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Križevnik

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jprim21. 10. 2013 20:42:10
Toll, einige Fotos ähnlich unseren, wir sind Samstag auf diesem Rundweg unterwegs gewesen, mit dem Unterschied, dass wir nicht auf Križevnik gestiegen sind, da wir etwas später gestartet, also weiter über Poljske device und Molička peč zur Zelenica.
Blaubeeren hab ich mich richtig vollgestopft nasmeh. Nicht nur auf Smrekovec, noch im Oktober.
Weiß für nächstes Jahr wohin nach ihnen.mežikanje
LP!
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micamaca22. 10. 2013 11:22:58
Janez, schön wieder von dir zu hören nasmeh wir waren genau einen Tag vorher in diesen Gegenden unterwegs und haben Akkus aufgeladen velik nasmeh LP Maja und Adam
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JTrogar22. 10. 2013 14:36:48
Vito, danke für die wunderbaren Verse. Ich grüße euch schön und gratuliere von Herzen, ihr wisst wofür.velik nasmeh
Jelica, es war oben so schön dass wir gar nicht in die Tal zurück wollten. Auch wir haben Blaubeeren geknabbert. Einfach zu pflücken, ohne Blätter.velik nasmeh
LP!
Maja und Adam schade dass wir nicht denselben Tag oben waren. Wär noch schöner gewesen.velik nasmeh
LP!
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geppo19. 06. 2014 23:57:55
Križevnik von Robanov kot 19.6.2014
Bekannte, mit denen wir gerne durch unmarkiertes Gelände ziehen, haben wir uns der S-Wand des Križevnik angenommen. Janez hat eine Strategie, wie man zum Sattel kommt, und dann sind es nur noch ein paar Minuten zum Gipfel Križevnik. (sie ist beschrieben). „Pika“ hat den Anstieg auch selbst erkundet (um das klarzustellen, es sind alles mehr oder weniger jagdliche Varianten und ausgetretene Pfade von Alpinisten, die in dieser ruhigen Ecke schwierige Routen klettern).
Wir sind am gepflegten Parkplatz gestartet, bevor man zur Touristenfarm Govc kommt (um 6:40). Um 7:30 biegen wir hinter dem Holz vor der Robanova planšarija ab, über die Sturzbachschlucht der Bela in den steilen Wald (Pika-Variante velik nasmeh). Die Steilheit ist wirklich brutal und übertrifft Črni Hriber. Exposition (steile grasige Hänge) und Vorsicht sind wirklich bei jedem Schritt nötig. Aber die Höhenmeter kommen schnell, und bald liegt die Planšarija tief unten. Schwieriger Pfad führt rechts, und wir kriechen immer mehr zum Gratrücken der Poljske device (1879m). Janez ärgert sichvelik nasmeh, dass wir statt zu den Križevnik-Gipfeln zu weit rechts kriechen. Als wir die steile Rinne erreichen, verlieren wir alle Spuren…mrk pogled
Wir suchen und bewegen uns links unter den Poljske device. Das Gelände schließt sich immer mehr mit steilen Sprüngen und Abstürzen. Das zwingt uns, auf den anspruchsvollsten Abschnitten das Seil zu nutzen, sowohl zum Queren als auch zum Abseilen. Endlich tiefer unten bemerken wir einen schwach sichtbaren Pfad und steigen ab. Der Abstieg ist schwierig und gefährlich. Das ist der schwierig folgbare Pfad, den wir vorher übersehen haben, bzw. verfehlt. Bald erreichen wir die Rinne, die Janez für den Anstieg nutzt. Natürlich fühlen wir uns etwas entspannter (Gelände jetzt bekannt nasmeh) und beißen uns in die Steilheit hoch. Zwischendurch zeigt er uns ein tiefes Abgrund, aus dem kalte Luft strömt (12:00). Kurze Pause. Aber ein ziemlich anstrengender/steiler Pfad zum Sattel wartet noch. Bald stoßen wir auf Schneeflecken, aber keine Pickel nötig, Schnee nutzen wir zur Erfrischungzavijanje z očmi. Als wir den Sattel erreichen, klettern wir zum exponierten Gipfel und dann klassisch zum Gipfel Križevnik (1910m 13:50). Hier längere Pause und Abstieg zur Planina Polšak. Wir halten nicht an (15:10), denn anspruchsvoller Querweg zur Belšekova planina wartet. Manche Stellen erfordern viel Vorsicht…!! Als wir den Querweg beenden, steigen wir zur verlassenen Belšekov-hütte ab und füllen Wasservorräte auf (17:10). Folgt Turnca 1214m (einsamer Felsenpfeiler 17:40).
