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Kühe, Schafe, Ziegen... auf Bergstraßen

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Tadej27. 07. 2014 12:33:03
Fortsetzung des Themas über Kühe auf der Straße...
Der Anfang bezieht sich auf den Beitrag von VanSims im Thread Mala Mjstrovka - Hanzova pot.
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VanSims25. 07. 2014 22:25:09
Als ich noch klein war, habe ich Papa oft nach diesem und jenem über Berge gefragt. In seinen jungen Jahren ist er oft mit Kumpels in die Berge gegangen. Ich erinnere mich, dass ich ihn auch gefragt habe, wie schwer die Aufstiege zu Gipfeln sind, und für Mojstrovka sagte er, es sei ziemlich schwer. Also dachte ich, Mojstrovka heißt so, weil man schon ein Meister sein muss, um draufzukommen. velik nasmeh Heute weiß ich natürlich, dass es nicht so ist, aber die "logische" Assoziation ist mir im Kopf geblieben: Mojstrovka - Berg für Meister! mežikanje

Also am Samstag vorletzten Wochenendes fahre ich nach Vršič. Auf dem Weg zum Pass überraschen mich Kühe auf der Straße. Slowenchen natürlich, das Touristen terrorisiert! Melde es der Polizei! Trotz Gewittervorankündigung nachmittags gab es einige Besucher und geparkte Autos, wenn auch weit von üblicher Menge zu dieser Zeit. Oben parke ich und die Parkwächterin kommt schon auf mich zu. Ich fahre sofort weg und parke tiefer.

Dann gehe ich Richtung Slemenova špica. Ich überhole eine Gruppe Spanier, die wahrscheinlich dorthin wollten, ich biege bei Vratce zum Einstieg der Hanzova pot ab. Bei Vratce treffe ich ein Paar, Ausländer. Er hatte Helm sowieso, sie in - Sneakers. Sie sagen, sie gehen zur Mojstrovka. Hmm... zavijanje z očmi Nun, wahrscheinlich hat die Schneefläche am Anfang (die jetzt, nach Bildern oben, schon sehr machbar ist) positive Rolle gespielt und viele Unerfahren verscheucht, da ich sie danach nicht mehr sah, obwohl ich vor Einstieg noch rumgetrödelt und Ausrüstung justiert habe. Am Einstieg waren auch Ausländer (davon mehr in unseren Julischern Alpen als Slowenen) und zwei Slowenen. Nach anfänglichem Mühen wegen Schnee (jetzt viel leichter) fing der Spaß an.

Für slowenische Verhältnisse ist der Weg wirklich gut gesichert, obwohl dazwischen ungesicherte Stellen. Irgendwo in der Mitte des gesicherten Teils wurde es etwas bewölkt. Von Richtung Tromeja kam sogar ein Schauer, über Kranjska Gora und ich fürchtete Regen, aber er zog weiter durch Zgornjesavska dolina. Aussicht vom Weg wirklich schön: Karawanken-Grat von Kokov (Coccau) bis Kepa natürlich Špik und Martuljek-Gruppe und Prisank, andere Seite Ponce, nach und nach zeigten sich Planica-Schanzen und Tamar, schön auf Slemenova špica. Natürlich sichtbar der unvermeidliche Dobrač, weiter Hohe Ture nicht wegen zu bewölkt.

Gesicherter Teil ist lang und wenn er endet, umgehe ich Schneefläche dann folgt Kletterteil bis ganz oben. Das hat mir gefallen. Meist nach Ferrata-Ende muss man zum Gipfel z.B. Grat laufen, hier spannend bis zum Schluss. cool

Oben dunkler Himmel und schaue nach Österreich wo schon richtig regnet. Da warten Schafe auf mich. Springen richtig auf mich, als ich Kekse aus Rucksack ziehe! Nur dass sie mich nicht niedergetrampelt haben. eek Ja, ihr kriegt welche, ja! Nun muss ich auch mal essen. Als Kekse weg, kein Interesse mehr und sind sogar vor mir weggelaufen als ich streicheln wollte. zavijanje z očmi Dann gucke ich mich um, schön zur Primorska-Seite, aus Wolken westwärts zeigt sich sogar Mangart aber jetzt sehe ich, dass aus Österreich nah: hinter Ponce alles schwarz! eek Ab!

