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Montasch über Canalone Findenegg

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legenda20. 08. 2009 20:04:46
Gestern sind wir zum Montaz aufgebrochen. Start frühmorgens im Dunkeln, Aufstieg zum Forca dei Disteis-Sattel, dort links abbiegen. Etwas Fels klettern und schon auf der markanten Police, wo uns die ersten Gämsen begrüßen. Dann Querung unter den Westwänden des Montaz zum Bivak Suringar. Weg in ziemlich schlechtem Zustand, voller Schutt, wenig Sicherungen...
Wir schauen uns das Bivak an, dann hoch zum Findenegg-Gletscher. Dort holt uns eine Gruppe Jugendlicher ein, schneller und bald aus den Augen. Klettern durch den Gletscher anspruchsvoll, aber angenehm in den Bedingungen. Erste Sonnenstrahlen wärmen uns erst am Gipfelgrat. Noch paar Minuten zum Gipfel. Aussicht herrlich, aber nur eine halbe Stunde, dann zieht Nebel von Süden herauf, der erst die umliegenden Gipfel verhüllt und dann den Montaz. Außer einem italienischen Paar nur Slowenen auf dem Gipfel. Abstieg alle zusammen zur Pipan-Leiter. Wie immer Gedränge dort, die meisten steigen noch auf. Folgt der mühsame Wegabschnitt, der sich bis zum ersten Gras hinzieht. Alm in der Sonne, voller Blumen. Und für die, die es nicht wissen - auf der Alm verkaufen sie auch ausgezeichnete Käse.
Montasch über Canalone Findenegg oberhalb des Sattels Forca dei Disteis1
Montasch über Canalone Findenegg zum Bivak Suringar2
Montasch über Canalone Findenegg Bivak Suringar3
Montasch über Canalone Findenegg Neugieriger4
Montasch über Canalone Findenegg Findenegg-Firn5
Montasch über Canalone Findenegg auf dem Gipfel6
Montasch über Canalone Findenegg Sattel entlang dem Grat7
Montasch über Canalone Findenegg Pipanova Leiter8
Montasch über Canalone Findenegg Mittagsnebel über Montaž9
Montasch über Canalone Findenegg Alm Pecol...10
Montasch über Canalone Findenegg noch immer voller Blumen11
Montasch über Canalone Findenegg hier kaufen wir Käse12
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triglavski27. 08. 2009 20:25:08
In Zajzera ist es noch dunkel, als ich über Schutt in den Kessel gehe. Genug Licht, um den Abzweig zur Route 639 zum Biwak Stuparič rechtzeitig zu bemerken, definitiv der kürzeste Weg, schön von umgestürzten Bäumen befreit und neu markiert. Mit jeder Minute mehr Licht auch im Wald, und beim Aufstieg am rechten Ufer zum Biwak scheint die Sonne hinter dem Steinigen Jäger. Peter wartet schon vorm Biwak, er hat die Nacht mit Schneehühnern verbracht. Als die Sonne die Nordwand von Montaže voll beleuchtet, sind wir schon vor der charakteristischen Moräne mit riesigem Schneefeld, wir queren natürlich westwärts, erreichen bald den Einstieg in die Wand. Wir ziehen die Ausrüstung an, dann munter in die Wand. Bald zwei junge Kerle hinter uns, die wir natürlich vorbeilassen, uns eilt nichts, wir genießen die schönen Ausblicke, ab und zu grüßen Ziegen mit Kitzen, und schon sind wir auf der Schulter, über die wir zur Dunja-Seite abbiegen, zum Biwak Suringar hochsteigen und in unter einer Stunde über Findenegg auf dem Gipfel. In angenehmer Sonne und schönen Blicken snacken wir, dann ab via Lojtrca runter nach Pecol, wo der Abholservice wartet.
