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| Gast12. 09. 2007 13:58:33 |
Am Grenzübergang Ljubelj parkst du rechts. Nach 45 Minuten bist du bei der Hütte oben am Ljubelj. Die Hütte war geschlossen, obwohl ODPRTO stand. Dann mutig auf die österreichische Seite und nach 10 Minuten steil in den Wald. Der Weg war matschig und rutschig. Bald (45 Minuten) schon bei der Leiter, die beim Aufstieg zur nächsten Stufe zu den Drahtseilen hilft. Auch das ist bald vorbei und schöner Marsch zur Košutica beginnt, die du ständig vor dir siehst. Auf Planina Grunt öffnet sich ein wunderschöner Blick auf beide Seiten. Noch letzter Anstieg zum Gipfel, der recht anspruchsvoll ist und an manchen Stellen etwas exponiert. Wenn du einmal oben bist, bist du für deine Mühe belohnt. Kannst auch zum Nachbarberg (5 Minuten), nur ins Sattel absteigen und mit Hilfe des Seils hoch zum Gipfel. Was soll ich sagen? Sehr schön, und stellenweise sehr anspruchsvolle Tour, geh hoch und überzeug dich.
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| Gast12. 09. 2007 19:14:12 |
Mir gefällt sehr die schöne Rundweg-Abstiegsvariante von Košutica: Abstieg entlang schönem Grat zu Hanževo sedlo - dann zur Planina Korošica - Richtung Ljubelj und schließt sich wieder dem Pfad zum alten Ljubelj an.
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| Gast14. 11. 2007 17:33:06 |
Mit Freundin Mateja gestern auf Košutica aufgebrochen. Im Gegensatz zu oben Schreibenden stiegen wir von Ljubelj zu Grunt dann zu DDovjakovo sedlo und von da über Gerhard Orasch Weg zum Gipfel, abstiegen am Grat zu Hajnževo sedlo und über Korošica zurück nach Ljubelj. Verhältnisse nördliche Seite und Gipfelbereich (Grat) winterlich. Also Winterausrüstung nötig
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| mony15. 11. 2007 17:28:32 |
Košutica ist ein sehr schöner Berg. Im Sommer grasen Pferde auf dem Sattel darunter. Richtig schön. Lp, Tadeja
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| Gast15. 11. 2007 17:37:06 |
Bilder:
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| Stolar18. 07. 2008 15:03:41 |
Am Sonntag gehe ich zur Košutica . Interessiert mich wo besser hin. Über Korošica oder Hütte am Ljubelj. Danke
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| starakapa18. 07. 2008 15:50:22 |
Bin beide Wege gegangen und meine Meinung: Wenn du längeren und etwas anstrengenderen und aussichtsreichen Weg bevorzugst geh über Ljubelj, bequemer über Planina Korošica. Beide sehr schön. Vielleicht hoch über Korošica und zurück zum alten Ljubelj ins Tal
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| iztok.maltar18. 07. 2008 16:00:28 |
Parke eine Kurve vor Denkmal für Kriegsgefangene und von da über Korošica zu Hanjževo sedlo. Über SO Hang zum Gipfel, dazwischen gesicherter Grat. Abstieg entlang Grenze dann nach Stari Ljubelj, wo auf österreichischer Seite meist recht schlammig, besonders wenn vorher Regen. So machst du schöne Rundtour. LP
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| viharnik26. 10. 2008 15:40:55 |
Morgens habe ich gezögert, dann im Nu nach Ljubelj. Von dort zum alten Ljubelj (Hütte offen), über die Grenze und österreichischem Weg zur Košutica. Auf dem Weg (schattige Seite), regnete es von Bäumen, Weg sehr schlammig. Grat gut gesichert und Weg gepflegt. Über 1400 m Sonne, Wärme. Oben hungrige Raben gefüttert (Mulino Kekse). Eine fraß direkt aus der Hand! Noch Apfel und Banane gegessen, dann genug. Zurück den Anstiegsweg umgangen und über Grat (neue Seile). Gratüberquerung schön, nichts Besonderes - trockener Fels - zwei Engstellen auf einen halben Meter. Veliki vrh hatte kleinen Besuch. Vom Gipfel zur Korošica nur 40 min, und das plaudernd mit Österreicher - komisch? Runter über Jagd-Grenzweg, endet an letzter linker Kurve vor Ljubelj. Keine Tiere, aber aufgewühlt von Wildschweinen. Auf Korošica Wirt - offen. Fotoeindrücke nächstes Mal - Batterien! Lp - Rok.
