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| Gast14. 07. 2007 00:00:00 |
Mich interessiert, wie der Weg von Hoher Ponca zur Vevnica ist
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| Janez Seliškar19. 07. 2007 21:37:52 |
sehr anspruchsvoll, exponiert, lang
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| vinko20. 07. 2007 00:00:00 |
Ich weiß nicht, wo du starten wirst? Tamar oder Belopeška jezera? Ich empfehle dir Belopeška jezera über die Ferrata hoch zur Visoka Ponca, runter zur mittleren und zur Vevnica... wenn du gut vorbereitet bist, um über Via della Vita abzusteigen (Selbstsicherungsset obligatorisch) oder um in die Koritnica abzusteigen, dort muss jemand mit dem Auto auf dich warten. Du kannst auch im Bivak Traviso übernachten und am nächsten Tag zum Mangart. Der Weg ist lang, aber man kann ihn in einem Tag machen.
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| stojankriv27. 07. 2007 12:02:21 |
Dieser Weg über Visoka Ponca und Vevnica interessiert mich, wie viel ist ca. Gehen und in welcher Richtung wäre es besser auszuführen über Vevnica und zur V. Ponca zurück oder umgekehrt, ich würde in einem Tag gehen wenn es nicht zu viel ist.
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| Gast27. 07. 2007 15:38:07 |
Zuerst zur Vevnica und am Grat zur Hohen Ponca. Abstieg per Klettersteig. Du wirst mehr als genug für einen Tag haben.
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| Rok30. 07. 2008 20:27:04 |
Heute früh bin ich von den Belopeška Seen zur Ponca gegangen. Schon am Anfang Warnschilder, dass die Klettersteig zur Hohen Ponca gesperrt ist. Auch gesperrt sind Via italiana am Mangart und Via della Vita zur Vevnica. Da der Klettersteig gesperrt ist, bin ich zur Hohen Ponca über den einfacheren Weg (via normale) gegangen. Von der Hohen Ponca weiter zur Mittleren Ponca und dann zur Hinteren Ponca, dann zurück zur Mittleren Ponca und Abstieg nach Tamar. Auf dem Weg zur Hinteren Ponca sind die Sicherungen zerstört und unbenutzbar.
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| Ožbi31. 07. 2008 14:24:43 |
Rok, bitte mehr Infos zu den gesperrten Wegen Via Italiana und Via della Vita. Danke und Gruß
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| morris8. 08. 2008 16:09:17 |
Am 7.8.2008 querte ich von Mangart zur Mittleren Ponca. Vom Mangart zum Bivacco Tarvisio keine Probleme. Vom Bivacco bis Ausstieg Via della Vita sind Drahtseile solide aber spärlich. Hier ist der Weg nicht übermäßig exponiert aber muss stellenweise klettern (2. Schwierigkeitsgrad) ohne Sicherung! Bis Gipfel Vevnica dann nur Schutt und oben etwas Geschiebe (kein Klettern). Weiter zum Strug. Hier beginnen echte Probleme. Abstieg auf ansonsten solide gesicherten Weg der aber nach meinem Geschmack viel schwerer als Via Italiana am Mangart; extreme Exposition alles mit Schutt übersät sodass kein Tritt sicher ist Bröseligkeit so schlimm dass z.B. Mrzla gora kompakt dagegen ist am Weg weder Haken noch Bolzen nur Drahtseil mit irgendwelchen Spreißdübeln befestigt die sehr weit auseinander sind selbst die Vorsichtigsten können hier nur hilflos zusehen wie "Granaten" unter den Füßen wegrollen da fast jeder Schritt eine Ladung Steine lostritt! Hier ohne Helm Selbstsicherung und Klettererfahrung nichts zu suchen! Als wir die tiefste Stelle zwischen Vevnica und Strug erreichen scheint das "Grauen" vorbei. Aber bald merken wir nur aus Regen unter Tropfen getreten. Wir betreten schottrigen Graben der sich paar Meter unter uns in Abgrund ergießt. Andererseits total verrottetes Drahtseil das wir weder greifen noch für Sicherung nutzen können. Und so bis Mittlere Ponca. Weg markiert mit roten Flecken kaum noch sichtbar ich orientierte mich am besten an gerissenen Drahtseilen. Aber Fels hier weniger