"Schutzvorrichtungen im unteren Teil von Amalia makellos, höher wie seit Jahren, aber problemlos, Schutt gerade genug um vorsichtig zu sein, bezüglich der Großen Police, die wir diesmal nicht gingen, ist sie völlig problemlos passierbar, meist mit Stahlseil gesichert, kurz nichts Schwieriges für Erfahrene"
Auf der Alm diesmal nur sehr junger Käse, alles frisch, und eine nette Grenzlerin verkauft ihn, schade nur, morgen fährt sie heim ins Hinterland von Triest.
Anfang des Weges auf Schutt in Zajzeri1
Sonne geht hinter dem Kamniti lovec auf2
auf eine der großartigsten Wände zu3
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Veliki Nabojs, Viš und Koštrunove Špice8
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neugieriger Blick11
der Gipfel ist ganz nah12
den Schuttkamin hinunter13
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sonka28. 08. 2009 13:29:59
Schöne Tour. Ich bin in umgekehrter Richtung gegangen. Hoch über Pipan-Leiter, runter über Findenegg-Couloir und zurück nach Peccol. Im Couloir voll Schutt. Das Biwak "angehängt" an einem wirklich majestätischen Platz. Wildnis und Frieden, so spürst du die Macht dieser schönen Welt noch stärker.
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BT8828. 08. 2009 14:54:12
Sonka gefällt mir, schade dass es gefiel mam prow bisschen Störungen weil ich nicht auf die Einladung reagiert habe. Aber ich hatte ein Rennen, mit Rad war's auch schwer MANGART abzusagen, nur einmal im Jahr und voller Training gehen wir wahrscheinlich dieses Wochenende ANITO GOITAN graben so dass es ganz nett wird weil auch in jenen Gegenden. " BEIDE EINGELADEN " winkwinkwink Viel Spaß.
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turbo25. 09. 2011 12:17:09
Es war Anfang August so schön, dass Ende September nicht zu viel war, nochmal zu gehen smile
Von Pecol gleichmäßig und einträchtig zum Vrh Strmali, dann kletternd hoch und um die Ecke, dann entlang der wunderbaren Police zum Biwak. Pause, Ausschau, Stärkung. Dann der schönere Teil, Aufstieg durch Findenegg-Couloir. Trotz relativer Gedränge keine Steine fliegend und keine Staus oder "einer nach dem anderen" Laufen wink Wir haben uns gut verteilt. Wetter fein, slowenische Gipfel lugten aus Wolken, nur Kanin-Gebirge klar. Auf dem Gipfel wieder Pause, Ausschau, Stärkung. Dann zur Lojtrca, entlang ihr, bisschen über Schutt und mehr über Schutthalde, dann gleichmäßig und noch einträchtig zur Hütte auf Caffe Latte. Mmm. Feine Tour wink
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mirank2. 10. 2011 21:07:14
Heute diese Tour mit verlängertem Abstieg über Weg Leva gemacht. Über dem Sattel wo die Police zum Suringar-Biwak abzweigt, Chamois-Herde aufgescheucht, bei 50 aufgegeben zu zählen wegen Bewegung der Tiere. Brazza-Hütte geschlossen, Besucher auf Pecol wie in der Hochsaison. Immer schöne Tour, nur die Ereignisse auf dem Heimweg übers Posocje schrecken mich immer von Besuchen der Julier ab
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IgorZlodej22. 06. 2012 15:38:47
Nachtgewitter brachten klares Morgen. Auf Pecol wehte kräftig, Berge zeigten sich in schönster Form. Über Wiesen der Hohen Ebene verging der Weg schnell. Über Strmaljo links zur Großen Police abbiegen. Weg nass, beim Bivak A. Suringar sehe ich, jemand vergaß oberen Türteil zu schließen. Wenige Meter zurück und hoch in Gletscher. Hier und da Felsen nass, im unteren Zentralteil Schnee, doch Route rechts herum. Unter dem Grat begrüßt mich Sonne, zum Gipfel nur Schritte. Allein oben, Blick wie bestellt, bekannte Berge, bekannte Scharten, bekannte Täler. Schön. Etwas sitzen, dann am Grat zur Pipan, aber nicht drauf, weiter über Übergang unter Vrh Brda. Auf schmalem Steig zum Gipfel. Wieder etwas sitzen und ab zum Schuttfeld unter Pipan, dann runter zum langen Schuttfeld unter Montaz und zur Brazza-Hütte. Kurzes Plaudern mit Wirt und runter zum Parkplatz. Zwischen Pipan und Schuttfeld zwei Schneefelder, jeder entscheide selbst was für den Übergang nötig.
