|
| keti17. 05. 2012 10:40:28 |
Ist jemand in letzter Zeit den Martinj-Steig nach Pl. Dol gegangen? Mich interessiert, ob der Weg in Ordnung ist oder ob ihn der letzte Winter beschädigt hat? Lp
|
|
|
|
| ksena7. 05. 2012 13:21:24 |
Straße ist bp, war dort 29.4.
|
|
|
|
| ksena7. 05. 2012 13:21:52 |
Entschuldigung...Steig, keine Straße 
|
|
|
|
| keti17. 05. 2012 14:00:29 |
Vielen Dank für die Information. Lp
|
|
|
|
| tomiš7. 05. 2012 18:50:18 |
Bist du gar nicht zur Kopa abgebogen Ksena? Schade...
|
|
|
|
| lijaneja10. 05. 2012 18:09:49 |
Gestern mit Kollege eine Frühlingsrundtour gemacht. Hoch über Rigelj runter über Martinj-Steig, damit mir's nicht zu sehr aus dem Sinn geht. Wie immer, nach ca. 12 Minuten Gehen nach Verlassen der Alm Dol verschwindet der Pfad plötzlich. Da leicht links auf Schotterweg, dann keine Probleme mehr.
|
|
|
|
| mancar15. 05. 2012 10:39:17 |
Auch ich nicht nach Kopa -zweites Mal:-) Erstmals Martinj-Steig gelaufen (Vodnik Grintovci-Südliche Anstiege; Stritar) und sehr gefallen; Beschreibungen gut, bisschen selbst finden-vor allem vor Alm Dol. Weiter über Alm Dol zu Konj dann über Große und Kleine Planina ins Tal. Nächstens Kuklarji anschauen.
|
|
|
|
| Volk17. 05. 2012 23:29:25 |
Kuklarji, ja. Nett. Kurz aber süß. Lp und viel Glück.
|
|
|
|
| pika1. 05. 2014 19:28:52 |
Martinj-Steig zu Anfang wegen Vereisung schlecht nachverfolgbar und ziemlich schwer passierbar. Ab Bergwerken bessert es sich und dann nur Genuss des Spaziergangs auf einsamem Weg.
| (+1) |  | |
|
|
|
|
| geppo1. 05. 2014 19:58:47 |
Für solche „Steigfolger“ wie du gibt es kein Problem... lp
|
|
|
|
| pika1. 05. 2014 21:00:56 |
Danke 
|
|
|
|
| andi227. 10. 2014 15:32:19 |
An einem herrlichen Tag auf dem Martinj-Steig. Jemand war fleißig (echt danke!) und der Weg ist schön gepflegt, außer einigen Stämmen, die man problemlos überspringen kann. Der schwierigste zu passierende Teil ist auf der neu gestalteten Straße bis zum Wendekreis und zum Anfang des Pfadchens. Es hat mich überrascht, wie ausgetreten er nach dem Eissturm ist, offensichtlich sehr beliebt. Von der Oktober-Tetralogie (Kuklarji, Rigelj, Sivnik) der leichteste zu verfolgende Weg.
| (+1) |  | |
|
|
|
|
| pohodnik3813. 05. 2015 23:32:26 |
Am Montag fiel der Urlaubstag also ab in die Berge. Ich wähle den Martinj-Steig über den ich schon lange nachdenke aber entweder keine Zeit oder Wetter spielt nicht mit. Weg ist ok nur hier und da muss man über einen Stamm steigen oder Zweige umgehen. Schön sehr begeistert. Unten noch ausführlicher Bericht vom Gelände. BILDER und persönliche Eindrücke vom Weg Lp! Tone
| (+1) |  | |
|
|
|
|
| 11126. 11. 2015 23:23:44 |
Vom Asphaltweg am Ende der Kopišč zweigt eine Schotterwaldstraße (Holzweg) zum Hang ab, die immer steiler zum Wendekreis um einen großen Felsen hinaufführt. Hier suchen wir das Stegchen, das auf der rechten Seite des eingeschnittenen „Kreisel“, zwischen umgestürzten Bäumen und Unterholz beginnt. Später keine Probleme mehr, außer bei „Umwegen“ um gestürzte Bäume. Wenn wir den Martinj-Steig von oben angehen, folgen wir der Waldstraße, die von der Planina Dol hinter der letzten Hütte westwärts weitergeht, vorbei an der Jagdhütte (links). Wenn die Straße nach etwa einem Kilometer im Wald steiler ansteigt, bemerken wir links abzweigende Fahrspur, die bald in ein Stegchen übergeht, das im Herbst oder Winter wegen der Bedeckung schwerer zu folgen ist. Orientierungsprobleme enden, wenn wir den Rand der Hochebene erreichen, wo der Weg bei umfangreichen Ausblicken absteigt. Bojan, 19.11.2015
| (+1) |  | |
|
|
|
|
| pohodnik3817. 04. 2017 10:27:37 |
Am Sonntag, 9. April, habe ich den Weg auf dem Martinj-Steig bis Planina Dol und weiter zur Velika planina gemacht. Nach dem Bummeln auf der Velika planina bin ich über Rigelj ins Tal abgestiegen. Den Abstieg empfehle ich wirklich nicht auf diesem Weg, da viel Laub auf dem Weg im oberen Teil liegt und rutschig ist. Sonst tolle Tour, auch das Wetter war ausgezeichnet, obwohl am Anfang bewölkt und wie bestellt später aufgeklart. BILDER und persönliche Eindrücke vom Weg Lp! Tone
