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Travnik, Plaski Vogel

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gams124. 08. 2020 08:02:29
Gratuliere, schöne Fotos, wie ist der Aufstieg zu Vršac und Abstieg zu Čelo, wenn du am Grat warst?
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bos24. 08. 2020 20:37:34
Bin nicht direkt am Grat gegangen. Vršac umgangen links und zu Mala vrata gestiegen und dann zum Gipfel. Rückkehr zu Mala vrata und am Grat zu Čelo. Aufstieg auf beide Gipfel erfordert etwas leichtes Klettern.
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Julijec11. 09. 2021 13:40:38
Der Weg von Zjabcev zu Velikih vrat ist gut nachverfolgbar. Sonst stellenweise bewachsen und einige Bäume im Weg, aber nichts Besonderes, Markierungen gut sichtbar. Von Vrata zu Čelo geht der Weg an vielen Steinmännern vorbei, weiter am Grat zu Travnik und Plaskega Vogel reines Vergnügen, bei Abstiegen von Čelo und Vršac allerdings ganz anspruchsvoll.
Čelo1
Blick vom Plaški2
Vom Travnik zum Vršac und Čel3
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ločanka11. 09. 2021 17:23:58
Wunderbare Bildernasmeh!
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mdenac10. 07. 2022 12:30:41
Gestern haben Luka und ich eine wunderbare Tour gemacht: übernachtet auf Planina Za Skalo, morgens auf Plaški Kuk gestiegen und von dort am Grat zu Plaški Vogel quergangen. Von dort zurück Richtung Travnik und am Grat weiter zu Vršac, Čelo und Glava za bajto und über Velika vrata und Vrh Škrila zu Kal.
Morgens in Travnik-Tal auf schön ausgetretenem Pfad, als grasige Hänge von Plaški Kuk sich über uns öffneten, in eine rechte Rinne gelenkt und hoch zum Grat. Bessere Wahl linke Rinne (Bild unten) da sie näher am Gipfel zum Grat kommt und weniger Rückweg. Aufstieg zum Gipfel Plaški Kuk nicht als einfach empfunden, etwas mit Busch gekämpft bis ganz oben, Busch auf sehr exponierter Bande umgangen. Fortsetzung Grat zu Travnik etwas durch starke Böen Nordwind getrübt. Zum Gipfel Plaški Vogel am Grat etwas Akrobatik, deswegen von dort über dreieckiges Schuttfeld wie Habjan beschreibt und unter Grat zurück quergegangen Richtung Travnik. Stöcke genommen und zu Škrbina (Sattel mit Vršac) abgestiegen. Grat zu Vršac ziemlich wild, der schwerste Teil ein Bauch in der Mitte des Grats schien. Exposition die ganze Zeit groß, so haben den Grat an zwei kurzen Stellen geritten. Fortsetzung zum Gipfel Vršac und Abstieg zu Mala vrata hat uns außergewöhnlich gefallen, Übergänge elegant und sehr schön. Zum Gipfel Čelo ohne Besonderheiten, etwas mehr rechte Seite Grat, zu Glava za bajto angenehmer Spaziergang. Davon abgestiegen rechte Seite Grat und bei Steinmann durch Schuttmulde zur Bank unter. Auf dieser Bank lange weiter bis Felsplatten und Busch Richtung Velika vrata sich vor uns öffneten. Hier anfangs gerade zu Velika vrata aber bald zu Sprüngen buschbewachsen gestoßen. Um Übergänge zu finden etwas zurück und links (Ost) wo wieder Steinmänner gefunden. Von Velika vrata zu Kal Gelände lange sehr einfach, total begeistert von riesiger Felsplattform gleich zu Beginn. Aufstieg zum Vorpeak Kal etwas schwerer durch eine Mulde dann durch sehr zerklüftetes Gelände voller Löcher und Blöcke. Fortsetzung zum Gipfel Kal einfach, letzte Schwierigkeit des Tages Abstieg zum Pfad aus Mala vrata der sich in Dol za bajerjem der markierten Steige anschließt. Vom Gipfel NW auf steilem Gelände abgestiegen dann scharf nach Süd und auf sehr exponierter Bank unter Kal Wand. Dort Steinmänner gefunden also optimale Abstieg von oben im oberen Teil verpasst. Hirtenpfad problemlos bis markiert, von dort noch langer Weg zum Auto (Pod Zjabci) und nach Hause.
Morgen auf der Planina Za skalo1
Eleganter Übergang ins Travniška-Tal, wo auch ein Stahlseil ist.2
Hier sind wir vom Pfad abgewichen und durch die rechte Rinne gegangen. Für den Anstieg zum Plaski Kuk ist die linke wahrscheinlich besser.3
