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Matajur

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valerija11222. 02. 2022 19:03:51
Bitte Kenner für Info, ob der Weg über Idrijska planina zum Mrzli vrh nach dem gestrigen Schneefall schon etwas getreten ist. Danke
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gmckmck5. 03. 2022 10:24:19
Hallo,

war jemand letzte Woche auf Matajur von Avsa oder Livek.
Getretener Weg, eisig?
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Čmrljček 76. 03. 2022 14:22:48
Ein paar Fotos vom Dorf Avsa zum Matajur am Freitag 04.03.
Weg gut ausgetreten, nicht eisig, dazwischen trockene Stellen, gegen Gipfel Schnee ziemlich hart, aber Steigeisen nicht nötig. Dennoch Vorsicht auf dem Weg... Rückweg über Mrzli und Srednji vrh...
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trdi18. 08. 2022 22:44:05
Heute auf dem Gipfel und habe den Stempel nicht gefunden. Vielleicht weiß jemand, wo er ist?
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KarmenT18. 08. 2022 22:57:33
Der Stempel war letztes Jahr an einem Stein beim Gipfel befestigt, in der Mitte der Markierungen. Wahrscheinlich noch immer dort.nasmeh
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gams197519. 08. 2022 12:42:10
Der Stempel befindet sich auf einem Stein in der Nähe des Gipfels selbst. Auch ich habe ihn etwa eine Minute gesucht nasmeh
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hier ist der Stempel12
der äußerste rechte Stein, dort ist der Stempel13
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ljubitelj gora26. 01. 2023 21:05:02
Von italienischer Seite mit Auto bis zur Hütte, ausgetreten. Windig, aber wusste Bescheid und angezogen passend. Halbe Stunde auf Gipfel im Wind, fror nicht. Tal grün, sogar Kohl in Gärtenvelik nasmeh während in Polhograjcih halber Meter Schnee, kalt, windig, eisigeek.
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lubadar27. 01. 2023 07:35:18
Matej, ist was ausgetreten Richtung Avsa?
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jax27. 01. 2023 07:47:00
Matej, voll einverstanden mit dem Kommentar. Primorska halt. Die weiße Scheiße vermissen wir nicht.
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turbo27. 01. 2023 08:11:20
Die weiße Scheiße ist sehr willkommen, wenn du ziemlich echten Kontakt zur Natur hast und sie so magst wie sie ist und akzeptierst. Nicht nur wegen Anstiegen, Eisklettern und Tourenski, vor allem damit Natur erholt, und Tierchen die Winter verschlafen endlich Frieden finden und ein Nickerchen oder zwei machen nasmeh
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dprapr27. 01. 2023 13:17:53
Noch zu wenig davon. Die Stöcke sind noch nicht ganz im Schnee. nasmeh
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Tolminc30. 11. 2023 11:28:02
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tulipan5. 11. 2024 08:34:44
Die Kamera beim Dom na Matajure ist bereits aktiv.

whatsupcams.com/sl/webcams/italija/
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ločanka19. 01. 2025 19:32:56
Gestern zum dritten Mal auf Matajur, aber auf einem völlig anderen Weg. Diesmal von der italienischen Seitenasmeh. Wir sind etwas oberhalb des Dorfes Matajur gestartet, Richtung Hütte bzw. Alm Gosgnach, von der wir vorher nichts gehört hatten, dann zur Maršinska-Alm und ihrem Teichlein. Der Pfad dort ist um diese Zeit komplett vereist, ebenso das Teichlein. Von dort sind wir zum Sattel zwischen Velika Glava und Matajur, dort dann weiter entlang des Nord- bzw. NW-Grats zum Gipfel Matajurs. Dieser Grat hat uns ganz schön Probleme gemacht, da der Weg ziemlich gut mit völlig hartem Schnee und Eis bedeckt war, sodass er um diese Zeit ganz adrenalinreich ist. Auf keinen Fall dorthin ohne Steigeisen, na ja, auch Ketten mit Vorsicht reichen.

