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Nabois / Monte Nabois Grande

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Tolminc17. 01. 2015 15:50:22
König der Westlichen Julier ist Igor velik nasmeh
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skalaš7017. 01. 2015 20:30:30
Igor, jetzt übertreiben sie schon ein bisschen... oder? zavijanje z očmi.
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IgorZlodej18. 01. 2015 19:00:09
Heute habe ich es von der anderen Seite gesehen velik nasmeh
von überall, immer schön :)1
(+4)gefällt mir
PFranci6. 03. 2015 20:37:43
Heute am Parkplatz nur Slowenen - alle Skifahrer, da im Winter hier Fussgänger nicht viel gehen. Trotz angesagtem Wind gab es hier Schutz und wir kamen gut voran zur Pellarini-Hütte und weiter zur Nabojs-Scharte. Von dort sind drei von uns zurück zum Einstieg zum Gipfel geskiat, Kollege ins Tal. Bedingungen zum Gipfel wechselhaft, zum Gipfel immer mehr Sonne und oben herrliche Ausblicke in alle Richtungen.
Zurück auf Skiern, wo wir mit tollen Schwüngen ins Tal geskiat haben. Unter der Hütte noch etwas Pulver, weiter harte Unterlage.velik nasmeh

Und noch das:
Wenn jemand bei uns einen Stock beim Aufstieg zum Gipfel sieht, er hatte im anderen Hand den Eispickel - greift also nicht an!mežikanje
Der Gipfel ist weit1
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Was könnte schöner sein?3
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Auf der Scharte6
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Sonne hinter Viš8
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Noch ein bisschen11
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Vorsichtiger Abstieg16
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Dort oben waren wir25
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svicr27. 06. 2015 21:15:56
Nach drei Jahren kam die Idee, Großen Nabojs von Nordseite zu wiederholen. Richtung "Via Nord" zweigten wir diesmal bald auf Gamsplatte direkt zum Gipfel ab, über originale Via Nord und erreichten Gipfel Großer Nabojs von Westseite. Bis Gamsplatte Wand sehr schön aber bröcklig. Oberhalb Platte großer Wandteil neu eingestürzt. Unter Wandraum viele instabile Steine, erfordert mehr Vorsicht beim Queren. Vor markanter Spalte die "durchschneidet" Nordwand in Ost- und Westteil, kletterten steile Gräser bis neue markante Platte. Dann westwärts unter Gipfelwänden, steilen Graben gequert und nach wenigen Metern zum Gipfel hoch. Dieser Kletterabschnitt zum Gipfel gefiel uns am besten. Gämsen gefiel nicht, dass wir sie bei Vormittagspause störten. Sie bewegten sich ständig direkt über uns und lösten Steine aus, die vorbeizischten. Bald am Kreuz. Erstmals von Westseite. "Gamsplatte" bald Gämsen überlassen und südlich zur Scharte Großer Nabojs abgestiegen. Vor Pellarini-Hütte richteten sie Wege her, wir gestärkt nach schöner aber fordernder Tour.
Nordwand des Großen Nabojs1
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... und wir waren noch nicht mal in den Dolomiten3
Poldašnja Spitze4
Spuren von vor hundert Jahren bei jedem Schritt, auf jeder Spitze5
noch eine mächtige Wand ... wir kommen wieder!6
Wand unter Gamsjo-Police7
Mangrt8
zuerst ein bisschen rechts, links unter dem Gipfel9
bröckeliger Übergang unter der Gipfelwand10
wir sind wirklich auf der Gamsja-Police11
entlang der großen Spalte zum Gipfel12
Abstieg in die steile Rinne13
wir waren ständig unter Kontrolle14
wenig Gras, wenig Fels, viel Steilheit15
unter den Gipfelwänden16
exponierter Abschnitt unter dem Gipfel17
interessante Übergänge von der Westseite18
die Gämsen waren schüchterner und warteten unter der Wand19
über ausgehauene Stufen abgestiegen unter Škrbina des Großen Nabojs20
sie sagte, nächstes Mal nackt21
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zwischen verbogenen Lärchen23
jemand hat die Tür zu fest hinter sich zugeknallt24
noch eine vom Profil25
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IgorZlodej4. 07. 2015 21:09:34
Zajzera - Špranja - Carlo-Chersi-Steig - Graben westlich der Nabojs-Scharte - direkt über Südhänge zum Gipfel. Abstieg auf markiertem Weg vorbei an der Pellarini-Hütte nach Zajzera.
Westlichen Graben im Winter schon erstiegen. Diesmal zuerst durch verstopften Graben, dann bei verblassten roten Punkten links auf etwas exponierter bröckeliger Platte, und gleich hinter dem Rand (Steinmann) direkt hoch. Zuerst kurzer Sprung II, dann Fortsetzung im undeutlichen Graben max I, teils Gräser bis markierter Weg, fast unter dem Gipfel angeschlossen.
Pfad Carlo Chersi.1
Momentaufnahme.2
Momentaufnahme.3
Zum Sattel Nabojs.4
Rinne westlich des Sattels Nabojs.5
Etwas dunkel.6
Um den Rand mit dem Männchen bis zum Gestrüpp.7
Schönes Weitergehen.8
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Momentaufnahme.10
In die Žabniška Krnica.11
(+2)gefällt mir
IgorZlodej15. 07. 2015 19:44:52
Diesmal von Zajzera über "Via Nord". Da alles mehr oder weniger beschrieben ist, füge ich nur hinzu, dass der untere Teil bis zur "Gamsplatte" gar nicht bröckelig schien; wahr, wir hielten uns linker der Steinmänner. Am Anfang der Gamsplatte direkt hoch gehalten am "Graben", rechts zur oberen Platte geklettert, links traversiert und unter Felsnase auf markierten Ostgrat ausgestiegen, ca. 30 m vor den Gipfelseilen.
SW-Seite von V. Nabojs1
in der Nordwand2
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Fortsetzung zum Gipfel4
Momentaufnahme5
unter dem Felssporn sind wir auf den markierten Grat geklettert6
Momentaufnahme unter dem Felssporn7
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mirank28. 09. 2015 21:26:13
Weg gestern in gleicher Richtung wie Vorgänger (Voluhar) gegangen; Ostgrat problemlos begehbar. Nach Hüttenwart der Pellarini-Hütte Weg dieses Jahr gereinigt und Markierungen erneuert; Sicherung schwierigerer Stellen im Frühling (neue Drahtseile und Haken schon am Weg gestapelt). Abstiegspfad zur Scharte dann Špranja keine Veränderungen, aber durch Regen vorher Wasserfälle über Wände viel interessanter.
(+1)gefällt mir
jax28. 09. 2015 21:54:28
Ach, Klettersteig kommt. Na ja, fast froh, noch dieses Jahr gegangen zu sein. Obwohl es auch dann ganz nett und interessant bleibt.
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mirank28. 09. 2015 22:29:18
Aber nein, ich denke nicht an Klettersteig. Wie ich verstanden habe, sichern sie nur den Steigteil in jenem eingebrochenen Graben und ein paar der schwersten Übergänge - dort Material für Sicherungen. Gelände am Ostgrat nicht so exponiert und steil, dass mehr nötig.
(+1)gefällt mir
IgorZlodej29. 05. 2016 11:15:17
Bis zur Hütte Pellarini meist trocken, weiter durch Žabniška Krnica schön verschneit, sodass das Gehen ein echtes Vergnügen ist, fast gar kein Einsinken.

