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Piz Boe

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VanSims1. 09. 2018 18:53:09
Im letzten August auf Piz Boè von der anderen Seite, aus Alta Badia, wo im Gegensatz zu Pordoi, wo du nur Wander- und schwere-Ferrata-Option hast, eine ganze Menge Anstiegsvarianten.

https://simsoneblog.wordpress.com/piz-boe-po-poti-lichtenfels/
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Tomaž1120. 10. 2018 09:21:32
Sonntag auf den Piz Boè, der mein erster Gipfel höher als Triglav istnasmeh. Gestartet am Passo Pordoi vorbei an der Scharte und Hütte Forcella Pordoi. Mehr auf den Bildern.
Auf dem Gipfel des Piz Boe.1
Morgen am Passo Pordoi, Marmolada im Hintergrund.2
Alles leuchtete auf3
Rifugio Forcella Pordoi auf 2848 m4
Der Gipfel ist schon sichtbar5
Dort oben6
schön geführter Pfad7
Auf dem Gipfel Piz Boe 3152 m8
Aussichten vom Gipfel....Blick ins Tal Richtung Arabba9
Sassolungo.10
noch etwas näher11
Ich bin schon zurück und gehe zum Rifugio Boe 2873 m...und sie bauen noch ein neues12
Ein bisschen Ruhe schadet nicht :)13
Wunder der Natur14
noch etwas näher15
Noch letzter Blick auf Piz Boe16
Durch den Schutt express zurück Richtung....17
...Passo Pordoi18
Wunderbare Kulisse und das Dorf Andraz19
Burgruine im Dorf Andraz20
Passo Falzarego21
See am Passo Valparola22
Ich bin schnell hingegangen, um mir auch die Cinque Torri anzuschauen23
noch etwas näher24
Von hier schöner Blick Richtung....... Tofana di Rozes 3225 m25
Noch von den letzten Strahlen beleuchtet26
(+19)gefällt mir
jprim21. 10. 2018 15:42:46
Toll, super Fotos. Erinnert mich an meinen Aufstieg vor einiger Zeit, da war etwas mehr Gedränge.

Lp!