Janez versucht es seit Jahren vergeblich (ohne Sicherung geht's hier wirklich nicht…). Aber ich schlage eine „Variante“ vor. Nach der Erzählung hat Bauer Gregor Belšek ein Paar Ochsen dem zugesagt, der draufklettert. Der Hirte, der die Ochsen verdienen wollte, kletterte bis zur Stelle, wo's nicht mehr ging. Dort wuchs an der unpassierbaren Stelle eine große Lärche, die er gefällt hat, aber nicht draufgeklettert bis zum Gipfel. Zog das Hemd aus und schrie und wedelte, damit die Belšeks ihn sahen. Aber als Belohnung bekam er nur zwei schöne Widder…. Ich denk, Janez wird bei der Geschichte schmunzeln…..velik nasmehvelik nasmeh
Am Turnca vorbei steigen wir die Steilheit ab, und Müdigkeit macht sich bemerkbar. Ich warte kaum auf Ebenen und Wiesen, die ab und zu noch tief unten auftauchen. Ich atme auf, als ich die Waldlichtung sehe, und nach dem ganzen Tag auch ein bisschen „normalen“ Weg. Endlich grüne Wiesen, Kühe, Ebene und Bach Bela, um den Schweiß abzuspülen…18:35.cool
Sehr anspruchsvolles Gelände ohne Pfad, schwer nachvollziehbar, anstrengend….aber es hat seinen Charme…!!!
Danke allen Beteiligten für wirklich angenehme Gesellschaft, Lacher, selbstlose gegenseitige Hilfe, Ermutigungen, die auf so einer anspruchsvollen Tour am meisten zählen…lp



Wir queren die Wildbachrinne der Bela1
Robanova Planšarija tief unten2
Janez3
Klettern4
Gams beobachtet Eindringlinge5
Auf dem Graten6
Pika im anspruchsvollen Abstieg7
Traverse8
Abstieg9
Schacht10
11
Auf dem Weg12
Milan schaut sich um13
Veliki vrh14
KSA15
Polšakova Planina16
Anspruchsvolle Querung.17
Janez ruht aus.18
Turnca ganz links19
Belšekov stan20
21
Querung der Bela22
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MiAn20. 06. 2014 05:28:57
Schöne Tour und schöne Fotos. Perfekt genutzter Tag und echtes Erlebnis ...nasmeh
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aonuk120. 06. 2014 07:31:29
Bravo, Gratulation, ich bin ein bisschen "neidisch"
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dprapr20. 06. 2014 07:54:25
Wenn sie Bilder posten, bin ich nicht "neidisch", weil ich auch was von der Tour habe, die ich mir nicht leisten konnte.
Aber ich hab das Gefühl, Janez findet immer eine Variante, damit die Tour nicht zu schnell vorbei ist.velik nasmeh
Lp allen!
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otiv20. 06. 2014 08:14:56
Gratulation Mädchen und Jungs,
ihr beherrscht die Križevnik-Wände.
Schön Janez auf dem Zahn zu sehen,
wieder eine nach seiner Auswahl.
Solche Wege gehen euch nicht aus,
wo sogar Gämse schön schwitzt. velik nasmehmežikanje
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ejti20. 06. 2014 08:24:23
Wow, super Tour! Gratulation, Alenka und Truppe!
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geppo21. 06. 2014 14:44:59
Die Debatte um Bilder hat sich gelegt und ich hänge noch 3 an, die "Pika" gemacht hatcool. Normalerweise poste ich keine Nahaufnahmen von Teilnehmern direkt im Forum. Diese hab ich aber hochgeladen, entschuldige mich bei den Jungs, da ich keine Erlaubnis gefragt hab...velik nasmehvelik nasmeh
lp allen (und möglichst wenig Streit im Forum)
bewerten nicht nötig
Tadej würde fragen, ob Fotos wirklich im Benutzerprofil nach Anzahl Stimmen sortiert gespeichert werden? Dann lieber Option beim Öffnen "alle meine Bilder" die neuesten nach Datum unter 1 haben...
