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Triglav - Slowenische Route

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John25. 10. 2018 11:47:33
@Sonny4, tnx für Meinung. Kommt mir sehr überzeugend vor, wie Meinungen der Vorgänger.
Idee vom "ungesicherten" Aufstieg ist mir vergangen oder gehe mit Führer, da hier kein Spaß offenbar. Wahrscheinlich gelingt vielen ohne Sicherung und Erfahrung, zu riskant wenn nicht mal einem.
Aber, wenn ich mich entscheiden würde ohne Führer zu gehen (das ist mir vergangen nasmeh ), würde ich mich gut "theoretisch" vorbereiten, mindestens orientierungsweise. Ganze Woche Literatur bzw. Beschreibungen lesen und Routenskizze studieren, im Netz surfen etc. Kurz, diese Wand hat mich echt gepackt. nasmeh
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Shkaro17. 09. 2019 14:49:16
Dieses Sonntag (15. September 2019) haben wir Slowenische Route über Frelih-Sims geklettert. Waren bei Aljaž-Hütte um 5 Uhr morgens und leicht geregnet, aber Prognose exzellent, also Wetter kein Störfaktor. Felsen und Haken über Praga sehr nass und glatt, daher viel Vorsicht vor Einstieg. Beim Einstieg angesichert wegen nassem Fels und schnell überwunden. Noch in niedrigem Nebel, aber oben blaue Himmel und Sonne. Erreichen Beli Plati und genießen Klettern – Fels nicht mehr so nass. Ursprungsplan Prevč-Ausstieg, aber zu weit gegangen und doch zu Frelih-Sims entschieden. Frelih-Sims schön exponiert und super zum Klettern, gute Griffe, sogar 5-6 Haken. Nach Platten viel schlechterer Teil, über Simsse sehr exponiert mit wenig Sicherung, unten langer Absturz in Vrata. Auf Route um 11:20 und entschieden zu Triglav-Gipfel über Kugy-Sims. Zu Triglav-Gipfel relativ schnell durch Triglav-Scharte. Gipfel Gedränge und Grat Autobahn  Aber Weg über Grat zu Kredarica und über Prag abwärts zu Vrata. Abstieg ziemlich heiß und kaum gewartet auf kalte Laško auf Aljaž-Terrasse  Wunderschöner Tag für Wiederholung – mehrmals 
Akkumuliert 23 km Wandern/Klettern mit 2010m Höhenmetern in 12:30h Dauer.

P.S. Entschuldigung für mein Slowenisch 
1
Blick auf Luknja2
Eingang zur Slovenska-Route3
Querung von Bändern oberhalb der Lärchen4
Blick auf die nebligen Bele plati5
Wundervolle Bele plati :)6
Klettern bis Grad II im Kamin rechts der Bele plati7
Langsam kommen wir aus den niedrigen Wolken heraus8
Teil der Bučerjeva-Wand9
Endlich aus den Wolken heraus :)10
Wir erreichen den breiteren Teil der Kozorog-Polken11
Imposante Wand :O12
In der Nähe der Frelih-Banda13
In den Vrata noch immer niedrige Wolken14
Frelih-Polka <315
16
Schöne Hütte am Ausstieg17
Wir gehen weiter zur Kugy-Polka und verstehen nicht, warum wir nicht lieber zur Kredarica auf ein Bier gegangen sind :D18
Schöne und exponierte Kugy-Polka19
Blick aus der Triglav-Škrbina20
Nahe dem Gipfel des Triglava21
Blick vom Gipfel22
Gruppenfoto am Gipfel - glücklich und durstig :D23
Noch ein Blick vom Gipfel24
Blick zur Luknja vom Weg über Prag25
26
Noch ein Blick auf Luknja27
Endlich kaltes Laško beim Aljaž :D28
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Fikret17. 09. 2019 15:31:55

Shkaro, "P.S. Entschuldigung für mein Slowenisch" - Kein Problem, Kommunikation zählt.
Bild 28. Szene, die immer seltener in unserer Zeit und Gesellschaft wird. Freude, breites Lächeln und Anstoßen mit Freund oder Freunden. Bravo - viel Glück!
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Yulius Kugy17. 09. 2019 15:41:17
sehr gut - magnificent
viel Glück weiter Jungs
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Shkaro17. 09. 2019 20:03:28
Ja, Anstoßen mit Freunden nach so einer Tour ist das Schönste... muss wiederholt werden nasmeh Danke! nasmeh
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suhikekec26. 06. 2022 18:47:07
Slowenische Frelih-Ausstieg, Fortsetzung über Kugy-Sims und dann NW-Grat zum Gipfel.