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| mb26. 10. 2008 17:17:43 |
Auch ich war heute auf Veliki vrh, schon morgens Sonne von Hütte auf Planina Korošica, herrlich! Vielleicht jemand empfiehlt Ähnliches, mit Seilen? Lp
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| viharnik26. 10. 2008 18:20:17 |
Da Schnee bis Mittelgebirge naht, nutzen wir Via ferrata weniger. Ähnlicher Aufstieg zum Stol über NW Wand, aber länger. Mal sehen, was Spätherbst bringt.
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| nevi27. 10. 2008 06:26:16 |
Ähnlich ist Aufstieg zu Storžič durch Žrelo, von Suhadolnik zu Kalška gora, und Nordweg zu Mala Mojstrovka, und zu Špik (etwas anstrengender).
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| kalix24. 04. 2009 11:44:31 |
War jemand letztens auf Košutica, westlicher Anstieg? Spur gemacht, mit Stiefeln machbar, mit Steigeisen? Danke für Antwort.
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| daniel21. 05. 2009 10:19:41 |
Gestern diese Rundtour gemacht. Zwar bewölkt - neblig Wetter. Auf Graten und Klettersteigen Vorsicht nötig. Ganz gut gesichert. Nur sehr nasser Untergrund vom nächtlichen Regen.
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| kolesar18. 06. 2009 21:34:31 |
Heute nach Arbeit auf Košutica östlicher Grat hoch und westlicher runter. Östlicher Grat unmarkiert und bleibt so. Sicherungen in solidem Zustand.
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| alesh7421. 11. 2009 16:52:55 |
Heute mit Freund aufgebrochen zur Košutica über Planina Korošica westlicher Grat zum Gipfel, zurück gleicher Grat, aber kurz vor Planina Korošica rechts ab auf "Jägerweg" zum Ausgangspunkt.. Wetter super, windstill und sehr warm für diese Jahreszeit. Schnee fast keiner, außer in Schatten noch Flecken...
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| miri16. 10. 2010 22:33:40 |
Warum nicht? Wenn schon Leitern, sollen sie fest sein, um mehr Sicherheit zu bieten. Vorherige schon ziemlich "abgenutzt", Tiefe darunter ganz ordentlich.
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| bagi16. 10. 2010 22:48:09 |
Passen nicht ins Umfeld. Nur deswegen. Muss man ein bisschen drauf achten, dass wir nicht überall verunreinigen. Auch hölzerne war ein Jahrzehnt sicher. Diese hält wesentlich länger, da Österreicher rationale Leute sind, aber wie geschrieben ... Jeder hat seine Meinung und deine eine davon Bagi
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| viharnik5. 01. 2011 17:12:23 |
Heute bin ich einige komische Varianten unter Košutica gelaufen. Zuerst, wegen der späten Stunde, starte ich beim ersten Parkplatz der Straße Ljubelj im Tal, wo die neue Waldzufahrt zu Pl. Korošica führt. Nur da nutze ich die linke Abkürzung im steilen Wald direkt zur Alm. Fortkommen bis 2/3 Weg noch erträglich. Höher für Absicherung, wegen betonhartem Boden benutze ich Pickel. Kurz vor ob. Grat stoppen mich Felsstufen und dazwischen steiles Unterholz. Der Pickel hat Erde nur max 2 cm gepackt, was zu wenig für möglichen Rutscher und Regel drei Stützen beim Bewegen ist. So noch auf erträglichem Terrain hinter einem Buchenbaum lege ich Steigeisen an, weil ohne Abstieg solches russisches Roulette. Auf steileren Strecken gehe ich runter wörtlich rhythmisch, wie Eis-Schnee-Klettern, sonstwo leicht querab langsam gehend. Gefühl beim Gehen auf gefrorenen Böden zwingt noch stärker zur Präzision, weil Spitzen wörtlich greifen, ohne Abweichungen. So schon ziemlich spät neu gestartet über Stari Ljubelj und Gratpfad A/SLO Pfad 650 zum Gipfel Rjave Peči 1614 m. Dieser Pfad sehr wenig getreten, höher nur eine Fußspur des Vorgängers. Schnee und Eis mischen sich gerade auf steilen Abschnitten unserer Seite. Dort bei Rutscher über 1 m könnte man nicht mit Pickel stoppen, daher erfordert sicheren Schritt. Oben weht kalt aus Süden, obwohl reichlich Sonne. Weg zur Košutica entlang rechter Rinne zum Gipfel. Jemand gerade absteigend. Nach kurzem Laben gehe ich normalem Weg ins Tal und noch 300 m hoch zum Auto bei Ljubelj.
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