Grüne Wiesen unter Montaž.1
Momentaufnahme.2
Schneefeld im unteren Teil des Gletschers.3
Nordturm, Zajzera und Kamniti lovec.4
Glücksglöckchen in....5
Aussicht ohnegleichen6
Gipfel Brda7
Pitons am Gipfel8
Blick in die Špranjo und die zwei schönsten Scharten9
Hütte Brazza, dahinter Kaninsko Gebirge10
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vik22. 06. 2012 19:26:37
Igor, danke für mehrere Antworten auf unsere Fragen und Tipps für später unten am Parkplatz nach Tourende. Bald wieder in diesem wunderbaren Teil der Julier. Wüsste ich mit wem wir reden, noch Fragen. Aber nächstes Mal, glaube wir treffen uns wieder in unseren Bergen. Wunderschöner Tag hinter uns, voll einzigartiger Ausblicke die sich ewig einprägen.
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Montaž von der Špika Hude police3
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Scabiosa22. 06. 2012 21:08:00
Außerst süßes Bild mit Gämsenkinderln. nasmeh
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IgorZlodej22. 06. 2012 21:36:36
@vik, schön getroffen zu haben, Fragen auf ZS, lp
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ibex25. 06. 2012 13:38:05
24.6. Pecol-Findenegg-Gletscher-Pipan-Skala
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Irina25. 06. 2012 14:02:28
@ vik,
Foto der Kleinen ist mehr wert als 1x10 Pixel.
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zvončnica28. 07. 2012 22:33:56
Heute auf Montaz, jetzt weiß warum ich ihn so lange beäugte, heute endlich Ehre kennenzulernennasmeh.
Start morgens von Alm Pecol über Findenegg-Gletscher. Erst viel Alm Pecol queren bis Gletschereinstieg. Weg schön, stellenweise Schutt, dann Einstieg Gletscher und Felsen. Toll, gefiel mir dass man viel selbst mitmachen und rote Markierungen suchen muss die durch Gletscher zum Montaz-Gipfel führen. Klettern ohne Besonderheiten, Helm Pflicht und viel Vorsicht, Steine fallen, besonders wenn Wanderer voraus.
Oben einige Besucher, Ausblicke schönvelik nasmeh.
Abstieg Rundweg via Pipan-Leiter. Auch dort Weg ok, etwas schuttiger.
Ganz Zeit begleiteten uns Gämsen auf Weg, so ruhig, beobachteten uns interessiert, posierten, war jeziknasmeh.
Zurück auf Alm Pecol wimmelte von Murmeltieren, Pfeifenvelik nasmeh, heute erstmalig gesehen velik nasmeh, noch ein Wunsch erfüllt. Wenn man fest wünscht, passiert's nasmeh.
Montaž am Morgen1
Blick auf das Kaninsko pogorje2
Bivak Suringar3
...4
...5
der beste Bildhauer ist die Natur selbst6
oh, wenn es doch er sein könnte7
Planina Pecol durch das Fensterchen8
den Lojtri-Abhang hinunter9
ein echter Schönling10
sie haben sogar Gesellschaft11
warum scheint es mir als sähe ich ein Gesicht12
Gesicht das lacht und glücklich ist13
: - )14
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velkavrh12. 08. 2012 19:44:02
Heute lange geplante Tour zum Montaz. Parkplatz schon um halb acht morgens sehr voll. Dann zum Sattel. 700m Höhenunterschied zu meistern - bis Sattel zwei Stunden Geh. Dann über Schutt links zum Findenegg-Gletscher. Etwas schwer Abzweig in Felsen zu finden - nicht markiert, geradeaus zum Bivak. Dann Stunde freies Klettern über Gletscher. Adrenalin, mehrmals Passagen in Felsen suchen. Richtung angedeutet, selbst finden. Gipfel geräumig. Oben Kreuz und Kasten für Einträge. Kein Stempel. Dann Rückkehr zur Pipan-Leiter. Muss man probieren, nicht beschreibbar. Von unten nicht sehen ob jemand absteigt. Helm Pflicht. Steine fliegen oft. Zurück vorbei Sennhütte auf Pekol-Alm, wo man exzellenten Käse kriegt.