Tadej möglich..?
lp
Janez kriecht entlang dem Križevnik-Grat, über der überhängenden glatten Wand...1
Dieser Schritt wird für Janez schwierig sein.....??2
Milan zieht sich in Sicherheit zurück...3
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JTrogar21. 06. 2014 15:21:08
Ja Geppo, es war wirklich eine Tour, die uns auf den Leib geschneidert war. Wie Köder. Ich glaub, meine Dosis lässt langsam nach und bald brauch ich eine neue.velik nasmehvelik nasmeh
PS: Jetzt wo alle wissen, wie man Bilder bewertet, kriegen die letzten drei sicher nur Zehnen.velik nasmehvelik nasmeh
Schöne Grüße und sichere Schritte allen von unter den schönen Golte, Janez
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Bbrina21. 06. 2014 16:09:52
Pika, alle Gratulationen für die Fotos, pure Zehn. 3x. velik nasmeh
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geppo2. 07. 2014 22:54:54
Križevnik II. 2.7.2014
Während einige sich noch fragen, ob Eispickel, Steigeisen oder Mikro-Steigeisen, und ob das Schneefeld zufällig noch da ist und „planinske“ nervt…? Schreiben sich viel, philosophieren und ärgern nasmeh
Heute von Robanov kot waren noch etliche Schneefelder sichtbar, aber es gibt auch versteckte, die aus dem Tal nicht zu sehen sind…
Wir haben uns keine Sorgen gemacht, Eispickel/Steigeisen, da die Situation uns schon gut bekannt war vom letzten Mal. Haben aber Seile und all die zugehörige Ausrüstung mitgenommen, das zu dieser wilden Welt gehört, die wir wieder erkunden wollten. Erste Aufgabe: jungen Höhlenforscher zum Abgrund bringen, damit er sieht, was unten ist…?cool
Und unterwegs entdecken wir Löcher, Löchlein und es sah schon aus wie Pilzsammeln: „schau da, und da noch eins…“velik nasmeh Dieser Križevnik ist durchlöchert wie Käse….
Unterwegs erkunden wir, wo wir letztes Mal „verfehlt“ haben, denn dieses Klettern sah nicht normal für Jagdweg aus. Und wir haben die „Schlinge“ gelöstcool. Wir sind etwas zu hoch „abgedriftet“, aber etwas tiefer viel einfacher, und es gibt einen Pfad...
Der Höhlenforscher seilt in den Abgrund ab (ca. 30m tief) und prüft, ob schon jemand unten rumgekrochen ist. Spuren (außer Bananenschalevelik nasmeh), die vorher ein schelmischer Teilnehmer runtergelassen hat, fand er nicht. Also erster im Abgrund!!! Wir haben zwischendurch rumgekrochen, Janez natürlich zur Spitze und statt Steinmannchen eine „Schwalbe“ oben drauf. Mich friert, wenn ich das sehe…
Dann Erkundung weiter. Vorher hatten wir eine kaum sichtbare Spur bemerkt (tiefer als Abgrund) ostwärts und mein Vorschlag, sie zu nehmen. Wir steigen runter und schön entlang. Nachführbarkeit gut und keine Probleme. Dann wie immer kommst zur Rinne und keine Spur wohin….?
Teil des Teams kriecht durch Schutt sucht Übergänge, bis vor Schuttsteilheit anhält. Janez sucht in Felsen der Rinne Übergänge. Rinne noch nicht so verflucht anspruchsvoll aber nass und glitschig, da Wasser rinnt. Bleibt nur zwei Seillängen abseilen. Folgender Felsprung nicht schwer und wieder auf „Weg“. Kommt von West nach Ost. Wohin jetzt? Janez erkundet Ost, ich West. Meine Variante gefällt mir besser und bald drehe ich um, um zu sehen wo Janez ist? Als ich ihn treffe, begeistere ich ihn für „meine“ Variante und nach ca. halber Stunde am Anstiegsrinnen. Hier halten wir an und demokratisch entscheiden (die Rinne kennen wir eh), noch die andere Richtung zu probieren. Bald im Wald schwieriges Querung - Schutt, nasse Erde, Neigung ständig konkret. Als wir zur zentralen Rinne kommen, die Ehrfurcht einflößt, merken wir, besser umkehrenmrk pogled. Zurück zu „unserer“ Anstiegsrinne und nur noch ins Tal...
Start bei Robanih 6:31
Abgrund 9:50
Rückkehr zu Robanov 17:00
Dieses Križevnik-Ostenje ist schön, einsam, wild und zugleich echte Mausefalle. Vor Jahren lachte ich über die beschriebene Missgeschick dreier Alpinisten, die kaum zurück ins Tal fanden. Jetzt lache ich dem unten Geschriebenen nicht mehr….