Zurück sind wir zuerst zur Hütte Dom na Matajure, wo uns die Umgebung sehr gefallen hat. Um die Hütte waren auch Bänke aufgestellt, sodass es zur Zeit, wenn sie geöffnet ist, sehr freundlich sein muss. Von hier sind wir zur Pelizzo-Hütte und am astronomischen Observatorium vorbei gegangen, von wo wir uns etwas über Abkürzungen und weniger auf der Straße zum Ausgangspunkt abgesenkt haben.

Sehr schöner Weg, außergewöhnlich aussichtsreich auf der ganzen Länge. Julische Alpen, mit Krn-Gruppe und Kanin-Gruppe, Jalovec und Mangart, sind nur ein Teil des Ausblicks, dann sind da noch Karniker, Dolomiten, sogar Veliki Klek war zu sehen, und Blicke bis zur Friauler Ebene, in der Ferne das glänzende Meer. Beide zufrieden!
Auf dem Weg1
viele Grate im Blickfeld2
eisige Abschnitte des Pfades3
Nahaufnahme der Kapelle vom Gipfel der Maršinska planina4
kleines Tümpel vereist5
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auch eine Bergsängerin auf dem Weg8
Blicke bis zu den Dolomiten, eine Stammveranstaltung9
Antelao, König der Dolomiten10
Am Sattel zwischen V.Glava und Matajur toller Blick auf die Julier11
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Mangart14
Srebrnjak, Prisojnik15
Pirhovec und Veliki vrh kopna16
Blick zurück beim Aufstieg über den nördlichen Grat17
Jalovec, Schönling von überall her18
Blick zurück zum Sattel19
es war ziemlich steil und adrenalinreich20
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Monte Mia zog auch Blicke auf sich22
Auf dem Gipfel23
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Veliki Klek aus dem Hintergrund nähergenommen, daher auch Visoke Ture sichtbar26
M.Sernio, immer ein bisschen geneigt27
bis zum Meer28
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noch etwas Dolomiten31
Tre Cime sind uns schon sehr vertraut32
Rückkehr33
M.Zajavor und M.Coglians34
vorbei am Dom na Matajuru35
bis Kolovrat36
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Astronomisches Observatorium38
teilweise auf Abkürzungen, etwas auf der Straße39
ein bisschen Unfug40
Kokošnjak-Bach mit Tümpeln entlang der Straße41
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bos16. 06. 2025 09:12:37
Gestern habe ich meine Trilogie kurzer Bergausflüge mit Aufstieg über Via Palmi auf Matajur und Abstieg nach Sužid abgeschlossen.nasmeh
Steil ist dieser Aufstieg, 16 Abschnitte mit Drahtseil, bis zum Ausstieg größtenteils im Vormittagsschatten.
Kaltes Getränk beim Dom na Matajure, wo Zahlung freiwilliger Beitrag ist, dann noch zum Gipfel und Abstieg nach Sužid, von der Alm Svino im angenehmen Schatten bis zur Talhitze.jezik
Schade, dass auf den Bildern die Hitzeschleier vom Vortag geblieben sind.jezen
Start gleich hinter der Grenze1
Steil nur bergauf2
Stahlseile...3
sind hilfreich4
an manchen Stellen vielleicht sogar überflüssig5
als sich der Blick öffnet6
Kobariški Stol, Kanin7
vom Kanin bis Rombon8
Prestreljenik mit Fenster9
Abschnitt 1510
Samstags Alta via CAI Gemona11
warte auf ihn im Schatten12
Pfad durch hohes Gras13
Sonnenuhren14
jetzt gibt es viele Kuhfladen15
Pfütze mit Aussicht16
Freundliche Hütte auf Matajur17
Auf dem Gipfel18
Aussicht19
Krn und Batognica20
dorthin bis Kanin, Rombon, Mangart, Jalovec, ...21
es gab einige Besucher, aber nicht auf unserem Aufstiegspfad22
wir gehen in diese Richtung23
pl. Svino und Krn dahinter24
schon im angenehmen Schatten auf dem steilen Abstieg25
Kobarid26
und die italienische Beinhaus darüber27
wir zwei links28
über Wiesen mit Blick auf Krn29
zum Dorfbrunnen in Sužid30
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Hribo Vanja3. 09. 2025 21:02:57
Also sind wir am Sonntag auch zum Matajur gegangen, Ausgangspunkt bei Rifugio Pelizzo Hütte (dorthin durch Baška grapa und Livek). Sonnig, kühle Brise, viele Leute. Wir sind den kurzen 45-min-Weg gegangen-sehr geeignet für Kinder (wenn nicht heiß). Wow, wenn man plötzlich den Gipfel des Krn erblickt. Und dann noch wow für alles andere.
Bilder: https://hribovanja.blogspot.com/2025/09/matajur-1641-m-3182025.html?m=1
Grüße
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mikkeni8. 09. 2025 10:51:50
Matajur via Palma - Ausgangspunkt Robič, und Rückweg über Štupica...

