Visoki rokav - Veliki oltar
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| lijaneja2. 07. 2010 19:33:50 |
Am Sonntag plane ich, diese beiden verehrten Gipfel zu besuchen. Mich interessiert, ob jemand kürzlich oben war. Bitte melde dich im Forum. lp Tone
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| prahec2. 07. 2010 21:29:19 |
Ich war am Samstag auf Škrlatica, der Weg dorthin ist trocken, was noch Schnee übrig ist, ist völlig weich, matschig, in kleinen Flecken. Jene Schuttfelder, die noch mit Schnee bedeckt sind, sind auch weich, so dass der mögliche Einsatz von Steigeisen völlig unnötig ist. Ähnlich denke ich ist es auch auf Veliki oltar, zumindest vom Gipfel der Škrlatica gesehen. Im Kotlu Rokavov gibt es noch Schnee, meiner Meinung nach genauso weich. Aleš
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| lijaneja3. 07. 2010 19:02:54 |
Beiden danke ich, dass sie sich gemeldet haben. Für den Rokavski ozebnik ist bekannt, dass Helm, Eispickel und Steigeisen Pflicht sind. Den Vorfall am 24.6.2006 habe ich noch gut im Gedächtnis. lp Tone
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| redbull28. 08. 2020 22:17:01 |
Veliki Oltar-Visoki Rokav (27.08.20) Über Brinje sind wir zuerst zur Šplevta gegangen, um die Schafe zu grüßen. Es war ein wunderschöner Morgen, aber nur bis neun, vielleicht halb zehn. Nebel hat sich schnell herangeschlichen und Ausblicke waren vorbei. Nur vom Veliki Oltar konnte man noch gut zu den Martuljške Ponce sehen. Abstieg zur Scharte, wir sind unten traversiert, aber nicht lange. Wir steigen zum Grat auf und mit einem "Abseilen" sind wir auf Visoki Rokav. Ausrüstung war mehr als genug, aber heute trotz 100m "Seil" war wegen dichtem Nebel nichts mehr als dieser Grat möglich. Wir steigen zum Sattel ab und den Rokavski ozebnik hinunter. Rate davon ab zu dieser Zeit, da es nicht ideal ist, ihn zu steigen oder abzusteigen, es sei denn dringend nötig. Etwas Schnee noch in der Mitte, aber nicht nötig darauf. Abstieg vorbei am Biwak größtenteils auf Schutt ins Tal.
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| dprapr29. 08. 2020 14:38:21 |
60m Seil reichen für den Grat ab Hohem Rokav.
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| redbull29. 08. 2020 18:14:15 |
40m würden schon reichen, viel hättest du nicht davon, außer Nebel und dadurch schwieriges Routenfinden
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| Nejc78729. 08. 2020 20:01:23 |
Schöne Tour, schöne Fotos vom Morgen. Nächstes Mal besseres Wetter. Viel Glück!
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| redbull30. 08. 2020 13:31:31 |
Da gibt's nichts anderes als sich dem Schotter hinzugeben
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| dprapr5. 10. 2021 17:32:53 |
Interessant, dass alle an diesem Grat abseilen. Übergänge ab Scharte auf Nordseite ohne Abseilung. Zum Grat zurück über diese Variante hinter deinem 11. Foto.
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| janezs735. 10. 2021 18:22:10 |
Drago, bedeutet das, die Platte (mit Haken) schon früher umgehen? Oder über Plateau hoch und dann langsam zur Scharte runter?
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| dprapr5. 10. 2021 19:31:50 |
Überhaupt nicht nötig auf den Grat, unter Plateau zum leichteren Übergang (von jener Platte) und dort hinter deinem Abseil zum Grat. Ups, jetzt „angreifen“ mich die Streng-Grenz-Grat-Anhänger, für die unter dem Grat Blasphemie ist. 
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| dprapr5. 10. 2021 19:40:55 |
Juš, im Alter kennen wir alle leichteren Varianten.
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| redbull5. 10. 2021 21:50:13 |
Drago in Gegenrichtung ist es immer noch nicht so einfach da unten auf dieser leichteren Variante, oder?
