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Klemen Purkart / Neueste Beiträge

Klemen Purkart - Neueste Beiträge

Erstellte Themen:
Kommentare:
Klemen Purkart26. 07. 2012 21:37:14
Vik, korrigiere dich: Oberer Pfeiler von Šija Brane ... hast recht, alles bleibt am selben Ort nasmeh
Ein paar Eindrücke noch auf meinem Blog.
Klemen Purkart12. 02. 2012 19:16:19
Empfehle! Selten sind die Jahre, wo alles zugefroren ist ...
Klemen Purkart12. 02. 2012 18:55:17
Wegen etwas schlechterem Wetter sind wir diesmal nicht ins Hochgebirge gegangen, laut Vorhersage wartet das noch etwas auf uns. Stattdessen sind wir (diesmal in weiblicher Gesellschaft - und ja endlich wenigstens menschenähnlich!) nach Pekel bei Borovnica gefahren ... trotz etwas schlechterer Bedingungen sind wir gut zum Parkplatz geschlittert, der bei unserer Ankunft noch leer war. Am Sommerwanderweg sind wir bergauf am ersten Wasserfallchen vorbeigekommen (alle mit Schildern markiert), das nicht zum Klettern ist und nach ca. 30m zum zweiten Wasserfall gekommen - hier fing unser heutiges Klettern an. Wasserfall schön zugefroren, Eis genau richtig hart ... ohne Spritzen und Durchbrechen. Diese Bedingungen hielten durch alle 5 Wasserfälle und auch dazwischen in der Rinne. Eis in der Rinne fing an durchzubrechen kurz vor dem letzten Wasserfall, aber das war nicht erwähnenswert. Wirklich schön ist der vierte Wasserfall, zum Fingerlecken ... nicht zu schwer, aber auch nicht zu leicht. Oben ist schon ein Bohrhaken für Sicherung und eine Hilfsleine gespannt.

In einer guten Stunde alle Wasserfälle geklettert dann am Sommerweg - Rutschbahn (wenig Schnee, viel Laub und Wurzeln) vorsichtig runtergerutscht ins Tal zur Wärme. Auf dem Rückweg noch mehr Gruppen getroffen, die sich an dem Tag mit dem peklenšček "austrugen" nasmeh

Klemen Purkart16. 01. 2012 20:42:16
Hand wäscht Hand ... uns war's eh leichter weil wir zu zweit waren und uns beim Spurziehen abwechseln konnten. Obwohl Hand aufs Herz, der Löwenanteil war von Jure a.k.a. ratrak nasmeh
Klemen Purkart14. 01. 2012 20:51:52
Heute, wie oben geschrieben, waren wir auf dem Jalovec. Um 4:00 Uhr morgens weckt uns -10°C am Parkplatz, daher gehen wir etwas schneller, vorbei am Haus in Tamar sind wir weniger als 40 Minuten später. Höher unter dem Ozeznik war schon das Spiegelbild einer Stirnlampe zu sehen, die langsam zum Einstieg vorrückte. Als wir aus dem Wald treten, überrascht uns Schnee, den wir persönlich nicht wollten: Kombination aus Eisplatten, gewirbeltem Schnee, Krustenschnee,... usw., meist Schnee, der bis zu den Knien einsank. Das begegnen wir bis zum Gipfel.

Bis zum Einstieg in den Ozeznik folgen wir den Spuren des Vorgängers, dem wir sehr dankbar sind, ab dem Einstieg ziehen wir selbst die Spur. Hier gesellt sich zum Frost starker Wind hinzu, der die Temperatur weiter senkt. Dem Wind können wir auch für die zugewehte Spur danken. Beim Ausstieg aus dem Ozeznik scheint uns die Sonne erstmals und die Stimmung verbessert sich noch, als sich vor uns wirklich schöne und klare Ausblicke öffnen. Der winterliche Anstieg durch den Kamin ist noch nicht geeignet, kein Schnee auch nur zum Probieren, daher erneuern wir die Spur im Bereich des Sommerwegs. Hier sei ein etwas schwierigerer Abschnitt erwähnt (bei den Stahlseilen, die derzeit herausragen), der mit einer dünnen Eisschicht vereist war. Der Anstieg entlang des Grats ist wirklich einer der schönsten, die Spur selbst ist gut gezogen mit nur einem etwas schwierigeren Querung.

Oben wurden wir mit Ausblicken weit herum belohnt. Überraschenderweise wehte oben weniger als unten und wir konnten uns ein längeres Genießen gönnen. Kurz gesagt, um Jures Aussage zu verwenden: Superlative in allen Belangen. Jalovec ist wirklich einer und einzig! Zeitlich: 6 Stunden zum Gipfel vor der Planinska Velikanka (mit allen Pausen und Genüssen), Abstieg 3,5 Stunden.
Klemen Purkart20. 12. 2011 18:16:03
Ich verteidige ihn nicht mal, hab nur kommentiert ... wenn ich gut nachdenke ist es wirklich eine Sau, ja nasmeh
Klemen Purkart20. 12. 2011 18:00:12
Musste mich richtig auf dem Portal anmelden, um das zu kommentieren. Mit Jure (Mali Gobar) machen wir viele Aufstiege und Touren zusammen. Denke ... oder weiß, keine Person, die kopflos fliegt und um jeden Preis rennt. Mit ihm gehe ich überall ohne Bedenken und vertraue ihm ... hat Grenze wie ich, und uns fällt es wirklich nicht schwer umzudrehen. Jeder Aufstieg ist eigene Geschichte und schade, wenn Roman zu früh endet. Wenn er auf dem Gipfel war, dann war es sicher (sicher ist relativ).

Ach, Jure ich dachte schon, ich bin das "Ferkel", das mit dir in die Berge geht, ich!? nasmeh
         
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