mehr bei: https://ma-uc.blogspot.com/2025/09/matajur-via-ferrata-palma.html
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bagi17. 12. 2025 13:31:10
Matajur haben wir nur zweimal besucht, zuerst aus Slowenien, diesmal aus Italien. Diese Variante war für uns etwas Neues, außerdem ist die Fahrt von zu Hause nicht länger als zum Ausgangspunkt auf slowenischer Seite. Wir parkten in Sovodnje, Zusammenfluss von vier Flüssen in diesem abgelegenen Tal. Zu unserer Überraschung war die Dorfgaststätte geöffnet, was wir zu so früher Stunde sicher nicht erwartet hatten nasmeh.

Fortsetzung gegen den Uhrzeigersinn. Auf lokalen unmarkierten Pfaden stiegen wir zum ersten Dorf Tarčmun auf, etwas später noch zu Mašere. Hier tauchten die ersten Markierungen auf. Weg 736A führte uns zu einer Art Maultierweg, wo die Marke 736 übernahm. So bis zum Gipfel, nur dass fast die Straße im Gipfelbereich zu einem normalen Steig wird. Keine exponierten Stellen, aber wegen Vereisung haben wir doch die Steigeisen angelegt.

Prächtige Ausblicke riefen nach längerer Pause, später begannen wir den Abstieg auf 749 Richtung Dom pod Matajure. Hier hielten wir nicht an, sondern fuhren fort zur Alm Malga Gosgnach, Sattel Hlevišče, Sattel Sv. Jur, Sattel Sv. Kocjan und kamen im Dorf Gorenj Barnas heraus. Von hier folgte nur noch Abstieg zum Ausgangspunkt, wo wir in den letzten Zügen der Sonne ankamen. Das Tal ist eng und abgelegen, sodass es in dieser Winterzeit keinen Überfluss an Sonnenlicht hat. Vor uns lag nur die Heimfahrt, größtenteils auf bequemer Autobahn. Mehr in der Foto-Geschichte ...

