Uršlja Gora (Plešivec) 1699m
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| zdovc14. 12. 2007 09:35:00 |
Gestern habe ich die erste Wintertour auf Uršlja Gora gemacht. Bin aus Richtung Suhi Dol-Razborje gekommen, mit Auto bis Abzweigung Uršlja-Venerca. Von da ist die Straße zum Gipfel Uršlje nicht geräumt. Deshalb bin ich von da zu Fuß gegangen. Der Tag war schön, nur oben Nebel für eine Weile, der sich dann verzogen hat. Hütte war geschlossen.
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| Gast14. 12. 2007 10:08:51 |
Auf Uršlja Gora, das ist eine sehr schöne Tour. Parken beim Ivarček-See, dann auf Železarska-Weg zur Berg. Der Weg ist steil und gut markiert, Hütte am Wochenende offen. Lp Franc 
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| Gast14. 01. 2008 14:31:15 |
Mich interessiert, welcher Weg auf Uršlja Gora im Winter benutzt wird. Danke, Jožek 
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| Gast15. 01. 2008 10:39:52 |
Auch im Winter sind alle Wege zum Uršlja Gora begehbar. Kürzester von Naravskih Ledine. Schwieriger ist Železarska-Weg. Lp Franc 
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| smidov david21. 04. 2008 10:28:22 |
Gestern Nachmittag bin ich auch von Sleme zur Uršlja Gora aufgebrochen. Schöner trockener Weg bis 1350m ü. M. obwohl etwas matschig bis zur Höhe der Materialseilbahn. Dann fängt Schnee an und es ist noch einiges da obwohl dazwischen trockene Stellen aber ziemlich rutschig auf Schnee, empfehle Steigeisen, ohne rutscht . Oben schönes Wetter Sonne, und offene Hütte 
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| Sam.volk29. 04. 2008 14:12:14 |
Sonntag 27.4. war ich auf Uršlja Gora. Start beim Ivarček-See, über Železarska-Steig auf den Berg. Gegen Gipfel noch etwas Schnee. Oben herrlicher sonniger Tag. Lp Franc 
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| matic43. 05. 2008 20:26:25 |
Gestern bin ich vom Poštarski Dom (über Kozarnica) zum Gipfel. Weg meist trocken, nur am Anfang etwas Schlamm. Direkt unter dem Gipfel auf dem Weg noch etwas Schnee. Vorsicht beim Abstieg nicht verkehrt. Oben toller Ausblick in alle Richtungen.
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| geppo27. 12. 2008 17:04:46 |
Seit geraumer Zeit planen wir Uršlja. Gestern fiel die Entscheidung, vor den Feiertagen in winterlichere Bedingungen zu gehen. Davon haben wir uns heute auch satt bekommen. Šoštanj - Zavodnje - Sleme (bis Kreuz geräumte Straße). Schon einige Autos - schneit, Nebel jagen in Fichtenwipfeln und verspricht echten Wintertag. Weg ist ausgetreten und in drei Stunden oben. Oben Überraschung - starker Wind, Verwehungen, Sicht (fast 0). Langsam suchen wir Spuren der Vorgänger, die Wind gut verdeckt, und wir stolpern fast in die Kapelle. Orientieren uns zur Hütte und gehen rein warm. Hütte voll Besucher und freundlicher Wirt serviert schnell. Schnell gestärkt und Platz für Nachkommende gemacht (sehr besucht trotz schlechtem Wetter). Kameras eher in Taschen. Wenige Aufnahmen gemacht (egal) aber mehr für schöne Erinnerungen an tolle Tour. Zurück in einer Stunde 35 Min. Lp
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| andymann27. 12. 2008 21:24:50 |
Der ist wirklich ein fröhlicher Hund. Man sieht, dass er genießt. 
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| klavdipo27. 12. 2008 22:50:12 |
Obwohl "milkina tabla" wirklich nicht in diese Umgebung passt, ist es doch das Schutsschild des Parks Kralj Matjaž, zu dem auch Uršlja Gora mit Umgebung gehört! 
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| geppo28. 12. 2008 08:54:42 |
Schon von weitem, als wir uns der Kapelle näherten, war es sofort auffällig ( störend ). Steht richtig raus - als wir es nah betrachteten, merkten wir: Tafel total bekritzelt ( hässliche Tafel und noch jede Menge andere Bemerkungen ). Bin nicht gegen Warnung ( Hinweis ), dass wir im Gebiet des Parks Kralj Matjaž sind - aber in einer Form, die zum Gebiet passt ( viele gestalterische Möglichkeiten ). Lp
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| viharnik28. 12. 2008 10:27:03 |
Klar, die Tafel könnte in natürlicher Form eines angesägten Baumprofils mit eingeschnitzten Worten aussehen und fertig.
