiter Kanal trocken, weiter meist Schnee auf markiertem Weg, noch mehr links auf Schutt.

Offenbar kein Regen hier, Schnee ziemlich bröckelig und Gegenteil zu hartem in Julischen Alpen.

Zum Gipfel ausgetreten, Stöcke.
da oben1
etwas haben sie abgelaufen2
aussichtsreich3
beim österreichischen Kreuz4
(+3)gefällt mir
mirank14. 08. 2017 11:45:48
Bald über Start (Tolazzi) überholen Busmannschaft (PD Ajdovščina) und so meist allein bis Eintritt Ferrata. Seile und Tritte wie zuvor, nur Seil an zwei Stellen ausgefranst-offenbar von Stein-Schlag (beide Stellen unwichtig). Auf Gipfel und Normalweg etwas belebter und sogar auf Spinotti-Abstieg Leute getroffen, aber Blick auf Abstiegspfad von Lambertenghi versprach echte Prozessionzavijanje z očmi. Schwarze Wolken über See und hinter Capolago trieben Masse talab bevor wir abgestiegen und verdientes Bier in Lambertenghi getrunken habenvelik nasmeh
(+3)gefällt mir
bagi31. 08. 2017 11:49:10
Weg der 26 …. wiedergetroffen nach acht Jahren nasmeh. Der Zahn der Zeit zeigt sich, vor allem im anfänglichen senkrechten Teil. Einstiegsseil nicht mehr überall befestigt und locker. Offiziell D+ hier, meiner Meinung nach E erreicht. Vielleicht absichtlich zur Selektion. Wer hier nicht raufkommt, schafft höher keine glatten Platten ohne Rückzug.

Und wie ich mal schrieb ... Weg der 26 deutlich schwerer als Cjajnik velik nasmeh

Mehr in diesem Bericht …. http://www.hribi.net/izlet/rifugio_tolazzi_monte_coglians_hohe_warte_weg_der_26er/27/649/2644 ...

Einige zusätzliche Fotos hier ... https://photos.google.com/share/AF1QipMndWQ6Bpt4c2ZZZMuynTxQpx9XrshlTvg1pi-aXaYrTTw3Ks4eskU7f8-giF5nWA?key=c1VvVFFCa1RYWXlKRHo1bW0weXZaeEowYlphYzFR