Die Ausblicke waren schon zu Beginn wunderbar. Im Vordergrund der Grat von Kaluder bis Velika Baba.4
An der Spitze der Rinne, direkt unter dem Grat.5
Jungmondschein in der Rinne.6
Gipfel des Plaskega Kuka, dahinter Kanin.7
Ausblick vom Gipfel auf Bavški Grintavec.8
Lücke auf der exponierten Police unter dem Gipfel.9
Blick nach vorn in Richtung Planja...10
...und zurück.11
Auch hier gab es eine engere Stelle, vor allem weil es stark wehte.12
Wieder Blick zurück.13
Travnik14
15
Spektakuläre Ausblicke.16
Säule auf dem Gipfel von Travnik. Darin ist das Gipfelbuch, das bestätigte, dass der Gipfel nicht oft besucht wird.17
Alpen-Cepetuljka, unsere kleinste Orchidee. Häufig auf der ganzen Tour.18
Junior :)19
Vergissmeinnicht haben uns so hoch überrascht (unter dem Gipfel von Travnik, auf 2200 m).20
Etwas schwierigerer Platz auf dem Grät zum Plaskega Vogel.21
Gipfel des Plaskega Vogla.22
Ausblick auf den bereits durchquerten Grat (rechts) und die Fortsetzung (linke zwei Drittel des Bildes).23
Wilder Gratsfortsetzung gegen Vrh Labrja und Špičju.24
Blick in Richtung Razor und Škrlatica.25
Dreieckiges Schuttfeld nach dem Gipfel, über das wir abgestiegen sind.26
Querung über die Wiesen zurück zum Grat bei Travnik.27
Blick zurück.28
Grat zum Vršac.29
Noch von unten.30
Der schwierigste Teil des Grats.31
Blick vom Gipfel auf das Durchkletterte.32
Leichteres Gelände zum Gipfel des Vršac.33
Der Übergang verläuft auf einer eleganten Police.34
Frontaler Blick auf Čelo vom Gipfel.35
Rhellikanova murka - in diesem Jahr blühen sie fast einen Monat früher, weil der Schnee so schnell geschmolzen ist.36
Noch eine elegante Police, diesmal für den Abstieg zu den Malih vrat.37
Außerordentlich viele Edelweiße auf der ganzen Tour, die Malih vrat stachen besonders hervor.38
Junger Alpenschniefink an den Malih vrat.39
Grat zum Čelo. Übergänge mehr rechts, alle sehr intuitiv.40
Selbstauslöser auf Čelo41
Bis Glava za bajto ist es einfach.42
Von Glava za bajto sind wir am Rand zum Steinmann gegangen.43
Der Steinmann wies uns in die rechts unten Rinne, die darunter liegt.44
Auf dieser Police sind wir dann lange gegangen, bis...45
...hier. Hier sieht man schon Velika vrata. Wir gingen geradeaus, müssten aber weiter links gehen, da dort Übergänge über die buschigen Platten sind.46
Velika vrata.47
Interessante Felsplatte über Velika vrata.48
Vorgipfel Kala (kein Name auf Karte). Wir gingen in die Rinne etwas rechts vom Bildmittelpunkt.49
Gämsen50
Zoissche Glockenblume auf diesem Vorgipfel.51
Nun ist auch Kal nicht mehr weit.52
Aussicht vom Kal nach Lanževica.53
Abstieg vom Kal Richtung NW.54
Schmale Bank, entlang der wir die Sprünge durch das Zwergkieferngebiet umgangen haben. Der Übergang verläuft direkt unter dem Gürtel aus Zwergkiefern auf dem Bild. Nicht empfohlen.55
Endlich in leichterem Gelände, der Steig ist nicht mehr weit.56
Rückblick auf den anspruchsvollen Abstieg vom Kal.57
Steig im Dol hinter dem Teich.58
Stelle, wo der Steig von Malih vrat auf den markierten Pfad zu Velika vrata stößt.59
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miri10. 07. 2022 16:22:20
Lang und herrlich, wie auch die Bilder.
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Hammond10. 07. 2022 21:09:25
Ist dieser bewachsene Gipfel wirklich der Hauptgipfel des Plaški Kuk? Als ich dort war und nach den Höhenlinien auf der Karte zu urteilen, ist der erste Gipfel höher als sein Schutt-Kollege hinter der grünen Scharte. Diese Bande ist wirklich ziemlich exponiert, wahrscheinlich der beste und logischste Weg, um das Gipfelgrün zu umgehen.nasmeh
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Trobec11. 07. 2022 09:51:55
@Hammond, ja der grasige Nachbar ist höher, wenn du oben stehst, ist das ziemlich klar. Aber auf den Karten ist genau der Schuttige als Gipfel eingezeichnet.

