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| ljubitelj gora12. 05. 2013 21:31:58 |
Heute sieht es so aus bis zu den 3 Lärchen.
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| janez.novak14. 05. 2013 20:12:58 |
Heute war ich bei den Drei Lärchen. Bedingungen ausgezeichnet. Bis 1700 m Höhe leicht auf trockenem Grund, dann Steigeisen an und problemlos links bis ca. 20 m unter dem Gipfel. Dann Steigeisen aus und rechts auf Sommerweg - nicht gefährlich, nur aufpassen. Auch weiter (MMP) ausgezeichnete Bedingungen, nur früh starten.
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| klinchy3. 11. 2013 21:00:36 |
Ich war mit einem Kumpel im Bivak Za Akom vom 31.10 bis 1.11. War ausgezeichnet.. Dann sind wir Richtung TM gegangen und gegen Ende des Schuttkegs rechts abgebogen. Oben am Schuttkeg erreichten wir einen Steig (Weg) der am Bivak unter Špik vorbeiführt nach GM. Vielleicht weiß jemand welcher Gipfel auf dem Bild ist? Über den Steig (Weg) zum Bivak unter Špik sind wir auch ins Tal zurückgekehrt. Sehr interessanter Weg.
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| JusAvgustin4. 11. 2013 06:07:58 |
Aufgrund der Beschreibung die etwas widersprüchlich ist würde ich sagen es ist irgendwo bei Kotli.
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| jedriličar4. 11. 2013 08:27:08 |
Vielleicht einer auf dem Grat ?
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| šodrovec4. 11. 2013 15:02:10 |
Ich glaube zwar nicht dass wir einen Namen für einen der Gipfelchen finden (vielleicht weiß ein eifriger Einheimischer und/oder Jäger davon) die den Grat zwischen Za Akom und Kotli bilden aber vielleicht können wir wenigstens ungefähr herausfinden wo der "Weg" klinchy und seinen Kollegen führte (über den Grat an mehreren Stellen sehen wir schöne Wildpfade und Spuren von "Ureinwohnern"). Meine Vermutung ist dass sie in Za Aku (wenn sie zu 3M wollten?) zu früh und zu weit rechts abgebogen sind vielleicht sogar irgendwo im "Skifahrer" Übergang zu 3M aber das passt nicht ganz zur Erwähnung des Schuttfelds... Na ich füge zwei Fotos hinzu. Erstes (von unten MMP aufgenommen) mit eingezeichnetem Pfeil möglichen Anstiegs aus Za Akom deutet eine (oder sogar zwei) Varianten des Gratübergangs an. Zweites vom anderen Gratseiten aufgenommen könnte vielleicht "den" Gipfelchen von klinchys zweitem Foto "enthalten"?
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| JusAvgustin4. 11. 2013 19:07:11 |
Diese Rinne habe ich selbst beobachtet als wir mit Matej unter der Kačji jezik aufstiegen. In guten Bedingungen muss es Alternative zum Veliki meli-Schuttfeld unter Nordwand der Velika Martuljška Ponca und Mali Oltar sein. Aber ich denke šodrovec hat Recht-viel Wildspuren die irreführen können. Nicht selten ist mir der "Steig" dort ausgegangen.
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| lynx4. 11. 2013 20:57:13 |
Sieht so aus als ob es dort ist wo der Weg über Kotli der Rinne in Za Ak am nächsten kommt. Also unterer Übergang aber ich kann mir nicht vorstellen wie jemand auf Weg zu den Lärchen schon so früh abbiegen könnte.
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| klinchy5. 11. 2013 09:50:14 |
Lass mich erklären. Mein Kollege und ich wollten nicht zu 3M. Aber wir haben uns entschieden ins Unbekannte zu gehen. So sind wir den Graben rechts hinaufgegangen. Weil wir oben im Graben einen Weg (Steig) zum Biwak unter dem Špik gefunden haben, sind wir nach dem besuchten Gipfel auf diesem Weg unter den Špik zurückgekehrt. Vielleicht zeigen die untenliegenden Bilder besser wo wir gelaufen sind
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| panda5. 11. 2013 10:09:49 |
du hast geschrieben: Nach dooolgen 4 Monaten ohne Berge (Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes) machen wir uns auf dorthin wo es am schönsten ist... Zu Ak und zu TM jetzt aber nicht kneifen. 
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| kovakija5. 11. 2013 10:30:16 |
Panda, wenn du jemandem auf Fehler hinweist, folge wenigstens was er schreibt!
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| Daaam5. 11. 2013 10:33:44 |
@panda ...das hat dolenjka@primorc geschrieben..
