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Malborgether Berge (Querung)

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bbugari120. 07. 2018 12:40:39
Gratulation, Alessio, jetzt noch die Tafeln montieren! mežikanje
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rozka1. 09. 2019 19:05:28
Kein ganzes Überqueren, aber ich hoffte den Bericht "einzuschieben" unter dieses Thema ohne neues zu öffnen...mežikanje

Da schlechtes Wetter angesagt kurze Tour als vorheriger Tag, hahhaaa...gute Idee, aber aus kurz wurde laaaanges 9.10h...eek
Start irgendwo zwischen S. Caterino und Lužnica, wo wir etwas suchen für Anfang, fortsetzen auf Weg 604, vorbei Alpe Granuda. Empfehle Besuch, auch mit Rad möglich, wirklich schöne Alm. Weiter zum Sattel, wo zu Gipfel 2 Špic "nur" 40 min, aber Wetter nicht vielversprechend, weiter Richtung zu Gipfel Cuel dei Pez. Etwas sitzen, gleichen Abstieg und weiter zu Forecella Cuel Tarond. Wolken schon über uns, aber weiter auf Sentiero Batt. Gemona. Schauer verfehlt uns und zieht über Muzce, wir trocken auf Alpe Bieliga, wo tolle Ausblicke auf benachbarte Strma peč genießen, und absteigen auf Weg 603, der später auf steile Forststraße trifft bis Ausgang.
Dieser Teil der Überquerung fehlte mir noch und Weg ist wirklich ausgezeichnet angelegt, markiert und gesichert, außer ein Stück das auf ersten Blick "kritisch" wirkt, aber Rinne gut querbar. Weg bietet schöne Blicke beidseits, zu Gipfeln über Dunja und über Kanaltal...zu beiden Almen kann man hinfahren und mit Rad, und Aussichten genießennasmeh.
Tag hielt, wir schon wackelig in Frattis...
16.08.019
Anfang1
vor der Planina Granuda2
3
Blick auf die Alm4
5
Peklenska vrata mit Strma pečja, über Dunjo6
Momentaufnahme7
gefangen8
Pfad9
Pfad10
Am Weg11
12
Pfad13
Ausblicke14
unsere Fortsetzung des Weges15
Momentaufnahme16
Momentaufnahme17
vom Gipfel Cuel dei Pez zu den 2 Špicama18
von Nabojsov bis Montaža und alles dazwischen...19
über der Kanalska dolina20
es folgt ein gemäßigter Abstieg, wo sich am Forc.Tarond auch der Weg nach Dunjo (647) abspaltet21
Blick zurück22
gut gearbeitete Kurve23
Momentaufnahme24
Pfad25
Sentiero Batt. Gemona26
gut gesichert27
rutschiger Übergang, der aus der Ferne schlimmer wirkt, wir hatten keine Probleme.28
Pfad29
Pfad30
Pfad31
Momentaufnahme32
fester Steg33
Alm Bieliga34
Aussicht...auf dieser Straße kann man mit dem Rad nach Dunja weiterfahren, für Fahrzeuge = gesperrt35
Gut markiert :)36
Am Weg37
Pfad38
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AI13. 09. 2021 16:03:13
Dieser schöne Grat reizte mich lange. War einzeln auf Poldašnja und Zwei Špici, die Querung kam heuer. Schönes Herbstwetter glücklicherweise mit solider Kondition, keine Hindernisse.
Da nur ein Tag verfügbar, Variante mit Dunjski vrh und Lipnik gestrichen, Ziel Grat zwischen Velika planina/Bieliga und Poldašnja špica.
Da allein, natürlich Problem Start und Ziel weit auseinander. Laufen oder Rennen Asphaltstraße, gute 10km dazwischen, nicht mein Fall, daher mit Rad geholfen. Auto auf Rudni vrh geparkt und per Rad zum Start Weg 601 etwas über Weiler Chiout. Zwei Stunden Gehen wurden zu 20 Min schönen Abfahrt. Rad in Rinne versteckt und weiter zu Fuß.
Weg 601 nach Bieliga begeisterte. Zwischen Bäumen gleichmäßig steigend über steiles Gelände über Rinne. Maschine wärmt sich schön langsam auf ohne Tritte gleich am Start.
Bei Bieliga abbiegen auf Weg 649. Schild sagt 6,5 Std. Nicht zum Laufen da, mit Pausen und Fotos mehr, aber Tag reicht, von Poldašnja runter auch im Dunkeln.
Waldweg bald zu Mulde, unter Brdi Steig durch gute Sicherungen ersetzt, die Übergänge über zerstörte Rinnen ermöglichen. Was für Bauprojekt dieser Weg vor über 100 Jahren, kann ich mir nur vorstellen.
Bald wieder wunderbare Mulde, über Sattel Čez Vančelo nach Cuel dei Pez. Sprung zum Gipfel kurz, Ausblicke außergewöhnlich. Klar toller Aussichtspunkt braucht Pause. Ziel zeigt sich scheu in Ferne.