Hier ein Teil ihrer Story-Beschreibung…
lp
ihr Beschreibung:
Abstieg mitten in der Wand, bedeutet Abseilen nicht entlang der gewundenen Aufstiegsrichtung, sondern gerade runter durch unbekanntes Gelände. In wenigen Stunden wieder am Graben um 1480m, wo wir morgens hochgekommen sind. In Hoffnung auf besseren Abstieg folgen wir Jägerpfad, der direkt unter dem Ostenje ostwärts quert. Wir steigen ab, hoch ein bisschen, wieder ab, tatsächlich immer noch sehr hoch. Da Abend da ist, müssen wir schnell Übergang ins Tal finden. Problem: viele hohe, auch steile Wasserfälle unter uns, in die runterzugehen unsinnig wäre. Dazu naß werden sicher, geöltem Fels fehlt Halt, Haken fast nirgends zu schlagen. Wir starten Abseiler durch Buschwerk, die immer technisch komplizierter werden. Meist mit gewürzten Queren - weichen Überhängen aus und fliehen seitlich vor glatten Wassergerinnen soviel möglich.. Nach vier Stunden Kampf im unteren Wandteil, insgesamt 20 Abseillängen, fast alle Haken verbraucht (auch versteckte Reserven!), alle Hilfsseile, mit halb durchstochener Hauptseil landen wir Minuten nach Mitternacht glücklich im ebenen Bett von Robanov kot.
Einundzwanzig Stunden seit Heimweg, GSM-Signal steigt genug, um Angehörige und Freunde zu informieren, dass alles ok. Händedrücke und trotz Erschöpfung zufriedene Blicke. Kein Wort nötig, jeder wusste genau, was der Partner fühlte. Knapp gegangen, blieb "Material" nur für eine Abseillänge. Sichtbar "bearbeitet" im harten Dunkel stapfen wir zum Auto, doch sehr zufrieden, dass wir die heutige Magisterarbeit im ernsthaften Gelände souverän und sicher gelöst haben, auf beste Weise. Reicher um konkrete Erfahrungen, die keine andere Schule gibt, im Schutz der erwachenden Morgendämmerung fahren wir heim.
Vielleicht am Ende Anekdote. Unter schwererem Wandteil schauten uns zweimal eine Gämse und ein tagalter Jungtier an. Deshalb nannten wir unsere Route "Route der jungen Gämsen".
Wiederholungen des adrenalinreichen Abstiegs raten wir ab, da es viel mehr braucht als nur Wissen und Ausrüstung ...


Über das Bett der Bela1
In der Ansteigmulde2
In der Ansteigmulde3
Blumen auf dem Felsblock4
Überreste eines Ballons, der in Österreich in die Luft gelassen wurde5
Mulde, die dich schön ins Tal bringt...6
Kleiner Tümpel frischen Wassers, der sich zum Trinken anbietet7
Und wir sind auch da8
Auf dem Weg zum Schacht9
10
Sichtbarer Pfad11
Schacht12
Während der Höhlenerkunder abseilt, Janez aber...13
Ojstrica14
Noch ein bisschen und es ist Lastovka15
Abstieg16
Abstieg17
Da wir so viel hin- und hergelaufen sind, habe ich hier dreimal Wasser getrunken :))) wenigstens gut für etwas18
Und auf dem Flachen19
Wenn die Lämmer verstummen....da haben wir umgedreht20
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stankoju3. 07. 2014 02:28:29
Zlatko, wieder eine interessante und adrenalinreiche Tour, Hut ab und Gratulationmežikanje
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dprapr3. 07. 2014 10:39:11
Jetzt hab ich euch auch "gefaußt"!
Noch ein bisschen und wir wären beim Biwak unter der Križevnik-Wand.
Lp
(+1)gefällt mir
geppo17. 09. 2015 20:41:54
Robanov kot/Wand Križevnik
Am Samstag haben wir den Schafpfad unter der Raduha beendet. Vor dem Winter steht die unvollendete Križevnik-Wand auf unserer Schuldliste. Genauer: von der Robanova-Hütte unter den Polnischen Jungfrauen bis Žvižgovec. Milan und „Pika“ haben sie vor einem Monat angepackt und nicht geschafft – Tag und Wasser ausgegangen. Milan ist nochmal hingefahren und hat die Fortsetzung studiert. Der Weg ist orientierungssehr anspruchsvoll und im letzten Teil vor Žvižgovec rutschgefährlich.
