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| valerija11222. 02. 2022 19:03:51 |
Bitte Kenner für Info, ob der Weg über Idrijska planina zum Mrzli vrh nach dem gestrigen Schneefall schon etwas getreten ist. Danke
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| gmckmck5. 03. 2022 10:24:19 |
Hallo, war jemand letzte Woche auf Matajur von Avsa oder Livek. Getretener Weg, eisig?
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| trdi18. 08. 2022 22:44:05 |
Heute auf dem Gipfel und habe den Stempel nicht gefunden. Vielleicht weiß jemand, wo er ist?
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| KarmenT18. 08. 2022 22:57:33 |
Der Stempel war letztes Jahr an einem Stein beim Gipfel befestigt, in der Mitte der Markierungen. Wahrscheinlich noch immer dort.
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| lubadar27. 01. 2023 07:35:18 |
Matej, ist was ausgetreten Richtung Avsa?
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| jax27. 01. 2023 07:47:00 |
Matej, voll einverstanden mit dem Kommentar. Primorska halt. Die weiße Scheiße vermissen wir nicht.
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| turbo27. 01. 2023 08:11:20 |
Die weiße Scheiße ist sehr willkommen, wenn du ziemlich echten Kontakt zur Natur hast und sie so magst wie sie ist und akzeptierst. Nicht nur wegen Anstiegen, Eisklettern und Tourenski, vor allem damit Natur erholt, und Tierchen die Winter verschlafen endlich Frieden finden und ein Nickerchen oder zwei machen 
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| dprapr27. 01. 2023 13:17:53 |
Noch zu wenig davon. Die Stöcke sind noch nicht ganz im Schnee. 
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| tulipan5. 11. 2024 08:34:44 |
Die Kamera beim Dom na Matajure ist bereits aktiv. whatsupcams.com/sl/webcams/italija/
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| ločanka19. 01. 2025 19:32:56 |
Gestern zum dritten Mal auf Matajur, aber auf einem völlig anderen Weg. Diesmal von der italienischen Seite . Wir sind etwas oberhalb des Dorfes Matajur gestartet, Richtung Hütte bzw. Alm Gosgnach, von der wir vorher nichts gehört hatten, dann zur Maršinska-Alm und ihrem Teichlein. Der Pfad dort ist um diese Zeit komplett vereist, ebenso das Teichlein. Von dort sind wir zum Sattel zwischen Velika Glava und Matajur, dort dann weiter entlang des Nord- bzw. NW-Grats zum Gipfel Matajurs. Dieser Grat hat uns ganz schön Probleme gemacht, da der Weg ziemlich gut mit völlig hartem Schnee und Eis bedeckt war, sodass er um diese Zeit ganz adrenalinreich ist. Auf keinen Fall dorthin ohne Steigeisen, na ja, auch Ketten mit Vorsicht reichen. Zurück sind wir zuerst zur Hütte Dom na Matajure, wo uns die Umgebung sehr gefallen hat. Um die Hütte waren auch Bänke aufgestellt, sodass es zur Zeit, wenn sie geöffnet ist, sehr freundlich sein muss. Von hier sind wir zur Pelizzo-Hütte und am astronomischen Observatorium vorbei gegangen, von wo wir uns etwas über Abkürzungen und weniger auf der Straße zum Ausgangspunkt abgesenkt haben. Sehr schöner Weg, außergewöhnlich aussichtsreich auf der ganzen Länge. Julische Alpen, mit Krn-Gruppe und Kanin-Gruppe, Jalovec und Mangart, sind nur ein Teil des Ausblicks, dann sind da noch Karniker, Dolomiten, sogar Veliki Klek war zu sehen, und Blicke bis zur Friauler Ebene, in der Ferne das glänzende Meer. Beide zufrieden!
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| Hribo Vanja3. 09. 2025 21:02:57 |
Also sind wir am Sonntag auch zum Matajur gegangen, Ausgangspunkt bei Rifugio Pelizzo Hütte (dorthin durch Baška grapa und Livek). Sonnig, kühle Brise, viele Leute. Wir sind den kurzen 45-min-Weg gegangen-sehr geeignet für Kinder (wenn nicht heiß). Wow, wenn man plötzlich den Gipfel des Krn erblickt. Und dann noch wow für alles andere. Bilder: https://hribovanja.blogspot.com/2025/09/matajur-1641-m-3182025.html?m=1 Grüße
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| bagi17. 12. 2025 13:31:10 |
Matajur haben wir nur zweimal besucht, zuerst aus Slowenien, diesmal aus Italien. Diese Variante war für uns etwas Neues, außerdem ist die Fahrt von zu Hause nicht länger als zum Ausgangspunkt auf slowenischer Seite. Wir parkten in Sovodnje, Zusammenfluss von vier Flüssen in diesem abgelegenen Tal. Zu unserer Überraschung war die Dorfgaststätte geöffnet, was wir zu so früher Stunde sicher nicht erwartet hatten . Fortsetzung gegen den Uhrzeigersinn. Auf lokalen unmarkierten Pfaden stiegen wir zum ersten Dorf Tarčmun auf, etwas später noch zu Mašere. Hier tauchten die ersten Markierungen auf. Weg 736A führte uns zu einer Art Maultierweg, wo die Marke 736 übernahm. So bis zum Gipfel, nur dass fast die Straße im Gipfelbereich zu einem normalen Steig wird. Keine exponierten Stellen, aber wegen Vereisung haben wir doch die Steigeisen angelegt. Prächtige Ausblicke riefen nach längerer Pause, später begannen wir den Abstieg auf 749 Richtung Dom pod Matajure. Hier hielten wir nicht an, sondern fuhren fort zur Alm Malga Gosgnach, Sattel Hlevišče, Sattel Sv. Jur, Sattel Sv. Kocjan und kamen im Dorf Gorenj Barnas heraus. Von hier folgte nur noch Abstieg zum Ausgangspunkt, wo wir in den letzten Zügen der Sonne ankamen. Das Tal ist eng und abgelegen, sodass es in dieser Winterzeit keinen Überfluss an Sonnenlicht hat. Vor uns lag nur die Heimfahrt, größtenteils auf bequemer Autobahn. Mehr in der Foto-Geschichte ... Koordinaten des Ausgangspunkts (Sovodnje): 46.1577308N, 13.5315186E
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