Blick auf Grat ostwärts sagt wenig Gratquerung, tief runter unter Felsen nötig. Abstieg einige unangenehme Stellen wo Weg weggespült, aber unter Monte Gosadon besser. Zieht sich aber dieser Teil. Zur höheren der Zwei Špici ca 300m Aufstieg, Fotos und weiter. Polka und Tunnel schon bekannt, vorbei Bivak wo erste Leute, runter zu Sattel Čanalut und ab zum Abzweig Pipari. Wieder 300m Aufstieg auf immer schönerem Weg und auf höchstem Pipar-Gipfel wieder längere Pause. Scheinbare Nähe Poldašnja täuscht etwas, noch ein fieser Teil dazwischen, aber Zeit genug.
Abstieg in Rinne übelster Teil der Querung, aber Sicherungen gut und bald auf Mulde nach Poldašnja. Am Bivak hoch, Beine jammern etwas, aber Geist unerbittlich. Trifft richtigen Weg und bald vom Gipfel zurückblickend auf durchquerten Grat. Hinter Strma peč etwas Donner, Rückkehrzeit. Übrigens Rad holen und impressionsreich heimradeln.
Schönes Aufwärmen auf Weg 601 Richtung Velika planina/Bieligi1
Ende des Aufwärmens2
Der König in der Ferne3
Unter Brdo verwandelt sich die Straße in einen Maultierpfad4
Hier gab es früher Brücken5
Die Leiter ermöglicht den Übergang über die Rinne6
(Wahrscheinlich) ausgehauene Ablage7
Durchgang über Brdo8
Gut erhaltene Straße9
Spiel der Natur10
Idealer Pfad zum Sattel Čez Vančelo von Cuel dei Pez11
Zuc und Dunjski vrh12
Kanalska dolina13
Das Ziel lugt schüchtern in der Ferne hervor14
Wilde Rinne auf dem Weg zu den Zwei Špicen15
Ja, da oben hin müssen wir16
Cuel dei Pez17
Ein Stück Weg ist schon hinter mir18
Ein Stück Weg wartet noch auf mich19
Ausgehauene Bank in der Wand oberhalb der Zwei Špice20
Schau dir die AO-Positionen an21
Die Ablage in der Wand ist gut sichtbar22
Pipar und Viš23
Poldašnja ist schon in Reichweite24
Schöner Pfad zu den Piparjem25
Übergang über die Rinne nach Poldašnja26
Die Beine haben noch Lust27
Dünn zählend :)28
Abschluss des Übergangs29
30
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2061alessio13. 09. 2021 16:43:22
Hallo, interessiert Zustand Weg-Querung Nr. 26 ab Ende Piper Klettersteig weiter, kann man normal durch Schutt oder ein Teil eingestürzt und muss ich Steig wieder ausgraben mrk pogled? Oder gilt dasselbe für Teil zwischen Cuel dei Pez zu Abzweig Weg 604 oder weiter bis Schutt unter Gosadon? Danke im Voraus.
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AI13. 09. 2021 20:14:34
Hallo Alessio.
Zuerst danke für Erhaltung dieses außergewöhnlichen historischen Weges.
Zum Wegzustand folgendes:
- Weg unter Sechieiz (Brda) normal begehbar, nirgends weggespült oder zugeschüttet, Sicherungen ok
- zwischen Cuel dei Pez und Gosadon bei Abstieg zum Abzweig Weg 604 an einigen Stellen weggespült und muss etwas im Sand kraxeln. Nichts Schlimmes. Direkt nach Abstieg sehr bröckeliger Rinne, wenn Weg Schutt kreuzt.
Etwas weiter ein Drahtseil Enddübel weggespült (Richtung Due Pizzi), Seil an normalen Felsdübeln, Enddübel in sehr bröckeligen Fels geschlagen. Keine Gefahr für Wanderer, nicht exponiert. Sorry hab keine Markierung notiert. Unter Gosadon Weg ok.
- Zwischen Due Pizzi und Piper alles ok
- Ab Piper Abstieg in Rinne ok, wenn Rinne überquert und zur Polke hoch, Weg schlechter aber machbar. Polke weiter etwas zugeschüttet, aber gut begehbar.
- bei Jog di Miezegnot Sicherungen ok, gerade bei sehr schlechtem Fels

Sehr lobenswert dass Abschnitte mit Nummern markiert. Nun wo ich weiß wem melden, achte mehr darauf.
Viel Erfolg.
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bbugari114. 09. 2021 00:01:21
Also, jetzt beginnt Weg 601 oberhalb Chiout, auf Punkt 909? Vor drei Jahren war das eine unmarkierte Abkürzung, aber Weg 601 führte von der Velika Planina auf der Militärstraße nach Chiout...
