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Goličica 2101 m

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piotr14. 08. 2017 12:08:38
Schön ločanka, es haben sich Bilder für ein paar Rätsel angesammelt.nasmeh Na, auf eines ist die Antwort Viš.mežikanje
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ločanka14. 08. 2017 21:42:49
piotr, für solche wie dich gibt's spezielle Aufnahmen gespeichertvelik nasmeh
Danke für die Lösung, die mir fehltenasmeh
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taubi49. 10. 2017 20:52:19
Am Sonntag sind wir auf Goličica von Cestarska Bajta gestiegen. Der Steig ist ziemlich leicht nachzuverfolgen. Auch keine Probleme bis zum Gipfel, nur in einer Rinne gleich zu Anfang (1200 m ü. M.) etwas lästig.
Obwohl die Einsamkeit der Tour auf Goličica garantiert sein sollte, war es gestern nicht so. In einer Stunde um die Mittagszeit waren ca. dreißig Leute auf dem Gipfel.
Wetter sonnig und Ausblicke ausgezeichnet. Auch keine Spur von Schnee auf dem Weg.
Zurück zur Kukla auf demselben Weg, dort fanden wir einen schlecht sichtbaren Pfad zum Kugy. Ca. hundert Höhenmeter folgten wir grünen Punkten auf Felsen und Bäumen, tiefer gab's keine oder wir haben sie verfehlt. Der Pfad verschwand auch für eine Weile, aber wir fanden ihn tiefer wieder und stiegen ab bis zur Brücke über die wunderschönen Mlinarska-Korite.

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BT889. 10. 2017 21:35:21
Möge ihm die Hand austrocknen dem Kerl, der mit Grün gesprüht hatjezen
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Pecovca9. 10. 2017 22:38:36
dem der droht sind die Gehirne schon
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BT8810. 10. 2017 08:14:08
also du bist der, der in unberührter Natur gekackt hatjezen
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Pecovca10. 10. 2017 09:03:19
bin noch nicht oben gewesen, wollte nur etwas Geduld gegenüber Andersdenkenden sagen, aber sieht so aus als hättest du wirklich trockene.....
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turbo10. 10. 2017 09:21:29
Am Weg findet man immer Steine und Äste, mit denen man vortrefflich die Abzweigung markieren kann, damit man z. B. auf dem Rückweg nicht verirrt . . . und mit dem Fuß "herschleift" man es über das Laub am Boden und bis zum Tourenende bleibt die Spur sicher . . . und Ähnliches. Wirklich kein Bedarf, Farbe mitzunehmen . . . nur wie wäre es, wenn jeder von uns bei jeder Tour nur einen kleinen Fels oder einen Stamm leicht "besprüht" mrk pogled
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BT8810. 10. 2017 10:42:51
Pečovca, welche Toleranz gegenüber anderen Markierungen, markier dir den Hauseingang damit du ihn findestvelik nasmeh
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redbull10. 10. 2017 10:58:31
velik nasmeh
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taubi410. 10. 2017 13:48:18
Andi2, wem meine Beschreibungen der aktuellen Verhältnisse gefallen, bin ich lieber Genosse als Herr.
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sirt110. 10. 2017 14:13:58
"Sie waren Genossen, damit sie heute Herren sein konnten!"(TOF)
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lino10. 10. 2017 19:12:28
Herr Genosse Ivo, sehr interessante und einsame Tour im Posočje. Offenbar wurden die grünen Punkte mit guter Absicht gemalt, damit niemand sich verirrt oder abbiegt. Viel Glück!
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jax15. 06. 2019 21:18:49
Heute ist es mir beim zweiten Versuch gelungen, oben anzukommen. Angesichts bestimmter Elemente des normalen "Wegs" habe ich den Weg vom Kugy-Denkmal bevorzugt. Dort um die Jagdhütte herum taucht aber ein Problem auf, da der Weg ein Gebiet eines neuen (wahrscheinlich) Windbruchs kreuzt, sodass massenhaft umgestürzte Bäume drauf sind, Übergänge stellenweise schwierig, Fortsetzung von der Jagdhütte (die eh wichtiger Orientierungspunkt ist) wird etwas unklar. Nun, wir haben das gelöst, einen Weg gefunden, der mehr oder weniger direkt bei der Jagdhütte nach oben abzweigt und ihm gefolgt. Höher war's besser, obwohl sich der Weg noch an etlichen Stellen verlor. Nach Anschluss an die Normale war der Weg deutlicher und bis zum Gipfel keine Probleme. Gipfelblick standardmäßig perfekt, Wetter hat sich so gebessert, dass wir sogar ein bisschen eingenickt sind.
Abstieg aber - na ja, mir stand nicht der Sinn danach, wieder durch die Stämme zu brechen, daher dachte ich, die Leitern seien doch nicht so schlimm. Uff, welch Irrtum. Noch immer wie zuvor, Durchgang nur für solche empfehlenswert, die sich nicht mögen. Ich hätte mich sicher umgedreht und Abstieg über Anstieg gesucht, da trat die Begleiterin in Aktion und suchte Übergang oberhalb der Rinne. Und fand ihn, obwohl auch der nur um eine Mausbreite weniger psychotisch als direkt drüber. Fortsetzung reine Formsache, die natürlich mit zehn Asphaltschlangen endete.
Kurzum, schöner Aussichtspunkt an abgeschiedener Stelle, Zugang vor allem für Psychotiker (Normalweg) und Masochisten (vom Kugy-Denkmal). Von mir aus bleibt die Tour einmalig. Schnee (erwartet) nirgends mehr.
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miri12. 11. 2019 17:25:55
Schönes letztes Bild.
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nenap12. 11. 2019 18:40:12

