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| panda6. 07. 2019 08:04:30 |
Gestern haben mein Kollege Bojč und ich uns freigenommen und da er noch nicht auf dem Mangart war, sind wir dorthin aufgebrochen. Es ist schon eine Fahrt aus der Steiermark, km auch, aber vor dem morgendlichen Stoß schon aus Laibach raus. Am Ausgangspunkt waren wir 7.30. Wetter schön, Laune auch, Ausrüstung komplett und Start. Sofort überrascht uns ein ausgewachsener Steinbock unter dem Sattel, posiert eine Weile, dann verschwindet er. Später sehen wir ihn auf einer Bank, wo er zufrieden grast. Vom Sattel am Beginn des Schrofenhanges großes Schneefeld, aber mit Vorsicht unproblematisch in den Trittschritten der Vorgänger. Auf der Querung drei kurze Schneefelder unproblematisch. Auf dem Gipfel Ausblicke beschränkt nur bis Jalovec, Loška stena, Rombon, Jerebica, Kaninske podi und Montaž, auf der anderen Seite Dobrač, hinter Ponca sieht man nichts mehr Richtung očaku. Schade. Auf dem Gipfel warm und windstill, erledigen den Eintrag, fotografieren uns zum Andenken, knabbern etwas und nach 1 Stunde Abstieg zum Ausgangspunkt. Ich überrasche Bojč noch mit dem Blick auf die Belopeška-Seen von der anderen Seite, wo am oberen See er einen wirklich großartigen Blick auf den Mangart-Kamm erlebt. Kann die Herrlichkeit des Bergmassivs kaum glauben. Unterwegs besuchen wir noch das PZS-Museum in Mojstrana, wo wir beide zum ersten Mal sind. Den größten Eindruck macht auf mich die Simulation des Gewitters im Holzbiwak, wo ich das nächtliche Gewitter vor einigen Jahren in den Vraten nacherlebe, als ich im Aljažev dom übernachtet habe. Es folgt die Fahrt nach Hause, auf dem Weg spätes Mittagessen und Abschluss des Ganztagesausflugs.
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| panda6. 07. 2019 08:40:25 |
Entschuldige, dass ich die Bilder dupliziert habe. 
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| tinky6. 07. 2019 08:44:40 |
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| panda6. 07. 2019 09:01:13 |
Danke für den Hinweis tinky. 
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| pekekec18. 07. 2019 18:44:00 |
Noch niemand hat Primozz_94 geantwortet, aber trotzdem - weiß jemand, in welchem Zustand der Weg von Loška Koritnica ist?
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| margu5018. 07. 2019 19:46:21 |
pekekec…...http://hribi.net/novica/zapora_slovenske_poti_na_mangart/2799?fbclid=IwAR3xIi81Y3KvB_5upfFkqR-xhEmkA2KldA3yR1YSWb97VPYYEEaO0M2P_4k Aufgrund dieser Mitteilung muss der Weg in Ordnung sein!
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| DarjaZaplotnik18. 07. 2019 19:58:28 |
@Primozz_94...du denkst wahrscheinlich an den Čez Jačke-Weg, der am Anfang unter der Rdeča skala vorbeigeht. Wir haben ihn mit Rädern gemacht. Vor zwei Jahren. Damals war er in ok Zustand. Das Problem ist nur die große Menge "Grüns" im mittleren Teil, wo der einzige sichtbare Orientierungspunkt der rot-weiße Pfahl ist. Auf dem Foto sieht man die Rdeča skala schön im Hintergrund. Vom Radfahrer an gibt es noch ein paar gut sichtbare Kurven, dann verschwindet der Pfad im genannten Grün. Vom Pfahl an ist er wieder voll gut nachvollziehbar. Hoffe, ich konnte helfen. lg d 
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| pekekec18. 07. 2019 20:49:19 |
Primozz_94 hatte wahrscheinlich, wie ich, diesen Weg im Sinn. Also von Loška Koritnica in Richtung Kotova špica und dann Anstieg auf Mangart von Osten.
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| redbull18. 07. 2019 21:11:33 |
Damals hat er wahrscheinlich wegen Schnee gefragt. Jetzt ist klar, dass keiner mehr da ist. Was anderes weiß ich nicht, ob das ein Problem sein könnte. Viel Erfolg
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| Primozz_9419. 07. 2019 07:10:13 |
Ja redbull, hab ich letzte Woche schon geplant aber dann kam anderes dazwischen, steht aber bald auf der Liste dieser Weg, dieses Wochenende Jalovec aus der hinteren Trenta zum Aufwärmen  Danke für die Infos und viel Erfolg
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| Tomi9321. 07. 2019 17:27:26 |
Gestern 20.7. auf Mangart über slowenischen Weg, Abstieg über italienischen. Slowenischer Weg ohne Besonderheiten, gegen Ende italienischen queren wir kleines Schneefeld. Weg übers Schneefeld ausgetreten aber leicht rutschig.
