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| sabina.714. 10. 2009 22:00:43 |
Am Sonntag sind wir zum Kucelj aufgebrochen, der sich an den Hängen des Trnovski Waldes nordwestlich des Vipavatal befindet. Wegen des schönen Wetters war der Gipfel ziemlich besucht, die Hütte am Čavn erst recht, so dass auf dem Rückweg nichts mehr anzubieten war, schon gar nicht ihre guten gekochten Štruklji. Der Weg von der Hütte zum Kucelj ist sehr besonders wegen seiner Vielfalt: unterwegs wechselt es vom hellen Wald zum dunklen, dann typisches Karstgelände, dann typische Vipavatal-Landschaft ......auf dem weiten Gipfel sehr schöner Ausblick auf Primorska und Meer, Trnovski Wald und Teile der Julischen Alpen.
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| m15. 10. 2009 09:01:16 |
Hallo! Dieser Weg; von Čavn zum Kucelj, ist für mich einer der besten. Jedes Jahr widme ich den 1. Tag des Urlaubs im Juli diesem Ausflug (von Predmeja zuerst zum Čavn und dann 40 Minuten entfernt Kucelj). Und auf dem Kucelj zu der Zeit kannst du Enziane bewundern und sogar Edelweiß. Kucelj wirkt wie Hochgebirge. Wirklich schöner Ausflug.
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| sabina.715. 10. 2009 13:46:28 |
Ich stimme zu; aber auch der Weg von Vrtovina ist nicht zu vernachlässigen. Ich persönlich gehe lieber im Herbst und Winter dort, um Zecken zu vermeiden . Es ist wirklich ein positiver Ort. LP
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| igorfran15. 10. 2009 16:52:19 |
Meine schönste Rundtour ist: Vom Parkplatz unter Predmeja (über dem "Steinbruch" - markiert) auf dem Pfad Richtung Čavn. Wenn wir zur Abzweigung kommen, wo rechts bergauf der markierte Weg zur Hütte am Čavn abzweigt, gehen wir noch ein paar Schritte weiter (20-30m): der Weg biegt leicht links und dann leicht rechts - vor dieser Rechtskurve ist oberhalb von uns eine etwas versteckte steile Rinne: unten blockig oben grasig. Diese Rinne hoch (ca. 10 Min) gerade auf zum Grätchen. Am Grätchen (Fels) rechts paar Schritte - sofort links auf die Wiese um die Wand vor uns zu umgehen - sofort wieder rechts durch Gras gerade hoch und nach 100-200m führt uns das Gelände sanft links am Grat entlang (rechts sehen wir den markierten Weg zur Hütte auf der anderen Seite der Rinne). Wenn wir zu den Wänden über uns kommen (Kante), gehen wir links drumherum und über uns öffnet sich ein schöner Durchgang zur Kante oben (gut sichtbare kleine Scharte zwischen Wänden an der Kante, bei gutem Beobachten sehen wir dass sie etwas ausgetreten ist). Hier sind wir etwas rechts vom markierten Weg zur Hütte. Nun abbiegen links über schöne Wiesen (können auch dem Pfad folgen), ständig über der Kante und ohne Orientierungsprobleme zur kleinen Hütte unter dem Wald. Von hier noch paar Schritte weiter "stürzen" wir in den Forstweg - abbiegen rechts bergauf. Nach 10-15 Min teilt sich der Weg - wir nehmen rechts steil hoch und nach 10 Min kommen wir auf den quer verlaufenden markierten Weg der von der Hütte zum Kucelj führt. Nun nur noch den Weg zum Kucelj. Rückweg gerade zurück zur Hütte und von der Hütte rechts über die Wiese (markiert) zur Startspur und zum Auto. Möglichkeiten unzählig, von allen Seiten des Kucelj und alle interessant. Bezüglich Jahreszeit und Zecken handle ich wie sabina7.
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| sabina.722. 05. 2010 21:13:37 |
Wunderschönes Wetter....ich konnte nicht zu Hause bleiben und bin allein nachmittags zum Kucelj aufgebrochen, diesmal von Vrtovina. Der erste Teil des Weges steigt langsam an, der zweite etwas steiler. Zecken gibt's in diesem Gebiet reichlich. Ich habe mich dreimal mit Zeckenspray besprüht, aber sie liefen mir trotzdem über die Beine. Auch eine Schlange habe ich unterwegs getroffen. Also muss man die Augen offen halten.. Am Hang unter dem Gipfel blüht jetzt voll Narzissen und ist super schön. Auf dem Rückweg bin ich zur Jagdhütte abgebogen und über einen anderen Pfad zum Auto zurück. Zum Gipfel braucht man gut eineinhalb Stunden.
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| Andrej529. 04. 2011 18:02:45 |
Am Ostermontag auch zum Kucelj. War ganz schön.
