Gipfel über der Soriška planina
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| anica.zu17. 10. 2021 12:50:25 |
Ich war auch gestern auf diesen Gipfeln. Wundervoll - für Seele und Körper - und Herbst in Gold gehüllt.
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| jprim17. 10. 2021 21:50:45 |
Bezüglich Sorischer Alm könnte man eine spitze Bemerkung hinzufügen. War vor 14 Tagen in dieser Gegend. Kovinarska Hütte und Umgebung, reine Schande unseres Bergtourismus. Lp!
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| pohodnik1117. 10. 2021 22:11:49 |
@jprim - wo warst du vor 14 Tagen? In Krma oder auf Sorischer Alm? Soweit ich weiß gibt es dort keine Kovinarska Hütte?
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| iztok196018. 10. 2021 07:43:27 |
Stimmt, pohodnik11, es ist die Litostrojska, vielleicht ein Lapsus?
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| jprim18. 10. 2021 09:10:37 |
Nein, ja, ich weiß genau, wo die Kovinarska-Hütte ist, hab aber auch übersehen, dass es die Litostrojska ist, die sie leider verfallen lassen haben. Und dann noch die Anzeige Zu verkaufen. Ja, wer kauft denn diese marode Hütte, noch unvollendet in einer Phase. Grüße!
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| Swiss24. 12. 2021 08:15:47 |
Hallo! Entschuldigung! Aber ich muss mich melden. Es ist unfair, auf den Spuren der Skitourengeher zu laufen, weil die Steigeisen in Löchern hängen bleiben und Skier abrutschen, was zu Stürzen führen kann. Wie oft wurde schon darüber geschrieben. Oft sind Wanderer rücksichtsvoll und machen sich neben der Tourenspurr ihre eigene Spur und leben in Symbiose, das finde ich lobenswert. Grüße Swiss und alles Gute!
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| Lunatixz24. 12. 2021 08:48:39 |
Swiss, Du könntest dir eine Minute nehmen und dir die Bilder wirklich anschauen. Beide (als gutes Beispiel für andere) haben Schneeschuhe benutzt, mit denen man eine gut ausgetretene Spur grundsätzlich nicht zerstört - wenn alle sie nutzen würden, wäre die Welt viel schöner.
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| Enka24. 12. 2021 13:58:26 |
Bagi, schön euch beide getroffen zu haben (und dich kennenzulernen). Auch uns haben die kahlen Stellen vom Parkplatz etwas gesorgt, aber tatsächlich überall geeignet für Schneeschuhe, die wir auch nirgends abgenommen haben.
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| bagi24. 12. 2021 17:14:09 |
@Enka ... danke gleichfalls. Schön zu plaudern  @Swiss ... verstehe die Probleme der Skitourengeher bei durchlöcherten Spuren, daher ein Blick von meiner Seite. Nicht Lochmacher und Schneeschuhläufer gleichsetzen. Schneeschuhe haben mindestens fünfmal mehr Fläche als Stiefel und verursachen minimale Einsenkung der Spur. Das behindert Skifahrer definitiv nicht. Wir ziehen normalerweise die Schneeschuhe schon am Tourenstart an für mehr Gehkomfort, und nutzen Skispuren, wo aus verschiedenen Gründen kein Sinn macht, eigene Spuren zu ziehen. So viel dazu. Gleichzeitig wünschen wir dir und allen anderen Forenteilnehmern schöne Feiertage und möglichst viele Bergfreuden im neuen Jahr . Emil und Mateja
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| Daaam26. 12. 2021 14:32:40 |
Und was, wenn Skitourengeher ihre Spur auf dem normalen Wanderaufstieg ziehen? Illusionär zu erwarten, dass die Spur unberührt bleibt und Wanderer einen Meter daneben gehen, was oft gar nicht möglich ist. Die Debatten darum sind schon lächerlich geworden. Fakt ist, nach Schneefall zu Skigebieten ziehen zuerst die Tourengeher und erst dann Wanderer. In manchen Fällen müssen wir koexistieren, in anderen gehen wir locker getrennte Wege. Klar, auch Wanderer könnten oft der Skispur ausweichen.. es ist nie alles schwarz-weiß. Nur so zur Info- im Winter gehe ich zu Fuß in die Berge und auch auf Skiern.
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| dprapr26. 12. 2021 15:04:04 |
Gut geschrieben. Manche denken, nur sie können Ski fahren und verachten alle anderen. Als ob die Spur ihre wäre, obwohl sie sie in den meisten Fällen nicht selbst gemacht haben.
