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svicr / Neueste Beiträge

svicr - Neueste Beiträge

Erstellte Themen:
svicr25. 09. 2016 19:40:08
"Du kannst nicht auf Morež", sagte einst ein alter Baušnčner. Dann verirrt sich Henrik Tuma in diese Gegenden und dreht alles um... natürlich mit Hilfe zweier Einheimischer. Wir zwei haben es heute angepackt ganz "trentarisches".
Von Baušce zur Jagdhütte Bala und etwas darüber auf den Jagdsteig, der als Versorgungsweg zur Salzlecke dient. Von der Salzlecke an querfeldein. Erfolgreich dem Geröll ausgewichen und bald unter Konjska škrbina. Wir trafen zwei Steinmännchen, die uns gute Richtung zur Wand zeigten. Details zum Gipfel beschreibe ich nicht, Vorsicht empfehle ich jedem einzeln, der es versucht.
Heute trotz sonnigem Wetter beim Abstieg noch ziemlich feuchtes Gras.
Begeistert von der heutigen Tour und zum Schluss würde ich nur hinzufügen: " Wenn du kannst, kannst du auf Morež" mežikanje
svicr21. 07. 2012 16:05:38
Am Rand, Punkt 1313, mit dem beliebten Namen "Dreizehn dreizehn" ist nun mit einem einzigartigen Gedenkzeichen markiert. Das Zeichen liegt in der Nähe des Weges von Kluže zum Gipfel Rombon. Schon die k.u.k. Armee hatte erkannt, dass hier ein guter Blick ins Bovecer Becken ist, daher bauten sie hier eine Artilleriebeobachtungsstelle, deren Reste man noch heute sehen kann.
Kommentare:
svicr26. 01. 2021 19:47:00
Von den Straßen im Bovško sind die Lawinen meistens schon geräumt. Mulattenwege, die noch nach 100 Jahren als Wanderwege dienen, bleiben noch eine Weile zugeschüttet.
Auf einem solchen vom Bovec zur 1313 sind gleich drei große Lawinen abgegangen. Ihr Überqueren ist nicht schwer, aber Vorsicht ist geboten, da in der Nacht ihres Abgangs oben noch viel Neuschnee gefallen ist!
svicr22. 09. 2017 20:58:08
Gestern echte Winterverhältnisse. Bis Čukla schon Gamaschen nötig, Schneeverwehungen stellenweise über dem Knie. Unterer Teil Schuttfeld unter Naklo kahl, oben wieder tiefe Spur gemacht. Vielleicht nützlich in nächsten Tagen mežikanje
Auf Nakla-Gipfel gesehen, dass aus Kluž-Richtung nur Gams und Fuchs gekommen sind.
Bis Gipfel Weg stark verschneit, Nordwind hat Verwehungen gemacht. Teilweise westlicher Grat, meist in solchen Verhältnissen ausgefegter. Diesmal nicht und wieder tief eingesunken. Vom ausgefegten Gipfel über markierten Weg abgestiegen.
Aus Kluž-Richtung beginnt erster Schnee etwas über Džamija.
svicr24. 01. 2017 11:06:01
Und mit dem Mädchen?
svicr21. 01. 2017 18:59:52
Rombon hat Gaz.
svicr25. 09. 2016 20:30:09
Danke für die Korrektur.
svicr1. 07. 2016 14:43:53
Diesmal wählten wir den Ausgangspunkt im Albe-Tal. Auf dem schön angelegten Weg 450 stiegen wir zuerst zum gleichnamigen Bach ab, kreuzten ihn und setzten den gut erhaltenen Maultierpfad im Schatten des Buchenwaldes fort. Auf einer kurzen Ebene vereinigt sich der Maultierpfad mit Weg 428, der vom Rifugio Vualt zum Bivacco G. Bianchi führt. Die Markierungen auf dem Alta-Via-Gratweg sind erneuert, das war aber auch alles, was sie gemacht haben. Der schmale Pfad auf steilen nassen Wiesen erforderte Aufmerksamkeit bei jedem Schritt. Eine leichte Südwestbrise war zu wenig, um den starken Tau und den durchnässten Boden zu trocknen. Wegen Erosion ist der Pfad an einigen Stellen sehr schlecht. Auf dem Grat unter dem Gipfel, wo die Alta Via auf die Südostseite des Berges abzusteigen beginnt, stiegen wir unter die Wand. Schon der Blick in die Wand verrät die Verhältnisse ... der Gipfel zerfällt Jahr für Jahr mehr. Mit großem Respekt vor den Griffen kletterten wir auf den Gipfel. Diesmal keine Ausblicke vom Gipfel, aber Freude. Nach dem Absseilen entschieden wir uns, zum Bivacco auf einem anderen - Rundweg zurückzukehren. Die Alta Via lässt auch weiterhin nichts nach. Der Abstieg zur Fonderis-Scharte war ebenso steil und anspruchsvoll. Erst 500m tiefer konnten wir aufatmen, als wir den Weg 425 erreichten, der ein gut erhaltener Maultierpfad ist. Zum Bivacco G. Bianchi führt er durch zahlreiche Rinnen unter der Westwand des Berges.
Der anspruchsvolle Teil der Tour lag hinter uns, daher ruhten wir beim Bivacco aus. Jause mit Blick auf C. Grauzario war die Belohnung.
Um die Schleife des Tages komplett zu machen, gingen wir noch zum Rifugio Vualt und über Waldpfade zum Auto.
svicr30. 05. 2016 11:22:33
Der Weg von Kluž ist fast trocken. Noch etwas Schnee im Abschnitt Vršičev und auf dem Gipfel. Von Zavrzelno liegt Schnee auf der Nordwestseite der Čukla und im Abschnitt Nakla, wie aus den beigefügten Bildern ersichtlich. So waren die Bedingungen am 28.5.2016.
svicr10. 02. 2016 20:43:53
Ich vertrete nicht meine Meinung, sondern gebe nur Informationen zu Namen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden.
Vielleicht findet jemand solche Infos sogar interessant.
svicr10. 02. 2016 16:09:23
Offenbar haben die Feldidentifikatoren den Namen nicht bei den Einheimischen abgefragt. Die Einheimischen kennen diesen Punkt nur unter dem Namen Na robu. Wenn sie im Café nachgefragt haben ...
svicr10. 02. 2016 09:28:30
Karten übertragen so einiges! Die Einheimischen nennen den Ort der Punkt 1313 schon immer Na robu. In der Nähe gab es auch die Alm Za robom, die vor mehr als 100 Jahren aufgegeben wurde. Der Ausdruck für den genannten Punkt, der sich nach dem Ersten Weltkrieg durchsetzte, ist Dreizehn dreizehn und wird am häufigsten verwendet. Nach diesem Ausdruck benannt ist auch der VEREIN ZUR UNTERSUCHUNG UND ERHALTUNG DES ERBE DES ERSTEN WELTKRIEGS.

