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| geppo9. 01. 2009 13:10:39 |
Letztes Mal ist mir mein Leki Trekkingstock (Makalu) gebrochen. Ich habe den oberen Teleskopteil gebrochen, der Rest (Spitze und Übriges) ist im Berg geblieben. Wo kriegt man einzelne Teile für diese Stöcke her? Lp
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| ms5015. 04. 2010 21:23:16 |
Stehe vor Kauf neuer Wanderstöcke, interessieren mich eure Erfahrungen. Entscheide zwischen Leki Carbon und Leki Aluminium. Welche sind besser.
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| gregcs116. 04. 2010 07:53:38 |
Tehnomat, Modell 80 zum Laufen, wenn Skifahren dann Modell 61.
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| spetovar16. 04. 2010 16:09:01 |
Ich hole mir persönlich die billigsten noch brauchbaren Stöcke. Max 30 € dafür. Warum? Weil sie bei mir keine Saison überstehen. Ausrutscher auf Schnee oder Fels, hakt am Stock, verbogener Stock. Na ja vielleicht bin ich ungeschickt, aber bei 150 € würde ich mich richtig ärgern 
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| Marky31. 05. 2010 12:50:16 |
Hallo.. bin kompletter Anfänger beim "Wandern". Diese Saison will ich einige "bergige" Pfade gehen (haupts. slow. Gipfel). Nun welche Wanderstöcke empfehlt ihr (Preis/Leistung). Danke und lp, Marko
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| lynx31. 05. 2010 20:46:34 |
Empfehle Modelle mit Snap-Lock o.ä., schwerer kaputt zu machen als drehbare. Nicht übertreiben mit Preis.
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| viharnik31. 05. 2010 21:07:00 |
Stöcke wie Stöcke, hatte verschiedene Typen/Firmen nie perfekt. Leki bester Griff für mich, aber alter Wintermodell ungeeignet für Schneeflächen, Spitze ab Schneekorb zu kurz. Kohla sehr gut dabei, aber schwächerer Handgriff. Anderer Kram ausser Tehnomat grauer Durchschnitt. Tehnomat prob. preis-/nutzungsbest, aber von mir ungetestet. Nicht alles Gold was glänzt.
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| marchy31. 05. 2010 22:49:19 |
Marky, aus eigener Erfahrung würde ich dir folgendes raten. Der Sinn der Stöcke ist, dass du deine Knie, Knöchel und teilweise Hüften entlastest. Deshalb kaufe ich Stöcke im Preisbereich 15-30 € (am besten mit Antishock-System) und wechsle sie ca. alle zwei Jahre. Auf Wanderungen passe ich nicht auf sie auf, habe keine Angst sie irgendwo zu lassen und stütze mich mit vollem Gewicht darauf, glaub mir, viel weniger Knieprobleme. Wenn du dir 1A-Klasse Stöcke holst, zahlst du zu viel, lässt sie nirgends gerne liegen, und hast Angst dich voll draufzustützen auf Touren (falls sie brechen), und was hast du jetzt gemacht??? Überleg, machst du in den Bergen Werbung für eine Marke oder erleichtern deinen Weg. Spetovar rät dasselbe. Lp, marchy
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| nisa1. 06. 2010 08:09:17 |
Ich stimme marchy und spetovar zu. Auch mir halten die Stöcke nicht länger als eine Saison, max zwei, egal welche Marke. Warum? Weil ich sie nicht wegen "Schminke" kaufe, sondern damit sie ihren Zweck erfüllen. Grüße
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| lynx2. 06. 2010 00:26:08 |
Ich benutze immer Stöcke und nicht gerade schonend, aber nur einmal im Winter habe ich einen mit der Skier verdreht (beim Aufstieg!). Alle Sommerstöcke haben sich nur mit der Zeit so verbogen, dass man sie nicht mehr zusammenklappen oder ausziehen/zuziehen konnte. Bei federbelasteten habe ich das Gefühl, es passiert noch früher. Alle waren von diversen No-Name-Firmen. Sie sollten definitiv mindestens zwei Saisons halten, weiß nicht was manche mit ihnen machen ...  