Slowenische Rinne noch ganz zugedeckt von Schneefeldern der Zlatorog-Simse, Steigeisen und Eispickel, vor Frelih-Sims anderes Schneefeld gleiche Richtung... Rest OKnasmeh
Aljažev dom in den Vrata1
Einstieg in die Wand der Slovenska smer2
Schon höher als die drei Lärchen3
Klettern4
Zlatorogova polica5
Ausstieg aus den Belih plat6
In der Bučerjeva-Wand7
Bučerjeva stena8
Ausstieg aus der Bučerjeva stena9
Fortsetzung zum Stempelkasten10
Slovenska-Grappe noch verschneit11
Fester Fels.12
im Fenster13
Blick ins Tal oberhalb des Fensters14
Frelih-Polka 115
Frelih-Polka 216
Zum Balkon über Frelihova17
Balkon18
Verrückte Ausblicke19
Kugyjeva20
zum Fenster21
Einstieg in den SZ g.22
Einstieg in den NW-Grat23
NO-Grat24
Grat25
Auf dem Grat26
Verrückte Momente27
Dieser Grat ist schön28
iiiiii29
Gipfel30
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Janez Seliškar26. 06. 2022 19:14:05
Zur Kenntnis und Handlung: BučErjeva Wand! Ivan Bučer, 1910 - 1950.
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suhikekec28. 06. 2022 13:18:54
Ja Bučarjeva Wand, wie heißt die Fortsetzung gleich nach dem Gipfelbuchkästchen... Mir persönlich schon ein anspruchsvolles Detail, darin sind etliche eingetriebene Haken zum Sichern... nasmeh
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JusAvgustin28. 06. 2022 18:47:58
Bučerjeva Wand...
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Janez Seliškar29. 06. 2022 07:16:44
Na, "suhikekec", lies wenigstens, was dir jemand gutgemeint schreibt, mach nicht wieder denselben Fehler !!velik nasmeh
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bongo29. 06. 2022 11:24:19
Svetinins Erinnerung an Bučers Unglück: http://www.planinskivestnik.com/files/File/PV_1951_02.pdf
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zokipoki29. 06. 2022 11:45:00
Gratulation zum Aufstieg Jungs! nasmeh
Viel Glück!
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suhikekec30. 06. 2022 16:52:19
No, danke Janez Seliškar, Jus Avguštin und bongo... BučErjeva Wand.... Korrektur auf den Bildern folgt...
(+2)gefällt mir
Janez Seliškar21. 08. 2023 13:42:58
Die Slowenische Route ist so massenhaft besucht, dass es offenbar nicht mehr lohnt, etwas über die Route zu posten. Die meisten haben keine Probleme, aber es finden sich auch solche, die Schwierigkeiten mit dem Verlauf der Route haben, da es da einige Steigelein gibt. Besonders in Richtung vorbei an den Lärchen kann vielen nicht in den Kopf, dass man dort den Aufstieg mit Abstieg fortsetzt. Der bekannte Block in der Slowenischen Rinne erfordert einige Akrobatik, die rechte Variante über die Wand ist deutlich anspruchsvoller. Am Ende der Bank unter dem Fenster ist vielen auch nicht klar, wie es weiter zur Frelih-Bank geht. Es war ein herrlicher Tag in unserer Wand und auch die Route ließ uns durch ihre Windungen bis zum Rand durch.
Unter dem Einstieg in die Route1
Weiße Platten2
Bučer-Wand3
Unter dem Fenster4
Frelihova polica5
Aussteigband6
(+13)gefällt mir
431. 07. 2024 09:50:07
Gestern hab ich die Slowenische geklettert, Bedingungen super, Rinne schön vereist von Zlatorog-Bank bis zum Fenster, mit Eispickel und Steigeisen schnell durch. Schnee noch im Kessel links vom Frelih-Traverse und auf dem Ausstiegsgeröll und natürlich auf den Podi.
Noch ein paar Kommentare: wenn du aus den Weißen Platten kommst und das Steigle in die Rinne führt, musst du den Sprung gleich nach dem ersten linken Eck in der Rinne über die senkrechte Platte mit Riss klettern, da ist nur ein Haken (und der wohl neu). Wir sind etwas zu weit gegangen, wo Haken und ein Prusik sichtbar sind, aber es ist deutlich schwerer und unangenehmer. Wenn du drüber bist siehst du, dass es richtig auf der Skizze in Sl. Wänden eingezeichnet ist.