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| LidijaJesih23. 10. 2011 18:17:28 |
Wetterbedingungen haben mich zwar etwas von den Höhen runtergeholt, vom Wandern aber nicht abgebracht. Nach dem gestrigen Besuch der Dolomiten (unseren, versteht sich ), heute ins Primorska, wo das Wetter ein etwas freundlicheres Gesicht zeigte. Von Stomaž zum Kucelj, dann vom Kucelj zur Koča A.Bavčerja am Čavnu und zurück auf der anderen Seite. Schöne Rundtour, die im unteren Teil zwar nicht viele Ausblicke bietet, dafür Steilheit, die in langes Querung der Hänge übergeht, sodass die letzten 300 Meter fies hochsteigen. Alles war da, vom Sonnenschein (am wenigsten), bis Nebel an der offenen Hütte, trockenem Boden und Schnee der nicht stört, vor allem windig. Eindruck genau am Rand von Nebel und Wolken, die aus dem Hintergrund des Trnovski Waldes drückten, aber diese Seite nicht erreichten. Meerblick war auch da. Reichlich Höhenmeter für eine ordentliche Tour, da Start unter 300m ü.M. Windiger Tag in feiner Gesellschaft; wie der kleine Bruder sagte: Tag für Pršut (dafür müsste man Yoga da hochschleppen...)
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| rasto_r4. 03. 2012 15:43:05 |
Gestern habe ich den Weg zum Kucelj von Vrtovina gemacht, dann zurück am Grat zur Koča A.Bavčerja und vorbei an der Hütte zur Mali gori. Schnee nur noch an wenigen Stellen zwischen Kucelj und Hütte, sonst hat mich am meisten der idyllische Platz und die Einrichtung der Hütte an der Mali gori überrascht.
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| gvodopivec21. 05. 2012 21:38:06 |
Wenn ich Sie nur ein bisschen korrigieren darf - Mala gora und nicht Mala planina So, juristisch?  Grüße aus der Vipavatal 
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| Irina21. 05. 2012 22:06:12 |
Danke für die gutmütige Mahnung. Im Text habe ich sofort meine Unachtsamkeit korrigiert. Aber, die Beschriftung unter dem Foto lässt sich nicht ändern. Du hast das mit dem Jura etwas bedeutungsvoll notiert .... deswegen hoffe ich, es gibt keine rechtlichen Folgen? Sende nasse Grüße aus Zentral-Slowenien zurück.
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| tulipan19. 01. 2013 19:52:04 |
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| 5ro8. 02. 2013 00:11:37 |
Heute (Donnerstag) von Vrtovina auf Kucelj, zurück zuerst Richtung Veliki rob, dann auf der alten Straßenverbindung von Vrtovina zur Trnovska planota bis zum Srednječavenska Weg, dem ich bis zur Abzweigung des direkten Wegs nach Vrtovin folge, auf dem ich zum Ausgangspunkt absteige. Unten Pfad nass, schlammig, Schnee ab 700m. Gegen den Gipfel ziemlich ausgeweht, sonst bis zu den Knien an Stellen. Außer Wild (Muflonherde getroffen) niemand vor mir, also hab ich etwas Spur gemacht. Am meisten beim Abstieg zur alten Straßenverbindung zur Trnovska planota, wo er ziemlich gehäuft war und ich 2x bis zur Hüfte einsank, auf der Straße dann bis 0,5m. Sonst reiner Genuss und Wetter ok- Bora hat nachgelassen.
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| tulipan16. 02. 2013 15:14:42 |
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| cebelca24. 03. 2013 14:20:55 |
So war es einen Tag früher. Mit uns beiden gestartet von Predmeja. Und dann noch etwas auf der Hochebene zwischen Kucelj und Veliki rob herumgelaufen, weil wir vergeblich den Gratweg nach Veliki rob gesucht haben. Wunderschöner Tag! 
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| LidijaJesih7. 04. 2013 18:34:57 |
Langsam gehen die echten Ideen für das Primorska Ende aus, wenn sich diese Wolkendecke über dem Rest Sloweniens nicht auflöst. Allerdings muss man dafür auch Böen ertragen und heute zog sie entschieden über die Hänge von Čavn, für anderswo wird ein anderer "jammern". Starten beim Steinbruch kurz vor den Tunneln auf der Straße nach Predmeja. Der Weg steigt gleich an, beruhigt sich aber sofort und dann sind wir etwa zwei Stunden bequem auf dem schön angelegten Srednječavenska Weg spaziert. Wind hat wegen Bäumen nicht sehr gestört, nur um Ecken etwas schneller. Wir gingen bis zum Biwak (Jagdhütte) und dann weiter über Schutt und Wald. Dann hört der Komfort auf und die letzten paar hundert Höhenmeter stellt sich der Hang senkrecht. Wenn die Bäume aufgeben, warten echte Bora-Stürme, Nebel und Eiskristalle überall. Gipfelbesuch war fliegend, dann gleich runter Richtung Hütte unter Čavn. Nach dem Gipfelteil noch Schnee, heute gefroren von Frost und Nebel. Entscheiden uns für Abstieg nach Mala gora, Hütte offen, freundlicher Einheimischer serviert Frtalja und Tee, auch Bier gab's. Nach kurzem Plausch zurück, wieder zum Anschluss mit Srednječavenska, wo wir uns endlich aufwärmen. Brr, wie kalt war's da oben, aber unten haben wir doch etwas Sonne und Ausblicke erwischt. Nicht das erste Mal, auch nicht das letzte.
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