Parkplatz fast voll.1
Ziel noch in der Wolke.2
Wir sind schon näher.3
Montaž hat sich schon gezeigt. Etwa in der Mitte des Schuttkegels biegt es links zum Gletscher ab.4
Unter dem Sattel. Zwei Stunden Gehzeit hierher.5
Zum Gletscher auch etwas Sicherung.6
Jetzt freies Klettern.7
So sieht es aus.8
Noch ein bisschen klettern bis zum Gipfel.9
Gipfel mit Kreuz.10
Spitze neben dem Gipfel.11
Jetzt hinunter zur Pipan-Leiter.12
Pipan-Leiter von unten fotografiert.13
Nach der Eisenleiter ist es noch nicht zu Ende.14
Zum Schluss Blick auf die Planina Pekol beim Rückweg.15
(+6)gefällt mir
Dr.ejči13. 08. 2012 11:46:20
Kann's nicht glauben deine Bilder...zur gleichen Zeit von Cave de Mola vorbei Corsija und weiter auf "Anitka" eingeseilt zum Viš. Kurz über Hütte Nebel umhüllte uns, der (außer paar Minuten Ausnahmen) bis Gipfel nicht losließ. Vom Gipfel bei tieforange Sonne Blick zum Grat nach Montaz schaurig (dunkelgrau).
Eure Tour sehr sehr schön (letztes Jahr mit Verlängerung über LEVA-Weg gemacht).
Genießt weiter.
lp
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Flora113. 08. 2012 15:34:54
Bravo, Brane!
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velkavrh13. 08. 2012 16:33:37
Danke, Flora1! Aber über den Gletscher musste man sich wirklich anstrengen. Ich bin mit dreien unterwegs gewesen und wir haben alle irgendwie nach den besten Übergängen über die Spalten gesucht, davon gab es viele. Auf diesem Weg alles Lob für die junge Dame. Der Weg ist wirklich extrem anspruchsvoll - er ist aber nicht abgrundtief.
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246615. 08. 2012 17:27:39
Ist es möglich, ohne größere Schwierigkeiten über Via Amalija wieder abzusteigen? Am Sonntag plane ich, diesen Weg zu gehen, wenn noch jemand interessiert ist, kann ich ihn unterwegs mitnehmen. Ich starte aus Kočevje.

Grüße Bojan
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velkavrh15. 08. 2012 18:56:48
Der Via-Amalija-Weg verläuft von Planina Zajzera zum Bivak Stuparich dann zum Bivak Suringar und dann zum Findenegg-Gletscher, wenn du zum Montaż willst. Der Findenegg-Gletscher wird nur für den Aufstieg empfohlen, keinesfalls für den Abstieg. Der Gletscher ist extrem anspruchsvolles Freiklettern stellenweise 1. und 2. Grades, dauert vom Einstieg in den Gletscher bis zum Gipfel ca. eine Stunde für Erfahrene. Der Einstieg in den Gletscher ist schlecht markiert. Der Weg über den Gletscher ist nur mit roten Punkten angedeutet. Grundsätzlich müssen wir selbst geeignete Übergänge über die Felsen nach oben suchen. Empfehle den Weg von Planina Pekol zum Gletscher, runter über Pipan-Leiter. Nach dem Abstieg kann man über den Via-Amalija-Weg gehen - das ist der Rückweg zur Planina Zajzera. Du hast natürlich ein logistische Problem, da du kein Fahrzeug an beiden Stellen gleichzeitig haben kannst. Klar kannst du hin und zurück über diesen Weg - aber das ist eine Ganztagestour und extrem schwer und anstrengend. Lies auch in der Julijcev-Auswahl Montaż, wo alle drei Zugänge zum Montaż beschrieben sind. L.G.