Verabschiede mich von Schäfchen und ab bergab. Normale Route zurück Vršič (südlicher Weg) schlecht markiert, mind. bergab, obere Partie sehr bröckelig. Stöcke sehr hilfreich, besonders Gewitter im Rücken. eek mežikanje Und so rast Tschechen-Familie vorbei: Dobry den!, Ahoj! Während ich vor dem Gewitter floh, stiegen sie auf! zmeden Respekt! nasmeh

Bergab nur leicht eingenieselt. Interessant zu sehen, wie auf Gorenjska-Seite richtig donnert, auf Primorska nur bewölkt und trocken. Vršič scheint Wetterbarriere! Weg trotzdem nass, besonders knifflig durch Rinne, danach ok, bis Vršič noch ca. halbe Stunde.

Dort ins Tičarjev dom für Bier, Wurst und Kraut. Die Spanier saßen am Nebentisch und plauderten. Hörte auch: los Slovenos! Hoffe, sie haben Gutes über uns gesagt und gute Eindrücke mitgenommen aus unserem Land, trotz erneuter Überraschung auf Rückweg nach Kranjska Gora: Kühe wieder auf Straße! eek Gar nicht passierbar. Vertreibe sie mit Dauerhupe ca. eine Minute. Polizei wieder angerufen, sagten sie waren morgens oben! Unglaublich wie verachtenswert dieser Mensch ist. Polizei geht, er stellt Kühe wieder schön auf Straße. Nicht auszuschließen, dass er von fern zugeschaut und sich amüsiert hat. Schert sich nicht um Schäden, geschweige Unfall. Warum fahrt ihr nach Vršič! mežikanje

In KG noch Eis dann heim! Minus bisschen Regen - super Tour!
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heinz26. 07. 2014 05:01:15
Du hast doch nicht wirklich zweimal die Polizei wegen der Kühe gerufen? eekzmeden
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Pankrt26. 07. 2014 06:42:54
..hahaha Kühe-Polizeiruf, alles Mögliche gebiert die Fotze... komisch dass du nicht die Spezialeinheit gerufen hast... Übrigens gehört einminütiges Hupen da oben auch nicht....
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nincokl26. 07. 2014 06:52:35
wenn du schon wegen Kühen die Polizei gerufen hast, würdest du sie auch wegen der Schafe rufen, die du auf MM getroffen hast. Joooooj was für ein Idiot!!!
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JusAvgustin26. 07. 2014 07:56:06
das ist verrückt! eek
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VanSims26. 07. 2014 07:58:34
Reaktionen sind völlig erwartet.

In Österreich, nicht nur dass die Leute die Polizei rufen würden, sondern die Polizei würde den Bauern ordentlich büßen. Deshalb hab ich so was da noch nie gesehen. In Slowenien zu oft.

Bei solcher Mentalität der Leute kann hier natürlich jeder machen was er will. Neulich hat jemand in unserer Wohnsiedlung um 1 Uhr nachts laute Musik gedröhnt, ich ruf Polizei, da sagen sie mir es sei komisch weil ich der Einzige bin. Die Siedlung ist nicht so klein. In Österreich würden die Leute ausflippen.

OK, Musik um 1, Kühe auf der Straße vielleicht banal. Aber es fängt bei kleinen Dingen an. Das Problem ist dass es so auch bei Dingen ist die gesellschaftlich viel wichtiger sind und uns alle betreffen. Einfach hier kann jeder machen was er will, keine Gesetze gelten, keine Ethik, Beziehungen,... Leute tolerieren das ruhig oder wer kritisiert wird niedergemacht.

Deshalb versinkt Slowenien von Tag zu Tag tiefer im immer größeren,...emmm... na, Scheiße, wenn ich mich milde ausdrücke! mežikanje
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Daaam26. 07. 2014 08:16:47
VanSims.. du missbrauchst meiner Meinung nach die 113-Nummer ein bisschen zu oft. Ich persönlich hab das "dramatischste" Treffen im Auto mit Kühen genau in Österreich erlebt nasmeh und es hat nicht so ausgesehen als ob die Einheimischen sich unwohl gefühlt hätten jezik .. entspann dich mal ein bisschen Kumpel, dann lebst du noch glücklicher und belaste dich nicht mit banalen Sachen, lass die Polizisten in Ruhe, die haben viel Wichtigeres zu tun als Kühe anzuschauen..
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peter226. 07. 2014 08:17:06
velik nasmeh
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VanSims26. 07. 2014 10:10:06
@Daam: OK, auf einer abgelegenen Bergstraße hab ich in Österreich auch schon ein Pferd gehabt, aber nicht mitten auf der "Bundesstraße". Stell dir Kühe mitten auf der Panoramstraße am Grossglockner vor! eek mežikanje

