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| lijaneja12. 04. 2024 20:26:09 |
Latvica sieht noch gar nicht begangen aus.
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| dprapr12. 04. 2024 20:59:26 |
Solange es so verschneit ist, war sie nie begangen. Unter Latvica musst du zu dieser Zeit früh sein, weil die Sonne sofort den Hügel oben bescheint und anfängt zu fallen und Richtung Škaf zu rollen. Das hab ich erlebt und bin dann lieber über Okrešelj zurückgekehrt. Dort ist in solchen Bedingungen objektiv sicherer Zugang.
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| zokipoki13. 04. 2024 07:49:59 |
Gerade gestern Abend hab ich gedacht, dass es dieses Jahr noch keine Meldung von der Kopa gab... schön Drago.
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| pika30. 06. 2024 17:13:53 |
Es sind schon viele Jahre vergangen, seit ich auf der Kopa war. Und ich bin hingegangen, um zu prüfen, ob ich den unteren Zugang vom Kot noch finde. Am Anfang haben mich die Straßen vor dem Eingang zum Jagdweg ein bisschen verwirrt, dann ging's. Der Weg ist weniger begangen und steiler , als ich ihn in Erinnerung hatte. Hitze und Schwüle drücken, Schritt schwer. Temperaturen immer höher, Kondition runter . Also mit der Krnica war das Ziel erreicht. Die Wasserquelle ist nur für Geppetto nutzbar, der immer ein Hilfsmittel zum Fangen von Tropfen hat. Für uns andere besser, sich an den Bächen auf dem Aufstieg zu versorgen. Habe niemanden getroffen, Parkplatz leer. Aber ja, schön, in diese wilden Ecken zurückzukehren.
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| arta30. 06. 2024 17:23:01 |
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| pika30. 06. 2024 17:46:19 |
Danke, es war ein richtiger Test für mich, da ich in letzter Zeit leichtere Hügel wähle 🫠.
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| dprapr17. 12. 2024 21:05:54 |
An diesem Frühlings-, ups, Wintertag habe ich Matkova Kopa wieder besucht. Temperatur und Sonne waren genau richtig für meinen alten Körper und Vitamin-D-Aufnahme. Schnee ist für die Jahreszeit wenig, und der noch dazu krustig. Bin über den mittleren Weg hoch und auch runter. Am meisten Schnee in der zweiten Hälfte des mittleren Wegs. Oberer Teil fast steinig. Aussicht fantastisch. Vom Krn bis Grossglockner, und noch weiter östlich. Auf dem Gipfel hab ich eine ganze Stunde gesessen, was nicht meine Art ist. Absolute Ruhe und tolle Atmosphäre. Erst jetzt hab ich kapiert, dass man von diesem fast Zweitausender viel sieht. Nicht nur, dass einen seine Pfadchen ermüden. 
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| garmont17. 12. 2024 21:51:00 |
Wie immer Drago, schöne Tour.
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| dprapr18. 12. 2024 06:48:04 |
Ich hatte keine solchen schönen Weißen wie du auf Jerebič. Lp
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| zokipoki20. 05. 2025 19:59:53 |
Bravo! Sehr schön!  Wirklich verrückter Berg! Hab ein paar Fotos auf dem Forum von früher durchgeschaut, kann mich nicht satt sehen an den Schönheiten, die die Welt um diese Schönheit zeigt! Auf jeden Fall einzigartig! 
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| n3jc12. 08. 2025 22:09:09 |
Sonntagsrunde: Pavlicevo sedlo - durch Wälder - Lesnikovo sedlo - Jerebičje - Matkov Grintovec - vorbei Salzkiste - Querung - "der echte Graben" - Gipfel - zurück, diesmal Steig um Jerebičje - Grenze zurück zu Pavlicevo sedlo. Auf Kopa war ich diesmal zum zweiten Mal. Beim ersten Mal hat mich die Wahl des Orts genervt, wo man die Querung verlässt: Richtung einfachster Aufstieg hab ich erst nach vielem Ausprobieren am falschen Fleck kapiert. Heute kein Problem: sofort "den richtigen" Kamin erkannt. Hab aber den Einstieg in den zugewachsenen Steig im Schutt verfehlt; als klar zu hoch, haben wir Kumpel und ich beschlossen, direkt durch Graben links vom Schutt zu gehen. Raus aus Graben er durch mittlere Rinne, ich durch linke Variante. Nach Ausstieg Spuren von Schneiden im Schutt: nehm das als Zeichen, dass wir auf "andere Normalvariante" gestoßen sind. Etwas höher auf getretenem Steig auf Kopa-Grat. Da meldete sich "bergsteigerische Gier" - Kumpel wollte auf österreichischer Seite an Felsen vorbei zwischen uns und Gipfel kraxeln, ich guck zur Krnica ... aber Tag heiß, Wasser immer weniger, Plan war eh nur "Normalweg" und keine Abweichungen: ab über SLO-Seite des Grats zum Gipfel. Unseren Steigen gesellte sich bald geschnittener Weg bei, den wir vorher tiefer gesucht hatten, folgt der Sprung unter Gipfel und schon standen wir auf Kopa-Gipfel. Schokoladen, die wir vor Jahren im Glas deponierten, nicht mehr da, hoffe jemandem nütze.  Runter über geschnittenen Steig durch Schutt, den wir beim Aufstieg verfehlt hatten. Kameraden gingen Ameisen, Schutt und Hitze auf die Nerven, Meinungen prallten: mir gefiel Schuttvariante besser (leichter), Kameraden viel lieber der Graben. Jedem das Seine ... Dann langsam zurück zu Matkov Grintovec, Steig um Jerebičje runter und dann Grenze vorbei Pavlicevi stene zu Pavlicevo sedlo. Dieser letzte Teil war auf seine Art Höhepunkt des Tags, reiner Zen-Spaziergang ... bis die letzten 300m Abstieg, verwachsen und massig Zecken eingesammelt. Stimmung hob reichlich Wegerdbeeren, Plaudern mit Wirt der Steine zur Salzkiste brachte, und Ähnliches. In paar Jahren hoffe wiederzukommen. 
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