Morgen (7 Uhr) im Robanov kot bietet Gipfel in Nebeln. Bei der Hütte erfrischen wir uns und über den Bach bergauf. Steil!!!
Nach cca. 2 Std. am Fels. Querung unter Polnischen Jungfrauen beginnt. Weg gut nachverfolgbar, stellenweise ganz weg. Milan nicht verwirrt und problemlos kriechen wir unter senkrechter Wand über tiefen Abgründen. Größte Überraschung: Autoschlüssel gefunden, die er vor schlechtem Monat in der Wand verloren hat (UNGLAUBLICH!! cool). Weg nicht so schwierig wie Probleme in Križevnik-Wand. Natur wundervoll, wir genießen, nehmen uns Zeit. Keine Sonne, Nebel kein Problem. Starker Westwind jagt sie rauschend höher in Gipfeln über uns. Dann kurz vor Žvižgovec zum Schlüsselpunk.
Feuchter Kamin gut kletterbar. Stein feucht aber nicht bröcklig. Tritte und Griffe genau richtig, alle vier klettern ohne Mühe. Ausstieg aus Kamin nicht bröcklig und mit Genuss weiter. Fortsetzung bietet Querung (12:30 Uhr), bröcklig und mit Schutt beladen. Alles über Absturz-Wand. Rutschen endet tief unten. Problem: alles wackelt, reichlich mit Schutt übersät, grasige Bänklein unsicher für schwerere Belastung. Am schlimmsten für Letzten, da schon abgeschlagen oder angegraben. Langsam und vorsichtig quer. Alle still, Windböen zwingen uns sekundenlang in die Hocke warten bis Schlimmstes vorbei und sich beruhigt. Aufatmen wenn wir gefährliche Querung überklettern und in Gras unter Žvižgovec treten. Hände schütteln und verdiente Mahlzeit. Unter Schutt suchen markierten Weg und eilen nach Robanov kot, der jetzt in Sonne.

Extrem schöne Tour!! Glauben wenige gehen hier. Weg stellenweise gut nachverfolgbar, dann weg (wie gewohnt in dieser Wand). Letzter Teil wegen Bröckligkeit und Schutt recht anspruchsvoll. Danke Milan, der heutige Erkundung stark erleichtert hat und Löwenanteil selbst geleistet. Wilder wundervoller Welt, die uns alle begeistert und wir kehren zurück.....
gesamt cca. 9 Std.
lp
Morgen in der Ecke1
Planšarija und der Grat dahinter, der auf uns wartet2
Auf dem Grat3
Blick Richtung Krofička und Covnik-Wiesen4
Der Fels beginnt5
Blick auf die Fortsetzung des Weges6
Auf dem Weg auch etwas Gras7
Könnte ein Bivak sein...8
Fortsetzung über dem Abgrund9
10
11
Interessanter Pfeiler in der Wand12
Pfeiler aus der Nähe13
Rückblick auf einen Teil des zurückgelegten Weges14
Auf dem Weg15
Fortsetzung des Weges16
Kamin17
Aus dem Kamin18
19
20
Matej lacht schon...21
Pika aber....22
Milan wird auch bald23
Fortsetzung in bröckeligem Gelände direkt über dem Abgrund24
Über dem Abgrund25
Traverse26
Traverse27
Traverse28
Traverse29
Nun sind wir sicher30
Manche kennen das schon...31
Abstieg in die Mulde32
Aussicht und Suche nach neuen Herausforderungen33
Pause beim Abstieg34
Scharte im Nebel35
Einige schon auf der Schaukel:))36
(+19)gefällt mir
risto18. 09. 2015 06:50:08
Gratulation zur erledigten Tour nasmeh
(+3)gefällt mir
Bbrina18. 09. 2015 06:55:43
Schön beschriebener Weg und sehr anschauliche Fotos wie immer geppo. Bravo.
Lp
(+3)gefällt mir
panda18. 09. 2015 07:18:03
Lob aber sieht zu/waghalsig aus. Nichts für mich. nasmeh
(+2)gefällt mir
Jovan Cukut18. 09. 2015 10:06:37
Zlatko, hoffe nächstes Jahr bei guten Bedingungen wiederholen wir diese Route zusammen, mit deinem Team auch ich, Drago und Vinko. Vielleicht auch Aufstieg zur Matkova kupa vom Pavličevo sedlo vorbei jenen Fenstern darunter, die ich bei meinem ersten Gratkammquerung zur Mrzla gora nicht sah.
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