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| viharnik2. 06. 2010 06:56:12 |
Weiß nicht was ihr mit den Stöcken anstellt, meine halten mindestens 5 Jahre und mehr, wenn sie nicht brechen dann wandere ich nicht so wenig. Am längsten hatte ich welche von Papi Sport, Lj. und das ganze 10 Jahre. Nur Griffe damals gewechselt. Zu Hause habe ich noch einen makellosen alten Kohla und neuere Leki schon über fünf Jahre. 
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| Manja2. 06. 2010 07:17:27 |
Ich habe sie für 50€ gekauft. Und weiß nicht warum das Schminke oder so sein soll. Sie dienen ihrem Zweck und meine Absicht ist auch, dass sie sehhr laaang halten. Ich habe keine Angst mich voll draufzustützen weil ich ihnen vertraue, wohingegen bei 10€-Modellen das nicht sagen könnte. Am Ende. Wenn ihr sie so oft wechselt, kommen wir eh alle auf denselben Preis nach x Jahren. 
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| m're 12. 06. 2010 08:55:29 |
Komplizieren um Stöcke herum ist wirklich nicht nötig. Unzerbrechliche Stöcke gibt's nicht - außer vielleicht Gusseisen. Preis/Leistung - keine allgemeine Regel. Aber teurere Marken geben meist mehr Garantie, sind etwas leichter, haben besseren Griff... usw. (der Haken ist nur, dass Garantie nicht auf Bruch und Diebstahl gilt, was meist Grund für Neukauf ist ) und Ersatzteile verfügbar, die aber teuer sind . Im Prinzip vergreifst du dich mit allem nicht groß.
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| tol2. 06. 2010 10:40:12 |
Ein Grund für das Brechen von Trekkingstöcken ist, dass manche sie für leichte Wanderungen nutzen, andere für schwere Touren. Deshalb kann man nicht vergleichen wie lange sie bei jemandem halten. Zum Beispiel schaffe ich im Winter einige zu verdrehen, wo du schnell irgendwo ausrutschst und dich dann an den Stöcken fängst usw... Der andere Grund ist, dass wir manche tollpatschig sind und es schaffen einen Trekkingstock irgendwo in den Boden zu rammen und dann nicht rechtzeitig rausziehen, Schritt vorwärts schon gemacht... und dann knallt alles und bricht...
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| majdicst2. 06. 2010 11:55:43 |
Stimme voll und ganz zu, was tol geschrieben hat. Unmöglich zu vergleichen jemanden, der Stöcke nur im Sommer im Mittelgebirge nutzt und jemanden, der auch schwerere Wintertouren macht. Ich habe welche ca. sieben Jahre benutzt (für Mittelgebirge-Wanderungen und leichte Wintertouren), dann abgeschrieben wegen Nachlassen der Gewinde, da ich sie alle 15-20 Min. Laufen neu ausziehen und zuziehen musste. Für Reisen in entferntere Gegenden wo man fliegen muss, habe ich sehr leichte Alu gekauft (kein Werbe für Hersteller, bei Hervis stark reduziert gekauft!), aber nutze sie lieber nicht in harten Bedingungen, schon gar nicht im Winter. Kommen mir etwas zu biegsam vor.  Dieses Jahr aber bei Abstieg vom Porezen im Tiefschnee habe ich einen Stock gebrochen, von dem ich dachte er lässt sich nicht so einfach "verkürzen". Beim Festhalten benutzt man erstmal was am nächsten ist und das ist der Stock. Überlastung aber trägt jeder Stock, egal welchen Kaufpreis, schlecht. Grundsätzlich stimme ich denen zu die sagen es lohnt nicht die Teuersten zu kaufen, verstehe aber auch die welche meinen mehr Geld bringt mehr Leistung. Wenn du sie nicht in Extrembedingungen nutzt und sie nicht geklaut werden, lohnt bessere Qualität, da sie normaler länger halten als Billige. Wenn du sie stark belastest, ist Mittelklasse vielleicht die beste Wahl. Jeder weiß aber selbst am besten was ihm passt - in Nutzung und finanziell.