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AI14. 09. 2021 10:59:57
Anfang ist in 940m Höhe bei der Brücke über Rio Bieliga. Führt entlang des Grabens, durch den dieser Bach fließt. Im Graben gibt es auch Wasserentnahme, wahrscheinlich für die Dörfer unten.
Auf der Böschung, wo der Weg anfängt, ist Tafel mit Marke 601. Der Weg ist schön eingerichtet. Auf der anderen Seite der Brücke Platz für ein Auto.
Weil die Straße eher ein schlechter Fußweg ist, finde ich es super, dass sie 601 auf diese schöne Mulattierweg verlegt haben.
Karten haben sie schon richtig markiert (Bild). Auf meinem Tabacco 18 aus 2003 ist sie als unverbundener unmarkierter Pfad gezeichnet, ein bisschen am Anfang und ein bisschen am Ende (?)..
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2061alessio14. 09. 2021 15:31:32
danke für alle detaillierten Infos, jetzt ist mir alles klar, einige unserer Wanderer (bekommen Nachrichten aus dritter oder vierter Hand und ohne Bilder natürlich zmeden, so dass ich offensichtlich nicht wusste wie der Zustand des Weges ist, sie sagten es ist kein passierbarer Traverse zur Polica, dass noch Seile auf den Aufstieg zu Miezegnot installiert werden müssenzmeden ); ja Weg 601 ist neu ab diesem Jahr, pd Tablja/Pontebba hat ihn auf Mulattierweg umgeleitet um die Straße zu vermeiden mežikanje , empfehle dass ihr TABACCO 018 und 019 neueste Ausgabe Jahr 2017 dabei habt, vielleicht wisst ihr schon von neuen Tabacco 065 Julische Alpen-Bohinj-Triglav und 066 Tolmin-Bohinj Berge-Krn-Rodica und 080 Sonnblick-Grossglockner-Heiligenblut.
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bbugari115. 09. 2021 00:17:10
Alessio, ich habe Tabacco Nr. 018 aus 2018!
Auch dort ist 601 entlang der Militärstraße von Chiout bergauf markiert!
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AI15. 09. 2021 08:39:22
Wenn sie 601 dieses Jahr verlegt haben, muss man auf Tabacco 2022 warten. Offenbar reisen Nachrichten schnell nach Tschechien. mežikanje
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AI15. 09. 2021 08:54:40
Alessio, bezüglich Miezegnot, Seile sind an allen wichtigen Stellen im unteren Teil, um sicheren Aufstieg zu ermöglichen. Es ist wahr, dass dazwischen Stellen ohne Seile sind, aber nichts Gefährliches. Aufstieg zu Miezegnot ist eben keine Klettersteig und nicht zu sehr für unerfahrene Bergsteiger geeignet.
Was Weg 649 betrifft, ist er aus meiner Sicht normal begehbar und sicher. Aber weniger erfahrene könnten anders denken. Der Weg ist nicht wie z.B. Augusto Leva, wo das Seil fast durchgehend ist. Aber Seile sind überall, wo ich es wichtig finde.
Bezüglich Bild 26, kann sein dass eure Wanderer auf den markierten Teil im Bild hingewiesen haben. Dort ist wirklich kein Seil und wegen Steinen würde es wahrscheinlich jedes Jahr weggespült. Durchgang ist etwas lästig, aber keine Probleme weil die Neigung nicht groß ist. Aber nächsten Frühling wäre es wahrscheinlich gut dort mit Pickel und Schaufel hinzugehen.
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2061alessio15. 09. 2021 18:51:04
Danke, ich stimme zu, auf Miezegnot sind wir immer gegangen wenn kein Seil war, wenigstens war es ok bis sie es für unsere unerfahrenen Italiener aufgestellt haben aber neulich übertreiben sie (fast als ob sie Seile vom Sattel bis Gipfel stellen müssten velik nasmeh ) und dann statt mir offizielle Nachricht per E-Mail mit ein paar Bildern zu schicken damit ich Evidenz habe ob Wahrheit oder Übertreibung und unsere PZ-CAI FVG informiere (sonst muss ich aufs Gelände springen und sehen was los ist) wenden sie sich lieber mündlich an dritte oder vierte Personen so dass wenn ich zufällig Nachrichten bekomme sie veraltet und unsicher sindmrk pogled; ich sage unsere sollten ein bisschen eure Klettersteige gehen um Erfahrung zu sammeln und dann wäre alles leichter mežikanje , bezüglich Weg 649 genau der Teil auf Bild bricht ständig ein, jedes Jahr muss man die Spur ausgraben oder vielleicht umgehen mit kurzer Variante hoch und runter wenn möglich; zu Tabacco wollte ich sagen besser neueste Auflage haben weil fast jedes Jahr etwas an Wegen ändert, vielleicht (zweifle) dass Tabacco Firma App es früher einträgt als auf Karte; nochmals danke dir und allen die aktiv auf HRIBI.NET mitmachen.