Weiterhin zu Anfang noch etwas Schnee, ebenso einige Schneefelder höher, wo der Eispickel gut gebraucht wird, besonders beim Abstieg.
Panoramablick1
zum Nabojs-Sattel2
Einstiegsrampe3
auf dem Gipfel trocken4
beim Abstieg5
Pellarini-Hütte6
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skala12324. 07. 2016 18:02:11
Gestern mit Gruppe "hribolazci" zum Großen Nabojs. Sehr schöne Tour mit herrlichen Ausblicken. Weg ohne Besonderheiten, im oberen Teil gut gesichert. Grüße
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redbull2. 08. 2016 07:22:43
Sonntag sind wir nach Zajzero gegangen. Für die meisten ist das nur Ausgangspunkt für Višarje, Pellarini-Hütte und Nabois. Für mich mehr als das. Zuerst haben wir Weg 618 ein bisschen erkundet. Führt zur Forcella di Riofreddo. Wegen Zeitmangels umgedreht, kein kompletter Kreis und Gewitter angekündigt. Vor dem linken Umgehung der Trb.škrbina echt furchtbares Schuttfeld, nur zur Info. Zurück und zur Cima Grande Nabois. Rückkehr über Aufstiegsweg und letzte 20 Minuten hat's uns schön zugeregnet.