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| JusAvgustin5. 11. 2013 10:41:05 |
Zusammengefasst... Auf dem Bild ist der obere Übergang zwischen den Karren. Es gibt aber noch mindestens drei weitere
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| šodrovec5. 11. 2013 14:04:44 |
Stimmt, Juš, oben und unten sind schöne Übergänge. Klinchy, den Namen deines Gipfelchens habe ich (noch) nicht, kann dir aber sagen, dass ihr beide über den Grat ins Gebiet des Mittleren Kessels gekommen seid (auf meinem Foto Nr. 2 sind, wenn ich mich nicht täusche, die Blöcke, an denen ihr vorbeigegangen seid) und weiter (jeder auf seine Weise) bergauf in Richtung Oberer Kessel und Gipfel Na pečeh ... Dieser Abzweig abwärts zur Mulde Pod Špikom (bzw. Biwak, wie du schreibst) hast du ziemlich rechts (bergabwärts gesehen) eingezeichnet, was ich interessant finde, da es mir andeutet, dass ihr wahrscheinlich die seltener genutzte Variante am rechten Rand des Übergangs (bergabwärts gesehen) zwischen Mittlerem und Unterem Kessel genommen habt. In der Literatur ist meist die linke Variante (bergabwärts gesehen) durch die Rinne beschrieben od. umgekehrt, wenn man vom Unteren Kessel aufwärts schaut ist diese (üblichere) Variante rechts, eure Abstiegs- links (betone: diesmal vom Unteren Kessel aufwärts gesehen) ... Egal, jetzt wo ihr "alles" wisst werdet ihr sie nächstes Mal leicht auf MMP nehmen. Viel Erfolg!
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| dolenjka&primorc22. 03. 2014 18:46:03 |
Der Plan war eigentlich Dovški križ, aber wegen Verschlechterung des Wetters haben wir kurz über die drei Lärchen umgedreht, also nächstes Mal zum Gipfel. Auch diesmal galt frühe Stunde goldene Stunde, da es auf dem Rückweg schon sehr sonnig war. Ausgangspunkt Gozd Martuljek. In der Mulde Za Akom viel Lawinenabbruch. Wirklich riesige Schneemengen, die bis tief in den Frühling halten zum Gaudium der Skitourengeher.
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| JusAvgustin24. 03. 2014 08:16:32 |
Die Südliche wird fein zum Stampfen 
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| janez.novak21. 05. 2014 17:53:17 |
Heute bin ich am Ingota Za Ak vorbei und zu den Drei Lärchen. Schnee beginnt mitten im Schuttkegel und es gibt nooooch riesige Mengen. Bis 1700m ohne Pickel und Steigeisen, weiter Steigeisen und Pickel, empfehlenswert beim Abstieg (ist steil). Zu den Lärchen komplett auf Schnee, der zwar weich war, aber bei diesen Neigungen unproblematisch. Für mich ist der Weg jetzt deutlich leichter als auf blankem Fels.
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| janez.novak21. 04. 2017 20:54:56 |
Heute bin ich zu den Drei Lärchen gegangen. Bedingungen voll winterlich, Schnee hart wie Eis und mit Neuschnee bedeckt. Letzte 100m sehr anspruchsvoll, da Steigeisen wegen Härte schlecht greifen, und wegen Neuschnee sehr vorsichtig sein muss. GROSSE RUTSCHGEFAHR - gilt auch anderswo, besonders in nördlichen Bereichen. In solchen Verhältnissen kommen meiner Meinung nach zwei Pickel richtig gut.
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| dRM26. 08. 2020 19:57:52 |
Heute habe ich den genannten Weg gemacht. Bis zum Biwak bei Akom ist der Pfad gut, feucht, passend zur Umgebung natürlich. Biwak war leer. Weiter zu den Drei Lärchen pure Idylle des Friedens, wie es sich für Wegloses gehört. Der letzte Teil direkt unter den Drei Lärchen kann großes Problem sein, Gelände sehr bröckelig, muss Klettererfahrung haben, klar kein Wort über geeignetes Schuhwerk. Ich habe die besten Übergänge für mich gewählt (anderer Weg als auf dieser Seite beschrieben) und nach gut zweieinhalb Stunden Gehen vom Auto die Aussichten genossen. Muss sagen, der Weg gefällt mir richtig gut, weil keine Übertreibung mit Steinmännchen wie auf manchen "Weglosen" und hoffe, es bleibt so. Beim Abstieg noch bei Ingota (gerade geöffnet) für guten Kaffee gehalten. Martuljek-Gruppe ist immer die richtige Wahl, wenn man Ruhe sucht. Füge ein paar Bilder vom Zustand des Wegs bei.
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