Nabois / Monte Nabois Grande
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| alyas12. 08. 2022 11:03:54 |
Großer Nabojs (Cima Nabois Grande 2313 m) – Verhältnisse 10.8.2022, es ist ein Berg im Schatten des Viš, weil sein viel höherer und mächtigerer Nachbar immer zuerst und öfter besucht wird, im Schatten – na nicht ganz wörtlich, aber Viš im Süden verdeckt ihn fast vollständig. Doch der Weg zum Großen Nabojs von Zajzera zur Pellarini-Hütte ist freundlich und angenehm schattig, ab der Hütte ist der Bergbesuch im Sommer heiß, aber sehr interessant, da man wieder eine Rundtour machen kann – hoch auf einer, runter auf der anderen. Wie schon lange Grat- und Normalweg zum Gipfel des Großen Nabojs existieren, haben sie nun aus dem Tal neben dem üblichen bequemen Weg unter der Materialseilbahn eine neue rechts davon angelegt, die mehr oder weniger durch Wald geht, nur wenige untere Schuttfelder quert und rechts der Hauptmulde unter Pellarini verläuft, bergauf gesehen. Markiert mit großen roten Punkten und Richtungspfeilen „Rif Pellarini“, am Anfang als Teil eines Lehrpfads (The forest sound), mit Tafeln und gelegentlichen Beschreibungen. Im oberen – letzten Teil etwas steiler und stellenweise nass, aber Seile an zwei Stellen angebracht, sonst immer Zwergkiefern greifbar. Ab Hütte: Gratweg – jetzt Via Alpinistica Gasparini-Florit (Schwierigkeit erreicht stellenweise I. und etwas Kraxeln auf allen Vieren, nichts weiter), gut gepflegt, markiert, mit Stahlseilen versehen und über Querrinne gut gesichert, Normalweg viel weniger, Markierungen verblasst oder weg. Im letzten Anstieg unter Gipfel wo Wege zusammenlaufen, wieder neue schöne Seile angebracht … oder ich war nur so lange nicht dort, dass sie mir neu vorkamen. Kurz – Zusammenfassung: schöner, interessanter nicht zu schwerer Bergausflug mit herrlichen Ausblicken und manchen anderen Blicken auf Viš- und Montaž-Gruppen – daher so viele schöne Fotos.
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| coffee20. 06. 2024 07:35:51 |
Gestern zum Nabojs über Chersi dann Abstieg ins Tal vorbei an Pellarini. Auf Chersi habe ich gerungen mit dem, was Mašer "steile und gefährliche Schneefelder" nennt. Nach Studenci wirkten Schneefelder unproblematisch, umgangen links oder auf ausreichend breiten Randbändern. Hinter Kar, im letzten Quertritt unter Sattel, ändert sich die Situation, mit viel Nachdenken und etwas alpinem Wissen noch vermeidbar, aber lieber mit Winterausrüstung drüber. Zum Nabojs Schneerproblem weg, am Anfang weiteres kleines Schneefeld umgehen, ca. 20m unter Gipfel noch eine Zunge, aber auch die gut umgehbar. Bei Pellarini Plan um Lastovice aufgegeben, Fräulein in Hütte hat mich freundlich bewirtet. Auto zu Auto fast 11 Stunden in diesen Verhältnissen.
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| 2061alessio20. 06. 2024 08:25:31 |
Danke für Bilder, ja wahrscheinlich Windbruch Ende Winter, ist der Teil zwischen Talende Saisera und Abzweig Weg 611 zu Bivak Stuparich? oder weiter? melde der richtigen CAI-Sektion zum Sägen asap.
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| coffee20. 06. 2024 09:07:37 |
Alessio, dieser Abschnitt vor Abzweig zum Bivak, ca. 10 Min nach letzter Brücke auf Weg 616. Füge noch Bilder bei.
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| SilvestrO20. 06. 2024 12:24:06 |
coffee, dein Bericht über die Verhältnisse passt vielleicht besser unter Sentiero Alpinistico Carlo Chersi. Auf der Police Bild 52 haben wir dich letztes Jahr auf Gola NE Weg gesehen.
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| coffee20. 06. 2024 13:48:12 |
Tadej kann's problemlos dahin verschieben wenn passender. Und ich habe euch beide letztes Jahr auf dem Rückweg gesehen. 
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| palček plezalček20. 06. 2024 14:34:53 |
Coffee, Gratulation. Tour für Hochgebirgsromantiker par excellence. 
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| coffee20. 06. 2024 15:09:15 |
Danke, Zwerg, und ich stimme zu.
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| 2061alessio20. 06. 2024 16:05:33 |
Coffee, nochmals danke für die Info
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| pika7. 07. 2024 10:17:16 |
Gestern zum Nabojs über Via Nord. Keine Schneefelder in der Route. Im oberen Teil unter der Wand, vor dem Ausstieg zur Gamsplatte, ziemlich schottrige Platten. Ausstieg rechts, entlang der grasigen Platte, unter dem Kreuz. Die wilde Welt der Westlichen Julischen Alpen in voller Schönheit.
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| arta7. 07. 2024 17:25:46 |
Pika, gratuliere, tolle Tour hast du gemacht.
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| coffee12. 08. 2024 22:48:42 |
Schön, dass sie die Bäume geräumt haben.
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| Trobec13. 08. 2024 07:28:01 |
Darin haben sie sich wirklich Mühe gegeben, gründlich gereinigt haben.
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| S.Maja8. 09. 2025 18:57:46 |
6.9.2025 und 7.9.2025 Ausgangspunkt: Zajzera P3 Diesmal eine etwas andere Tour, ein 10-Jähriger ist mitgekommen, gewöhnt an "alles Schlimme". Wir wählen Parkplatz P3, für leichteren Rückweg, da wir eine Rundtour gemacht haben. Folgen zuerst der Themenweg mit grünen Punkten, dann blauen Markierungen, dann schließen wir uns dem neuen Weg zur Pellarini-Hütte an. Aufsteigen über den Gratkammweg, der auch etwas Kletterpartien hat, die Rinne ist gut gesichert. Gegen den Gipfel auch über den Grat, direkt unter dem Gipfel noch einige Stahlseile. Vom Gipfel Abstieg über Normalweg zur Nabojs-Scharte, und über Weg C.Chersi zum Bivak D.Majcen/D.Mazzeni. Auf diesem Weg viel Schotter, und einige Auf- und Abstiege, Vorsicht geboten, der Übermütige war ständig gesichert . Zum Bivak kommen wir gerade als es dunkel wird (12 Std. mit Pausen ). Beim Bivak noch drei Franzosen, aber genug Platz . Morgens kehren wir "ausgeruht" zum Auto zurück, der Weg erfordert noch Vorsicht, und unter dem Wasserfall noch etwas "Turnen" . Fazit, der Kleine sagt, es war toll   Insgesamt 19,5 km und über 1900 Höhenmeter 
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