Ihr habt wieder genossen jezik schön velik nasmeh
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Janez Seliškar28. 06. 2020 07:56:04
Wir verabschieden uns von Kugy und setzen den Weg bis zur Brücke über die Schluchten der Mlinarica fort. Zuerst schauen wir uns das einsame Haus inmitten der Trentahänge an und gehen weiter auf dem normalerweise begehbaren Jagdweg zur Jagdhütte. Hier zeigen sich die ersten Spuren des riesigen Windbruchs, der glücklicherweise den weiteren Weg nach Kukla nicht wesentlich beschädigt hat. Von hier aus ist der Pfad zum Gipfel ohne Besonderheiten. Beim Abstieg sieht man, dass der übliche Pfad von Kukla zu den Schluchten der Mlinarica in sehr schlechtem Zustand ist; zahlreiche umgestürzte Bäume und Rutsche, die besondere Vorsicht erfordern.
Über Mlinarica1
oberhalb der Jagdhütte2
Steil zum Gipfel3
Die Aussicht war wettergemäß4
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alyas2. 08. 2020 12:12:50
Goličica (2108 m) – kleiner Berg mit großem Ausblick (Verhältnisse 1.8.2020)
Der Ausgangspunkt ist nicht schwer zu finden (Kurve Nr. 38 der Vršič-Straße bei der verlassenen Straßenwartshütte), wo es ein Problem mit der Verfügbarkeit von Parkplätzen geben kann (max. für 4-5 mittelgroße Autos), aber ehrlich gesagt, hier ist nie so viel Betrieb, dass es ein großes Problem wäre. Und Parken ist hier vorerst noch erlaubt und kostenlos. Im Gegensatz zum Ausgangspunkt ist es schwieriger, den eigentlichen Anfang des Weges zu finden - bei den Schluchten bzw. über das Bett des Mlinarica-Baches, aber wenn ihr der Beschreibung und den Fotos von hribov.net folgt (übrigens, gute Beschreibung), habt ihr keine Probleme.
Der Weg selbst und der Aufstieg zum Berg ist nicht allzu anspruchsvoll, außer dem Orientierungssinn, da der Weg nicht markiert ist, aber gut nachverfolgbar. Ab Sommer ist er sicher immer gut mit Steinmännchen markiert, weil hier und auf solchen Wegen hauptsächlich Bergliebhaber und Wanderer unterwegs sind, die Ruhe mögen und keine Massen. Etwas mehr Aufmerksamkeit muss man vielleicht den Umwegen wegen umgestürzter Bäume nach dem Ausstieg oberhalb der ersten Rinne widmen, meistens linksseitig in den Rinnen bergauf gesehen und dann noch oberhalb des Sattels unter der Debla peč (1693m) mit dem dicken Felsen (dort, wo auf dem Felsen der auf dem Forum beschriebene grüne Pfeil ist), wenn wir den Weg wieder linksseitiger auf den Grat suchen bergauf gesehen. Alle drei Schutt-Rinnen, die am oberen Rand überquert werden, erfordern einen sicheren und vorsichtigen Schritt, aber bei trockenem und schönem Wetter sind diese wenigen Meter unproblematisch. Wenn ihr früh genug zum Berg aufbrecht, werdet ihr bis zum genannten Sattel und ein Stück weiter im angenehmen Schatten wandern und sonst der Sommerhitze und der Sonnenprall entgehen.
