Široka peč und Dovški Križ
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| pika18. 08. 2014 21:36:07 |
So sah euer Abenteuer aus dem sicheren Schutz von Dovški križ. Glückwünsche 
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| dprapr19. 08. 2014 07:59:11 |
@pika, du hast sie schön fotografiert!
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| geppo19. 08. 2014 10:39:26 |
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| lijaneja19. 08. 2014 14:54:17 |
Auch meine Gratulation. Beim Rückweg (vom Amphitheater Richtung DK - ab Bild 44) habt ihr in der unteren Partie Bohrhaken gefunden und ist dieser kurze Abschnitt zum Grat irgendwo besonders schwierig?
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| JusAvgustin19. 08. 2014 19:14:40 |
Wo denn, da hab ich es im Winter "ausgerüstet". Nicht schwer, nur ein bisschen exponiert.
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| koma15. 07. 2015 16:07:18 |
Gestern durfte auch ich auf der Široka peč stehen, mein erster Aufstieg auf diesen wichtigen 2000er in der Martuljek-Gruppe, der mich jahrelang verfolgt. Ich bin über Dovški križ gekommen, um die Angst vor den Türmen etwas zu mildern, und davor über den Kopic-Grat, der in der Schwierigkeit nicht viel nachsteht, aber das ist eine andere Geschichte. Über Kopic jagen mich die Nebelschwaden die ganze Zeit, die sich dann hinter dem Dovški križ-Grat festsetzen und überraschend nicht darüberkommen. Über die ŠP-Türme ging's ohne größere Probleme, wahrscheinlich war die Angst im Kopf viel größer. Alle Türme klettere ich am Grat von einer Seite, Abseilen von der anderen, außer dem letzten (vierten), den ich rechts am Eckchen umgehe und dann Aufstieg zum Gipfel Routine. Beim Rückweg wiederhole ich den Vorgang umgekehrt, und Eisen in den Türmen fehlt nicht… Klingt einfach aber in der Praxis etwas ganz anderes..wie schon jemand schrieb echte Grat-Psychotherapie, besonders bei schlechter Sicht, viel exponiertes Klettern II-III, Grat-Akrobatik, Abgrundquerungen und tiefe Blicke..kurz 100% bei der Sache die ganze Zeit. Der Berg hat seinen Ruf als schwerste Anstiege nicht umsonst, wahrscheinlich ist der Anstieg über Amphitheater noch schwerer. Unvergesslicher Tag in der Martuljek-Wildnis überlebt, das Einzige was mir den Genuss vor Ort verkürzt hat war die Angst vor Nebel, der hinter Dovški križ-Grat und Oltar lauerte, sonst sind das Touren die einem nachkommen!
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| jedriličar15. 07. 2015 17:36:22 |
Gratulation zur geschafften Tour und sicher weiter ...
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| dprapr15. 07. 2015 18:17:03 |
Schöne Kombi auch mit Kopic. Bravo!
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| Branee24. 08. 2016 17:04:43 |
Auf dem Gipfel (da hatte ich sie zuletzt in der Hand) SP hab ich meine Sonnenbrille vergessen, wenn jemand das sieht und findet, zahl ich 100e für den Aufwand. Die Brille war mir geschenkt von unserem Himalaya-Riesen, der leider nicht mehr bei uns ist und für mich unersetzlich. Bitte  
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| ZeK24. 08. 2016 20:00:18 |
Branee wir gehen Freitag oder Samstag hoch. wenn ich sie finde, bring ich sie. und wage es nicht Belohnungen anzubieten. ich stelle mir niemanden vor, der auf SP kommt und eine Belohnung will, um dir die wertvolle Erinnerung zurückzugeben.
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| Branee24. 08. 2016 20:18:18 |
Zek 1000x danke, wenn ich Zeit hätte würde ich sie morgen suchen gehen aber unmöglich. Von Herzen hoffe ich sie sind da. Danke
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| ljubitelj gora24. 08. 2016 20:26:52 |
Branee, wo bist du zum Rokav gegangen.
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| palček plezalček25. 08. 2016 12:24:24 |
Branee, gestern wurden sie nicht gesehen. Wann hast du sie vergessen? Im Besucherbuch ist noch eine Person diesen Monat eingetragen und 2 Ende Juli. Wahrscheinlich nicht weiter zurück. Wenn ZeK sie nicht findet, kann ich dir ihre Namen geben, vielleicht findest du sie in einem PD.
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| Branee25. 08. 2016 23:34:57 |
Ich habe mich nicht eingetragen, ich habe diese Gewohnheit nicht. Ich habe schon halb aufgegeben, sie je wiederzusehen  Ich war Dienstag oben via Ogrin-Zupančič..