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AI19. 10. 2021 08:48:50
Zweite Etappe der Querung, Sonntag, 17.10.2021
Dorf Dunja - Dunjski vrh (Vrh Dunje) - Lipnik - Bieliga
Morgens in Mojstrana beobachte ich wolkenverhangene Gipfel und niedrige Schneegrenze, schon etwas besorgt dass lange Fahrt umsonst. Trotzdem fahre ich weiter und beim Abstieg von Žabnica nach Tablja (Pontebba) bessert sich Wetter, Schnee auf Gipfeln nicht sichtbar. Als ich in Dunja Nordostseite von Zuc dal Bora ganz schneefrei sehe, atme ich endlich auf. Schnee auf Herbsttour will ich wirklich nicht.
Um Rückweg auf Straße zu vermeiden, nutze wieder Rad. Lass es in Graben am Anfang (neuer) Weg 601 und fahre mit Auto zum Ausgangspunkt im Dorf Dunja.
Verlasse Straße nach Weiler Chiout Pupin an zweiter Kehre und betrete Weg 602. Betonierter Pfad steigt in Serpentinen und führt auf Hügelkuppe wo paar Häuser stehen. Fahre weiter auf Fahrweg der bald endet und zu Pfad wird. Erste Meter über Graben geht Pfad über metallene Brückchen/Plattform, dann wird zu wunderbarem Pfad. Ziemlich steil aber sehr gleichmäßig führt Pfad durch schönen Kiefernwald auf Gipfel Clap Forat. Hier zeigt sich Dunjski vrh. Sieht nah aus aber Auge täuscht. Nach Abstieg zu Sattel Mincigos wo Weg 602a ins Tal führt, schießt Pfad steil hoch. Hinter Erhebung Cuel Formian wird's etwas kompliziert. Sehr steiler Pfad folgt teils "Tunnel" durch Gestrüpp, teils quert offene Wiesen. Im Gestrüpp "singt" oft Säge auf meinem Victor Inox und unfolgsame Äste lernen Olivenform. Schade dass ich keinen Gartenschneider "Gardena" dabei habe. Mehrmals taste ich mich hin und her um Fortsetzung zu finden. Abseits Pfad auf steilen Wiesen rutschst du schnell oder versinkst in Gestrüpp. Kurz unter Gipfel quert Pfad westliche Seite wo Flecken Schnee sind. Übergang zum Gipfel nicht mehr problematisch und bald oben.
Gipfel ist wirklich außergewöhnlicher Aussichtspunkt, Sicht unglaublich. Karnische Alpen wie auf Handteller. In Ferne erblicke Peralbo und Coglians. Blick auf Montaž überwältigt mich. Profil aus dieser Richtung ist wirklich einzigartig. Kann Blick nicht abwenden, was auch auf Bildern sichtbar nasmeh.
In völliger Windstille und Einsamkeit liege auf Gipfel. Wenn möglich würde ich Tag ins Unendliche dehnen.
Fahre weiter nach Lipnik. Pfad ist durch Gestrüpp gehauen und gut begehbar. Offenbar kommt Hauptpfad zum Gipfel aus Lipnik-Richtung. Pfad verlässt bald Grat und sinkt tief darunter. Unter Lipnik klar dass Dunjski vrh WW1-Strategen unwichtig schien, daher kein Militärweg drauf. Dafür ist Lipnik voll davon. Verlasse Pfad der in Tunnel abbiegt und grasigen Hang quert und steige über unmarkierte Mulde nach Lipnik. Unter Gipfel auf markierten Pfad der von Sattel Clap di Jovel kommt und zum Gipfel. Auch Lipnik hinkt bei Ausblicken nicht nach. Ist auch genau in "Linie" Rest Grats.
Abstieg zu Sattel Clap di Jovel und auf Weg 601 der von Norden kommt. Bald wird zu breiter grasiger Mulde. Als ich Hütten auf Alm Bieliga sehe, direkt runter über Wiese an Alm vorbei zu Wegweiser wo Straße und Weg 601 zusammenlaufen und Start 649. Über bekannten (neuen) Weg 601 runter zur Straße. Schön geführte Mulde ist wahrer Balsam für Füße. Rad wartet. Beim Abstieg entlang Straße schaue ich Tafeln mit alten Fotos der Straße durch Dunja. Stellenweise war sie ganz anders geführt als heute. Beim Autofahren merkt man so was nicht.
Am Start bedauere dass Tag zu Ende. Fantastischer Tag und genau solche Tour.