Morgendämmerung bei der Marinelli-Hütte. Gegenüber dem Wolayersee und unserem Ausgangspunkt gehen wir auf dem Spinotti-Weg1
Auf dem Spinotti-Weg ... das Sattel, wohin wir unterwegs sind. Dort steht die Lamberthengi-Hütte2
Lamberthengi-Hütte direkt unter dem Wollayersee3
Bergsee Wolayersee4
Österreichische Eduard-Pichl-Hütte auf der anderen Seeseite5
Zum Sattel. Der Weg zum Weg der 26 führt rechts unten unter dem Gipfel in der Bildmitte6
Blick zurück. In der Mitte etwas schwieriger erreichbarer Monte Capolago direkt über dem See7
Zum Einstieg der Klettersteig8
Hohe Warte, diesmal aus der Ferne9
Leicht erreichbarer und grüner Rauchkofel auf der gegenüberliegenden Seite der Hohe Warte10
Für den Aufstieg zur Hohe Warte stehen zwei Routen zur Verfügung ... schwierigerer Weg der 26 und leichterer Koban Prunner11
Die Anfangswände sind senkrecht. Die Drahtseile sind ungewöhnlich locker, da mehrere Anker ausgebrochen sind12
Foto aus dem vertikalen Einstieg verständlicherweise nicht :) Dies ist höher darüber, oberhalb des Bruchs fotografiert.13
Die Klettersteigaus dem vertikalen Teil geht in steile, horizontale glatte Platten mit extrem wenigen Tritten über.14
Etwa bis zur Hälfte des Klettersteigs lässt die Steilheit nicht nach.15
Höher im Klettersteig sind die Drahtseile in besserem Zustand als unten, aber immer noch recht locker.16
Gelegentlich stehen sichere Standplätze zum Ausruhen zur Verfügung, dann wieder neue Herausforderungen...17
Bis zur Hälfte der Klettersteig ist die Exponierung enorm, höher ist es leichter.18
Neben Kraft in Armen und Beinen ist Gelassenheit gegenüber der Tiefe und möglichen Rutschen wichtig.19
Einschreibebuch. Von hier an ist es leichter.20
Noch ein wenig Überdehnung...21
Weg der 26 vereinigt sich in der oberen Hälfte mit dem Weg Koban Prunner.22
Im Schlussteil kommt das Grätchen.23
Die Übergänge am Grat sind schön und gesichert.24
zum Gipfel25
Wir gratulieren uns zum durchquerten Weg ... :)26
Gruppenbild auf der Hohe Warte.27
Unser Ziel von einem anderen Tag ... Creta Collinetta, Creta di Collina, Creta della Chianavante.28
Der Gipfel ist weitläufig, die meisten Bergsteiger kommen verständlicherweise aus der südlichen, leicht zugänglichen Richtung.29
Blick auf die Karnijce.30
Südlicher Anstieg bedeutet Schottermühle. Schon der Abstieg ist lästig, geschweige denn der Aufstieg.31
Wir sind uns einig, lieber über Koban Prunner absteigen zu wollen als hier. Aber die Transportlogistik diktiert anders.32
Pic Chiadin auf dem Weg zur Hütte Marinelli.33
Wieder bei der Hütte Marinelli. Aufgrund der leichten Erreichbarkeit war sie voller Tagesgäste.34
Skizze des Weges der 26 und Schwierigkeitskennzeichnungen aus 2004, vier Jahre nach Eröffnung der Via ferrata. Der untere Teil ist jetzt anspruchsvoller.35
Rechte Seite der Crete-Karte ersten Tag, linke Seite Hohe Warte nach Weg der 26 zweiten Tag36
(+10)gefällt mir
mandela28. 09. 2018 10:47:24
Wunderbares Wochenende in den Karnischen. Monte Coglians über Ferrata Weg der 26er. Klettersteig renoviert, Drahtseile straff, Haken fest... Cjajnik wieder König mežikanje
Wolayersee...1
Seekopf2
3
Nordwand des Coglians4
Einstieg in die Via ferrata Weg der 26er5
6
Gipfelbuch7
8
Zum Gipfel...9
Monte Coglians/Hohe Warte 2780m10
11
Abstieg...12
Rif. Marinelli...13
(+3)gefällt mir
haridautovic9. 08. 2020 11:57:26
6.8.2020 Monte Coglians / Hohe Warte mit 2.780 m höchster Berg der Karnischen Alpen. Liegt im zentralen Teil westlich des internationalen Grenzübergangs Plöckenpass (Monte an der Grenze Österreich-Italien). Normaler Süd-Anstieg von der Marinelli-Hütte über grasigen Pic Chiadin dann südlicher Schutthang zum Gipfel. Sehr anspruchsvoller gesicherter Kletterweg beginnt am Fuß der nördlichen Wand, erreichbar vom Valentintörl-Sattel, "Weg der 26er". Leider mitten im erschöpfenden Schuttfeld bemerkt, verpassten Abzweig zu Weg der 26er und Aufstieg südlichen Hangs zum Gipfel fortgesetzt. SVK vegetierte im Rucksack.