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| klavdipo28. 12. 2008 12:04:05 |
Diesen Weg von Sleme nach Urško nutze ich für Kondition mindestens einmal monatlich, so dass ich mich daran gewöhnt habe, die Tafeln praktisch nicht wahrzunehmen! Als Einheimische kenne ich auch die Sage zu diesem Berg, bekommen im Dom na Uršlji gori! Auf Plešivec steht Kirche geweiht hl. Ursula. Kirche wird besonders im Sommer von vielen Touristen und noch mehr Pilgern besucht. Neben Kirche Gaststätte. Wenn man oben ankommt und die schöne Kärntner Aussicht bis Vrbško jezero genießt, möchte man sich stärken und Durst mit kaltem Bergwasser löschen - aber Wasser nirgends, höchstens etwas Kapnice. Genau dort wo heute Kirche steht, war einst See, darin wohnte Wassermann. Hl. Ursula gab's noch nicht. Hl. Ursula kam aus Kroatien und siedelte zuerst auf Poharce bei Slovenj Gradec an. Ursula gefiel Poharce nicht, weil Hirten zuviel mit Peitschen knallten. Sie beschloss, auf anderen Berg zu ziehen. Am Sattel bei hl. Daniel war schöne Ebene mit hohem Gras. An diesem schönen Ort fanden sie eines Tages Bild hl. Ursula, was bedeutete, dort Kirche zu bauen. Die Besitzerin der Wiese war geizig und fürchtete, Pilger würden alles Futter zertrampeln, erlaubte nicht. Morgens beim Aufstehen war da wo Kirche stehen sollte tiefer Graben. Beleidigt ging hl. Ursula und kam auf Plešivška planina, kniete auf Stein und besah Landschaft. Auf Fels wo sie kniete, sichtbar noch Knieabdrücke und Pilger krumen eifrig Gesteinsstücke zum Mitnehmen als Andenken und Heilmittel. Auf Hirschweide sank Fuß hl. Ursula in Fels. Vertiefung blieb, Pilger stecken heute noch Füße rein überzeugt nie mehr weh tun. Manchen gelang Einführen leicht, Heraus schwer. Als hl. Ursula zur Bergform dreieckige Pyramide zwischen Slovenj Gradec, Šoštanj und Črna-Mežica kam, gefiel sehr. Auf schönstem Platz See mit Wassermann darin. Hl. Ursula rief ihn und befahl See anderswohin zu bringen, bot ihr früheres Heim auf Poharce an. Wassermann langweilte sich auf Plešivec, sah ganzes Jahr niemanden außer Hirten die immer gleich peitschten und Lieder sangen die er auswendig kannte, seit 200 Jahren keine Hirtin am See zum Reden. Zufrieden mit Befehl hl. Ursula. Als er versprach mit See nach Poharce zu ziehen, wie Männer nicht bedacht wie leicht Frau versprechen und wie schwer halten manchmal. Als Wassermann endlich See weggezerrt und selbst nach Poharce zog, hing an jedem Eck Goldbeutel. Kaum See trocken, fanden Leute auf Grund hl. Ursula Bild verschwunden von Ebene bei hl. Daniel. Erkannten sofort Wunder. Baute Kirche zu Ehren hl. Ursula und Berg taufte nach ihr. Kirche ziemlich groß. Maurer konnten kein großes steinernes Gewölbe, machten hölzernes. Vinko Moderndorfer: Kärntner Erzählungen Interessant!! 
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| geppo28. 12. 2008 12:41:11 |
In meiner Jugend wurde immer der Name Plešivec/Uršlja g. benutzt, ich erinnere mich nicht anders. Jetzt nur Uršlja g. / Plešivec höre ich nicht mehr. Am besten erinnere ich mich, als der TV-Sender Plešivec gestartet ist! Warum hat es sich so geändert? Lp
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| klavdipo28. 12. 2008 13:34:19 |
Der alte Name des Berges ist noch immer Plešivec. Es gibt zwei Erklärungen für den Namen: die erste sagt, er kommt vom Tanzplatz auf dem Gipfel; die zweite, dass er nach dem Bauer Florjan Plešivčnik und seinem Sohn Anton benannt ist, die Herren der Hänge von Plešivec zusammen mit den Höfen Macigoj, Naravnik, Šisernik, Vernišek, Močilnik und Prevolnik waren. Nach dem Bau der Kirche 1602 setzte sich unter Pilgern der Name Uršlja gora durch und ist bis heute beliebt geblieben!
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| rozka29. 12. 2008 07:38:30 |
Freitag Winteraufstieg auf Uršlja gora von Slemen, wo der Schnee erst richtig anfängt. Wetter eiskalt, also schnelleres Tempo nötig zum Aufwärmen und außer Stöcken keine andere Winterausrüstung nötig. Hütte offen, drin wie in einer Sauna, etwas zu heiß... Trotz Nebel wunderbar, da Frost und Schnee schön mit Bäumen und Formen spielen. Zurück über Nravske Ledine...
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| jprim3. 01. 2009 16:46:50 |
2.1. unbeschreiblicher Andrang auf "Urška", so keine Freude sogar für Hüttenbesuch, aber so ist es richtig, wie wären unsere Berge leer, wenn Hütten leer stünden; wieder ein schöner Tag. LP!
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| jprim3. 01. 2009 21:09:29 |
Ist der Železarska Weg steiler als über Kozji hrbet oder nur länger?
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| Sam.volk5. 01. 2009 07:31:30 |
Der Železarska Weg ist länger und auch steiler als der Weg über Kozji hrbet. Lp Franc
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