Koordinaten des Ausgangspunkts (Sovodnje): 46.1577308N, 13.5315186E
Wir parken in Sovodnja, lokal Sauodnja. Die Heilige Familie erhellt die Dunkelheit.1
Am Parkplatz gibt es auch eine Tafel für das heutige Ziel, aber es ist noch ein langer Weg dorthin.2
Damit die Kraft nicht ausgeht, biegen wir in die Dorfgaststätte für Naschereien ab :)3
Dann queren wir einen der vier Flüsse, die Sovodenj bilden, und eilen den Hang hinauf.4
Nach etwas Asphalt biegen wir auf einen angenehmeren, aber unmarkierten Waldweg ab.5
Erster konkreter Blick auf die Hänge des Matajur. Überraschenderweise trotz Höhe kein Schnee zu sehen.6
Nun laufen wir schon in der Sonne und nehmen die Wärme dankbar auf.7
Der Waldweg ist teils Schotter, teils Beton, überall dick mit Blättern bedeckt.8
Ringsum zahlreiche Dörfer hoch am Hang festgeklammert. Einige werden wir auch besuchen.9
Zuerst gehen wir durch Tarčmun.10
Dann folgt Mašera, die sogar einige museale Zbik hat.11
Mitten im Dorf biegen wir rechts auf den Weg 736A ab. Das sind auch unsere ersten Markierungen heute.12
Der schwach ausgetretene Pfad biegt direkt über dem Aussichtsweiler ab.13
Die Fortsetzung verläuft über interessante Platten, die nahtlos in die Umgebung eingebettet sind.14
Wir begegnen sogar zwei italienischen Wanderern, den einzigen aus dieser Richtung.15
Wir kommen auf eine Querstraße heraus und folgen von da an den Markierungen 736.16
Wir gehen auf einer zugewachsenen Straße, die an eine militärische Mauleselspur erinnert.17
Vom morgendlichen Frost keine Spur. Bald sind wir in voller Sommerausrüstung.18
Astronomisches Observatorium und Hütte Rif. Pelizzo. Die meisten Matajur-Eroberer starten hier.19
Noch ein Blick zum Gipfel. Offenbar wird es etwas Schnee geben...20
Schneebedeckung beginnt bei ca. 1400 m, im unteren Bereich bereitet sie keine Probleme.21
Auch höher oben hat die Sonne gewirkt und Schneeflecken lassen sich leicht umgehen.22
Er hat es an den Hörnern hoch- und runtergeführt :)23
Ups, Sonne im Verbund mit Frost hat auch eisige Abschnitte geschaffen. Kleine Steigeisen sind sehr nützlich.24
Matajur und die Kirche Cristo Redentore25
Der Stolov-Grat wirkt von hier fast pyramidal. Er ist ca. 30 km entfernt, meist unbequeme Pfade durch hohes Gras.26
Südseite der Julischen Alpen. Nicht viel Schnee, aber sicher hart und vereist.27
Abschied vom panoramareichen Matajur …28
Abstieg auf die gegenüberliegende Seite, diesmal auf italienischer 749. Schnee hier ist weicher.29
Hütte auf Matajur. Die verglaste Terrasse ist unverschlossen und hervorragend zum Ausruhen.30
Unsere Richtung, kein anderer Weg …31
Endlich treffen wir zwei Slowenen. Zeit für ein Schwätzchen :)32
Wir setzen fort. Der Tag ist kurz und die Schatten werden länger …33
Sattel Sv. Jurij. Alle Schilder sind zweisprachig, inklusive unserer Umlaute.34
Aus dem Wald gelangen wir ins verschlafene Dorf Gorenj Barnas.35
Nirgends jemand, aber hier und da sind Fensterläden geöffnet. Offenbar gibt es hier noch Leben.36
Blick zurück …37
Der finale Abstieg zum Ausgangspunkt folgt. Dies ist wohl Weg 755, aber keine Beschilderung oder Markierungen.38
Sovodenj in Sicht …39
Die Sonne verabschiedet sich, der Schatten umfängt bereits die ersten Häuser.40
Am Ausgangspunkt. Die Runde ist abgeschlossen.41
Spur des zurückgelegten Weges. 24 km und 1500 Höhenmeter angesammelt.42
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ljubitelj gora11. 01. 2026 21:50:01
Ich fahre zur italienischen Seite und auf der Asphaltstraße zur Hütte, herum auf Pfaden, Matajur, hinunter und zu Visoke glave, kehre vorbei an der Hütte zurück.
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Hohes Gras unten9
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