@peter2: Kühe waren nicht immer da... der Mensch hat sie hochgebracht! mežikanje
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Daaam26. 07. 2014 10:34:46
velik nasmeh Persönlich gefallen mir die Kühe auf Vršič (Pokljuka und anderswo), also keinen Sinn zu streiten wer Recht hat.. Bin sicher dass sie den meisten Touristen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Es geht nicht um eine schnelle Schnellstraße, sondern meist um langsames Kriechen die Kurven hoch. Klar gibt's immer Leute die sterile, maximal vorhersehbare Umgebung wollen. Nein danke für solche Langeweile... Aber zu denken dass jemand die Kühe absichtlich auf die Straße getrieben hat um Touristen zu "ficken" (weil er Beziehungen hat? eek) kommt mir milde gesagt ... hmmm fanatisch vor... Dann rufst du auch noch Polizei weil Flugzeuge wieder den Himmel besprühen.. chemtrails! jezik .. und dass HAARP für Erdbeben verantwortlich ist.. Am Ende weiß ich nicht warum du nicht auf das einminütige Hupen verzichtet hast das wahrscheinlich weit oben im Wald zu hören war und stattdessen deinen berühmten Elektroschocker genommen und jede Kuh in den Arsch geschockt hast jezik .. wär diskreter gewesen mežikanje
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jannika26. 07. 2014 10:47:15
jaaaaa, Gottes Erde was alles ertragen muss.... eek
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tinky26. 07. 2014 10:55:47
Vielleicht die. Diese hässlichen Kühelein, ich musste wartenvelik nasmeh
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mailman26. 07. 2014 12:35:16
Schöne Beschreibung des Aufstiegs auf Mojstrovka, sehe aber, dass die meisten Probleme mit Kühen haben!!! zavijanje z očmi
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lizika26. 07. 2014 16:48:12
Hör mal VanSims, weißt du, dass du genau wie deine Kühe bist eek Du kommst, wenn sie die Kühe auf die Alm treiben, und verschwindest, wenn sie sie wieder runterbringen zavijanje z očmi
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jax26. 07. 2014 16:49:22
Hier geht es maßgeblich auch um die Frage, wie die Viehherde getrieben wird und wie viel Mühe sich die Hirten geben, sie an den Straßenrand zu treiben. Ich selbst habe schon Kühe auf der Straße durch Trient getroffen (ja, auf derselben Vršič-Straße) und da waren ein Hirte und eine Hirtin, die sie ständig zur Seite scheuchten und dafür sorgten, dass man mit dem Auto vorbeikam. Ebenso einmal in Italien, und weitere Beispiele ließen sich finden. Auf der anderen Seite bin ich einmal auf der Straße zum Dom pod Storžičem auf Viehtrieb gestoßen, wo es den Hirten völlig egal war für die anderen Straßenbenützer und sie das Vieh eine ganze Weile über die volle Straßenbreite getrieben haben. Und was auch immer wir über das Leben auf den Almen denken, das ist einfach kein korrektes Verhalten.

Und das mit den Kühen, die den meisten Touristen ein Lächeln ins Gesicht zaubern - aus meiner rein bergsteigerischen Sicht bezweifle ich stark, dass sie denen ein Lächeln ins Gesicht zaubern, die frühmorgens auf sie stoßen, wenn sie zur Tour aufbrechen. Da ist man sowieso immer zu spät und solche Sachen können einen schon ziemlich stören (und nein, es ist nicht nötig zu moralisieren, dass man früher aufstehen soll. Solche Kommentare hab ich schon gehört.) Auf dem Rückweg ist es natürlich anders, aber genau da liegt die Sache. Straßenbenützer sind verschieden und Nutzungsabsichten sind verschieden. Deshalb müssen auch die Hirten darauf achten, dass das Vieh so getrieben wird, dass der Verkehr so wenig wie möglich gestört wird. Und ja, auch die Vršič-Straße hat ihre Funktion und es fahren nicht nur Deutsche ans Meer darüber, sondern auch Leute zur Arbeit oder ins Krankenhaus.
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Sorok26. 07. 2014 21:23:31
Na ja, "van" hat die aktuellen Verhältnisse beschrieben. Zusammengefasst etwa so: Parkwächterin ängstigt schon frühmorgens, auf dem Weg versperren dir viele Ausländer, vor allem Spanier, die du auf dem Hanzova-Weg umgehen musst, der aber ganz OK ist. Ausblicke kläglicher, oben meidet die Schafe, die dir die Kekse fressen, dann jagen sie dich weg..., plus etwas Tau beim Abstieg und wieder Spanier in der Gaststätte und beim Rückweg Stampede der Kühe auf der Hauptstraße. Seltsam, dass nichts von Schlangen - wahrscheinlich am warmen Ofen. Das Ajdovska-Mädchen hat bei alledem ein paar bittere Tränen vergossen. Na, wenn wir das alles beiseitelassen, war die Tour supernasmeh
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VanSims26. 07. 2014 22:43:05
@jax: leider hat niemand die Kühe getrieben, sie spazierten einfach frei auf der Straße. Niemand war überhaupt da, der sie getrieben hätte. Weiter oben konnte man ihnen noch ausweichen, bergab haben sie aber die ganze Straße besetzt und es ging nicht anders als hupen, bis sie weggegangen sind.