Ausgangspunkt bei Rifugio Tolazzi — auf/zu Rifugio Tolazzi.1
Bald sind wir schon bei der Käsehütte Casera Morareet2
nach langem Aufstieg auf grasigem Hang erreichen wir die Hütte Marinelli3
Wir gönnen uns Morgenkaffee — im Rifugio Marinelli (2122 m) Karnische Alpen.4
und bewundern die Hütte, meiner Ansicht nach eine der schönsten in prächtiger Umgebung5
neugieriger Wächter beobachtet wachsam alles um die Hütte6
Fortsetzung des Pfades zum Gipfel, hier haben wir gemerkt, dass wir die Abzweigung zur Via ferrata Weg der 26er verpasst haben, oben haben wir es nicht bedauert wegen Nebel und Bewölkung7
langes und erschöpfendes Schuttfeld zehrt an den Kräften und zwingt dich, alles zu geben8
wenn du festeren Halt erreichst, wird es leichter — zum/auf Monte Coglians.9
und endlich der Gipfel im Nebel10
wir waren so froh darüber /der Himmel öffnet sich nur portionsweise, 10 Sekunden und Ende11
beim Österreichischen Kreuz / schön ist es, auf dem höchsten Gipfel der Karnischen Alpen zu stehen12
Der uns keine Ausblicke bescherte13
Beim Abstieg biegen wir über Forcello Monumenz ab und steigen auf Pic Chiadin auf14
Blick zurück vom Pic Chiadina15
hier waren wir16
und entlang dem aussichtsreichen grasbewachsenen Graten zur Hütte Marinelli17
außergewöhnlich schöner Grat, voller Heidelbeeren18
etwas über der Hütte19
die Ausblicke von der Hütte sind wirklich phänomenal20
noch einmal die wunderbare Lage der Hütte bewundern, die auch bei Mountainbikern beliebt ist.. und Abstieg ins Tal21
(+1)gefällt mir
Cedomedo9. 09. 2020 21:36:21
Hallo. Dieses Wochenende würde ich vielleicht mit meiner Frau zum Wolayersee gehen. Mich interessiert, ob die Hütte auf der Alm Untere Valentinalm, die in der Routenbeschreibung erwähnt wird, dieselbe ist wie die auf Google Maps als Almgasthof Valentinalm markierte und ob es von Ljubljana prb 2,5 Stunden dorthin sind? Danke für die Antwort velik nasmeh
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haridautovic16. 11. 2020 14:42:39
Die Hütte Obere Valentinalm befindet sich auf der anderen Seite des Hügels, auf den MI2 nicht gegangen sind, wir sind von der italienischen Seite vom Ausgangspunkt bei Rifugio Tolazzi gegangen. lp
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mirank16. 11. 2020 15:05:04
Untere = untere; das ist die untere Alm, dort gibt es eine Hütte oder Bauernhof-Tourismus. Dorthin kommt man mit dem Auto. Obere = obere Alm, ich glaube sie ist nicht bewirtet auch nicht in der Saison, wir haben uns dort nie aufgehalten da der Steig etwas tiefer daneben vorbeigeht.
(+1)gefällt mir
turbo16. 11. 2020 16:21:38
Auf der unteren Valentinalm gibt's eine feine Schankwirtschaft:
https://www.valentinalm.at/index.php?language=de&sid=9
(+3)gefällt mir
VanSims24. 07. 2021 13:55:39
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mirank25. 07. 2021 22:04:46
Aktuelle Verhältnisse; beide nördlichen Aufstiege sind am Einstieg in die Wand noch schneebedeckt. Hartes Firnfeld hält auch auf dem Spinotti-Weg im Kamin an. Für alle diese Wege Eispickel und Steigeisen empfohlen. Auf der Normalroute vom Süden keine Hindernisse.
Blick zum Gipfel1
2
Der Schnee ist kürzlich geschmolzen.3
4
Zerzauste behaarte Pflanzen.5
Sie sagten, das Wetter wird schön, sie gehen hoch.6
Arnika7
(+1)gefällt mir
bagi31. 08. 2022 12:26:48
Nach langer Zeit haben wir die Nachbarn wieder besucht, diesmal Karnische Alpen mit dem höchsten Gipfel Hohe Warte an der Spitze. Wir wollten die Koban-Prunner-Route durchwandern, die wir bisher nicht kannten. Sie verläuft links von der bekannteren Klettersteig Weg der 26er, höher vereinen sich beide zu einem einheitlichen Aufstieg zum Gipfel.