Schöner Pfad durch den Kiefernwald1
Zuc dal Bor und Monte Chiavals2
Luftbild von Dunjo3
Mitten im Weg klafft ein Loch :/4
Buchen sind schon richtig, Lärchen fehlen noch ein bisschen5
Am Clap Forat zeigt sich das heutige Ziel6
Nochmals Zuc7
Dunjski vrh oder Vrh Dunje8
Aufstieg über den südlichen Hang9
Gipfel; Fortsetzung des Grats zum Lipnik10
Sicht ist unglaublich, links Peralba und Coglians, rechts Zermula11
Naborjetski Grat, Viš und Montaž. In der Ferne Mangart, Jalovec und Triglav.12
Der wahre König der Westjulischen Alpen13
Hinter Rosskofla lugt Veliki Klek hervor14
Der Kleine sitzt oben auf dem Ständer und wedelt mit dem Schwanz :)15
Lipnik16
Aussicht vom Lipnik enttäuscht nicht17
Ich kann nicht aufhören, es zu fotografieren :)18
Einheitsabzeichen aus Kriegszeiten19
Abschluss der zweiten Etappe des Preßens am Anfang des Weges 64920
Schöner Abstieg auf 60121
Anfang des (neuen) Weges 60122
begangener Pfad23
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bbugari119. 10. 2021 10:51:52
Wirklich Montaž mächtig aus dieser Perspektive, phänomenale Fotos und Tour! Gratulation zur Radnutzung!!!
Wenn ich dich richtig verstanden habe, Gipfelanstieg zu Dunjski vrh von SW schlecht markiert?
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AI19. 10. 2021 12:12:00
Ja, stimmt.
Aber wie Alessio im Thema Vrh Dunje schrieb, Problem sind die Markierer die meist schon im Alter sind, Arbeit meist ehrenamtlich.
Wo Pfad durch Gestrüpp geht, kann man folgen so oder so, obwohl viel Gestrüpp geschnitten werden müsste. Auf Wiesen fehlen Steine wo Markierungen gemalt werden können, daher nicht überall sofort klar wo Pfad geht. Dort wären Pfähle gut.
Andererseits ist Verkehr von dieser Seite ziemlich selten, Tour bekommt etwas Abenteuerflair. nasmeh
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VanSims19. 10. 2021 14:47:37
Bild 14: Ist das nicht die Hochalmspitze?
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tulipan19. 10. 2021 15:27:58
Simon, das ist nicht Hochalmspitze, sondern Veliki Klek,
wie da stehtmrk pogled
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bagi2. 11. 2021 14:03:49
Die Naborjet-Berge sind immer ein dankbares Ziel. Sie verbindet ein langer, aussichtsreicher Grat mit vielen schönen Wegen. Sie sind uns unter die Haut gegangen und wir besuchen sie gerne nasmeh. Diesmal haben wir es von Naborjet gemacht. Wir parkten beim Sportpark auf der anderen Seite der Hauptstraße und gingen über 606 Richtung Alpe Strešica. Von dort weiter zur Poldašnja špica und folgten 649 über Pipar bis Sella Cianalot. Dort verließen wir den Grat und kehrten über 605 zum Ausgangspunkt zurück. Keine großen Probleme, etwas mehr Vorsicht bei Überquerung der Schuttflanken nötig. Mehr Daten im Fotobericht ...

Koordinaten des Ausgangspunktes (Naborjet, Sportpark): 46.505254, 13.442151
Wir parken in Naborje und folgen Weg 606 zur Strešica-Alpe1
Hmmm, oben ist alles neblig. Offenbar hält sich das Wetter nicht an die Vorhersage :)2
4 km Schotter führen zur Alpe, genau richtig für die morgendliche Meditation3
Strešica-Alpe. Überraschenderweise ist hinter den geschlossenen Türen des Wohngebäudes Musik zu hören4
Wir gehen noch immer auf Weg 606. Dieser dreht sich langsam links Richtung Ravna-Alpe5
Hier ist eine Wegkreuzung. Wir setzen links bergauf zur Poldašnja-Špica fort6
Das gefällt uns nicht. Der Nebel verdichtet sich, oben hellt sich nichts auf7
Der ganze Grat könnte im Nebel sein, wäre nicht das erste Mal. Wir machen schnell einen Plan B8
Plötzlich treten wir in Klarheit ein. Oben entscheiden wir, wohin es weitergeht9
Sieht gut aus, wir ändern nichts an den Plänen10
Am Weg zum Gipfel. Es werden noch viele Militärobjekte folgen11
Poldašnja-Špica. Am Kreuz zeigen sich die Jahre bei jedem Besuch mehr :)12
Auch in der Kanalska-Tal ist es aufgeklart13
Abstieg vom Gipfel. Die Sicherungen sind in gutem Zustand, Vorsicht wegen des Untergrunds ist angebracht14
Bivak Gemona unter der Poldašnja-Špica. Der Nebel wedelt noch mit dem Schwanz15
Anfang des außergewöhnlich schönen Wegs 649 ... Sentiero Battaglione Alpini Gemona16
Dunjska-Tal mit der Straße, die in vielen Kehren zum Rudni vrh führt17
