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| ločanka11. 01. 2015 16:04:17 |
Hat jemand einen bewährten Tipp, wie man Muskelkrämpfen vorbeugt oder was man tun soll, wenn sie auf der Tour auftreten, am besten genau dann, wenn es am unpassendsten ist?
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| GregorC11. 01. 2015 16:26:05 |
Ein Grund für Krämpfe ist Dehydration. Also vor, während und nach der Tour für ausreichende Flüssigkeitsaufnahme sorgen (nicht nur Wasser).
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| sk211. 01. 2015 16:32:04 |
Salz 
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| milan markolcic11. 01. 2015 16:51:46 |
Efferveszenz-Magnesiumtabletten helfen mir, eine vor der Tour und bei Bedarf noch eine dazwischen. Von natürlichen Getränken Donat, da es viel Natrium und Magnesium hat.
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| otiv11. 01. 2015 16:57:48 |
Keine zu lange Tour wählen.  
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| ločanka11. 01. 2015 17:02:13 |
Ja, Otiv, du hast genau das abgeraten, was mir gefällt
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| otiv11. 01. 2015 17:14:39 |
Das habe ich aus meinen jahrelangen Erfahrungen geschrieben. Nicht alle Menschen sind gleich, manche schaffen mehr, andere weniger, daran ist nichts Schlechtes. Passe die Tour deinen körperlichen Fähigkeiten an, jeder kennt seinen Körper, was er schafft und was Probleme macht. Lp
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| ločanka11. 01. 2015 17:18:39 |
Otiv, sprichst du von langjährigen Erfahrungen bei dir selbst oder aus Beobachtung bei anderen? Die Wahrheit ist, dass einige so erschöpft sein können, dass sie nichts mehr können, aber keine Krämpfe bekommen! Darin liegt der Hase...
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| otiv11. 01. 2015 17:50:02 |
Definitiv bei mir und bei anderen, mit denen ich zusammen getourt habe. Krämpfe sind Anzeichen von Muskelermüdung und diese Zeichen treten nicht bei allen Menschen gleich auf. Was der Grund ist, wissen wahrscheinlich nicht mal Ärzte genau, geschweige denn Laien wie ich.
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| ločanka11. 01. 2015 18:04:50 |
Ich nehme alle Vorschläge ernst und danke dafür. Ich weiß aber, dass sobald Krämpfe kommen, es keine sofortige Lösung gibt und man extrem stur sein muss, um sich zum Gipfel zu schleppen, Abstieg ist dann meistens kein Problem mehr..
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| dprapr11. 01. 2015 19:07:51 |
Ich würde mich mit Vito weitgehend einverstanden erklären, habe ähnliche Erfahrungen! Wenn wir ohne "Zusätze" nicht auskommen, dann ist es eben zu viel. Leider ist es so! Warum den Körper mit allerlei Zusätzen belasten, die noch andere "Zusätze" enthalten? Mir kommt nicht in den Sinn, danach zu greifen für das Genießen in den Bergen. Wenn wir dort genießen wollen, müssen wir eben "leiden" bei kurzen Belastungen am Hausberg.
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| viharnik11. 01. 2015 20:01:26 |
Krämpfe entstehen meistens, weil die Muskeln zu wenig trainiert sind oder wir uns zu große Ziele setzen bezüglich der aktuellen Form. Isotonische Getränke helfen bei der Versorgung der Muskeln mit Magnesium und allen anderen Vitaminen und Mineralien.
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| Sano11. 01. 2015 22:02:18 |
Wie schon erwähnt, ausreichende Hydration, Magnesium oder isotonisches Getränk (kann auch "hausgemacht" sein), Stretching hilft definitiv, wenn die Krämpfe nicht zu heftig sind. Vielleicht auch Einreiben mit einer Creme wie Perskindol. Die Basis ist aber gute körperliche Vorbereitung.