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| Branee27. 08. 2016 15:45:28 |
Danke an Tadej für die gefundenen und zurückgebrachten Brillen!!  
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| alyas29. 09. 2016 20:31:37 |
Martuljek - Krnica Za Akom - Amphitheater - Široka peč - Grat bis Dovški križ und Abstieg über Schuttfelder unter ehemaligem Biwak II bei Jezerih nach Poldov rovt/Vrata Solche Bergsteiger-Leckerbissen sind mir in den vergangenen Jahren hartnäckig entgangen, daher habe ich beschlossen, dies Jahr endgültig Schluss damit zu machen, gute und zuverlässige Gesellschaft zu finden und Široka peč vor meiner »Pensionierung« zu besuchen. Wer den Weg und die Schwierigkeit dieses Berges kennt, dem wird der vorliegende Bericht über die gestrigen Bedingungen bei der Tourenplanung wenig helfen, für gewöhnliche Wanderer ohne entsprechende alpinistische Kenntnisse, Klettertechnik und Sicherung wird sie weiterhin unerreichbar bleiben und/oder hauptsächlich aus veröffentlichten Fotos in diesem und ähnlichen Medien bekannt sein, was auch seinen Zweck erfüllt. Zu dieser Zeit von Martuljek in den Anstiegsmulden über Akom und im Amphitheater sind es wegen der nördlichen schattigen Seiten schon ordentlich kalt, daher entsprechend ausrüsten. Über den ersten ernsthaften Block in der Mulde über Akom keine großen Probleme, der Fels unter dem zweiten Sprung ist derzeit nass und unangenehm. Der schwierigste Sprung bzw. Übergang unter dem Amphitheater bzw. Krnica für Široka peč unter dem grünen Pfeiler hat an Schlüsselstellen 3 Haken, beim Sichern ist es nicht überflüssig, noch ein weiteres System zu setzen, da es ziemlich schwer ist. Das Heftchen in der flachen Dose am grünen Pfeiler ist durchnässt und leider unbrauchbar zum Eintragen. Im Amphitheater ist praktisch kein Schnee mehr. Die Querband vom Amphitheater zur Široka peč hat reichlich Schutt und Kleingestein, das vorhandene alte Seil für den Abstieg zur Scharte ist beim Abseilen etwas zu kurz. Von der Scharte zum Hauptgipfel keine größeren Schwierigkeiten außer zwei exponierten Querungen, diese steigern sich aber beim Überqueren beider Gratpfeiler am Grat besonders für den Ersten, daher haben wir unter dem ersten Pfeiler einen neuen Haken für die Sicherungsstation gelassen, der Rest der Kletterei bis zu seinem wirklich schmalen Gipfel geht irgendwie (aber III+ beachten). Stožcasti, der zweite markante Pfeiler, hat bis zur Hälfte keine Haken, auch wir haben an einen Umgehung gedacht, aber aus Prinzip: wenn nach Grad - dann nach Grad, haben wir ihn schließlich etwas rechts der Mitte hinaufgeklettert und von seiner relativ breiten Platte am Gipfel seilabwärts. Von hier an setzt das weitere Gratsuvertravers technisch nicht mehr über II hinaus, aber seine Luftigkeit erfordert durchgehend volle Konzentration. Für den beschriebenen Weg braucht man ausreichende psychophysische Kondition, unerlässlich ist Geländekenntnis und alpinistische Fähigkeiten. Für den gesamten Weg haben wir ca. 9 Stunden + 1 Stunde Pausen benötigt, also ist die Tour zu dieser herbstlichen Tageslänge noch machbar. Und zum Schluss herzlichen Dank an Brane für die gute Gesellschaft und an Juš für die gesamte technische Unterstützung und exzellente Kenntnis aller Routen.
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| palček plezalček29. 09. 2016 21:11:32 |
Glückwunsch allen dreien.  Zwischen der Sicherungsstation und den drei verrosteten Haken war letztes Mal ein diagonaler Haken in der Querung gelassen. Er ist wirklich ziemlich unter den genannten dreien, aber wenn sie beim Sturz rausgehen, kommst du wenigstens nicht auf den Stand.
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| ZeK29. 09. 2016 21:39:04 |
Auf ŠP war ich, auf DK auch, dieser Grat zwischen ihnen wird für mich wohl nur auf Fotos bleiben. traumhaft. Glückwunsch!
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| grega_z_brega29. 09. 2016 21:57:23 |
was für Kerle  toll, Glückwunsch
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