| katty14. 02. 2017 00:08:40 |
Diesmal Kamnischsattel... schönster Teil des Urlaubs, der mit Sonntag endete. Aber so muss es sein , schade, jede gute Sache endet schnell Früher Sonntag, trübes Talwetter. Voller Eifer langsam vom Parkplatz los, Hoffnung auf viele Sonnenstrahlen zum Sattel erlischt zuletzt. Schnell Höhenmeter machend, Schneebedeckung zunimmt. Noch nie hier gewesen, mich mit treiben lassen. Wusste nur, oberer Teil wird steil, aber nicht so. Jung und Alt ermutigt zum Ansturm auf Sattel nahe 1900 m. Eigentlich hoch, nach 1300 m Höhenmetern messbar mit vielen Gipfeln unserer Alpen. Trotz endloser Nebeldecke angenehmes Gehen. Nicht zu anstrengend, passend zu Bedingungen. Steile Stellen auf Rückweg mehr Konzentration. Besonders bei rutschigem Untergrund. Oft schwaches blaues Licht über Baumkronen überzeugte, Wetter günstig heute. Wert der Mühe für Sonnenladung, wussten vor Pastirci, Absteiger gute Nachricht. Sonne nah. Schneller gegangen, Motivation gestiegen. Bei Pastirci längere Pause zum Auftanken. Verloren nachholen, leerer Sack steht nicht gerade . Weg gut ausgetreten, diese Tage Leute am Sattel Weg geebnet. Auf kleiner Ebene, erinnert an Ecke in Julischen Alpen, Sonne scheint. Neuer Welt öffnet sich, die wir immer wieder lieben zu besuchen und zu betrachten. Zuerst langsam Zickzack hoch, dann direktissimo. Wörtlich. Füße rutschen oft, Tritte kaum. Ich mache welche für leichteren, festeren, sichereren Schritt. Erleichtere dem Hintermann, Kontakt aufgenommen. Leichter, Leid zu teilen  . Langsam hoch, Zeit genug, kein Hast. Hört nah, noch Minuten. Schnell vergangen, Freude. Direkt Winterraum zum Stärken, draußen zu windig zum Aussetzen. Viele erstmalig am Sattel. Fühlten uns toll, Großteil KSA greifbar. Über Nebelmeer Stunde genossen, vor schwerem Abstieg Savinjaseite gecheckt. Warmes Sonne kaum am Sattel, Wind zu stark. Langsame, sichere Schritte runter. Untergrund weich geworden, kleine Steigeisen greifen schlecht. Eis bildet sich, abgenommen. Kein Nutzen, Stiefel vertraut. Trotz schmerzfreier Hinternfälle schnell zur Grenze. Sonne-Nebel-Grenze. Noch einige beim späten Abstieg getroffen. Nebelumhüllten enthusiastisch "Sonne"-Gruß, freudig. Klar, Sonne in nebligen trüben Tal-Tagen wunderbar. Abstieg bedingt, an Stellen vorsichtig. Nebelgürtel-Natur schöne Formen, mehrmals bewundert. Gute Gesellschaft, Abstieg schnell, ca. 3 h mit Pausen. Auch diesen erledigt. Wahrscheinlich wieder, wenn's kommt, im Winter nicht ablehnen. Starker Eindruck trotz Steilheit. Ein Häkchen mehr  .
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