Leicht eingestürzter Abschnitt des Weges. Mit etwas mehr Vorsicht gut passierbar ohne besondere Schwierigkeiten18
Neuer Übergang ins höhere Kar. Früher ging es rechts durch die Schutthalde.19
Blick zurück. Der Weg, der die Hänge quert, ist gut sichtbar.20
Wir sind schon auf dem Pipar, genießen die Sonne und blicken uns um.21
Nach dem steilen Abstieg besuchen wir auch den nahen Gipfel, Cima Senza Nome ...22
Noch einer der vielen Überreste. Es gibt eine Menge davon auch oberhalb des Weges.23
Genießen des Tages. Das Lächeln sagt alles :)24
Berühmte Dve špici. Unter der rechten Cima Vildiver liegt der Bivacco Bernandinis.25
Vom Pipar fällt der Weg nun richtig ab, jetzt müssen wir zum Sattel Cianalot aufsteigen.26
Der Aufstieg ist attraktiv und keineswegs langweilig.27
Blick zurück auf die Brücke aus Straßenbegrenzungen.28
Goldener Herbst im Dunjska-Tal.29
Forcella Cianalot. Hier beginnen wir den Abstieg ins Kanaltal.30
Weg 605 ist hervorragend angelegt und fast bis zum Ende leicht begehbar.31
Einige Lärchen zeigen noch schöne Herbstfarben.32
Unten drückt der Frost weniger und alles ist farbenfroher.33
Weg 605. Viele Markierungen sind erneuert.34
Das ist eine kleine Überraschung. Es ist nicht einmal neu, der Umweg ist rein Prešeren.35
Wir kommen unter der Autobahn heraus, nicht weit vom Ausgangspunkt.36
Dorthin müssen wir auf dem Radweg, es gibt keine Alternative.37
Der 400 m lange Tunnel ist glücklicherweise beleuchtet, keine Radfahrer.38
Alle schon auf dem Parkplatz, die eine und einzige. Der Frost hat offensichtlich seinen Teil getan.39
Interessantes Objekt über die Straße. Ähnelt einer Kirche, wahrscheinlich aber Wohnungen darin.40
GPS-Track der gewanderten Route. Es ergab 17 km und 1800 Höhenmeter.41
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bagi14. 07. 2022 12:22:53
Seit geraumer Zeit schwirrte uns die Idee im Kopf, den Naborjet-Grat von Valbruna bis Dogna in einem Rutsch zu durchqueren. Wir warteten auf die richtige Sternenkonstellation und sie leuchteten uns am genau passenden Tag. Abkühlung nach langer Hitzewelle eingetreten, schöner Samstag angesagt und auch der helle Tagesabschnitt unter den längeren. Wie recht sie uns kam, erfuhren wir erst am Ende der Tour velik nasmeh

Am Ausgangspunkt in Ovčja vas kamen wir zu unchristlicher Stunde an. Wir schnallten uns schwere Rucksäcke mit riesigen Wasservorräten um und machten uns um 3 Uhr morgens auf Weg 607. Die einleitende Straße zur Alpe Rauna war genau richtig zum Aufwärmen und Meditieren in der nächtlichen Stille. Sie begleitete uns bis zur Alpe, wo Vögel mit lautem Gezwitscher die ersten Anzeichen des Tages verkündeten. Höher an den Hängen wärmte uns die Sonne schon fleißig in der kühlen Morgenfrühe.

Poldašnja špica ist die Erste im langen Grat und so früh erwartungsgemäß allein. Am Horizont versteckte sich Dunjski vrh schüchtern als Letzter, zahlreiche Zwischenschluchten verbargen sich erfolgreich. All das kannten wir schon aus früheren Erkundungen, daher wussten wir ungefähr, was uns erwartete. Erste Pause geplant bei Dve špici, zweite auf Dunjski vrh. Mit schnellem Gehen wollten wir nicht übertreiben, um nicht vorzeitig ohne Batterien dazustehen nasmeh. Auf so langem Weg zu viele Unbekannte trotzdem.

Von Poldašnja špica abgestiegen zum Bivacco Btg. Alpini Gemona und weiter auf Weg 649. Erster Gratabschnitt markant hoch alpin mit vielen exponierten Stellen. Hier stand Sicherheit an erster Stelle, Zeit überhaupt nicht relevant. Solchen Gelände gewohnt, kamen wir trotzdem gut voran. Die Sicherungen trugen bei, genug davon an Schlüsselpunkten. Um die Mittagszeit keuchten wir zur höheren der Dve špici, wo die verdiente Jause wie lange nicht schmeckte.

Zweiter Gratabschnitt bis Alpe Bieliga niedriger, aber nicht weniger schön als der erste. Verläuft durchgehend auf Stellungen des Gemona-Bataillons, wonach Weg 649 benannt ist. Militärweg schon vor Jahren von Schutt befreit und in heiklen Passagen gut gesichert. Hier gingen wir entspannter und Kilometer verflogen. Bald waren wir auf Alpe Bieliga, wo 649 offiziell endet. Dort fanden wir mit App Hilfe Weg 601, da keine Wegeweiser zu sehen.