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| mukica27. 12. 2021 06:48:22 |
Ich stimme den Vorgängern voll und ganz zu. Wenn möglich meide ich die Skipiste und manchmal verzweifle ich fast, wenn ich einsinke, wie viel einfacher es wäre, darauf zu gehen. Aber es passiert, dass man einfach nicht anders kann, weil auch Tourenski-Fahrern es am einfachsten ist, auf der festgetrampelten Spur zu gehen und so den Wanderweg nutzen. Die Lochmacher sollen sich in den Hang oder darunter drängen Meine Meinung ist, dass genug Platz für alle da ist und mit etwas Toleranz-Anpassung haben wir alle unseren Spaß dort, wo wir gerne sind
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| _sandra_27. 12. 2021 11:04:21 |
Ich stimme dir zu Martina, wo möglich weicht jeder normale Wanderer vom Skispur aus. Aber wir müssen uns bewusst sein, dass das markierte Bergwege sind und niemand sie sich aneignen kann/darf, weder die einen noch die anderen. Meist melden sich die, die die Skipiste selbst nicht gezogen haben, es stört sie aber, weil es wegen Löchern von Fußgängern rutscht.. etwas unrealistisch zu erwarten, dass die sogenannten "Lochmacher" den ganzen Winter zu Hause bleiben, damit Skifahrer nicht ausrutschen 
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| Lunatixz27. 12. 2021 11:48:55 |
Ich kann ein gutes Beispiel geben, das ganz indikativ für alle belebteren Routen ist. Mit Kumpels Anfang Dezember nach einem Schneefall haben wir als Erste die Spur zum Viševnik gezogen und außer wenigen kurzen Abschnitten verlief sie natürlich im Bereich des Sommerwegs außer im oberen Teil, wo sie völlig unabhängig zigzagte. Aber dieser "Bereich des Sommerwegs" ist durchgehend breiter als 1,5m-2m, sodass ein Fußgänger problemlos 30-40cm links oder rechts laufen könnte. Was denkt ihr, was passiert ist? Am nächsten Tag waren wir wieder dort und die Spur war komplett durchlöchert, sogar im oberen Teil, wo sie den Hang zigzagte. Niemand erwartet, dass Wanderer und Skifahrer auf diesen kurzen Abschnitten, wo parallele Spur und Gaz wirklich unmöglich sind, die Spur/Gaz teilen - aber solche Abschnitte sind ehrlich gesagt extrem selten. Das rechtfertigt für mich nicht, dass jemand aus rein egoistischen Gründen (für ihn ist es nur minimal leichter) die ganze Spur vom Auto bis zum Gipfel durchlöchert und damit all den anderen Skifahrern Teil des Vergnügens nimmt, während er den Aufwand und Abrutschgefahr erhöht. Am traurigsten ist es, wenn wir wegen Löchern eine neue/parallele Spur machen und diese früher oder später auch durchlöchert ist - wahrscheinlich absichtlich, denn sonst sehe ich keinen Grund. Wie oben gesagt, die Welt wäre viel schöner, wenn Wanderer in solchen Bedingungen Schneeschuhe nutzen würden - Wanderer selbst hätten den größten Nutzen, denn Laufen mit Einsinken bis zum Hintern ist wirklich anstrengend und weit entfernt von Genuss.
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| Daaam27. 12. 2021 13:03:24 |
Viševnik ein paar Tage nach Schneefall ist immer zerwühlt wie ein frisches Feld.. wie in Portorož an einem schönen Augusttag ein Stück Strand nur für sich suchen. 
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| Lunatixz27. 12. 2021 13:11:06 |
Ich sehe, du hast absichtlich die Schlüsselnachricht der Antwort auf deinen ersten Kommentar oben weggelassen - schlage vor, dass ihr beide sie nochmal lest, vielleicht verstehst du dann. Mir ist andererseits klar, wenn jemand nicht verstehen will, wird er es nicht. Und nein, niemand will ein Stück Strand nur für sich, sondern dass Motorradfahrer und Radfahrer "fahren" jeder auf seinem Teil, wenn neben der Fahrbahn (die Tourengeher mit der Spur machen) auch eine Radspur verfügbar ist (natürlich unter Schnee, bis jemand drauftrampelt).. wenn du Analogien so magst. Und ja, Portorož ist ein super Beispiel, wie in einer geordneten Umgebung alle "Verkehrsteilnehmer" genießen können 
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| dprapr27. 12. 2021 13:17:32 |
Viševnik ist wirklich ein gutes Beispiel für das Zusammenleben von Wanderern und Tourenski-Fahrern. Jetzt wird noch jemand fordern, dass keine Massen auf diesem Hügel sein dürfen. Dass Zutritt nur für Eingeweihte erlaubt ist. Für die, die links und rechts gehen. Bergab aber nie, wirklich nie, ihre Aufstiegsspur kreuzen. Schönen Tag allen, Wanderern und Tourenski-Fahrern. Heute habe ich schon mit Genuss meinen Teil des Schneekuchens gekostet.
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| _sandra_27. 12. 2021 13:33:17 |
@Lunatixz - ich verstehe dich voll, für die erste Spur konntest du erwarten, dass ein Wanderer draufgeht, aber wenn parallel daneben eine ist, keine Ausrede. Mich persönlich stört es auch, dass Leute auf der Gaz auch bergab laufen und gute Tritte ruinieren, obwohl links und rechts mehr als genug Platz ist.. also haben nicht nur Skifahrer Probleme 
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