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| Franc6015. 08. 2019 21:54:59 |
Wir zwei gingen umgekehrt wie Ljubitelj gora. Von Naborje über 605 zum Sattel, runter zur Planina Granuda und dann Straße ins Tal. Nur einige Tipps zum Start, der etwas kompliziert ist. In Naborje fast gegenüber Kirche links über Brücke abbiegen und geradeaus zur Holzdeponie. Auto hier seitlich abstellen. Rechts gehen (gerade 606 zur Poldašnja Špica) dann hoch zum Radweg. Tunnel fängt sofort an, andere Seite nach ein paar hundert Metern erster Abzweig links hoch. Am Bäumchen bescheidener rot-weißer Pfeil mit kaum erkennbarer Nummer 605. Straße wird bald Pfad und Spur, bringt uns ohne Besonderheiten zum Cianalot-Sattel. Hier stoßen wir zur Spur aus Dunje. Wir brauchten 4 Stunden zum Gipfel, Jüngere schneller. Abstieg gleiche Richtung oder über Planina Granuda (Zeit ungefähr gleich). Dann am Abzweig unter Gipfel runter zur Planina (604),dann Waldstraße zum Radweg und durch zwei Tunnel zum Ausgang (3h oder weniger).
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| bagi29. 07. 2020 13:31:27 |
Zur Dve Špici sind wir aus dem Kanaltal aufgebrochen, genauer aus Naborje. Daher schöne Rundvariante, und lange Schatten. Unser Weg markiert 605, aber leicht irrtümlich auf 606 abbiegen. Tafel dafür vor Radtunnel, unsere erst dahinter. Weiter hat gute Seele grossteil anfängliches Grün gemäht, das in diesem feuchten Jahr üppig wuchert. Ohne wären wir von Nachtregen nass bis Gürtel und wohl bis auf die Knochen . Generell hier oft Wege gemäht und sauber. Lobenswert . Markierungen gut nachvollziehbar, viele fast neu. Unten Bachüberquerung, wo uralte Marke am Kiefer falsch leiten kann. Wagenweg folgen, neue Zeichen gleich nach Kurve. Höher unter Cianalot-Sattel Latschen roden, diverse Werkzeuge in Pausenruhe warten fleißige Hände. Auch jetzt ganzer Weg 605 solide, gut begehbaar und ungefährlich. Fortsetzung bekannt aus früheren Querungen der Naborje-Berge via Gemona-Bataillon-Weg. Weg 649 hält mehr oder weniger Kamm, Sicherungen hier einwandfrei, Ausblicke hervorragend. Querung exponierter Bänder braucht Aufmerksamkeit, keine Höhenangst und wackelige Beine, Anstieg zur höchsten Spitze einfach. Querung verlassen bei Abzweig 604, bis unteren Rand Planina Granuda gefolgt. Dort rechts auf unmarkierten Forstweg zurück ins Tal. Am Radweg Unterführung und ruhig am Fluss nach Naborje. Dort sogar alte Markierungen getroffen. Überfüllten Radweg wieder für Tunnel zum Start genutzt. Koordinaten Start (Freizeitbereich): 46.505246, 13.442239
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| suzys30. 07. 2020 11:29:24 |
Bagi, super Beschreibung und Bilder 
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| bagi30. 07. 2020 18:30:55 |
@suzys ... danke . Versuche Beiträge auf einem Niveau zu halten, nützlich für andere. Fehlt meist wenn ich Ideen vom Forum hole. Helle Ausnahmen finden sich immer .
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| Edina12. 08. 2020 16:49:09 |
Sonntag auch wir zwei zu diesen schönen Zwillingen, nämlich Weg Nr.648 hoch und Nr.605 runter. Mir schien die Tour unermesslich schön, vielleicht weil auf Wunschliste ganzes Jahrzehnt und halb. Beide Wege tadellos, @bagi auch 648 gemäht. Erhebliche Vorsicht nur beim Abstieg quer unter bröckeliger Piparjev-Wand, keine Sicherungen. Ein extrem schöner Tag festgehalten unter Link http://stezeinsledi.blogspot.com/2020/08/dve-spicidue-pizzi.html und natürlich, glückliche Pfade
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| Majdag12. 08. 2020 18:57:09 |
Edina, herrliche Tour. Nur einmal oben und lange her..
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| velkavrh6. 09. 2020 06:43:46 |
Gestern bin ich mit PD Za Selško dolino Železniki auf Tour zu Zwei Spitzen gegangen. Ich leider nur zur ersten - Cima Vidiver (VanSims nennt slowenisch Vrh nad Cijanerico). Leider zu schlecht gelesen, dass Helm und Sicherungsgerät nötig sind. Restgruppe auf Gipfel ersten Bergs gewartet, bis sie Cima Alta Gipfel erreicht haben und aus der Ferne fotografiert. Nur 50 Minuten gewartet, dann beim Bivak gesessen, bis sie unten waren. Vom Dunje-Tal auf gewundener Bergstraße zum Rudni vrh-Pass, wenn richtig verstanden. Platz vielleicht für paar Autos. Unten gesehen, dass gewundene Asphaltstraße 18 km lang ist. Bis welchem km gefahren, weiß nicht. Dann Pfad links in steilen Hang. Steilheit hört bis Bivak Bernardinis nicht auf. Dazwischen glaube ich zwei unangenehme Gräben queren. Am exponiertesten Stellen jetzt mit ganz neuen Stahlseilen gesichert. Dieser Weg markiert 649, wenn richtig auf Fels gelesen. Mehrere Hinweisschilder dazwischen. Man verirrt sich nicht. Wetter wunderschön. Bivak besichtigt, unter Bivak sogar Wasserzuleitung. Sogar probiert, Wasser war da. Bivak geräumig, sogar WC etwas darunter. Kann im Notfall übernachten, genug Liegeplätze. Ausblicke zum Schreien. Montaž thront hier, alle Berge um Montaž-Hochebene von Strma peč rechts bis Viš links. Wirklich herrlich.