Darko, schön, dass du auf die Verwendung unserer einzigartigen Muttersprache achtest.
svicr13. 01. 2016 20:40:39
Zavrzelno (beim Trog)
Lp
svicr13. 01. 2016 19:50:56
Heute interessante Schneeverhältnisse auf Rombon. Guter Tag nach Schneefall, Schnee sehr verdichtet und vereist, mit einer ca. 1 cm dicken Graupelschicht. Schnee ab Starem utru (1600m). Ab Čukla mit Steigeisen und Eispickel. Hoch durch Naku, abwärts über "Wegu". Schneebedeckung bis Rombon-Höhe spärlich, bei allen Niederschlägen im oberen Posočje kürzlich.
svicr20. 12. 2015 11:06:33
Auf der weißen Schotterstraße fuhren wir bis Gozdec. Bis Planina Gozdec ist der Weg dick mit Buchenlaub bedeckt. Angenehm auf solchem Untergrund zu gehen, aber rutschig hier und da (keine Steigeisen empfohlen). Bei den Ruinen der alten Hütte waren wir warm und machten kurze Pause. Weiter auf weniger bekanntem Weg – Mulattiera, frisch geschnitten bis Jurijeva jama. Einzelne Steinmänner wiesen den Weg. Ab der Höhle verschwindet die Mulattiera, Spurensuche anspruchsvoller. Rinne unter Auslass Veliki graben steilster Teil. Etwas Schnee kurz unter Gipfel in Rinne, ohne Steigeisen geschafft. Dort Blick auf Prestreljeniške pode und Vrh Prestreljenika. Unterwegs Museumsexponat der Doppelzug »Veliki graben« besichtigt, fast mit Umgebung verschmolzen. Keine Neuigkeiten, wartet auf Skifahrer. Bei »cgajnrci« auch nichts Neues. Brunarica mit nettem Namen endgültig dem Verfall preisgegeben. An Station D nicht gehalten, um Arbeiter nicht zu stören. Arbeiten laufen auf Hochtouren. Auf Škrbina unter Prestreljenik war klar, wie Verbindung zu Skigebieten auf Lašker Seite. Auf Weg zum Prestreljenik-Gipfel noch Schneeflecken. Schnee brechend. Leichter Puder von vor Tagen noch auf Nordseite sichtbar. Gerade beim Aufstieg Hubschrauber-Rettungsübung auf Gletscher über Gilbertij. Auf Gipfel tolle Ausblicke. So wenig Weiß für diese Zeit ungewöhnlich. Abstieg über Piste bis Station C – Skripi und neue Straße zum Ausgang. Im unteren Straßenabschnitt roter Schriftzug an Wand »JURIŠ NA KANIN« bemerkt … offensichtlich erfolgreicher Angriff mežikanje
svicr9. 12. 2015 09:57:44
Auf diesem Abschnitt gibt es nützliche Anker und ein kurzes Seil über der Wand. Empfehle aber die Nutzung des eigenen Seils.
svicr8. 12. 2015 23:36:36
Für Spaziergang entlang des Loška-Wand-Grats braucht man Zeit und das gründlich machen. Meist fange ich östlich an und beende die Querung am Krnicesgipfel.
Im Dezember ist der Tag dafür zu kurz.
         
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