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Forenliste / Slowenien / Allgemeine Gespräche / Allein in die Berge

Allein in die Berge

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mukica23. 07. 2014 09:00:37
Auch ich gehe oft allein in die Berge für Seele und Körper, nenne ich das....mir fällt's nie schwer, fast mitten in der Nacht aufzustehen für unsere heimischen und zum Ausgangspunkt zu fahren, im Dunkeln zum gewünschten Ziel aufzubrechen, Gedanken aus und Naturerwachen, Umgebung bewundern...nichts ist schöner als angenehm müde heimzukehren und vielleicht dann noch zur Arbeit und Pflichten mit mehr Elan erledigen.Am Anfang war Mann überrascht von meinem Tun, jetzt ist er meist stolzer als ich. Oft wiederholen wir meine Solotour bald zu zweit, Beschreibungen so lebendig dass er auch mitwillnasmehnasmehnasmeh
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ljubitelj gora23. 07. 2014 20:00:41
Genau @JMiha Gleichgesinnte finden ist schwer, deshalb gehen wir solo in die Berge. Problem beim Zusammensein ist Tempo, Aufenthaltsort Einzelner, Zeit, Wetter, manche haben Pläne, Wünsche, Verpflichtungen, endlos anpassen geht nicht, am Ende abhängig von eigenen Ideen, Wünschen, was du kochst isst du.
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pohodnik3823. 07. 2014 20:11:07
Genau so, Hetze auf dem Weg würde mich stören weil ich gerne fotografiere brauch ich mehr Zeit. Mir wichtig Schönheit Natur unberührt, Ruhe nur auf Weglosen oder wo andere nicht wagen oder nicht wissen wo Pfad anfängt. Manchmal Gipfel egal Tour passt sich an. Viele Wege wenn man netz und Bücher durchsucht vorbereiten und los. Auch niedrigere Hügel schön und Wege drauf wenig begangen oder unbekannt. Besonders in diesem Jahr mieses Wetter wenn's sich manchmal nicht lohnt km zu Bergen fahren.
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dprapr23. 07. 2014 21:12:11
Alleinwandern ist sicher manchmal gut für die Seele willkommen, aber wir müssen bewusst sein dass bei Verletzung niemand da ist.
Sagen wir Beinbruch (nicht unmöglich in anspruchslosem Weglosen, besonders durch Wacholder brechend und nicht wissend was unten), kein Signal,... Kann nur warten und hoffen dass die wir vom geplanten Weg erzählt haben zugehört haben und rechtzeitig sorgen. Und natürlich dass wir nicht mittendrin Plan geändert und abgebogen.
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ljubitelj gora23. 07. 2014 21:33:45
Das stimmt, darum muss man vorsichtiger sein, bergauf lieber schnell, bergab langsamer. Kann großes Problem sein, Weglos, kein Signal und keiner weiß wo du bist. Aber schau Pilzsammeln, wenn ich paar km von Hof weg, Handy nicht mit, Höfe verstreut über km. Verletzen kann man auch zu Hause, Äpfel pflücken, fallen und brechen, Bruder viel in Bergen aber Maulesel abgehauen und im Krankenhaus 2 Monate krank. Auch auf Straßen Unfall passieren von Müdigkeit nach Tour auf Gegenspur fahren und aufwachen (falls) im Krankenhaus.
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pikica123. 07. 2014 21:37:39
Oder ans Meer und Kellner sticht dich eek
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ljubitelj gora23. 07. 2014 21:43:14
Oder einfach in nahes Lokal, zwei Schnäpse paar derbe Worte und sie prügeln dich, nächsten Tag erzählst wie du beim Heuen in Graben gefallen bist.
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Edina24. 07. 2014 23:32:24
Genauso wie ich mich dem Solo-Wandern nie entziehen würde, gewöhne ich mich auch nie daran, in großen Gruppen in die Berge zu gehen. Manchmal ist kleinere Gesellschaft angenehm, besonders wenn man sich mit den Begleitern einigermaßen versteht, denn Begeisterung, Zufriedenheit und Glück, das man in den Bergen erlebt, ist gelegentlich schön zu teilennasmeh. Manchmal muss man jemanden einfach dorthin mitnehmen, weil es dort so himmlisch schön ist.

Was die Sicherheit betrifft, ist die Hälfte schon vor der Tour erledigt; Plan und Vorbereitung, Wetter, Tourwahl, realistische Einschätzung der psychophysischen Fähigkeiten, geeignete Ausrüstung, angemessene Art der Information der Familie. Wenn eine Hütte am Weg ist, sage ich wohin und welchen Weg ich gehe, welches mein Auto ist, wenn es vor der Hütte geparkt ist, lasse ich einen Zettel im Auto mit der Information wohin ich gegangen bin und welchen Weg, wenn am Ausgangspunkt keine Hütte ist, usw. Die andere Hälfte ist natürlich der Weg, wo nicht alles vorhersehbar ist. Der Weg ist wie das Leben; Wissen und Erfahrung machen uns weise und je mehr davon, desto leichter kommen wir zurecht. Wenn man noch eine Prise Mut, etwas Neugier, ein bisschen Leidenschaft und viel Liebe zu Bergen und Natur hinzufügt, werden wir lange und glücklich auf Steigen und Spuren wandern. Und gute Wege auch dort, wo gar keine sind.
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panda25. 07. 2014 10:39:28
Sehr schön gesagt Edina. Füge nur hinzu: musst auf dich aufpassen und deinen Körper hören können.nasmeh
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ljubitelj gora25. 07. 2014 13:43:26
Bestimmt ist es am besten, einen Zettel auf dem Armaturenbrett des Autos zu lassen, wohin wir gehen, den Routenverlauf. Hab das gemacht, als ich zum Veliki Oltar, Dovški križ, Šplevta gegangen bin, nach guten 6 Stunden war ich schon zurück voller Begeisterung für die Martuljek-Berge. Dann bin ich im Herbst nochmal zum Dovški križ und Veliki Oltar gegangen, am schwersten kam mir die Jugova grapa vor, obwohl komplett verschneit aber irgendwie durftest du dir keinen Sturz erlauben. Mit der Zeit gewöhnst du dich an Solo-Aufstiege, in Gesellschaft kann's noch adrenaliniger sein, wenn jemand einen Stein lostritt und du ihn ins Gewirr kriegst, oder beim Klettern einer Ferrata, Sturz von jemandem folglich, wenn du nicht weit genug auseinander bist, fällst du selber. Wenn ich auf Kletterweg gehe, bemühe ich mich, unter den Ersten zu sein gerade wegen herabfallendem Geröll, neulich unter Ledinam unter Slowenischer Kletterweg schon bevor ich zur Wand kam, flog's schon runter.

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smatjaz25. 07. 2014 18:23:03
lg das mit dem Zettel auf Armaturenbrett lieber lass, ist ideale Botschaft für Diebe wieviel Zeit sie haben dir 100€ ins Auto zu schenken velik nasmeh Schau, bessere Variante ist ähnlichen Zettel mit Meldung von innen hinter Sonnenschutz klemmen oder ins Fach legen und wenn dir was passiert und Fahrzeug tagelang dort steht, werden Retter oder Polizei es eh öffnen und zuerst diese zwei Stellen schauen wo normalerweise Verkehrs- oder Eigentümer-Dokument liegt. Auf solchem Hinweis ist Telefonnummer wünschenswert damit sie Kontakt versuchen oder wenn es umsonst klingelt, Ort des Telefons lokalisieren. Vor allem sicherer Schritt. nasmeh
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