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Dusty / Neueste Beiträge

Dusty - Neueste Beiträge

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Dusty12. 07. 2019 20:25:11
Ludnica,
Wegen dieser zwei Schilder bin ich Italienisch lernen gegangen und lerne es nun schon 9 Jahre fleißig und lese und verstehe ohne Probleme alle italienischen Beschriftungen und Tafeln in den westlichen Julischen Alpen. Meine Kollegin hat damals diese Aufschrift übersetzt, als gäbe es eine improvisierte Brücke über den Fluss, ha,ha,,,.. Bei Norina muss man auf Niederschläge achten zur Zeit, wenn ihr aufbrecht. Wenn der Wasserstand des Baches zu hoch ist, kann man ihn nicht überqueren, sonst Wasser knapp über die Knöchel. Handtuch obligatorisch dabei. Es gab einen sandigen Erdrutsch 10min vom Auto bergab vor dem Bach, der extrem zermürbend war und 2017 ein Seilchen hatte, mehr um die Nerven zu binden als sonstwas. Man musste breitbeinig und mutig in die sandige Pampe treten, die ca. 20 m zum Bach führte.
Dusty7. 07. 2019 18:45:09
Beim Eingang Beli-potok-Tal Schilder Rifugio Corsi geschlossen. Auf ital. Seiten Artikel wegen unzureichendem Zustand (strukturell funktional abgenutzt) ganze Saison geschlossen.
Dusty7. 07. 2019 18:37:57
Antwort für malimiha.
Mit einer Kollegin haben wir letztes Jahr Rundweg aus Beli-Potok-Tal über Stoletnico nach Corsi 4 Std. und von Corsi über Sächsischen König nach Brunner 5 Std. und 1 Std. zum Ausgang. Zusammen 10 Std. Pfad Sächsischer König war in Hitze erschöpfend und Wasser bei Brunner war das Schönste.
Problem Sächsischer König ist, dass er zwischen Gestrüpp und Schutt liegt und im Sommer wirklich heiß. Wenig Brise und trotz Bäche die den ganzen Weg rauschten war es wahnsinnig heiß.
Dusty28. 08. 2017 13:58:33
Am 26.8. hat sich ganz eine Gruppe in diesen wirklich unbesuchten Ecken eingefunden.
Gelände wirklich schön und abwechslungsreich. Markierungen nach einer Stunde ab Bivak Cividale verblassen langsam und es braucht viel Ausdauer beim Suchen der Weiterführung. Dazwischen findet man Steinmann (willkommen), aber wir zwei haben viermal links rechts, bisschen rauf runter gesucht. Angesichts der Anzahl "quasi"-Wege waren wir nicht die Einzigen. Markierungen sind da, nur so verblasst dass man's erst sieht wenn man's fast betritt. Für mich persönlich der schwerste Teil des Wegs. Weil man schon körperlich erschöpft ist, dann weiss man noch nicht wohin. Als wir in die Ferrata einstiegen, war's Gedicht für Muskeln und Nerven. Wundervolles Klettern in Schönheit benachbarter Wände. Auch Gruppe hinter uns hatte massive Orientierungsprobleme. Danke Vorgegangenen für so schönen Besuch, der uns auch ermutigt hat, sie endlich anzugehen.
         
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