Bericht:
http://deyangrm.blogspot.si/2016/08/cima-grande-nabois-31716.html
Video:
https://youtu.be/rLNIxhOO-wY
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Ausstieg von M und J2
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dprapr2. 08. 2016 08:08:27
Vor Jahren (11 Jahre her) waren beide Wege (direkt NE und über Trbiška Škrbina) ziemlich verlassen. Haben den Kreis mit Sohn und Bruder gemacht. Ganz lange Tour. Abstieg über Trbiška Škrbina ähnlich wie jener bröckelnde Graben vom Košutnikov Turn zur österreichischen Seite.
(+3)gefällt mir
matic416. 08. 2016 19:19:59
Wenn man von Zajzera Weg 616 am Bivacco Mazzeni vorbeigeht, Schatten vormittags bis Sattel Nabojs. Weg Sent. Chersi ziemlich wild, aber leichter als es aussieht, mit paar An- und Abstiegen. Würde sagen geeignet für jeden durchschnittlichen Bergsteiger. Zum Gipfel insgesamt 5 Stunden.
(+5)gefällt mir
mary23. 08. 2016 14:29:23
Samstag (20.8.2016) haben wir die Wand des Großen Nabojs entlang Gamsja-Polka umrundet. Vorbei Hütte Pellarini zur Nabojs-Scharte. Von Scharte abgestiegen westseitig zum Graben, hoch zur Gamsja-Polka und ihr bis östlicher Grat Nabojs gefolgt. Kreis unter 4 Stunden. Polka gut nachverfolgbar, Anfang sogar mit roten Punkten markiert. Nördliche Seite wird anspruchsvoller, einige sehr exponierte Gräben queren und Schritte klettern (II-III). Letzter schwerster Punkt (kam uns so vor) ist unhandliche sehr exponierte Querung, mit drei Haken gesichert. Bietet tolle Blicke auf Nachbargipfel, S-Wand Viš, Poliške Špice, Montaž,...totale Abgeschiedenheit und exponierte Stellen.mežikanje
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bos28. 08. 2016 21:52:53
Freitag von Zajzera über Gratenweg zum Gipfel und Abstieg Normalweg. Gratenweg schön markiert und neu gesichert bietet herrliche Ausblicke.
Morgendlicher Blick auf Montaž1
Viš und Veliki Nabojs2
Divja koza, Mala špica, Gamsova mati und Viš3
Viš, Nabojsova škrbina und V. Nabojs4
der Pfad kommt von rechts zur Rinne in der Mitte5
Zur Rinne6
Gut gesichert7
Blick zurück8
Oberhalb der Rinne folgt der schönere Teil9
Dann biegen wir rechts zur Wand10
Wo eine Dose mit Buch und schönem Stempel ist11
Im oberen Teil des Grats12
Edelweiß13
Blick zum Gipfel, rechte Spitze weiter hinten14
Name des Gratenpfads. Dahinter Špik nad Nosom15
Gesicherter Abschnitt zum Gipfel16
Višarje und Kamniti lovec, dahinter Dobrač17
Blick bis Veliki Klek, davor Dve špici, Piparji und Poldašnja špica sowie Sattel Rudni vrh18
Montage19
Blick zu unseren Riesen Mangart, Jalovec und Triglav20
Abstieg21
Abstieg zur Koča Pellarini, rechts Žabniška Scharte22
Blick zurück auf den Abstiegspfad23
Koča Pellarini24
und noch Mangart und Jalovec mit der Predel-Trdnjava näher25
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janez.novak18. 08. 2017 22:09:49
Heute in Westjulische Alpen unter Nordwände in Žabniška Krnica, morgens herrlich. Weg 616 von Zajzera vorbei Pellarini normalweg zum Großen Nabojs. Weg ordentlich markiert, auf Nabojs Markierungen stark verblasst. Auf Weg keine Probleme, gut getreten, viele Steinmänner, Stufen gehauen, knapp unter Gipfel anspruchsvoll aber gut gesichert.
Morgendlicher Blick auf Viš und seine Nachbarn1
Veliki Nabojs von Pellarini2
Hier verläuft der Gola NE Weg3
Bergsteiger vor dem Einstieg in die Wand4
Viš vom Weg zum Veliki Nabojs5
Natürliches Fenster am Hang des Nabojs6
Kreuz auf dem Gipfel7
Eingemeißelte Stufen und verblasste Markierungen (vielleicht sogar älter als die Stufen) sind typisch für den Weg zum Veliki Nabojs8
(+4)gefällt mir
redbull19. 08. 2017 06:59:27
Auf Bild 7 füge vor krvi noch ž hinzu.

Schöne Bilder
Viel Erfolg
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