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| dprapr5. 10. 2021 22:39:30 |
Abwärts wäre es schwieriger, wegen des bröckeligen Übergangs vom Ende des „Kamins“ abwärts und rechts. Obwohl mir dieser Übergang zum Grat nicht wie ein Kamin wirkt. Eher wie ein kurzer Rinne und Sprung daneben.
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| redbull6. 10. 2021 06:32:13 |
Dieser Männchen ist wirklich schon von weitem sichtbar, von da an mindestens beim Runterschauen vom Gratgipfel keine gute „Ausgetretenheit“. Vielleicht sah ich's nur so. Muss wirklich von unten näher anschauen. Am Grat wirklich Teile ziemlich eng. Von VR am Grat bis Ende fast Scharte würde ich sagen vielleicht schwerste dort herum. Am Ende wahrscheinlich abseilen, jetzt auch 7mm Seil links (letztes Mal gelassen, 30m „gerade so“).
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| janezs731. 08. 2024 22:34:13 |
Diesmal Martuljek in ganzer Pracht: Montag nach Regen zuerst von Črlovec zu Gulce, durch Gräser, Wacholder und Heide voller Wasser (zu viel für meine Schuhe ), dann durch Škrnataričin Rinne zum Gipfel (warum diese hässlichen Geröllhalden, wenn links vom Kopf so schöne „Kahlice“). Dann natürlich Grat zu Dovški križ, bis wohin ich Steinbock über alle Übergänge jagen musste, der am liebsten auf jeder Halde sitzen und Gras fressen wollte. Als ich dachte verloren, wartet er wieder am Übergang von Jugova grapa zu unteren Wiesen über Šplevta. Bis „Zweier“ kann ich mich nicht satt sehen an Ausblicken auf majestätische Nord-Triglav-Wand. Im Dunst noch fotogener. Dienstag früh schon um vier wecke drei Dolenjska Jungs leicht und genieße Sonnenaufgang unter Altar-Gipfel. Rinne über Grlo ausgewaschen fast bis Felsen - noch 10 Jahre dann brauchen wir nepalesische Brücke drüber . Dann beginnt echter Martuljek - Querung Südabhänge Altar zu Sattel zwischen ihm und V.Rokav - diesmal schien mir noch Hauch schwerer als je und sogar schwerer als weiter zu Rokav-Gipfel. Wie subjektiv Gefühle, nicht? Im 3. Anstieg diesmal problemlos finde oberen Dragotov (und zusätzlichen Jušev) Hinweis für Rinne, die vorletzten Turm im Grat umgeht. Rinne unter Scharte wirklich schönster Teil Querung, kompakt, reiner Genuss. Auf Rokav nach guten 4 Std von „Zweier“ mit Fotografieren und Genuss Morgenblicke. Folgt Abstieg zu Rokavska Scharte und Ende im Kotel. Uhr erst 8:30, Zeit also reichlich für Seil-Abseilen (weiß Spezialisten brauchen's nicht, aber wenn Seil im Rucksack, soll dienen). Zwischendurch grüße Tone (erst jetzt kapiert ). Respekt. Wie Gams flog hoch an mir vorbei zu V.Rokav. Im Kotl ganze Stunde Schnee schmelzen für extra zwei Liter Wasser und Rehydrationssuppe gönnen. Zu Škrlatičina Rampe ohne Komplikationen trotz gelegentlichem Nebel und dass ich das erstmal ging. Letzte 200m ging einfach nicht mehr, gestoppt. Vielleicht keine echte Lust mehr, vielleicht wollte nicht aus Rokav-Reich raus. Wie auch immer, nach Škrlatica verworfen ursprüngliche Pläne zu Kriški podi, stattdessen nach Vrata abgestiegen. Sicher trug Sonne zu stark bei, hinterlassen Spur auf meinem Gesicht  Tour für Götter oder in ihren Schoß. Wie man's nimmt.
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| dprapr2. 08. 2024 10:28:42 |
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