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| turbo6. 09. 2020 09:25:46 |
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| bbugari16. 09. 2020 10:03:46 |
velkavrh: seid nicht bis Rudni vrh (Ende Straße), sondern zu kleinem Parkplatz ca. 1,5 km vor Rudni vrh, wo euer Pfad Nr. 648 abzweigt! Am Rudni vrh mehr Parkraum. Gruß!
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| velkavrh6. 09. 2020 10:52:16 |
turbo,bbugari1, danke! Mehr Köpfe mehr Wissen. Lernen lebenslang. War nicht als Bergführer auf der Tour, sondern nur als Teilnehmer und wusste eigentlich nichts über die Tour. War wunderschön und würde sie wieder machen. Wirklich mit den Schildern etwas Verwirrung oder nicht verstanden.
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| turbo6. 09. 2020 11:51:58 |
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| bbugari16. 09. 2020 12:34:16 |
Weg Nr. 605 schließt sich unauffällig im Schuttfeld unter dem Sattel an! 
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| velkavrh6. 09. 2020 12:54:57 |
turbo,danke! Nun verstehe ich diesen Weg 605.Er beginnt unten im Dorf Marborchetto auf 770m,quert über die Brücke den Fluss Fella,schlägt die Forststraße ein und von da bis zum Sattel Forchia di Cjanolot-1830m.Es steht, dass Weg Nr. 605 durchgehend markiert ist und man sich nicht verlaufen kann.Es sind aber keine Zeiten angegeben. Wege 648 und 649 sind nicht beschrieben. Beim Sattel setzt der Weg auf Weg Nr. 648 fort.Vom Dorf zum Biwak sollen es etwa dreieinhalb Stunden sein.Es lohnte sich diesen Weg zu diesen beiden Gipfeln der Zwei Spitzen zu gehen.
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| zokipoki27. 07. 2021 19:29:49 |
Sehr schöne Ausflug und Foto der türkischen Lilie!
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| zvončica27. 07. 2021 21:27:34 |
Und auf Bild 7 wunderschöner buschiger Eisenhut.
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| djimuzl27. 07. 2021 21:50:41 |
Für mich ist immer die gefranste Furlanische Enzian die schönste. 
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| ločanka23. 08. 2021 20:55:28 |
Gestern durch das wunderschöne Bergtal Dunje zum Ausgangspunkt für Due Pizzi auf Weg 648. Aufregend für mich war der Weg zu diesem Berg, da man aus Beschreibungen nie weiß, was einen wirklich erwartet. Reicht der Helm allein, wäre der Via-Ferrata-Set überflüssig und die Schuttfelder unter den Piperji, die man quert, erträglich oder nur Übertreibungen in früheren Beschreibungen. Das sind Fragen, die erst die Tour selbst beantwortet. Sage ich es so, die Sicherungen wo sie sind, sind ausgezeichnet. Haben den Via-Ferrata-Set nicht vermisst, aber Helm notwendig, da man sich schon im Tunnel den Kopf stoßen kann. Wahrscheinlich waren die Leute früher kleiner . Das Queren unter den Piparji wirklich ziemlich adrenalinreich, dieser Schotter raubt den Atem. Wir sind auf Weg 605 zurückgekehrt und zufrieden, dass wir diesen Weg auch kennengelernt haben. Am Ende sind wir noch zum Rudni vrh gefahren, wo wir feststellten, dass wir auf dem ganzen Weg nur Autos mit italienischen Kennzeichen gesehen haben, aber auch ein paar slowenische. Keine anderen Touristen hier, keine Tschechen, Niederländer noch Österreicher. Auf dem Berg selbst nur ca. 10 Wanderer getroffen. Für die, die zu mindestens einer der Spitzen wollen, aber kein Gehen auf Felsbändern und unsichere steile Queren auf hartem Schotter mögen, können Weg 605 wählen und nur zur unteren Spitze aufsteigen. Die Freude wird genauso groß sein.
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| 2061alessio24. 08. 2021 15:25:00 |
danke für die Bilder, bei Nr.7 sehe ich keine Wahl, jedes Jahr müsste man die Spur ausgraben, geht nicht anders dasselbe in jener Rinne etwas weiter vom Start des Weges Nr. 648 aus Dunje, kannst du diesen Zustand bestätigen? möchte den Zustand des Weges 649 im Querteil zum Schuttfeld vor dem Beginn der Ferrata auf Piper wissen wenn ich aus Bivacco Gemona komme (Richtung von Ost nach West) wenn jemand kürzlich da war, danke.
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| ločanka24. 08. 2021 21:30:04 |
alessio, meintest du das (etwas oberhalb Dunja, Nr.648)?
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