Bezüglich der Gräben da oben gibt es noch einen vorherigen. Der ist aber exponierter. Und schließlich stand da oben eine Horde junger Ziegen und hat fast Projektile auf den Kumpel fallen lassen eek
Ansonsten super Tour, ins Travnik-Tal kehre ich immer gern zurück.
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mdenac11. 07. 2022 11:43:02
Ja, wie @Trobec geschrieben hat - der benachbarte grasige Gipfel ist höher und hat auch einen größeren Steinmann oben, aber nach Karte ist Plaški Kuk der mit Geröll. Auf der Tour haben wir uns stellenweise mit der Locus Map App geholfen und da war es gut sichtbar.
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Loerst11. 07. 2022 13:03:05
Bei uns sind oft auf Karten Gipfel dort, wo geodätische Punkte stehen, wobei Geodäten sich oft nicht damit beschäftigt haben, ob es technisch wirklich "Gipfel" von etwas ist, sondern andere Kriterien hatten. Das ist auch beim Plaški Kuk passiert, wo auf dem niedrigeren Schuttgipfel ein geodätischer Punkt ist (den heute Gott weiß man in dem Gestrüpp nicht mehr finden würde, aber er ist da), und so über Automatismus der Datenübernahme von GURS auf alle Karten gekommen.

Aus demselben Grund haben wir in unserem Ländchen noch mindestens einige Dutzend "Gipfel", die es nicht wirklich sind, und umgekehrt echte Gipfel, die nirgends so markiert sind. Also wer den grasigen Plaški Kuk erobert hat, zählt auch. nasmeh

Noch das - bevor sich eine Debatte entwickelt, ob etwas Gipfel ist oder nicht, fehlt das Wesentliche - Gipfelfefinition. Die existiert leider nicht, daher solche Verwirrung.
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turbo11. 07. 2022 13:41:17
Eines der Kriterien, dass ein Gipfel ein Gipfel ist (mindestens 50m über die Umgebung erhöht), ist hier beschrieben:

http://www2.arnes.si/~mcuder/2000/2000_legenda.html
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Trobec11. 07. 2022 15:21:58
Na ja, mal 50m relative Höhe als Kriterium, mal 30m, und dann Ausnahmen wie "alt und gut etablierter Name" und in der Praxis kommen wir dahin, was @Loerst sagt, ganzer Haufen Gipfel, wo kein echter Gipfel ist. Plaški Kuk ist hier bei weitem keine Ausnahme.
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Hammond11. 07. 2022 16:02:56
Interessante Überlegungen, mit denen ich einverstanden bin. nasmeh Welche sind noch andere Beispiele solcher Gipfel?
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Loerst12. 07. 2022 01:17:23
Zuerst Entschuldigung - weiß, dass das Thema über Bedingungen am Plaški Kuk ist, das ich jetzt für etwas anderes kapere. Zur Entschuldigung und Buße-Zeichen poste ich im Nachbar-Thema Bericht über Sonntags-Ausflug nach Planjava. nasmeh

Kriterium M&M zur Prominenz (= relative Höhe über Sattel zum höheren Gipfel) mind. 50 m wirkt auf den ersten Blick völlig korrekt und vernünftig, hat aber grundsätzlich dieselben Probleme wie andere Kriterien:

- nicht allgemein als Standard akzeptiert. Gipfel-Definitionen schwanken von 50 m Prominenz und mind. 1 km zum nächsten höheren Gipfel od. Prominenz mind. 100 m wenn Gipfel näher (Hrvatski planinarski savez), 100 m Prominenz (PeakBagger), 30 oder 300 m Prominenz (peak od. summit) und "geeignete" Morphologie und Bedeutung (UIAA), mind. 1.500 m Höhe und Neigung über 2 Grad od. mind. 1.000 m Höhe und Neigung über 5 Grad (UN) usw usw...

- alles Sache des Übereinkommens. Kein besonderer Grund, warum Prominenz-Grenze z.B. 30 m oder 50 m oder 100 m oder...

