Noch ein Artikel zu dem Thema
https://www.dnevnik.si/novice/lokalno/lovci-opozarjajo-na-nedopustna-nocna-lomastenja-v-gozdu-2779551/ kurze Zusammenfassung - zu viel nächtliches Getrampel!
"Im regionalen Verband der Verwalter von Jagdrevieren im gorenjsken Jagdverwaltungsgebiet warnen sie, dass Jäger Zeugen zunehmenden Drucks auf Wälder von Spaziergängern und Freizeitsportlern sowie Hundespaziergängern, Motorradfahrern, Radfahrern und Quads-Fahrern sind.
»Bemerkbar ist auch die Invasion von Pilzsammlern, Kastanienlesern und Laternenläufern. Im natürlichen Umfeld nehmen alle Arten von Bewegungen zu, nicht nur von Tag zu Tag, sondern von Nacht zu Nacht. Nächtliche menschliche Bewegung im Wald verursacht zusätzliche Unruhe bei Tieren, und Tiere reagieren mit stressbedingtem Rückzug in ruhigere Gebiete. Das führt unter anderem zu Veränderungen des Biorhythmus, Rückgang der Vitalität, Auftreten von Krankheiten und zahlenmäßiger Reduktion einzelner Tierarten," besorgt der Verbandspräsident Andrej Avsenek."
König der gorenjsken Jagdgründe ist der Hirsch
Wie der Gesprächspartner betonte, gab es letztes Jahr die meisten erlegten Hirsche, da diese überraschend zu einer der häufigsten Tierarten in der Gorenjska wurde. Vor mehr als dreißig Jahren gab es dort fast keine Hirsche. Die Statistik der Abschüsse letztes Jahr zeigt, dass sie sich von 300 auf 1359 Tiere im letzten Zeitraum erhöht hat, was ein 400-prozentiges Wachstum bedeutet.
»Auf der anderen Seite verschwinden uns bestimmte Tierarten, wie Feldwild, Hase und Feldhühner (Rebhuhn und Wachtel), die wir kaum noch kennen. Verschwinden tun auch Auerhahn und Birkhahn," sagte Andrej Avsenek. Er warnte auch vor Schakalen – einer gefährlichen fremden Tierart, die sich vor etwa zehn Jahren in der Gorenjska angesiedelt hat
»Im Jahr 2017 wurde der erste Schakal erlegt, letztes Jahr schon 159 Schakale. Diese Art hat sich über die gesamte Gorenjska ausgebreitet und verursacht großen Schaden besonders bei jungen Rehen, weshalb wir in den Tieflandrevieren, wo Reh die Hauptbeute ist, praktisch fast leere Revier haben. Schakal greift aber nicht nur Jungtiere an, sondern jagt in Rudeln und kann so auch adulte Tiere fangen," erläuterte Avsenek.
Er hob hervor, dass die Aggressivität des Schakals zu einem massiven Rückgang der Rehpopulation geführt hat: vor zehn Jahren wurden in der Gorenjska jährlich mehr als 4000 Rehköpfe erlegt, letztes Jahr nur noch 3000. Nach dem Gesprächspartner hat der Schakal auch negativen Einfluss auf andere Arten, da er Hasen sowie Junge von Gams und Mufflon raubt: »Es handelt sich also um einen neuen Räuber in unserer Umwelt"
Das um die Zahlen, dann Gesetzgebung.. wie sie Veränderungen wollen

Grundsätzlich stimmen wir alle zu, dass motorisierte Fahrzeuge abseits Straßen nicht willkommen sind. Aber dass Laternenläufer die Wildtiere bedrohen während er auflistet "wie viele sie letztes Jahr erschossen haben? wtf? ..mild gesagt "DIE IST JÄGERLICH!"
Und nicht vergessen - das sind Zahlen nur für Gorenjska