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| Branee12. 01. 2015 19:15:16 |
Krämpfe kriegt man als Folge übermäßiger Verluste (beim Schwitzen) von Mineralstoffen und unzureichender Zufuhr davon
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| dkrajnc2715. 01. 2015 19:44:53 |
Mein Vorschlag gegen Krämpfe ist, jeden zweiten Tag Donat Mg zu trinken, und das hilft mir! Viel Erfolg
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| mukica15. 01. 2015 21:11:42 |
Ich wandere viel selbst und bisher ist mir 3x passiert dass ich starke Krämpfe bekommen habe, das erste Mal würde ich sagen ich habe mit Länge und Belastung der Tour übertrieben weil ich nicht gewöhnt war...letzten 2x definitiv nicht, mein Organismus ist an lange Touren gewöhnt und Schwierigkeit war nicht besonders groß aber es hat mich gepackt und letztendlich beide Beine gleichzeitig...Bin keine große Verbraucherin von Getränken vor und während der Tour, trinke nach Bedarf. Hab etwas Salz genommen das ich immer im Rucksack habe, mit Flüssigkeit ausgespült, Beine ein bisschen massiert, nach ca 10 Min Tour fortgesetzt. Als wir an der Zwischenrast ankamen war ich entschlossen nicht weiterzugehen, nach einer Stunde Pause habe ich leicht den anspruchsvollen Teil des Wegs fortgesetzt..als ob keine Krämpfe gewesen wären, nur bei Rückkehr ins Tal schwere Beine bekommen, vielleicht wegen Tourenlänge. Macht mir Sorgen dass es sich wiederholt weil bisher keine solchen Probleme hatte
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| lizika16. 01. 2015 05:42:15 |
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| geppo16. 01. 2015 07:51:17 |
Ich hatte oft Probleme mit Krämpfen in den Waden, noch mehr in den Oberschenkelmuskeln. Wenn nicht während der Tour, dann beim Fahren nach Hause und zu Hause. Diese Krämpfe traten bei extremeren Bedingungen auf (hoher Schnee, steile Anstiege und Wandern über 8 Std.). Ich habe isotonische Getränke versucht, größere Mengen Flüssigkeit, die ich mitgenommen habe. Kein besonderer Effekt. Vor einem Jahr hat mir ein Kollege, als wir hohen Schnee stapften und Krämpfe in der rechten Bein auftraten, DIASPORAL MAGNESIUM angeboten. War besser. Dann habe ich mir in der Apotheke eine Packung dieses Pulvers besorgt. Jetzt nehme ich einen Beutel dieser Granulate, wenn ich weiß, dass die Tour extrem anstrengend wird. Nehme es eine Stunde nach dem Start des Gehens. Bei normalen Touren wie gestern 6 Std. Raduha brauche ich es nicht. Trinke aber auch mind. 0,5 l Donat Mg abends vor der Tour. Kann mich jetzt rühmen, dass Muskelkrämpfe in den Beinen so selten sind, dass ich mich kaum noch erinnere, wann der letzte war. Den letzten erinnere ich mich (so heftig wie üblich) nach 12 Std. extremer schwerer Tour. lp
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| lizika16. 01. 2015 08:04:42 |
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| mukica16. 01. 2015 08:22:59 |
Lizika, danke... mache ich gerne 
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| dprapr16. 01. 2015 10:03:05 |
Aus dem oberen Link @lizike sind mir besonders zwei Sätze aufgefallen: ***Es ist aber so, dass diese Theorie Phänomene erklären kann, die die Elektrolyttheorie nicht kann und dass letztere auf falschen physiologischen Voraussetzungen basiert, die die Industrie, die natürlich Mittel für (vermeintliche) Krampfvorbeugung verkauft, ohne zufriedenstellende Beweise in die moderne Wissenschaft gedrängt hat.*** ***Wenn aber während körperlicher Aktivität akute Probleme mit Krämpfen auftreten, ist die einzige „Lösung“ Ruhe und sanftes Dehnen des verkrampften Muskels.*** Aus meinen Erfahrungen aber folgendes. Krämpfe treten bei mir nur dann auf, wenn ich mit schnellem und ständigem Aufstieg übertreibe, ohne Pause, ohne dazwischen auf flachem oder bergab zu gehen. Also wenn ständig dieselben Muskeln belastet sind und das langanhaltend (mehrere Stunden). Normalerweise passiert es mir (wenn es passiert) nach cca 1500 m stetigem schnellem Aufstieg. Noch früher mit schwerem Rucksack. Hilft aber nur das oben Genannte (im zweiten Satz). Dann nehme ich mir Zeit, setze mich hin und es vergeht. Ohne irgendwelche Zusätze, Getränke. Trinke aber gewöhnlich kalten ungesüßten Tee aus zu Hause oder in Bergen gesammelten Kräutern. Natürlich treten Krämpfe noch früher auf, wenn ich müde nach harter Woche auf Tour gehe oder, wie ich schon gemacht habe, auf Tour nach Blutabnahme ging!? Auf jeden Fall nicht empfehlenswert, noch weniger sicher! Sonst aber, Martina, Krämpfe sind noch das Mindeste, was dir in den Bergen passieren kann. Also...
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