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mirank21. 10. 2018 18:41:23
Schöne Bilder von schöner Tour zur richtigen Zeitmežikanje. Dieser Anbau der Hütte Boè ist für mich jedenfalls etwaszavijanje z očmi. Macht mich ein bisschen neugierig - wie bist du zum Passo Valparola gekommen?
(+2)gefällt mir
Tomaž1121. 10. 2018 22:07:01
Im Sommer fahre ich hier Rad nasmeh. Ist eh nur knapp ein Kilometer vom Passo Falzarego entfernt.
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haridautovic18. 08. 2019 14:25:25
Piz Boè 3152m - ist der höchste Berg in der Sellagruppe in den Dolomiten. Nach dem Urlaub haben wir uns entschieden, genau ihn zu besuchen. Da wir auch Passo Giau besuchen wollten, haben wir am genannten Pass gehalten und spät nachmittags zu unserem Ausgangspunkt Passo Pordoi gefahren. Zuerst war die Ferrata auf den genannten Gipfel im Spiel, aber es hat die ganze Nacht lange und stark geregnet, also Aufstieg per Ferrata gecancelt. Früh gestartet und waren die Ersten an Forcella Pordoi bei der Hütte. Von da an hat uns der vereiste über Nacht gefallene Schnee Probleme gemacht, so dass viel Vorsicht beim Aufstieg nötig war (wir hatten keine Winterausrüstung). Alles andere würde ich als Gucken und Nicht-glauben beschreiben..., DIE DOLOMITEN sind wirklich außergewöhnlich schön und gut mit vielen Pässen verbunden.
Ausgangspunkt Passo Pordoi1
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velkavrh29. 08. 2019 19:45:50
Bergsteiger PD Iskra Kranj und PD Železniki (etwas kürzerer offizieller Name) haben Kräfte gebündelt und einen ganzen Bus zum Dolomiten-Dreitausender - nach Piz Boè gebracht. Mussten sehr früh von zu Hause aufbrechen, weil Fahrt nach Cortina lang ist, die als Vorportal zu den Dreitausendern hier gilt. Gefahren auf Bergstraße zu unserem Ausgangspunkt. Dort bildeten sich zwei Gruppen. Eine fuhr mit Gondel zum Sattel Forcella Pordoi, wo auch Hütte gleichen Namens. Die anderen zu Fuß zum Sattel. Vom Sattel dann in ununterbrochener Kolonne mit anderen Bergsteigern zum Gipfel Piz Boè. Aufgrund des Gedränges ging es wirklich langsam. Gegen den Gipfel der Berg sogar einige Drahtseile zur Hilfe. An Hütte Pic Boè ausweglose Massen. Nach Taufe der Erstbesteiger auf 3000 m sind wir schnell zurück zum Ausgangspunkt. War schön, Wetter hielt. In Cortina Stadt noch Kaffee und langen Heimweg.
Am Ausgangspunkt für Piz Boè.1
Die obere Station der Gondelbahn ist gut sichtbar.2
Auf dem markierten klassischen Weg.3
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Ein Drittel unserer Gruppe fährt mit der Gondel zum Sattel Forcella Pordoi.5
Schöner Morgen.6
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Zum Sattel.8
Am Sattel bei der Hütte R. Forcella Pordoi.9
Die Hütte.10
Blick auf den höchsten Gipfel der Dolomiten - Marmolada.11
Letzter Schnee bei der Hütte.12
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Von der Hütte aus ist der Gipfel Piz Boè schon sichtbar.14
Abstieg zum Sattel von der oberen Station der Gondelbahn.15
Aufwärts geht's.16
Zum Gipfel gibt es sogar einige Stahlseile.17
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Auf dem Gipfel des Piz Boe.19
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Vor der Hütte Piz Boe.21
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Ein Kreuz für Erstbesteiger auf 3000 m.23
Wir haben sogar die komplette Rettung des Bergsteigers gesehen.24
Die Wolken beeinträchtigten den Ausblick vom Gipfel.25
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Abwärts.27
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Trobec30. 08. 2019 14:51:32
Von Cortina bis Pordoi noch ganz schön was zu fahren nasmeh
Aber auf Piz Boè lohnt es sich früh zu gehen, um wenigstens nah am Gipfel zu sein bevor die Seilbahn anfängt. Aber ja, das klappt wenn du in der Nähe schläfst... Start aus Kranj schwieriger. mežikanje
(+2)gefällt mir
megalodon21. 10. 2019 09:35:01
Es sieht so aus, als ob für den Urlaub noch schönes Wetter sein wird. Ich würde Infos wollen, ob auf Piz Boè noch Schnee liegt oder wo man das checken kann. Auch Tipps zu Touren und Sehenswürdigkeiten (natürlich, Reste des 1. WK...) um Alta Badia od. Arabba lehne ich nicht ab (leicht, teilweise anspruchsvoll). Infos zu günstigen Apartments dort würden mich sehr freuen.

Vielen Dank im Voraus.
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felix21. 10. 2019 13:48:05
Am besten eine Webcam in der Nähe suchen. Wie die Kamera für Tofana zeigt, kein Schnee, aber ähnliche Höhe. Auch wenn etwas Schnee zum Gipfel Piz Boè, kein Problem, da steilere Teile mit Seil gesichert. Interessant ist Weg zu Lagazuoi Piccolo ab Passo Falzarego - nötig Kletterset, Helm, Lampe. Gruß


http://www.hribi.net/izlet/passo_falzarego_lagazuoi_piccolo_skozi_galerijo/39/1075/1800
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JORDAN21. 10. 2019 14:09:32
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gor_nik21. 10. 2019 18:19:40
@megalodon, für Piz Boe und darunter liegender Passo Pordoi hast du dir wahrscheinlich schon selbst angesehen. Dort gibt's auch einige Reste, die an 1. WK erinnern.
Besserer Eindruck aus der Zeit ist Monte Lagazuoi. Mehr Beschreibung auf Link von felix. Dort echter Freilichtmuseum, vom Parkplatz (Falzarego) zu Fuß mittelschwere Weg zum Gipfel, oder mit Lampe und Helm durch ausgehobene Gänge oder einfach Gondel.