Erste Markierungen für 601 am Brunnen bei Hirtenhütten gefunden und los für letzten Gratteil zum Dunjski vrh. Markierungen über der Alpe erneuert, aber im Gras schwer zu erkennen. Bald stiessen wir auf zugewachsene Mulattiera mit älteren Markierungen, die uns zu den Hängen unter Lipnik brachte. Dort bekam "Überwucherung" eine neue Dimension. Exzellent angelegte Mulatieren zugewachsen bis unkenntlich und nur schmale Spur im hohen Gras führte uns sicher über steile Flanken. Auf Dunjski vrh um 17 Uhr und Zeit für weitere Jause und Pause. Die kam gerade recht für alles Folgende nasmeh

Abstieg nach Dogna über Weg 602 war eine Geschichte für sich. Einziger Teil, den wir nicht kannten und vielleicht besser so velik nasmeh. Glück gehabt mit GPS-Track und Warnung des Freundes, bei Tag absteigen zu müssen. Bald klar warum. Alles eine einzige Steilheit. Markierungen extrem rar und nur sporadische Haltepunkte. Kein Weg eigentlich, mehr Raten wohin weiter. Tritt ins Gras hier, Tritt dort, ein paar gehackte Ruinenzweige, vielleicht Markierung, Wegstücke gefunden, dazwischen oft gar nichts. Oft entscheidend der GPS-Track. Auch wenn im Gelände nie präzise, zeigte er wenigstens Richtung für Fortsetzung. Abstieg gewürzt durch Queren steiler Wiesen, wo Fehler einfach nicht drin war. Alle Ausläufer tief in Abgründen. So Meter für Meter langsam bis Sella Mincigos abgestiegen. Von da endlich sichtbarer, einigermassen getretener Steig. Dann langer steiler Abstieg nach Dogna, wo um 21 Uhr das Naborjet-Abenteuer beendet war.

Zum Abschluss … schwierigster Teil des gesamten Weges war gerade der finale Abstieg vom Dunjski vrh. Nur 6 km lang aber 1700 Höhenmeter runter. Dafür allein 4 Stunden. Alles andere Bergsteigerpoesie. Vom Poldašnja špica bis Dunjski vrh herrlicher Grat, Schwierigkeit genau richtig, Geschichtsinteressierte finden was. Mehr im Fotobericht ...

Noch ein paar Daten aus Garmin:

Gesamtlänge zurückgelegt: 29 km / Höhenmeter auf Weg: 3000 m
Start von Ovčja vas. Es ist drei Uhr morgens, angenehme 10°C1
So früh haben wir keine Lust viel zu reden. Schläfrig meditieren wir jeder für sich2
Bei der Zita-Kapelle zeigen sich in der Ferne die ersten Anzeichen des Tages3
Im Wald ist es noch stockfinster. Hier biegen wir links zur Poldašnja špica ab4
Die Nacht weicht und langsam zeichnen sich die Umrisse der Gipfel ab5
Am Horizont erhebt sich die Morgensonne langsam und scheu6
Plötzlich leuchtet alles um uns herum in angenehmem Morgenlicht7
Wir sind schon über den Rand. Montaž wird an diesem Tag der Mittelpunkt sein, wir werden ihn aus verschiedenen Richtungen sehen8
Wir folgen dem gut markierten Weg 6069
Bald zeigt sich die Poldašnja špica, der erste Gipfel, den wir heute besuchen10
Noch deutlich morgendlicher Blick in Richtung Slowenien11
Gipfel Sameva, auch wir machen uns schnell weiter auf den Weg12
In diese Richtung gehen wir. Der Morgen ist schön und kühl, Sicht hervorragend13
Im anfänglichen Teil des Grats einige der lästigsten Übergänge14
Im Geröll kommt auch dieser Wegweiser gut zu passe :)15
Wir kommen langsam voran, Hetzen lohnt sich hier nicht16
So führt der Pfad über die eingebrochenen Hänge. Nicht besonders gefährlich, auch nicht einfach17
Weiter geht der Weg ins Felsgelände, wo ausreichend Sicherungen sind18
Auf dem Pipar. Wir haben immer noch niemanden getroffen19
Blick auf die Fortsetzung. Für den Aufstieg zu Dve špici muss man zuerst kräftig absteigen20
Ausgezeichneter Platz für ein gutes Foto. Hoffe, verschiedene *Influencer* lesen diesen Beitrag nicht :)21
Kleiner und großer Gipfel. Beide zusammen bilden den Namen Dve špici22
Unter der niedrigeren Cima Vildiver steht der Bivacco Bernardinis. Der offene Teil ist nicht im besten Zustand23
Durch den Gipfel führt ein Militärtunnel, wo eine Lampe zum Pflichtequipment gehört24
Sehr demütig sind wir in den durchbohrten Berg getreten :)25
Auf der anderen Tunnel-Seite erhebt sich die höhere der beiden Spitzen … Cima Alta26
Durchlass zwischen beiden Bergen direkt unter dem schmalen Pfad27