Frühe Stunde, goldene Stunde wirkt hier hervorragend. Die teilweise gemeinsame Karnische 403 hatte schon frühmorgens richtige Prozessionen von Besuchern, in unserer Route aber noch niemand. Auch nicht in Richtung Weg der 26er. Dieser ist neu komplett renoviert, sodass keine freihängenden Drahtseile mehr im Einstiegsteil sind. Auch Abstände zwischen den Verankerungen sind deutlich kürzer, was bei Rutschen sehr hilft.

Wir sind etwas weiter links weitergegangen und in die gut markierte Koban-Prunner-Route eingestiegen. Sie ist durch gelbe Markierungen gekennzeichnet, die auch im Nebel hervorragend sichtbar sind. Überall genug davon, also keine Probleme mit dem Verlauf. Insgesamt eher Klettern als gesicherter Weg. An exponierten Stellen gibt es zwar einige Drahtseile, aber nicht überall. Trotz leichter als benachbarter Klettersteig keinesfalls unterschätzen.

Ab dem Anschluss an Weg der 26er ist Sicherung überall ausreichend und hier auch komplett renoviert. So bis zum Gipfel, wo sich einige Wanderer versammelt hatten. Außer uns kamen alle über die Normalroute, die sich später als göttlicher Weg erwies. Hier sind wir abgestiegen und so viele Wanderer hatten wir lange nicht getroffen. Sie stiegen in Kolonnen hoch, allerhand Ausrüstung und unterschiedliche Erfahrungen. Erinnert uns am ehesten an unseren Mangart.

Vor der Pause in der Hütte Rif. Marinelli haben wir uns noch die nahen Gipfel Pilastro und Cima di Mezzo gegönnt. Den ersten eher zufällig, aber er erwies sich als toller Aussichtspunkt. Er ist direkter Nachbar der Hohe Warte und von seinem Gipfel konnten wir die Massen bewundern, die noch hochstiegen. Der Weg zum Pilastro ist nicht ganz einfach, da im oberen Teil der Pfad exponierte Bänder quert. Auch hier etwas Klettern bis II, nichts Schwereres. Auf jeden Fall besuchenswert, wenn Zeit da ist.

Im Gegensatz dazu ist Cima di Mezzo leicht zugänglicher Berg. Darauf führt bequemer Maultierweg aus der ersten Kriegszeit, nirgends zu exponiert. Meisterhaft durch Hochgebirge geführt und durchgehend aussichtsreich. Auch der Gipfel hinkt nicht nach und bietet tolle Blicke auf nahe und ferne Gipfel.

Er bot uns auch Blick auf dunkle Wolken und schwere Regenvorhänge, die sich von oben Mokrin her auf uns ausbreiteten. Beschleunigt sind wir zur Hütte abgestiegen, wo endlich Pause dran war. Frohe Stimmung hat auch das Gewitter verscheucht und zum Ausgang sind wir sonnig abgestiegen nasmeh.
Parken auf dem großen Parkplatz bei der Hütte Rif. Tolazzi.1
Morgendlicher Blick auf den Wolayerpass-Sattel, unser erstes Ziel2
Italienische Hütte Rif. Lambertenghi direkt unter dem Sattel. Dieses Jahr wegen Renovierung geschlossen3
Österreichische Hütte Wolayerseehütte mit toller Lage direkt am See4
Blick von der Hüttenterrasse nach Italien5
Monte Capolago, anspruchsvoller Berg direkt über dem See6
Teil des Weges ist gemeinsam mit Karnijsko 403, von hier sind wir allein7
Das gesamte Gebiet ist eine Mischung aus Gesteinen verschiedener geologischer Perioden8
Noch immer niemand von dieser Seite. Das passt uns9
Im oberen Bereich des Schuttkegels zweigen wir für die Koban-Prunner-Route ab10
Der Einstieg bietet unkompliziertes Kraxeln11
Höher wird die Wand steiler, gut sichtbare gelbe Markierungen zeigen die Route12
An exponierten Passagen hilft auch ein Stahlseil13
Markierungen sind häufig, Rot gesellt sich stellenweise zum Gelben14
Wenn das Gelände abflacht, folgt eine anspruchsvolle Querung15
Der Schuttkegel ist steil, stellenweise mit Schutt bedeckte Platten. Keine Sicherung16
Auf der gegenüberliegenden Seite des Schuttkegels vereinen sich Koban-Prunner und Weg der 26er17
Von hier nur noch hinauf zum Gipfel18
Die Sicherungen sind nach langer Zeit vollständig erneuert19
Attraktiver Durchgang über die Felskante20
Noch etwas nebliges Gratgehen...21
Und schon sind wir auf dem gut besuchten Gipfel. Auf der Normalroute winden sich echte Kolonnen.22
Wir sind sie abgestiegen. Der Helm ist wegen der Rinne noch empfehlenswert.23
Wir wollten auf Cima di Mezzo, sind aber versehentlich früher zum Pilastro abgebogen :)24
Der Aufstieg auf diesen Berg ist nicht ganz einfach. Er beginnt mit Anstieg über Schutt.25
Höher wird es felsiges Gelände mit einigen schwierigeren Passagen.26
Es setzt sich auf exponierten Bändern fort …27
Doch all das wird mit herrlichen Ausblicken ringsum belohnt.28
Sogar ein vierbeiniger Wauwau-Bergsteiger kam uns begrüßen :)29
Ursprünglich wollten wir hier hoch, sind aber etwas abgekommen :)30
Kein Problem, die Batterien halten noch den dritten Aufstieg über 2700 m.31
Wir gehen auf bequemer Militär-Maultierstraße. Blick in die Kar tief unter uns.32
Kellerspitze gegenüber uns. Auch dorthin führt eine attraktive Mulattiera.33
Wir kommen unserem Gipfel immer näher.34
Im Kessel direkt darunter sind auf den Felsen Militärzeichen sichtbar.35
Keller Warte, bzw. Cima di Mezzo auf Italienisch.36
Wir steigen so schnell wie möglich ab, da in nicht weiter Ferne ausgedehnte Regenvorhänge sind.37
Dazwischen verscheuchen wir noch eine riesige Schar Vögel.38
Blick zurück auf Hohe Warte, Pilastro und Cima di Mezzo.39
Glücklicherweise hat das Gewitter einen anderen Weg genommen, in der Tal ist schon Sonne.40
Abstieg in Richtung Pic Chiadin und Rif. Marinelli.41
Der Fels ist hier wieder völlig anders.42
Rif. Marinelli mit schönem Ausblick weit in die Runde.43
Wir wurden schnell bedient, die Hütte voll besetzt nach dem Schuhraum.44
Kreuzweg auf moderne Weise. Auch das passiert in den Bergen :)45
Unter den Einheimischen :)46
Wir schließen den Kreis. Schon am Ausgangspunkt bei Rif. Tolazzi.47
GPS-Track der Route. 17 km und 2300 Höhenmeter.48
(+3)gefällt mir
pohodnik33331. 07. 2023 21:39:49
Noch Bilder vom 23.7.2023.