Wenn du von Arabba über Corvara nach Passo Falzarego fährst, kreuzt du auch höchsten Punkt (ca 1 km vor Falzarego), Valparola. Am Straßenrand Militärmuseum. Unter Museum Start für Sass di Stria (mittel-leicht ca 1,5-2 Std.). Am Weg zur Berg und Gipfel sichtbare Reste aus der Zeit.

Etwas weiter (unter höchstem Dolomit Marmolada) in Malga Ciapela Start bzw. untere Talstation Gondel zur Marmolada. Mittig umsteigen. Im Umsteigebereich noch ein (ziemlich großes und sehr gutes 1.WK Museum). Obere Bergstation Punta Rocca (über 3200m) kurze oder längere Ausflüge, oder einfach Terrasse genießen.

Alles schön eingerichtet, besucht und für mehr oder weniger anspruchsvolle Touristen vorbereitet. Alle genannten Parkplätze waren (Hochsaison) kostenlos. Ich habe sehr genossen und kehre jährlich zurück.
Natürlich unzählige andere Starts, Orte, Gipfel und Attraktionen. Erste aufgelistet, die mir eingefallen sind.

Manchmal günstiges Zimmer oder Apartment im Residence Campolongo am gleichnamigen Pass.

Wenn du dich für Dolomiten entscheidest...bericht wie es war...
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bbugari121. 10. 2019 20:18:32
Ergänzung zu gor_nik: Besuch Höhlen an Station Punta Penia, Besuch leicht erreichbarer Col di Lana ("Col di sangue"), Schauplatz sehr harter Kämpfe und Minenkrieg, und auch grandioses deutsches Kriegerdenkmal östlich Passo Pordoi. zwinkern
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Trobec15. 08. 2021 20:26:27
Wir alle aus der Gruppe waren schon auf Piz Boe. Aber andere Wege.
Dieser längere und sehenswertere erlaubt "besser die Sella-Gruppe zu erleben".
Start Campolongo, Weg 638, dann 636, Ferrata Vallon, Piz Lech Dlace 3009m, Cresta Strenta 3124m und Gipfel. Abstieg Weg 638 am Lago Boe vorbei.

https://trobec.blogspot.com/2021/08/dolomiti-2021.html
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črow23. 08. 2021 21:52:36
Nach Samstag Marmolada Sonntag (22.8.2021) auch zu Piz Boe. Bei Dämmerung schon auf Weg 627. An Abzweig unter typischem Geröll rechts auf 626. Auf diesem Weg unter Wänden quer zu Abzweig Ferrata Cesare Piazzetta. Nach Beschreibungen und Kommentaren gelesen, gebe zu, etwas Enge in Brust. Schon erster Blick Wand, pure Freude. Schöne Dolomitfelsen mit kleinen Tritten und Griffen ladend. Nicht so ausgetreten wie oft geschrieben.
Da wir A B C D... Bewertungen nicht kennen, verglichen mit unserem Jerman bis Hängebrücke. Von da ähnlich leichter auf Grančišče. Ähnlich Schwierigkeit und Länge. Erreicht Gipfelgrat, nur noch leichter gesicherter Weg zum Gipfel. Endet erster Tisch bei Hütte, wenn Schwung zu groß, an Schank.
Abstieg normalem Anstieg. Frühes Aufstehen lohnte. Schon beim Abstieg bewölkt und Fahrt nach Arabba erster Schauer.
Der Blick darauf lockte uns1
Vorläufer in Aktion2
Studie3
Problem gelöst4
Brücke5
Weiter oben ist es leichter6
Blick auf Pordoi vom Grat7
Blick durch das Fenster8
Pfad entlang des Grats9
Wenn du auf 2848m ein Schwein siehst, weißt du nicht, ob es echt ist oder Einbildung durch die sengende Sonne10
(+7)gefällt mir
bagi30. 09. 2022 12:04:40
Dolomiten Sella letztes Jahr lang und quer durchquert ( Klick ). Aber besonderer Zugang zu Piz Boe für dieses Jahr aufgehoben. Heißt Ferrata Cesare Piazzetta, schön klingender Name für schwierigen Aufstieg.

