Tomaž ist jetzt in guten Händen, das spüre ich auch. Wer vor dem Tod bewusst wird, dass er Teil Gottes ist und nicht sterblich, steigt (wird bewusst) leichter auf und trennt sich von niedrigeren Vibrationen. Später helfen Engel auf dem Weg, wo er vor dem Schöpfer belohnt wird, proportional zur spirituellen Erweckung und seinen Taten auf Erden. Wenn du Geist wirst (was Tomaž erreichte), kehrst du nicht mehr zur Erde zurück – außer aus eigenem Willen (Hilfe für Menschen auf Erden).
Tomaž spirituell gesehen hat durch Distanzierung von der fehlerhaften Zivilisation viel erreicht. Erst dann beginnt man wirklich den wahren, echten Pfad zu gehen, den Pfad inneren Wachstums. Der Zustand in der Wand, den er als Gefühl beschrieb, weder Überleben noch Sterben zu fürchten, sagt mir alles. Das ist der Zustand der Heiligen, die nach langen Meditationen dieselbe Stufe erreichten (Öffnung des mittleren evolutionären Zentrums), wo Zukunft und Vergangenheit zurücktreten, Gedanken verschwinden (keine Emotionen). Erscheint nur dein reiner Geist und Urenergie, die von Ewigkeit, Unsterblichkeit, Schweben des befreiten Geistes zwischen Realität und Ewigkeit zeugt. Dann BIST du einfach, keine Fragen mehr, Wünsche, eins mit dir, eins mit der Schöpfung, erfüllt in dir. Nur in solchem reinem Zustand, wenn der Geist vom Ego befreit ist, kommt Gott uns entgegen und verbindet sich mit uns, hilft uns, wir sind Teil von Ihm.]]>