Slapčič versperrt den idealen Übergang, oder

?
Etwas weiter, in irgendwelchen Mini-Törchen, bevor der Pfad leicht abwärts geht, kommt man trotzdem durch. Vorbei an schönen kleinen Tannen hoch, kurz rechts unter dem Felsen und hoch durch den sandig-grasigen Graben. Dann direkt entlang dem Grat zur ersten Lichtung.
Die Lichtung quer leicht links und hoch in Richtung des größeren Baums (nicht den ganz links). Zwischen den Fichten hinter dem Baum zeichnet sich ein Übergang links ab, der parallel zum Graben verläuft, in den du willst. Zuerst steiles Gras queren, dann "um die Ecke" auf etwas Pfadähnliches treten. Vorsicht dort, gleich "hinter der Ecke", fehlt ein Stück Gelände für einen ganz sicheren Tritt. Zugang zum Graben ist jetzt klar.
Im Graben selbst fahre ich weiter hoch (zwei oder drei Stufen) bis zu einem größeren quer liegenden Baum und verlasse ihn links darüber (unangenehm). Etwas Kampf mit Buschwerk und dann der letzte Anstieg zum schon bekannten Grat. Auf diesem Abschnitt findet sich auch ein Steiglein.
Der Graben selbst ist noch sehr bröckelig, etwas Kampf mit Buschwerk und anderen Zweigen, einige sehr steile Stellen, massenhaft Zecken. Es ist Wegloses Gelände mit Resten eines Weges und Wildpfaden. Anspruchsvoll.
Der Steig, den du Jagdsteig nennst, hat seinen eigenen Namen - Na talar.