Wie schon erwähnt - oben im Titel, dieser Berg hat wirklich so wunderbare Ausblicke, dass er mehr Besuche verdient, bei schönem Wetter werdet ihr die Zeit und den Weg nie bereuen, da man mehr als die Hälfte unserer höchsten Julier sieht. Natürlich reichten die Blicke und Wünsche vor allem zur Fortsetzung dieses Grats Richtung Kanceljne und Planja,… aber ab Germlajt ist es kein üblicher „Familienausflug“ mehr.
Morgenblick Richtung Goličica (Gipfel nicht sichtbar) vom Straßenmeisterhaus auf der Vršiška cesta1
Bei jenem Steinmann am Waldbad (falls nicht umgestürzt) biegen wir rechts bergab Richtung Mlinarica ab2
über die Mlinarica über diesen Stamm, der seit Jahren allen Witterungsbedingungen trotzt3
Das Überqueren der ersten eingestürzten Schuttmulde ist der anspruchsvollste Teil des gesamten Weges.4
Erster schöner Ausblick vom Weg - Richtung Jalovec.5
Vorbei an diesen umgestürzten Bäumen im unteren Teil gibt es einen guten Umweg (verdrahtet) links bergauf gesehen.6
Alle folgenden Mulden sind zwar länger, aber leichter zu queren als die erste.7
Auf dem ersten Vorsprung (Kukla) mit Aussicht auf die Wildbachrinne der Mlinarica.8
Vorbei am größten Steinmann auf dem Weg.9
Auf dem zweiten Vorsprung mit Blick auf Prisank.10
Weiterhin Richtung Sattel unter der Debla Peč.11
im Sattel (bei der dicken Skala, der grüne Pfeil ist schon etwas verblasst), wenn wir links bergauf gehen und weiterhin links halten12
es folgt etwas mehr Steigung, der Wald lichtet sich und wir kommen in eine Schuttwelt13
Blick auf Čisti vrh und Krn dahinter14
Blick auf Zadnjiški Ozebnik und Špičje dahinter15
der Pfad durch das Schuttfeld ist gut begehbar, ... war stellenweise verbrannt16
Blick vom Pfad ins Trentatal unter uns17
... Wechsel zur sonnigen Seite des Weges im oberen Drittel des Anstiegs18
Blick in die Zadnjica mit Kanjavec in der Mitte19
Blick auf den oberen Teil des Pfades unter dem Gipfel der Goličica20
Blick auf Germlajt, Kanceljne und weiter den Grat nach Planja21
Bergblumen... so viele wie du willst22
Blick zum Triglav, davor beide Pihavca23
Blick vom Vorbuckel der Goličica zum Hauptgipfel24
mächtiger Prisank von Goličica25
Gratrücken von Ušje, Plešivec, Pelc, Srebrnjak bis Bav. Grintavec (Richtung rechts nach links)26
von Goličica der fotogenste Gratrücken nach Planja und Razor27
Blick von den Pelci zur Šitna glava und auf die Zadnja Trenta unten28
auf dem Gipfel der Goličica, auch unser Hundi hat diesen Weg geschafft29
auf dem Rückweg, solche Bilder machen wir üblicherweise ... Momentaufnahme vom Pfad30
Erfrischung in der Mlinarica am Ende, OK für den Hund, Menschen sollten hier besser nicht baden versuchen31
und letzter Abschied von Goličica, Blick von der Straße beim Rückweg nach Vršič32
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KarmenT27. 06. 2022 17:02:24
Gestern auf Goličica von der Straßenhütte. Später Start, erst um 11 Uhr, aber Platz zum Parken vor der Schranke war trotzdem frei. Wunderschöner sonniger Tag, Weg reichlich mit Steinmännchen markiert. Männchen öfter sehr originell. Überquerung der Mlinarica unproblematisch, derzeit mehrere Übergangsmöglichkeiten. Wasser lebhaft, brausend.