Verschiedene Beschreibungen dieser Ferrata nicht viel beachtet, obwohl wussten, worauf wir uns einließen. Viel Erfahrung und immer bereit umzudrehen bei zu großen Schwierigkeiten. Auch diesmal Leitlinie, daher letzten Tag vor Wetterverschlechterung genau für diese. Schon frühmorgens am Einstieg und dementsprechend Erste.

Blick auf Einstiegs-Wand hat unsere Münder zu einem Lächeln gedehnt. Etwas Senkrechtes, dann schräge Querung. Sieht gar nicht so schlimm aus, noch kompliziert. Wenigstens erster Eindruck. Irrtum und kräftiger. Erste 20m Ferrata entscheidend. Wer hier durchzieht, schafft auch den Rest. Wer hier durchzieht, will die Wand nicht mehr runter.

Nach ersten Zügen festgestellt, Fels feucht vom Morgennebel und dementsprechend rutschig. Gesamte Einstiegs-Wand kleine Tritte, Griffe schlecht platziert und unangenehm rund. Deshalb stärker auf Seil gestützt als üblich. Alte Schule und schlaffer.

Und so langsam Geheimnisse der Einstiegs-Wand entdeckt. Meter für Meter. Zuerst habe ich einen bestimmten Abschnitt gemacht, dann Mateja hinterher. Alles, damit sie nicht an unpassender Stelle hängen bleibt bei Problemen mit meinem Vorrücken. Wie auch immer, Adrenalin und Erfahrung haben uns sicher zum oberen Wandrande gebracht. Ehrlich gesagt haben wir beide Schweiß von der Stirn gewischt großes Grinsen. Erste Hälfte Wand solide D, zweite C/D.

Weiter einige anspruchsvolle C/D-Übergänge, interessantester schräger Rinnsal. Da passt irgendwie nicht der Wechsel des Sets und die Körperhaltung darin. Fels glatt, Schuhe greifen schlecht. Glück nicht zu exponiert. Ich habe Hilfsband für Pause genutzt, Mateja hochgezogen am Seil ohne Set. Wahrscheinlich andere Varianten, aber so geklappt.

Alle anderen Übergänge B bis C, Gipfelteil sogar A. Dort verliert die Ferrata Anspruch und schließt sich kurz unter Gipfel dem normalen Anstieg aus Corvara an. Noch wenige Momente und schon oben. Froh und sehr zufrieden Lächeln. Abstieg zu Rif. Forcella Pordoi und durch Gletscher zum Start.

Zum Schluss … Ferrata Cesare Piazzetta eine der schwersten, die wir gemacht haben. Abfolge schwieriger Abschnitte, glatte Tritte und schwache Griffe am Anfang selektieren schnell. Höher leichter, Notausstiege nirgends. Ferrata fordert Respekt, den sie verdient nach Gesehenem. Technisch schwerer als nahe Lipella und Olivieri Aglio an Tofane, viel abhängig von Tagesbedingungen.

Andererseits sollen diese Worte niemanden abschrecken, der sich fähig fühlt. Reiner Klassiker, hervorragend angelegt mit viel Aussicht, luftig und keinesfalls langweilig. Zeit vergeht zu schnell. Meiner Meinung nach schwerster und zugleich einer der schönsten Zugänge zu Piz Boe. Viel Erfolg Lächeln.