Am Fenster sind wir über Platten links gegangen, wo einige Haken sind. Dann weiter rechts und nicht zu hoch, wo der beste Übergang in den Kessel unter der schwarzen Wand ist. Danke der anderen Seilschaft für die zwei Tipps. mežikanje
Mir scheint aber, dass wir den Ausstieg etwas verfehlt haben - vom Balkon über Frelih durchs Fenster in der Scharte sind wir auf einen Band raus, der rechts runter ging, aber in einem glatten Loch endete. Davor sind wir hoch und links weiter, dann wieder rechts und hoch, bis zu einem breiteren Band, das nach dem ersten Rand noch breiter wurde und nach dem zweiten Rand aufs Ausstiegsgeröll brachte. Alles extrem exponiert und mindestens II, vielleicht ein oder zwei Stellen sogar III, aber alles schön behakt. Aber wegen der Schwierigkeit zweifle ich etwas, ob es der richtige Weg ist, obwohl es aussieht als ob viele ihn klettern. Alle Beschreibungen sind ziemlich knapp zum Ausstieg...
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alyas21. 07. 2025 18:15:58
Slovenische in der Triglav-Nordwand, Frelih, rechter Ausstieg unter Slov. Turm velik nasmeh

in der Triglav-Nordwand gibt es über 100 Kletterrouten, eine davon oder sogar die bekannteste und leichteste ist die Slowenische Route, alpinistische Klassiker im Schnitt III/II bewertet. Manche Teile sind natürlich viel leichter und wie T.Mihelič sagt – die Hälfte der Slowenischen kannst du »durchwandern ohne zu klettern«, aber manche Kamine in der Rinne können auch schwerer sein, natürlich abhängig von den Verhältnissen (nasse Fels) und überhaupt wenn du die optimale Orientierung etwas verlierst, da keine Route in der Wand so verästelt ist und so viele Varianten hat wie gerade die Slowenische.
In diesem Jahr der Aufstieg, relativ schon sehr früh, überraschend trocken, nur die Schneefleck in der mittleren slowenischen Rinne, die etwas Kühle spendet, lässt sich problemlos umgehen. In der Slowenischen Route sind etliche Haken eingeschlagen, an allen Schlüsselstellen, neu – was wir bis jetzt noch nicht bemerkt haben, auch einige gebohrte Bohrhaken mit Ösen, als ob hier schon Massentourismus mit Führern beim Klettern zu bemerken wäre? zmeden
Blick auf Triglav und Teil der mächtigen TSS darunter von der Ebene bei Aljaž1
unter ca. 100 durchkletterten Routen in der TSS ist eine auch die Slowenische, Zeichnung nach T. Mihelič2
am unteren Anfang, vor dem Einstieg in die Route3
über den ersten großen und engen Kamin4
über den ersten Kamin - Blick zurück5
folgt eine einfachere Fortsetzung, wo sich mehrere Varianten öffnen, die einfachste zur grünen Schuttkoppe6
Mihelič nennt diesen Ort die echte Vorkammer, wo man mehrere Varianten wählen kann7
am Fuß der Rinne zu den Belih Platam8
und im zweiten Teil gelangen wir zum Graten unter den mächtigen Belih Platam9
am Anfang der Belih Plat10
und im oberen Teil der Belih Plat ist das Klettern am einfachsten rechts hinauf11
oben auf den Belih Plat gelangen wir zu einer freundlichen Grünfläche, die zu einer markanten tiefen Mulde führt12
Der erste Teil unter Bučerjevo steno ist ganz anspruchsvoll13
bei der Stempelkassette und dem Buch14
über Bučerjevo steno, wo er 1950 beim Abstieg hier verunglückte15
über die kleine Škrbinica über Bučerjevo steno, wo das Gelände sich wieder flacht16
vor uns öffnet sich der Blick auf die markante slowenische Gräpe, ihr Fuß erreichen wir über einen bequemen Pfad, dorthin führen die Zlatorog-Steige sowohl von links als auch von rechts17
auf einer der breitesten spazieren wir rechts zum Pomol, obwohl er etwas abseits der Route liegt18
am Pomol, von wo aus es wirklich ein schöner Aussichtspunkt ist19
wunderbare Welt der Bänder und Zlatorog-Steige, fotografiert vom Pomol20
Anfangsabschnitt der slowenischen Gräpe, der recht bepackt ist, aber nicht schwierig21