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| palček plezalček21. 07. 2019 17:41:29 |
Diese Stelle ist nicht so gefährlich, weil nicht exponiert. Ärgerlicher ist die Menge auf dem arg ausgetretenen italienischen Weg.
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| Domch12. 08. 2019 14:40:20 |
Freitag nach langer Zeit auf Mangart. Entschieden für Anstieg aus Tal und italienische Seite. Belopeški Seen - Biwak Nogara - Sattel - Italienischer Weg - Mangart und zurück gleichem Pfad. Bis Nogara ganz abwechslungsreich. Zuerst Schwüle und Feuchte und nasses Gras und Pfad - wegen Regen Vorabend. Also Aufstieg wegen Rutschigkeit Pfades ganz anspruchsvoll. Ab Nogara hoch schon viel besser. Vom Sattel zum Gipfel meist trocken. Riesige Menge Leute, natürlich viele Touris mit unpassender Ausrüstung. Gipfel toller Blick, windstill und warm - endlich mal auf Mangart. Abstieg viel angenehmer, Pfad getrocknet und guter Halt. Schöne Tour und endlich Mangart aus dem Tal erobert. Anstieg auch deutlich kürzer als erwartet, gute drei Stunden Gehzeit.
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| ločanka17. 08. 2019 17:40:08 |
An einem Feiertag nach zehn Jahren wieder auf Mangart, weiß nicht ob das viel oder wenig , aber über die Slowenische Route war es diesmal sicher das erste Mal, mindestens für mich . Aber so eine große Besucherzahl bei letztem Besuch dieses Berges gab's sicher nicht, kam mir vor als wären fast alle hier versammelt . Wie "Gottesweg" kam's mir vor, aber das gilt mehr für die Italienische Route, auf der wir zurückgingen. Wenn man sagt slowenisch anspruchsvoller, ist italienisch sicher aussichtsreicher. Blick von Ponca bis Jalovec ist etwas, das mir heute noch die Phantasie anregt, so viel Unbekanntes doch Begehrenswertes dazwischen . Auf Rückweg über Travniški-Pass noch zum Travnik, um aus der Nähe den echten Namen dieses Hügels kennenzulernen, da wir letztes Jahr gerade von Kopa seine schönen Almen bewundert haben. Dann spazierten wir noch am Rand des Mangartsattels, um alle möglichen Abstiege zur italienischen Seite zu checken. Am meisten anzog der Abstieg Čez jezik oder Forcella della Lavina genannt. Angeblich ganz wilder Abstieg, über Plazje vielleicht bekannter. Für einen Moment zur Hütte, paar Mal am Straßenrand gestoppt, da Nachmittagssonne ihren Charme hat, und Berge glühen wie in anderer Zeit. Auch auf Mangartalpe schön, am Rabeljsee nur kurz Füße nass gemacht . Sonst kein Baden.
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| zlatica17. 08. 2019 20:37:10 |
ločanka, schöne Foto-Präsentation, die -wie üblich bei dir- auch interessant ist, da sie sich in Schwerpunkten und Beobachtungen von gewöhnlichen Bergbesuchern unterscheidet. Sogar schöner Busch julischer Mohn und traubiger Steinrauke fanden Platz unter Berggipfeln. Freue mich schon auf irgendein neues Abenteuer von dir in diesen Bergen, das vielleicht als Idee in deinem Kopf gerade beim heutigen Mangartbesuch entstanden ist. lp
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| ločanka18. 08. 2019 05:22:05 |
zlatica, danke. Neue Ideen ja, das ist wirklich unvollendete Geschichte .
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| mizakaši3. 09. 2019 08:29:50 |
Am Sonntag Wunsch der Liebsten erfüllt und los zum Mangartsattel. Davon abgestiegen zu Belopeška-Seen kurz vor Biwak Nagro rechts ab und schnell beim Einstieg gesicherter Kletterweg. Auf Via Italiana schon letztes Jahr aber Weg wunderbar, Wunsch ist Wunsch. Vom Sattel Gipfel Slowenischer Weg, Abstieg dann Italienischer. Am Start Gruppe ca 25 Leute knapp überholt und Glück vermieden Gedränge. Wetter sonnig gehalten bis drei als Regen und Gewitter, wir schon beim Bier in Bovec
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| zlatica3. 09. 2019 15:23:48 |
mizakaši, aber keine Fotos für uns? 
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