Ich wusste, dass sich früher oder später jemand melden und mich unterstützen würde. Es gibt da einige, die haben aber wahrscheinlich Angst, sich zu outen. Die Meute würde sie lynchen, zerstören, zerreißen!

Nach Meinung der meisten hätte ich dort geduldig 5, 10, 15 Min... oder noch länger warten müssen. Und dann käme noch der Hirte und würde mich anschreien, wie ich es wage, auf der Straße zu fahren, wo seine Damenkühe spazieren! Und warten, bis vielleicht eine nah kommt und mir diesmal nicht nur den Plastikstoßstange trifft (wie schon mal) sondern richtig Blech,... Ja wirklich wie dumm,... ich piss mich ein.

Wenn zufällig jemand in sie reinfährt, wenn sie z.B. hinter einer Kurve auftauchen, klar ist er schuld. Wie wagt er zu fahren, wo Kühe spazieren! Gott bewahre, er endet im Abgrund oder kracht in eine Kuh. Hauptsache Blech leidet. Was zum Teufel fährt er da hin! Vielleicht würde ich die Flüche von @Pankrta und anderen wiederholen aber auf das Level geh ich nicht runter weil so reden Kinder, wenn sie auf dem Hof in unserer Siedlung spielen.

Mich interessiert wirklich, wie einige dieses blöde Land ertragen, wo es wenigstens ein bisschen Ordnung gibt und Leute, die dafür kämpfen. Andererseits wollen sie Schweiz sein (mit der Mentalität natürlich nie), wo es noch schlimmer ist (angeblich darf man nachts in Blöcken nicht spülen, was Übertreibung ist).

Warum zieht ihr nicht weg? Auf den Balkan oder noch weiter südlich. Da könnt ihr eure Indio-Kommandos genießen. Da kann jeder machen was er will und sich nicht um andere scheren! Da herrscht Straßenrecht, Recht des Stärkeren, Grobianeren, Frecheren, Primitiveren! Ideal! Da wimmelt's von solchen Idolen, die ihr anbetet wie diesen "armen" Hirten. Und da unten kriegt ihr massenhaft solche "Überraschungen" mit Vieh auf der Straße und lauter Lächeln auf den Lippen. Was macht ihr überhaupt noch hier? Warum packt ihr nicht?
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kr-en26. 07. 2014 22:57:14
Schau an schau an, wenn die Kuh kein Slowenisch spricht, gefällt sie dem Herrn Van Sims sogar.
Hallo1
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Keko26. 07. 2014 23:36:39
Dass man in bergiger Umgebung auf Kühe auf der Straße trifft, ist meiner Meinung nach gar nicht überraschend. Das hab ich mehrmals auf unseren Bergstraßen erlebt. Sogar in Österreich bin ich schon durch eine Rinderherde gefahren und mit Angst gewartet, wann ich die Autospiegel verliere. Wir müssen uns bewusst sein, dass wir in dieser Umgebung nicht allein sind und manchmal etwas Geduld brauchen und Koexistenz mit verschiedenen Tieren finden, die auf der Straße auftauchen können.
In solchen Umgebungen muss man fragen, wer der störendere Faktor auf der Straße ist, die Kuh oder unser Auto.
Ansonsten lässt sich die Sache auch elegant lösen. Wer zu sehr Angst um sein Blech hat, parkt es einfach irgendwo in Kranjska Gora und geht zu Fuß zum Vršič.
Ich denke, niemand will, dass jemand auf die Idee kommt und solche Konflikte löst, indem er einfach Autos von der Straße entfernt und folglich auch Kühe niemanden mehr bedrohen. Ich finde immer noch, dass eine gelegentliche Kuh auf der Straße besser ist als ein Auto in Kranjska Gora.
Und gut, dass Kühe nicht sprechen können, es wäre wirklich interessant ihre Version solcher Konflikte zu hören.
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Daaam27. 07. 2014 03:36:04
Entschuldigung VanSims, ich kann dasselbe sagen: warum packst du nicht nach deinem so geliebten Österreich oder der Schweiz? Angeblich gibt es dort keine Kühe auf der Straße.
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