- Prominenz-Grenze bei 50 m z.B. bedeutet Visoki Rokav, Mala Mojstrovka, Kokrska Kočna, Šplevta, Staničev vrh, Mala Tičarica... keine "Gipfel". Sogar Triglav, den wir auf Wappen und Flagge haben, müsste in Dvoglav umbenannt werden, weil Mali Triglav nicht zählen würde. Am ganzen Košuta-Grat blieben dir ca. 5 Zweitausender, obwohl Gipfel-Sammler jetzt +10 auflisten. Prominenz hoch oder runter, viele hätten grundsätzlich Problem mit solcher Definition. Wenn du Kriterium auf z.B. 30 m absenkst, bekommst du sofort Hunderte neuer Gipfel (besonders im Kočevski rog oder Snežnik-Hochebene), von denen viele nicht mal Namen haben. Und wenn du dich für subjektives Kriterium "Bedeutung" des Gipfels entscheidest, tappst du in Falle subjektiver Beurteilung.

@Hammond so aus dem Kopf spontan z.B. Kremant am Ratitovec oder z.B. Maribor-Panorama-Punkt (weiß nicht, sehen Mariborcer es als "Gipfel" oder als Aussichtspunkt? Denn real ist es nur Letzteres). Die meisten Dolenjci wären total baff, wenn ich sage, Gipfel von Mirna gora ist nicht da wo Tausende hingehen sondern paar Dutzend Meter westlich. Auch Mali Draški vrh nicht da wo Stempel und Kassenbuch sind. Solcher Fälle tatsächlich Dutzende, wenn du dich wenig in Karten vertiefst findest du schnell noch 'ne Menge.
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Hammond12. 07. 2022 08:31:11
Danke für die Erklärung. nasmeh
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Trobec14. 07. 2022 20:06:10
Was mir so schnell aus dem Kopf einfällt...
- Kalška gora hat "Gipfel" am Ende des Grats, tatsächlich ist der etwas höhere Teil paar 10m vorher.
- Mokrica könnte man kaum Gipfel nennen. Eher Punkt am Ende des Grats.
- schon genannter Mali Triglav...bei 50m-Kriterium wäre gar kein Gipfel.

Als Kuriosum...beim offiziellen Zählen der Achttausender Anforderung mind. 600m relative Gipfelhöhe. Es gibt aber jetzt Initiativen zur "Abmilderung" dieses Kriteriums, dann würde die Zahl der Achttausender schön anwachsen.
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taubi415. 07. 2022 17:27:46
Nach diesem Kriterium (600 m relative Höhe) gibt es in Slowenien nur 12 Zweitausender.
Nach absoluter Höhe:
Triglav 2048 m relative Höhe
Škrlatica 972 m
Mangart 1067 m
Kanin 1397 m
Grintavec 1706 m
Krn 605 m
Stol 1018 m
Kepa 705 m
Košutnikov turn 764 m
Storžič 667 m
Kordeževa glava (Peca) 875 m
Raduha 803 m

Daten zusammengefasst aus (( Slovenski dvatisočaki (Marijana & Marko)))
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djimuzl15. 07. 2022 18:03:50
Ich nehme an, dass hier nur jene Zweitausender berücksichtigt werden, zu denen ein markierter Weg führt. Hier werden keine Nicht-Zweitausender berücksichtigt.
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Trobec15. 07. 2022 19:40:33
Nein, alle 2-Tausender. Denn wenn wir z.B. die gesamte Martuljek-Gruppe (Rokavi, Oltarji,...) anschauen, hat keiner 600m relative Höhe, sie sind alle zu nah an Škrlatica. Dasselbe mit der näheren und etwas weiteren Umgebung des Triglavs - der gesamte Špičja-Grat und weiter, das gesamte Gebiet der Fužinske planine... Im zentralen Grat KSA bleibt nur Grintovec, im Kanin-Gebiet nur Visoki Kanin...
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Loerst15. 07. 2022 21:08:34
Taubi und Trobec haben recht, nur 12 aufgeführte Zweitausender haben eine relative Höhe über 600 m (und nur ca. 95 über 100 m).

Und wenn wir schon bei der Auflistung slowenischer Gipfel mit relativer Höhe über 600 m sind, dazu gehören neben den genannten noch:
- Snežnik
- Uršlja gora
- (Kobariški) Stol
- Matajur
- Porezen
- Jerebikovec
- Črni vrh
- Vivodnik
- Mali Golak
- Basališče
- Kum
- Črni vrh
- Trdinov vrh (*nach Schiedsspruch liegt der Gipfel in Hr)
- Veliki Javornik und
- Boč.

Oder anders gesagt - nach den strengsten Kriterien haben wir in Slowenien 27 Berggipfel, nach "etwas" lockereren hat GURS einst 8317 gezählt (ja, ich hab's nachgeprüft). Der Bereich zwischen den beiden Zahlen erklärt auch, warum es keine einfache Antwort auf die Frage gibt, wie viele Gipfel es in Slowenien gibt.
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