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246615. 08. 2012 20:00:30
velkavrh herzlichen Dank für die ausführlichen Infos

L.G. Bojan
(+1)gefällt mir
urbancek16. 08. 2012 16:31:24
Gestern, an diesem schönen Feiertag, im Reich des Meisters der westlichen Julijci, habe ich eine schöne Rundtour gemacht. Gestartet bin ich am Pecol paar Minuten vor sechs Uhr morgens. Bald erreichte ich die Sattel Vrh Strmali und ging dann zuerst zum Bivak Suringar. Vom Bivak bin ich etwas zurückgegangen und über den Gletscher zum Gipfel. Ich merkte, dass ich ziemlich schnell war, da ich bis zum Gipfel nur zwei Stunden und drei Viertel brauchte. Das hat sich gelohnt, denn es ist unvergesslich, an so einem schönen Tag und obendrein an einem Feiertag fast drei Viertel Stunde ganz allein oben bei schönem Wetter zu verbringen. Bald darauf strömten Massen zum Gipfel, die ich vom Vrh Brda beobachtete. Aber das Wetter in dieser Ecke hat sich gestern schnell verschlechtert und die Gipfel zogen sich in die für diesen Bereich typischen Nebel zurück. Ich stieg zum Einstieg der Ferrata Leva ab (Sicherungen in vorbildlichem Zustand) und ging Richtung Špik Hude Police weiter, wo wie üblich die meisten Leute waren. Dann folgte nur noch Abstieg zur Koča Brazza und Rückkehr zum Auto, wo massenhaft Leute...und Autos waren.velik nasmeh
Wirklich tolle Tour, empfehle ich!
Morgen.1
Der Blick schweift schon dorthin hinauf.2
3
Richtung Kanin.4
Blick zurück.5
Ich bin schon näher...6
Dieses Detail erinnert mich an Viš :)7
Fotograf am Sattel.8
Fahre steil bergauf weiter...9
Der Blick hier schweift ständig zur Strma peč10
Interessante Formen am Himmel.11
Einer von vielen...12
...13
Um die Kurve...14
Diese Spitze gibt mir keine Ruhe :) Weiß jemand, welcher Berg das ist?15
Öd...16
Blick nach oben.17
Blick zurück.18
19
20
Die ersten Sonnenstrahlen dieses Tages streicheln mich...21
Schon aus dem Gletscher heraus...22
Nur noch entlang dem Grat zum Gipfel...23
...der öde daliegt...24
Aussichten...25
Erste Anzeichen herannahender Nebel :)26
Der große Nachbar und die anderen aus den Julischen Alpen27
Sie werden dichter...28
Wunderschön...29
Strma peč hüllt sich in Nebel...30
Bald keine Aussichten mehr...31
Von dort bin ich gekommen...32
Jetzt gehe ich...33
Gipfel Brda34
Manchmal hat es aufgeklart...35
Pfad Richtung Vrhu Brda...36
Aus der Nähe fast unleserlich :)37
Ich steige ab...38
Erste Attraktion hehe :)39
Ich lenke mich nach Levo...40
Leva-Pfad41
...42
43
Gute Sicherungen.44
...45
...46
Der tris schon fast allen bekannt :)47
48
49
Aussichten von Špika Hude police waren begrenzt...50
51
Weide am Weg :)52
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Es gab viele Schönheiten54
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Noch Abstieg auf dem bequemen Weg...56
Blick zurück...57
Noch ein paar Schritte zum Auto und ein letzter Blick hinauf.) Es war schön!58
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