Blick auf den mittleren und oberen Teil der slowenischen Gräpe, aus der Nähe von unten fotografiert22
die einzige Schneefläche in der zweiten Hälfte der Gräpe, die problemlos umgangen werden kann23
über den letzten schwierigeren Abschnitt in der zweiten Hälfte der Gräpe, wo sich das Gelände ziemlich senkrecht aufrichtet24
über eine enge Verengung und üblicherweise immer feuchte Fels25
letzter Abschnitt vor der Erweiterung der Gräpe und unter dem Fenster26
beim Fenster, das den nächsten Orientierungspunkt darstellt27
über den schmalen und exponierten Grätchen oberhalb des Fensters28
und Blick auf das Klettern oberhalb des Fensters von oben29
Blick auf die Fortsetzung oberhalb des Fensters, die originale Slowenische Route führt durch die Risse am linken Seite des Slowenischen Turms, wir wählen aber den Frelih-Ausstieg rechts30
über die ziemlich steile und exponierte Frelih-Querspurr31
Die Frelih-Traverse führt zu einer kleinen Gräpe unter dem Slov.-Turnec, wo wir rechts auf einer kürzeren und relativ einfacheren Traverse bis zur breiteren Rampe weitergehen32
auf der bequemen Rampe am Felsrand unter dem Slov.-Turnec33
der Übergang über die Rampe ist der letzte schwierigere Teil des Frelih-Aussteigs nach rechts34
wir umgehen den Turnec auf einer einfacheren, aber schuttigerem Traverse ca. 150m weiter bis zum Kopf der nächsten Gräpe unter dem Rand35
von hier folgen noch ca. 100 Höhenmeter über einen breiteren und zerklüfteteren Graben, bis wir auf den Gipfel der Wand aussteigen36
als wir dem Turnec gegenüberstehen, wäre es schade, ihn noch nicht zu besteigen, aber es ist nicht gerade einfach37
die slowenische Route endet irgendwie am Slovenskem stolpu bzw. Turncu38
Wir setzen den Aufstieg über Steno zu den drei Glave fort, die auf die Triglavskih podih über Steno blicken39
drei Old Boys auf der heutigen Tour und auf der höchsten Glava (die zusammen genau 202 Jahre zählen)40
Blick auf Slov.-Stolp oder Turnc 2267m von der höchsten Glava 2426m41
Blick auf den Triglav-Grat und Reste des ehemaligen Gletschers von der Vzhodna Glava42
dieser junge Kerl ist zurück unter den Triglav gehüpft, wir über den Prag zurück ins Vratatal43
(+18)gefällt mir
ppegan22. 07. 2025 08:40:02
Bravo Jungs nasmeh Durch deine Bilder habe ich meinen Aufstieg über die Wand nochmal erlebt, bin fast identisch wie ihr gegangen, so hast du mir wirklich schöne Erinnerungen zurückgeholt. Oh, wie glücklich war ich, als ich die Route hochgeklettert bin, welche unbeschreiblichen Gefühle mich damals durchströmt haben nasmeh Das war auch meine anspruchsvollste Tour bisher, und ich übertreffe sie wahrscheinlich nicht mit einer schwereren zavijanje z očmi
Und dieses Engelchen ist noch da?
Er hat mich damals bewacht ;)1
(+8)gefällt mir
gams122. 07. 2025 08:51:35
Wirklich schön beschrieben und dokumentiert, Gratulation und viele solcher Touren noch nasmeh
(+3)gefällt mir
dprapr22. 07. 2025 12:28:49
„In der Slowenischen Route sind eine ganze Reihe Haken eingeschlagen, an allen Schlüsselstellen, neu – die wir bisher nicht bemerkt haben, und auch einige gebohrte Bolzen mit Ösen, als ob hier schon Massentourismus mit geführten Klettertouren zu bemerken wäre?“

War das keine geführte Tour?nasmeh
(+5)gefällt mir
matjaž1m13. 09. 2025 16:52:51
4.9.25 mit (@kitta)-Dejan und Gašper durch die Route dann über den Grat zum Gipfel Abstieg hinter Cmir. Oberhalb der Weißen Platten schließt sich Vojko an, zusammen weiter zum Gipfel und ins Tal. Oben überholen wir eine Seilschaft. Vom Gipfel zur Kredarica Prozession😁
1
2
3
4
5
6
7
Linie des Anstiegs zum Grat und Gipfel8
Anfangsteil des Grats.9
schöner Übergang10
11
Aussicht12
Noch ein Spaziergang zum Turm13
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