Die Fortsetzung ist spektakulär, Weg herausgerissen aus dem Berg. Ohne ihn kein Durchgang28
Es folgt ein Abstieg, insgesamt gut gesichert29
Der Pfad in den Lotwänden ist zweifellos einer der attraktivsten weitum30
Sie ist gut gesichert, doch hier darf keine Höhenangst herrschen31
Unser Ziel war höher als beide Gipfel, daher biegen wir hier rechts ab32
Durch üppiges Gestrüpp erreichen wir endlich den Gipfel, wo wir eine Wanderin aus Slowenien treffen33
Nach angenehmem Plaudern und Brotzeit auf dem Gipfel kehren wir auf Weg 649 zurück34
Planina Granuda, im Hintergrund Šinavc mit Radaranlage auf dem Gipfelplateau35
Alle Wegkreuzungen sind gut markiert. Wir folgen durchgehend Weg 64936
Früher stand hier eine Militärbrücke, jetzt nagt die Erosion auch in den Wanderweg37
Eine der wenigen beschädigten Stahlseile. Der Übergang ist dennoch nicht gefährlich38
Auch ein paar Fels-Sprünge gibt es …39
Rückblick …40
Blick voraus auf zahlreiche mulatjere und Überreste von Anlagen aus dem Ersten Krieg41
Zwei Markierungen für zwei Wanderer. Jeder von uns hat seine eigene :)42
Ein weiterer Abschnitt des Weges, wo das Militär die Hänge mit Dynamit durchschnitten hat43
Früher stand hier eine Brücke, jetzt ist der Übergang mit Stahlseilen gesichert44
Übergang aus der Rinne auf die andere Seite vorbei an den Brückenfundamenten45
Immer mehr Überreste der einst weiten militärischen Verbindung sind sichtbar46
Noch ein Übergang vorbei an den Überresten der nächsten Brücke47
Markierung des 39. Gemona-Bataillons, nach dem auch Weg 649 benannt ist48
Hier ist die Brücke etwas anders eingerichtet49
Wir beenden den offiziellen Teil von Weg 64950
Auf der Planina Bieliga finden wir die ersten Markierungen für Weg 60151
Von dieser Planina hat man auch einen herrlichen Blick auf Montaž52
Auch weiter finden wir das Wappen des Gemoneser Bataillons53
Angesichts des Pfadzustands ist der Übergang über die Rinne überraschend gut ausgebaut54
Bald befinden wir uns in einer neuen Realität. Die breite Mulattiera ist nur noch eine schöne Erinnerung55
Hänge unter Lipnik. Gut zu sehen, wie der Militärweg die Hänge durchquert56
Rückblick …57
Den Großteil des Hangs gehen wir nur auf schmalem Band in hohem Gras58
Dunjski vrh. Von Valbruna hierher haben wir dreizehn Stunden und eine halbe gebraucht59
Hier lächeln wir breit wegen der verdienten Mahlzeit und Ruhe, beim Abstieg frieren sie uns etwas ein :)60
Montaž thront über die gesamte Umgebung61
Blick zurück auf Lipnik62
Da unten müssen wir hin. Sieht nichts Besonderes aus :)63
Sogar Markierungen findet man gleich zu Beginn des Abstiegs …64
Hier verlief der Anfang des Abstiegs. Seine Besonderheit ist die Suche nach *sicheren* Übergängen65
Weiter werden die Dinge etwas komplizierter. Strme Grasflächen sehen etwa so aus …66
Und auch so … Über diese Hänge führen Übergänge, die ohne GPS-Track schwer zu finden sind67
Kein Pfad, nur Fußspuren im hohen Gras sichtbar. Hier ist der Übergang in der Mitte des Schutts68
Weit unten beruhigt sich die Lage, das Pfadchen ist meistens sichtbar69
Letzter Blick auf den Giganten. Abendliche Schatten lecken bereits seine Hänge70
Blick zurück auf die steilen Hänge des Dunjski vrh, die wir gerade durchquert haben71
Hier verläuft Weg 602. Das Aussehen ist gleich wie zuvor in den Steilhängen, nur flacher hier72
Dunja ist noch sehr weit unten. Der Abstieg wird uns eine geraume Weile kosten73
Alles ist zugewachsen. Hohes Gras bedeckt den Weg74
Wir sind schon deutlich tiefer und die ersten Anzeichen von *Zivilisation* zeigen sich :)75
Weiler Chiout Pupin über Dunja76
Hier fließt Wasser, das uns nach dem langen Weg sehr gelegen kommt zur Erfrischung77
Abendliche Dunja. Wir sind schon im Fotofinish :)78
Der Tag verabschiedet sich. Von Ovčja vas bis Dunja sind wir 18 Stunden gelaufen79
GPS-Track der gewanderten Strecke. Es ergab 29 km und 3000 Höhenmeter80
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bos14. 07. 2022 13:20:35
Wunderbar ... Hut ab.jezik
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Seite:123
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