Im ersten Teil ist der Weg ziemlich nachverfolgbar, stellenweise zugewachsen, kaum sichtbar, viel umgestürztes Holz, das man mehrmals nach eigenem Gespür umgeht. Hang mehrmals ziemlich steil, ziemlich lange hört man Motoren aus den Vršič-Kurven. Kurz unter dem Gipfel ein Paar getroffen, angenehmes Plaudern, sie kamen von Kugy, sonst niemand.

Zum Querung der Rinnen ist schon viel geschrieben worden. Weiß nicht, wie sehr sich der Zustand jeden Winter ändert, da wir hier zum ersten Mal waren, aber auf jeden Fall Vorsicht, Konzentration und sicherer Tritt nötig. Die drei Rinnen erfordern volle Aufmerksamkeit. Sie sind sehr kurz, zwei haben wir beim Rückweg ein paar Meter tiefer umgangen als geplant, weil es uns sicherer schien. Halt sucht man in Grasbüscheln, kleinen Fichten, Wurzeln, manchmal gibt's das nicht. Gelände kriecht stellenweise...

Erster Teil angenehm schattig, mehrmals zwischen Bäumen tolle Blicke auf die Gipfel über Trenta. Vollständiger Ausbruch aus dem Alltagstrubel.

Von der großen Felswand, an der nur noch ein Hauch des grünen Pfeils ist, dann steil oder besser gesagt senkrecht hoch. Nur wenige Dutzend Meter weiter verschwindet der Weg wie abgeschnitten. Wir sind schräg hochgestiegen, haben aber schnell gemerkt, dass es nicht der richtige ist. Offenbar nicht nur wir. Zurückgegangen und den Weg direkt über den Felsen hoch gefunden und schnell den richtigen Pfad. Beim Aufstieg die immer besseren Ausblicke bewundert, mit Geröll gekämpft, das oft lästig war, oft auch gute Hilfe. Viele Blumen im letzten Teil, direkt unter dem Gipfel erste Herkulesstauden.

Die letzten Minuten am Grat sind wirklich prächtig. Auf fast grasigem Weg erreicht man über 2000 m. Und ringsum erheben sich graue Felsenmassen, inklusive Očak. Ein Moment zum Schauen und Bewundern, der einfach anhält, so schön ist es. Man vergisst sogar den Hunger. Allein auf dem Gipfel, ziemlich lange...

Vom Vorgipfel sieht man auch die Straßenhütte. Weit unten.

Auf dem Rückweg überlegt, ob via Kugy. Da es dann zu viele Serpentinen zum Auto wären, doch denselben Weg zurück. Danke an die vorher genannten Gesprächspartner, die den Steinmann markiert haben, wo der Weg nach Kugy abbiegt. nasmehnasmeh Jetzt wissen wir, wo der Abzweig ist. Und von da ist der Weg zum Gipfel auch besser getreten.

Rückweg ohne Besonderheiten. Abstieg express, mit Vorsicht bei den genannten Rinnen.

Kann definitiv schreiben - wunderschön verbrachter Tag über Trenta! nasmehnasmeh
Mehrere mögliche Übergänge über die Mlinarica, wir zwei über die Steine unten1
Erste Blicke Richtung Prisank2
Und auf die andere Seite zum Jalovec3
Erste Rinne kurz, live sieht sie etwas anders aus4
Zweite Rinne, etwas länger, Gelände steigt, besser etwas tiefer gehen5
Wildes Wildbach-Tal des Flusses Mlinarica, entlang des Wegs zwei türkische Lilien6
Erfindungsreiche und frisch gestapelte Steinmännchen7
Entlang des gesamten Wegs gibt es massenhaft davon8
Erster Blick auf die Deblo peč9
Ausblick auf die Gipfel in Trenta10
Bis hier viel Schatten, Alpenpfeile auf dem großen Stein fast nicht mehr da.. Rechts Debela peč, scharf links und steil bergauf führt dann ein Pfad durch Gras zur Goličica11
Nur wenige Meter weiter Ausblicke in die Zadnjica und in der Mitte Zadnjiški Ozebnik12
Und in die Zadnjo Trento und die Eingänge darüber13
Einer der vielen Blicke auf Jalovec. Je mehr sich der Tag in den Nachmittag neigte, desto schöner war er14
Ein Lärchenzweig zeigt genau auf den Gipfel des Kanjavca15
Im Hintergrund Špičje und davor Čisti vrh und Velika Tičarica16
Die Trenta wird immer weiter unten17
noch ein bisschen bis zum Gipfel18
An einer der Kurven im Buschwerk öffnet sich ein herrlicher Aussichtspunkt - vom Stenar bis Očak, auch Pogačnikov dom ist zu sehen19
Nur ein wenig weiter links gesellen sich Razor, Planja, Kranceljni und Germlajt zu Stenar20
Vom Očak zum Kanjavec21
Auf der anderen Seite Jalovec und Mangart22
Blick auf Prisank vom Vorgipfel, vom Vorgipfel zum Gipfel der Goličica nur ein paar Schritte :)23
Blick auf den Gipfel, dahinter Planja und Razor24
Gipfel der Goličica25
Blick vom Gipfel auf Germlajt - grüne Farben26
Blick vom Gipfel zum Bavški Grintavec27
Jalovec und Mojstrovke28
In Richtung Špičje29
Unsere ersten očnice dieses Jahres30
Gegen Prisank, der südliche Zustiegspfad ist deutlich sichtbar31
Blicke ins Trenta beim Rückweg32
Špičje erneut33
Nachmittagsaussichten, etwas anders als beim Aufstieg34
Jalovec sonnenbeschienen35
Wunderbare Mlinarica mit sehr erfrischendem Wasser36
Wasserfall und Tümpel mit grünem Schimmer37
Einige Meter tiefer, Blick aus der Ferne auf den größeren Wasserfall38
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