bröselig also Klettern etwas leichter. Freilich klettern wir ohne Sicherung Schwierigkeiten bis 3. Grad auf stark exponierten Bändern. Seilversicherung würde Weg stark erleichtern! Und so bis Hintere Ponca wo Schwierigkeiten etwas abnehmen. Bis Mittlere Ponca Weg leichter nur auf Orientierung achten. Als wir auf Mittlerer Ponca slowenische Markierungen sehen atmen wir auf da größte Probleme vorbei. Ich genieße einsame schwere Wege und habe Klettererfahrung würde mich aber nicht auf diesen Weg wagen wenn ich vorher Infos zum Zustand hätte. Weg aber außergewöhnlich schön. Eine Weile genießen wir Nordwand Vevnica und Strug dann Nordwand Mojstrovke und Travnik. Am Anfang zeigt sich Jalovec bald verdeckt von Vevnica. Blick geht weiter zu Martuljek-Bergen Prisank Razor... Weg geeignet für sehr erfahrene Berggänger mit voller Ausrüstung und Klettererfahrung. Wenn Nebel zwischen Strug und Poncas uns erwischt Orientierung praktisch unmöglich unter uns riesige Abstürze. Deshalb auf Notbiwak vorbereitet sein!!! Guten Weg!!!
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| JusAvgustin25. 09. 2011 20:33:42 |
und jetzt spammst du Links zu allen möglichen aktuellen Bedingungen?! you must be joking! ruf noch 24h an! krank!
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| ljubitelj gora25. 09. 2011 20:37:09 |
Das ist alles, was ich geschrieben und hinzugefügt habe, wegen doppelter Themen habe ich keine Ahnung, wohin es passt.
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| meta5030. 09. 2011 09:25:57 |
Nach acht Jahren sind wir mit meinem Mann und Freund (der war dort oben jedes Jahr) wieder über Via della Vita auf Vevnica gestiegen. Bis zum Kletterteil brauchten wir zwei Stunden und weiter bis zum Gipfel noch eineinhalb Stunden. Den Einstieg in die Wand haben wir mit leichten Schwierigkeiten erfolgreich gemeistert, da man gut seine Kraft und Geschicklichkeit einsetzen muss. Der Weg ist gut gesichert, aber sehr exponiert. An der Stelle, wo früher die Kette frei fiel, ist ein Stahlseil hinzugefügt, das beim einfacheren Zugang zur senkrechten Wand hilft. Nach dem Durchklettern eines kurzen aber gut befestigten Quertritts ist der Gipfel ziemlich nah. Ins Tal sind wir über denselben Weg zurückgekehrt. Der obere Teil des Weges ist ziemlich mit Schutt übersät, so dass hohe Vorsicht beim Lockern von Steinen nötig ist. Kurz, der Weg ist schwer und kühn, der Kraft, Geschick und klaren Kopf braucht, da die Tiefe respektabel ist... und VIEL GLÜCK 
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| ljubitelj gora30. 09. 2011 09:56:40 |
Glückwunsch zu diesem anstrengenden Aufstieg gut dass ihr denselben Weg zurückgekehrt seid, denn die Überquerung von Ponce ist alles zerfetzt, sehr schlecht sichtbare Markierungen, ...lp
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| CarpeDiem24730. 09. 2011 10:23:32 |
Na, ja gratuliere besonders zum Abstieg über della Viti, das ist schon ein ordentliches Unterfangen. Bergauf glaube ich ist es deutlich leichter! 
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| ljubitelj gora4. 10. 2011 12:12:51 |
Glückwunsch zum Aufstieg Überqueren und Abstieg von Ponca, definitiv eine der schwierigsten Rundwege.
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| orkan4. 10. 2011 12:17:24 |
Danke, ja das Überqueren ist wirklich einer der schwierigsten Wege, und auch objektiv gefährlich (unbrauchbare Sicherungen, Bröckligkeit).
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| andrejp4. 10. 2011 13:18:02 |
Hallo Orkan. Wie viel Zeit habt ihr dafür gebraucht. Morgen zieht es mich dorthin rüber. Danke
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| ljubitelj gora4. 10. 2011 19:25:29 |
Wir zwei haben 11 Stunden gebraucht.
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