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| IgorZlodej2. 06. 2010 12:16:29 |
Lass mich auch was hinzufügen, da ich manchmal irgendwohin gehe und Stöcke mich auf trockenen Pfaden und Schnee in allen Jahreszeiten begleiten, ca. 150 oder mehr Tage im Jahr und das schon ca. 19 Jahre. Hatte und habe noch alle von Elan, Kohla, Black Diamond, Salewa, Maya Maya, Outdoor Expert mit Antishock-System und weiß nicht was noch. Zweiteilig, dreiteilig, mit diversen Griffen und Patenten. Tatsächlich Bruch nur als ein Hund dagegen rannte, komisch oder. Sonst wichtig Stöcke ab und zu auseinandernehmen, reinigen und Fugen trocknen und wieder zusammenbauen, und passende Tellerchen benutzen. Persönlich immer für große oder mindestens mittlere Teller. Die verhindern Einklemmen zwischen Felsen und Wurzeln und damit Brechen, und natürlich effektive Hilfe im Schnee. Werde nie verstehen die welche im Winter im weichen Schnee mit Stöcken ohne Teller rumlaufen oder mit winzigen, weil sie faktisch nichts nutzen. Beim Laufen auf hartem Schnee und Skitouren wichtig dass Teller möglichst groß und weich ist und sich anpasst ans Gelände (Neigung harte Schneefläche) wichtig damit beim Einstoßen die Stöcke nicht wegrutschen. Sonst stellt jeder nach Zeit für sich fest welche und wie teure er braucht.
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| lynx2. 06. 2010 16:01:22 |
Ach und noch das. Wäre ich ein Baum würde ich dich bitten Stöcke mit Metallspitze zu kaufen oder immer den Kappe oben zu haben.  Kappe empfehle ich immer um Klappern zu reduzieren. Halt am Fels ändert nicht viel, und schwerer klemmt er in Ritzen.
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| turbo2. 06. 2010 16:23:31 |
Ich hab alles ausprobiert, von den allerallerbesten mit Antishock-System bis zu denen aus "billigen Großmärkten". Leki, Kohla, Salewa, Tehnomat und etliche "No-Name". Alle von der ersten bis zur letzten waren nützlich und haben ihren Zweck erfüllt bis zum "Ende der Lebensdauer des Produkts" . Das war meistens bis ich sie gebrochen hab . Aktuell hab ich für Sommer seit Jahren eine dreiteilige Kohla mit kleiner Schneischeibe, für Winter zweiteiligen Tehnomat mit großer Scheibe oder klassische "einteilige" Skistöcke, wenn ich auf Skihochtour geh. Lebensdauer der Stöcke bei mir 3 bis 4 Jahre maximal, nur Kohla hat erstaunlicherweise hohes Alter erreicht (die Form ist wirklich mehr S als I). Wie alles andere sind Stöcke leider nur Verbrauchsmaterial. Schäm mich zuzugeben, aber bei mir ist's mit Stöcken so, je mehr ich sie begehre, desto schneller gehen sie kaputt. 
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| Marco-Slo2. 06. 2010 17:21:35 |
Hallo. Ich hab Leki schon ca. 7 Jahre und nutze sie größtenteils bei sehr anspruchsvollen Touren und im Winter. Abstieg ins Tal ist meist fast laufend und die Stöcke helfen mir immer sehr viel und haben mich schon mehrmals vor Rutschen gerettet und dienen wirklich ihrem Zweck. Einmal ist mir passiert, dass ich zu schnell aus Schnee auf Schlamm gekommen bin und beim Verhindern des Ausrutschers hat sich der untere Teil des Stocks verbogen. Hab netterweise den Importeur angerufen, gesagt was ich brauch und nach paar Tagen hab ich den verbogenen Stockteil per Post bekommen. Importeur: http://www.matias2.si/Prodajniprogram/tabid/59/Default.aspx
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| geppo2. 06. 2010 17:50:29 |
Stöcke hab ich mir geholt als ich 50 war, vorher bin ich immer ohne gelaufen. Hab Leki gekauft (78 Euro damals). Den rechten hab ich gebrochen und gleichzeitig Leben oder Knie gerettet. Damals hab ich das Thema eröffnet als ich Ersatzteile gesucht hab. Dann hab ich zwei Teleskope übers Internet gekauft (irgendeine Firma in Maribor - schon vergessen) aber total was anderes (schon am Aussehen). Alles mit Porto ca. 38 Euro bezahlt. Bald stellte sich raus dass weit hinterm Original und jetzt schon am Aussehen (alles verbogen). Aber linker Stock noch da, abgesehen Kratzer wie neu. Also bei recht häufigem Gebrauch hätten mich die Stöcke nach drei Jahren noch super gehalten, wenn mir damals nicht der Unfall passiert wäre!
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