| (+2) |  | |
|
|
|
|
| j.27. 10. 2020 12:28:19 |
Auf dem Martinj-Steig zum Konj und zurück über Kamniška Bela (Sonntag, 25. Oktober). Eigentlich hielt ich es zunächst für sinnlos, eine Beschreibung dieses Erlebnisses zu posten. Aber aus diesen Gegenden wird das wohl für eine Weile mein letztes Zeugnis sein, sei's drum. Auf dem Parkplatz hinter Kopišči standen fünf Autos. Der Weg ist schön nachverfolgbar, nur auf einem etwas zugewachsenen Sattel ca. 10 Minuten vom Start muss man von der Fahrspur scharf rechts auf einen gut sichtbaren Waldsteig abbiegen. Im Wald muss man einmal oder zweimal über gestürztes Holz. Der Weg führt dann unter dem markanten Felsenturm Martinj-Turn vorbei (erinnert mich etwas an Raz Sfinge ) und über eine Holzbrücke von fragilerer Gesundheit entlang einiger Meter Stahlseil über dessen Gipfel und dann quer in den Wald. Bis Planina Dol sind es dann noch etwa zwanzig Minuten bergauf-bergab und flach. Auf Dol und Richtung Rzenik und Konj begann der Andrang, der gegen Planina Rzenik noch zunahm. Der Weg war matschig, besonders unangenehm fand ich die Mischung aus Matsch und glitschigen Steinen von Planina Rzenik zum Konj. Zahlreiche Besucher kamen entgegen, zwischen dem engen Spalt des Zwergstrauchs musste man auf beiden Seiten rücksichtsvoll sein. Wenn es am Anfang noch nach gutem Wetter aussah, war es auf dem Konj schon neblig. Gut, dass der Nebel den Blick auf einige Dutzend Besucher zumindest etwas verdeckte, die auf dem Gipfel und drumherum wimmelten. Mangels Platz saßen einige sogar auf den Holzstufen des gesicherten Weges. Bis Presedljaj war das Wetter ähnlich, nur für einen Moment durfte man zur mächtigen Rzenik-Wand lugen, hinter der sich durch Wolken ein glühender Sonnenkreis zeigte. Der Besuch des Wasserfalls in Kamniška Bela ist zur Gewohnheit geworden. In diesem einst abgelegenen Tal suchten Dutzende Menschen sonntägliche Erholung in seiner Umgebung. Das Überqueren der wasserreichen Bela am Ende des Tals war eine besondere Erfahrung mit leichtem Adrenalin-Kick, von dort waren es zur Straße zum Auto nur noch zehn Minuten. Obwohl der Martinj-Steig nach dem Namen den Eindruck erweckt, er gehöre irgendwo zu den weinreichen Hügeln der Unterkrain, ist er im zentralen Teil tatsächlich ein sehr schöner Jagdweg, der alles hat, „was die Großen haben“. Schön geführte Kehren, steile Wiesen, elegante Übergänge zwischen Felsen, sogar etwas exponierte Querung über dem Martinj-Turn... Und überraschend nah an der „zivilisierten“ Asphaltstraße. Nur Einsamkeit gab es am Sonntag auch hierzulande wenig.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
| (+6) |  | |
|
|
|
|
| garmont27. 10. 2020 12:49:41 |
Auf dem Weg vom Presedljaj ins Bela-Tal.
| (+1) |  | |
|
|
|
|
| velocy27. 10. 2020 13:19:25 |
Wenn du der Menge ausweichen willst, kannst du von Dol aus auch auf der Jägersteige weitergehen. Ich selbst am "Auslauf" des Martinj-Steigs, wo er auf eine schlechtere Fahrstraße trifft statt abwärts nach Dol, bin links bergauf abgebogen. Nach 100-200m biegt die Fahrstraße scharf links, einige Meter später (Orientierungspunkt größere Fels rechts) biegt scharf rechts ein stark zugewachsener Fahrweg ab, der bald endet. Geradeaus durch den Wald und nach ein paar 10 Metern stößt du auf einen Pfad, der zum Rzenik aufsteigt (ich glaube, sein Anfang ist bei der ersten Hütte links, wenn du von Martinj-Steig zur Planina Dol kommst). Der Pfad, meist sehr gut nachverfolgbar, bringt dich zum Sattel über der Mlakar-Bajta auf Pl. Rzenik, von wo markiert zum Konja oder direkt auf unmarkiertem Pfad zum Rzenik (das hab ich noch nicht geprüft). Viel Erfolg.
| (+5) |  | |
|
|
|
|
| j.27. 10. 2020 17:44:15 |
Danke, Velocy. Werde es definitiv bei der nächsten Gelegenheit probieren. Muss noch die Höhle finden, wo sie im Krieg Schuhe gemacht haben und noch etwas anderes, wofür gestern keine Zeit war.
| (+4) |  | |
|
|
|
Um einen Kommentar zu veröffentlichen, müssen Sie sich anmelden:
Falls Sie noch keinen Benutzernamen haben, müssen Sie sich zuerst
registrieren.