Koordinaten Start (Passo Pordoi): 46.4876319N, 11.8106514E
Wir parkten am Passo Pordoi-Pass. Früh genug gibt es noch viele kostenlose Parkplätze1
Kleines, kaum sichtbares Schild am Straßengraben weist uns die richtige Richtung2
Es weist uns fast horizontal zum Militärfriedhof3
Das haben wir wirklich noch nicht gesehen, Parkschild für Klettersteig :)4
Riesiges Ossuarium, letzte Ruhestätte vieler Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg5
Das Wetter ändert sich offenbar. Nach Sonnentagen ist Regen für den Nachmittag angesagt6
Benachbarte Marmolada. Dieses Gebiet erkundeten wir letztes Jahr, etwas bleibt für nächstes Mal7
Die Nebel ziehen sich langsam zurück und das freut uns. Aufstieg ohne Aussicht liegt uns nicht8
Am Pfad ...9
Ein paar pelzige Neugierige beobachten uns überrascht. Wohin rennen sie nur ... denken sie :)10
Dahin oben gehen wir ... würde ich ihnen sagen, wenn ich richtig meckern könnte :)11
Hier wurden ganz neue Markierungen angebracht. Vielleicht ist auch die Via ferrata erneuert :)12
Wo versteckt es sich? Wir beobachten ständig die Wand ...13
Ups ... die wird unsere. Die Wand ist gigantisch, der Routenverlauf sieht ganz gut aus14
Offiziell ... Cesare Piazzetta stellt sich vor15
Oje, das ist lange nicht erneuert worden. Die Seile sind alt und schlaff16
Die untere Hälfte der Wand ist Kategorie D, insgesamt rutschig und man rafft es schnell17
Blick zurück zum Einstieg in die Wand18
Die Fortsetzung erfordert schnelles Wechseln der Sicherungs-Sets19
An vielen Stellen muss das Gewicht auf das Stahlseil verlagert werden, da die Tritte rutschig und die Griffe unzuverlässig sind20
Sogar eine so schmale Ablach ist nützlich für eine kurze Pause vor dem nächsten Zug21
Hoooruk, noch ein bisschen, noch ein bisschen ...22
Luxus, so einen breiten Stand schon lange nicht ...23
Sicher beobachten wir den Weg voraus. Die Brücke über uns ist noch weit, weit entfernt …24
Die Rinne ist hervorragend. Schuhe haben guten Halt, und sie haben sogar Doppelseile gespannt25
Je höher wir klettern, desto weniger Bonbons. Die Rinne geht zu Ende, die Doppelseile auch26
Wieder kommt ein Sprung und schnelles Überhängklettern in Frage. Ohne das hängst du unangenehm27
Bemti ... Emil, wie bist du rübergekommen?28
Ich komme schon, hab's kapiert. Ich folge dir ...29
Endlich eine Ablach, es war höchste Zeit30
Kein bloßes Band, ein luxuriöses Sims erwartet uns. Wir machen eine kurze Pause, um die Muskeln zu lockern31
Früher hatte ich es nicht gespürt. Im nahen Zusammentreffen mit dem Fels habe ich es schlechter überstanden :)32
C/D-Durchgang durch die Rinne. Sehr interessanter Punkt, für den Zeit genommen werden muss :)33
Blick auf denselben Durchgang von oben, wenn der schwierigere Teil der Akrobatik hinter uns liegt34
So kriecht Mateja vorwärts. Sie zieht sich am Stahlseil ohne Sicherungs-Set entlang35
Der Rucksack behindert den Fortschritt beim größten Teil des Passagen. Die Stöcke haben wir schon vorher verstaut36
Bravo ich, es ist mir gelungen :)37
Die attraktive Brücke ist ein Kinderspiel im Vergleich zu der unten38
