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| capraibex4. 01. 2015 18:22:33 |
Schließe mich dem Beitrag an. War gestern, nicht besuchenswert. Und auch, nicht thematisch aber Überraschung über geschlossenes Technisches Museum in Bistra. Bis 1.3.
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| julika4. 01. 2015 21:00:54 |
Wenn ich richtig informiert bin, ist das Museum jeden Winter wegen ungeheizter Räume geschlossen.
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| Kigeot27. 01. 2015 10:19:55 |
War jemand diese Tage in der Soteska, ich möchte gerne gehen, wenn alles gefroren ist.... Als wir im Herbst da waren, haben wir nicht gefunden, wo man den Bach nach dem 5. Wasserfall überquert, um eine Rundwanderung zu machen. Die Reste der Brücke direkt unter dem Wasserfall sind total zerbrochen... Muss man noch höher gehen?
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| saving28. 01. 2015 01:57:49 |
Nein, bei diesen Temperaturen nicht viel Eis. Kurz vor Neujahr war welches da, aber nur paar Tage. Vielleicht wieder, wenn's richtig kalt wird... Die Brücke ist über dem 5. Wasserfall, darunter quert man das Wasser über Steine. Wenn viel (fließendes) Wasser, geht nicht. Vielleicht kennt ein Einheimischer einen „Umweg“ rechts, sieht aber ziemlich steil aus...
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| lijaneja8. 01. 2017 18:26:11 |
Bojan, das Eis ist s... Ich würde lieber weniger rutschigen Boden wählen.
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| Bojan_A8. 01. 2017 19:34:08 |
Tone, eisiger Pekel ist super 
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| saving21. 01. 2017 21:14:51 |
Wasserfälle im Pekel sind gebildet. Der Dritte ist etwas Kerzenständer-ähnlich, der Vierte hat oben dünnes Eis und wenig Absicherungsmöglichkeiten (wie immer). Eis hart durch niedrige Temperaturen, Klettern genussvoll.
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| navdušena19. 04. 2017 20:02:51 |
Hey, kann jemand schreiben, wie der Zustand des Weges bei den Wasserfällen ist? Sind die Sicherungen OK?
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| sk220. 04. 2017 22:30:36 |
Ja war ich Montag da.
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| Bojan_A1. 03. 2018 21:47:08 |
Die Wasserfälle im Pekel sind wieder vereist und alle nacheinander begekletterbar:
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| nejcf19. 06. 2018 21:18:58 |
Heute ein kürzerer Nachmittagsausflug ins Borovniška Pekel. Hinauf vorbei am Teufelzahn, Abstieg über Padež, Pokojišče und Pristava. Der Pfad war an manchen Stellen zugewuchert und schlechter markiert. Aus ziemlicher Nähe sahen wir zwei Rehe.
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| lilyd9. 08. 2020 22:57:31 |
Im Pekel war ich bisher nur zweimal. Vor einigen Jahren in der 3. Klasse der Grundschule für den Abschlussausflug. Zweites Mal einmal im Winter, als wir im Schnee nur bis zum ersten Wasserfall gingen. Letzte Woche hat das morgendliche Gewitter und Regen die höllischen Wasserfälle weggeblasen, heute ist es endlich gelungen. Der Weg ist interessant, attraktiv, bis zum dritten Wasserfall gut gesichert, aber Vorsicht ist definitiv geboten. Beim vierten Wasserfall fehlt vielleicht ein Schild, aber wir haben uns zurechtgefunden. Trotzdem es in den letzten Tagen nicht geregnet hat, erweist sich der Abstieg als anspruchsvoller als der Aufstieg, was üblich ist. Wir haben die wilde Natur genossen bei dem Gedanken, was hier alles passiert ist - hier arbeiteten Köhler, Sägen, Mühlen... Wir können das PD Borovnica loben, das für die anspruchsvolle Wegpflege sorgt. Wir trafen auch unseren Bekannten vom Wanderung auf den Pfaden der Mutter von Cankar, der ein exzellenter Kenner von Cankars Werken ist, die er uns jedes Jahr vorstellt. Heute sahen wir, dass Cankars Schnurrbart original ist und er auch für die Umgebung der Gaststätte sorgt. Aber der Öffnungszeitenplan wundert uns, geöffnet erst nach 12.00 Uhr, geschlossen montags, dienstags und an Feiertagen...
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| bagi12. 04. 2021 11:52:37 |
Wir waren schon im Himmel, also sind wir auch in die Hölle zum Anschauen gegangen . Zur Sicherheit über den längstmöglichen Weg, damit wir nicht zu früh dort sind . Ein Blick auf die Karte offenbarte uns eine Rundvariante entlang des Europäischen Fernwandwegs E7, der gerade bei Borovnica in zwei Äste geteilt wird. Ein Ast geht durch die Schlucht, der andere drumherum. Der erste ist gut markiert, der zweite das Gegenteil. Karte oder GPS-App löst alles. Wir starteten in Borovnica und stiegen langsam über Laz zum markierten Abzweig an der Kreuzung von Schotterstraßen auf. Dort bogen wir scharf links zum unscheinbaren Gipfel Mali Trebelnik, Dorf Zavrh und weiter nach Pokojišče ab. Dort muss man rechts an der Kirche vorbei, obwohl die Markierungen nach Borovnica direkt geradeaus führen. Markierungen für Pekel sind danach Standard, kurz vorm Ende muss man sich für die volle Schlucht oder den kürzeren E7-Abschnitt entscheiden. Dieser umgeht die schwierigen Passagen im oberen Teil der Schlucht, für die auch Warnungen vor Schwierigkeit fehlen. Die Ufer über der Borovniščica sind steil, der schmale Pfad bei Nässe tödlich gefährlich. Manche haben leider gerade in diesem Pekel ihr Leben ausgehaucht. Die E7-Variante ist schöner ausgebaut und sicherer. Zurück über Oholnica, etwas Regen abbekommen und nach unter fünf Stunden den Kreis geschlossen. Außer im Pekel niemanden getroffen. Wie symbolisch 
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