Nabois / Monte Nabois Grande
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| Tolminc17. 01. 2015 15:50:22 |
König der Westlichen Julier ist Igor 
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| skalaš7017. 01. 2015 20:30:30 |
Igor, jetzt übertreiben sie schon ein bisschen... oder? .
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| IgorZlodej18. 01. 2015 19:00:09 |
Heute habe ich es von der anderen Seite gesehen 
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| IgorZlodej4. 07. 2015 21:09:34 |
Zajzera - Špranja - Carlo-Chersi-Steig - Graben westlich der Nabojs-Scharte - direkt über Südhänge zum Gipfel. Abstieg auf markiertem Weg vorbei an der Pellarini-Hütte nach Zajzera. Westlichen Graben im Winter schon erstiegen. Diesmal zuerst durch verstopften Graben, dann bei verblassten roten Punkten links auf etwas exponierter bröckeliger Platte, und gleich hinter dem Rand (Steinmann) direkt hoch. Zuerst kurzer Sprung II, dann Fortsetzung im undeutlichen Graben max I, teils Gräser bis markierter Weg, fast unter dem Gipfel angeschlossen.
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| IgorZlodej15. 07. 2015 19:44:52 |
Diesmal von Zajzera über "Via Nord". Da alles mehr oder weniger beschrieben ist, füge ich nur hinzu, dass der untere Teil bis zur "Gamsplatte" gar nicht bröckelig schien; wahr, wir hielten uns linker der Steinmänner. Am Anfang der Gamsplatte direkt hoch gehalten am "Graben", rechts zur oberen Platte geklettert, links traversiert und unter Felsnase auf markierten Ostgrat ausgestiegen, ca. 30 m vor den Gipfelseilen.
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| mirank28. 09. 2015 21:26:13 |
Weg gestern in gleicher Richtung wie Vorgänger (Voluhar) gegangen; Ostgrat problemlos begehbar. Nach Hüttenwart der Pellarini-Hütte Weg dieses Jahr gereinigt und Markierungen erneuert; Sicherung schwierigerer Stellen im Frühling (neue Drahtseile und Haken schon am Weg gestapelt). Abstiegspfad zur Scharte dann Špranja keine Veränderungen, aber durch Regen vorher Wasserfälle über Wände viel interessanter.
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| jax28. 09. 2015 21:54:28 |
Ach, Klettersteig kommt. Na ja, fast froh, noch dieses Jahr gegangen zu sein. Obwohl es auch dann ganz nett und interessant bleibt.
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| mirank28. 09. 2015 22:29:18 |
Aber nein, ich denke nicht an Klettersteig. Wie ich verstanden habe, sichern sie nur den Steigteil in jenem eingebrochenen Graben und ein paar der schwersten Übergänge - dort Material für Sicherungen. Gelände am Ostgrat nicht so exponiert und steil, dass mehr nötig.
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| IgorZlodej29. 05. 2016 11:15:17 |
Bis zur Hütte Pellarini meist trocken, weiter durch Žabniška Krnica schön verschneit, sodass das Gehen ein echtes Vergnügen ist, fast gar kein Einsinken. Weiterhin zu Anfang noch etwas Schnee, ebenso einige Schneefelder höher, wo der Eispickel gut gebraucht wird, besonders beim Abstieg.
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| redbull2. 08. 2016 07:22:43 |
Sonntag sind wir nach Zajzero gegangen. Für die meisten ist das nur Ausgangspunkt für Višarje, Pellarini-Hütte und Nabois. Für mich mehr als das. Zuerst haben wir Weg 618 ein bisschen erkundet. Führt zur Forcella di Riofreddo. Wegen Zeitmangels umgedreht, kein kompletter Kreis und Gewitter angekündigt. Vor dem linken Umgehung der Trb.škrbina echt furchtbares Schuttfeld, nur zur Info. Zurück und zur Cima Grande Nabois. Rückkehr über Aufstiegsweg und letzte 20 Minuten hat's uns schön zugeregnet. Bericht: http://deyangrm.blogspot.si/2016/08/cima-grande-nabois-31716.html Video: https://youtu.be/rLNIxhOO-wY
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| dprapr2. 08. 2016 08:08:27 |
Vor Jahren (11 Jahre her) waren beide Wege (direkt NE und über Trbiška Škrbina) ziemlich verlassen. Haben den Kreis mit Sohn und Bruder gemacht. Ganz lange Tour. Abstieg über Trbiška Škrbina ähnlich wie jener bröckelnde Graben vom Košutnikov Turn zur österreichischen Seite.
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| matic416. 08. 2016 19:19:59 |
Wenn man von Zajzera Weg 616 am Bivacco Mazzeni vorbeigeht, Schatten vormittags bis Sattel Nabojs. Weg Sent. Chersi ziemlich wild, aber leichter als es aussieht, mit paar An- und Abstiegen. Würde sagen geeignet für jeden durchschnittlichen Bergsteiger. Zum Gipfel insgesamt 5 Stunden.
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| mary23. 08. 2016 14:29:23 |
Samstag (20.8.2016) haben wir die Wand des Großen Nabojs entlang Gamsja-Polka umrundet. Vorbei Hütte Pellarini zur Nabojs-Scharte. Von Scharte abgestiegen westseitig zum Graben, hoch zur Gamsja-Polka und ihr bis östlicher Grat Nabojs gefolgt. Kreis unter 4 Stunden. Polka gut nachverfolgbar, Anfang sogar mit roten Punkten markiert. Nördliche Seite wird anspruchsvoller, einige sehr exponierte Gräben queren und Schritte klettern (II-III). Letzter schwerster Punkt (kam uns so vor) ist unhandliche sehr exponierte Querung, mit drei Haken gesichert. Bietet tolle Blicke auf Nachbargipfel, S-Wand Viš, Poliške Špice, Montaž,...totale Abgeschiedenheit und exponierte Stellen.
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| janez.novak18. 08. 2017 22:09:49 |
Heute in Westjulische Alpen unter Nordwände in Žabniška Krnica, morgens herrlich. Weg 616 von Zajzera vorbei Pellarini normalweg zum Großen Nabojs. Weg ordentlich markiert, auf Nabojs Markierungen stark verblasst. Auf Weg keine Probleme, gut getreten, viele Steinmänner, Stufen gehauen, knapp unter Gipfel anspruchsvoll aber gut gesichert.
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| redbull19. 08. 2017 06:59:27 |
Auf Bild 7 füge vor krvi noch ž hinzu. Schöne Bilder Viel Erfolg
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