Sofort dahinter steigen wir auf eine noch größere Platte ab39
Kaum sofort wartet wieder eine Wand auf uns40
Der Übergang ist gut gesichert und überschreitet nicht B/C-Schwierigkeit41
Es folgt ein exponierter Quergang auf gutem Fels42
Dies wird bald vertikal, immer noch mit gutem Fels43
Emil, hier klettert es ganz anders als da unten :)44
Letzter Schlüsselpunkt. Nahezu senkrechte Wand Kategorie C/D45
Hier machen wir dasselbe wie unten. Zuerst klettere ich einen Abschnitt, dann Mateja46
Der Fels rutscht zu unserer Freude nicht, die Griffe sind aber nicht die besten47
Auch die Seile sind hier straffer als in der Einstiegswand48
Alles mit Grund. Einige Züge bei dieser Querung sind ganz schön anspruchsvoll49
Beide schon draußen. Das Lächeln verrät alles :)50
Weiter oben folgt etwas ungefährliches Freiklettern51
Von da unten sind wir gerade heraufgeklettert52
Blick Richtung Passo Pordoi …53
Folgt noch etwas leichterer Aufstieg an Seilen54
Noch immer muss man an manchen Stellen kräftig ziehen55
Der Gipfelbereich ist schuttbedeckt und leicht passierbar56
Interessante ältere Variante der Klettersteig-Schnallen für Seile57
Der Aufstieg wird mehr zum Spaziergang. Aber Kälte hat eingesetzt und wir zogen Winterkleidung an58
Hier endet die Via ferrata offiziell und schließt sich dem Pfad aus Corvara an.59
Der Gipfel erscheint plötzlich aus dem Nebel und nach allen Abenteuern erreichen wir das Ziel.60
Wir steigen die einzig sinnvolle Variante nach Forcella Pordoi ab.61
Aus dieser Richtung kommen einige Eroberer des höchsten Gipfels der Sella-Gruppe.62
Wir kürzen den Pfad über die BIS-Variante ab.63
Der Nebel versperrt uns die Blicke und macht die Landschaft geheimnisvoll.64
Rifugio Forcella Pordoi, Knotenpunkt der Wander-Variante und der Seilbahnfahrer.65
Wie gewohnt machen wir uns zu Fuß auf ins Tal.66
Blick zurück zum Sattel. Der Nebel hält sich nur im Gipfelbereich auf.67
Unten ist es schöner, das Wetter hält sich gut trotz abweichender Vorhersage.68
Wir sind schon am Ausgangspunkt. Parkplätze voll, unzählige Touristen.69
GPS-Track der gewandelten Route. 9 km und 1000 Höhenmeter.70
(+11)gefällt mir
panda30. 09. 2022 12:45:22
Bravo, Glückwunsch an beide........ Emil, zu Hause lass Mateja die Verletzung mal streicheln, hilft gleich. Lächeln
(+1)gefällt mir
MatejaP30. 09. 2022 13:30:56
Emil hat Glück dass ich das Nudelholz zu Hause trage nicht er, angesichts seiner Wunden die er sich holte großes Grinsen
Sonst denkt wer ich lass ihn knien auf rauem gerilltem Stamm großes Grinsen

Bleibt im Gedächtnis, froh dass wir sie geklettert haben, aber für uns eine der schwereren. Unser Plot, rechte Variante Erstes bei mir diese jetzt Zweites Augen verdrehen
(+6)gefällt mir
panda30. 09. 2022 13:39:39
@MatejaP: Lächeln nichts dagegen einzuwenden.
(+1)gefällt mir
felix30. 09. 2022 13:48:38
Da ihr eure Touren so gut beschreibt, habt ihr mal darüber nachgedacht, eure Wanderungen unter den Ausflugsbeschreibungen mit den nötigen Zeitangaben zu veröffentlichen? Lp.
(+1)gefällt mir
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