Rauchkogel massenhaft besucht, etwas Ausblick auf S-Teil Hohe Warte(Bild 1). Schneefelder kein Problem. Hoch über S-Route, Weg der 26er, Klettersteig D. Ist wirklich D, am Anfang paar längere D, C-D-Abschnitte(schau Tafel Bild 2), dann leichter zum Gipfel.

Gipfel leider in Wolken, hat sich nicht aufgelöst.

Abstieg über J-Seite ohne Besonderheiten, technisch nichts Besonderes.

Lp,
Aussicht vom Rauchkofel auf den Südteil der Hohe Warte, wo zwei Klettersteige sind1
Tafel mit detaillierterer Gliederung der Klettersteig.2
Die ersten Teile der Klettersteig sind schwieriger3
4
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8
9
Gipfel leider in Wolken. Was soll's.10
(+4)gefällt mir
J.P.1. 10. 2023 19:38:10
September ist meistens großzügig mit Wetter für Bergsteiger. So hatten wir letzten Montag auf dem Weg zum Coglians. Start und Ende am Croce Carnico-Pass. Weg ohne Besonderheiten nur Schutt unter Gipfel etwas anstrengender. Rückkehr über Gipfel Pic Chiadin empfohlen. Grüße
Zum Rifugio Marinelli.1
Querung (SW) der Hänge des Pic Chiadina.2
Schuttfeld unter dem Gipfel3
4
Blick vom Gipfel5
(+2)gefällt mir
dprapr1. 10. 2023 20:14:48
Für mich ist dieser September das erste Mal großzügig. Dass ich unter der Woche irgendwo abbiegen kann. nasmeh
Diese Woche war es in diesen Gegenden wirklich schön.
1
2
3
4
5
(+3)gefällt mir
J.P.1. 10. 2023 21:31:12
Erstes Mal und sicher nicht das letzte. Unter der Woche ist es ein super Ort, wohin man gehen kann...
gefällt mir
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