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Pelci-Querung

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viharnik13. 09. 2015 10:51:24
Stimme zu, dort sichert man einfach. Ich selbst bin in II abwärts ganz souverän, steiler runter klettern sicher nur Alpinisten mit viel mehr Fels-Erfahrung und Kondition.
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dprapr13. 09. 2015 18:18:30
Definitiv eine der schönsten Touren in diesem Teil der Julier! Besonders schön der Pinja-Grat, reines Vergnügensklettern. Aber keineswegs so leicht wie Rok sagt. Und trainieren muss man auch für normale Anstiege auf längere Zweitausender, nicht nur für IV.
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ljubitelj gora13. 09. 2015 20:04:34
Sehr schwieriger Grat, exponiert, an einigen Abschnitten gesichert, Abstieg vom Pelc-Gipfel über Klonica braucht große Vorsicht. Verglichen mit Zeleniški sind Zeleniške für mich viel leichter, kein Sichern nötig.
(+3)gefällt mir
mito300014. 09. 2015 07:03:24
Da ich die meisten Touren allein gehe, sind solche Gipfel für mich unerreichbar. Mit erfahrenen Begleitern geht mehr z.B. Slovenska zum Triglav, Zeleniške Spitzen, obwohl auch dort ohne Sichern. Dieser Grat scheint nach Infos aber doch deutlich schwerer und exponierter. Vielleicht mal :-)
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Dr.ejči14. 09. 2015 08:39:13
...und vor allem deutlich länger als die Zeleniške.
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gandalf19. 07. 2016 09:02:10
Bei guter Sonntagsvorhersage ging die Tour los, die schon länger im Plan und Wunsch stand. Nicht umsonst im Beschrieben als eine der großartigsten und anspruchsvollen Querungen genannt. Tour von Škrbina hinter Grad gemacht, wo Sonntagmorgen eisiger Wind pfiff. Aber schnell aufgewärmt in top Fels und Herzen gehoben bei grandiosen Ausblicken ringsum. Auf Tour wirklich alles von Best-Fels, steilen trentarschen Gräsern besonders adrenalinreich beim Anstieg zum Zadnji Pelc. Zadnji Pelc mit Seilhilfe über Fenster gequert und Tour-Schönheit nahte dem Ende. Dann nur Abstieg über Schutt unter Gubami und Gräser Richtung Zapotok. Einmalig, Abstieg lästig.
Von Špičk gegen Škrbina za Gradom1
In Richtung Bavšica2
Beginn des Grats3
Kurzer Abstieg auf dem Kloniški Pelc, wo ein Prusik gebunden ist.4
Abhänge auf allen Seiten5
Gipfel des Kloniški Pelc6
Fortsetzung des Grats7
Abstieg auf dem Grat zwischen K. Pelc und V. Pelc8
Abstieg auf dem Grat zwischen K. Pelc und V. Pelc9
Westliche Julier und Karnische Alpen im Hintergrund10
Montaž und Nachbarn11
Abstieg zwischen S. Pelc und Z. Pelc12
Aufstieg zum Zadnji Pelc über steile Gräser, exponiert mit ca. 70° Neigung13
Abstieg zwischen den Gipfeln des Zadnji Pelc, zum Fenster und dann zum südlichen Gipfel.14
Abstiegsrichtung15
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lijaneja19. 07. 2016 21:53:20
Schöne Tour. Man kann auch schön unter dem Fenster ohne Seil rechts gehen.
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ljubitelj gora19. 07. 2016 23:33:39
...das hast du zu leichtfertig geschrieben, der Grat wirklich nur für die mit Erfahrung und die mit Seil umgehen können.
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JusAvgustin20. 07. 2016 07:41:58
Also du fällst aus...velik nasmeh
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korl20. 07. 2016 07:46:13
velik nasmeh alte Liebe verrostet wirklich nie
(+11)gefällt mir
mailman20. 07. 2016 08:15:42
velik nasmeh
(+2)gefällt mir
dprapr20. 07. 2016 08:37:40
Eine der schönsten Touren bei uns!
Nur dass niemand die 70 Grad auf Bild 13 ernst nimmt.mežikanje
(+5)gefällt mir
ljubitelj gora20. 07. 2016 12:52:58
Juš, du warst vor 10 Jahren ein kompletter Anti-Talent für Seiltechnik, bis du im AO angefangen hast. Letztes Jahr haben wir drei den Grat überquert und ich war mit zweien, die Seiltechnik beherrschen.
(+2)gefällt mir
lijaneja20. 06. 2017 21:53:01
War kürzlich jemand oben?
(+1)gefällt mir
bos28. 06. 2019 05:49:02
Am Montag sind wir von Zadnje Trente am Biwak unter Špička vorbei, das noch geschlossen war, zur Pelce-Überquerung aufgebrochen. Der Weg zum Biwak ist normal passierbar, weiter zur Škrbina hinter Grad ist noch Schnee, der weitere Weg ist trocken.
Wir haben das schöne Wetter auf diesem wirklich schönen Grat genossen.
Abendblick auf den Grat von Kurji vrh bis Lipnica1
Zadnja Trenta bis Bavški Grintavec2
Plešivec, Trentski Pelc und Srebrnjak3
Zum Schutzhütte.4
Špiček und die Hütte darunter5
Vršac, Skutniki, Veliki Pelc und Pelc nad Klonicami6
Skutniki7
es wird immer schöner8
und wir sind beim Unterschlupf9
auch Pelc nad Klonicami kommt langsam in die Sonne10
zum Škrbina za Gradom11
Auf Schnee ging es leichter als auf Schutt12
anspruchsvoller Übergang links zu den Felsen und Beginn des Querschlags13
öffnet sich der Blick auf Bricelj14
zu den westlichen Julijci15
hinter Jerebica sieht man Vrh Grubje und Žrd16
Blick Richtung Veliki Pelc17
Richtung Plešivec, der hat ..18
Besuch19
hier sind wir abgestiegen20
Fortsetzung21
hier wieder hinunter22
noch ein bisschen23
Blick Richtung Veliki Pelc und Fortsetzung des Grats24
langsam öffnet sich der Blick auf Jalovec und Richtung Mojstrovke25
schöne Ausblicke26
nach Zadnja Trento zum Ausgangspunkt27
Jalovec28
vom Pelc nad Klonicami Richtung Mangart und Jalovec29
Bala-Tal30
Fortsetzung bis Veliki Pelc31
Bavški Grintavec und Krn mit Nachbarn im Hintergrund32
Unterschlupf unter Špička33
Fortsetzung bis Veliki Pelc34
Fortsetzung bis Veliki Pelc35
Fortsetzung bis Veliki Pelc36
Fortsetzung bis Veliki Pelc37
Blick zurück auf den Grat bis Pelc nad Klonicami, rechts Jalovec38
Auch der Triglav hat sich ein wenig gezeigt39
Auch am Grat findet man Blumen40
Fortsetzung bis Srednji Pelc41
Blick zurück auf Veliki Pelc, links Pelc nad Klonicami42
Srednji Pelc43
schönes Bouquet44
Veliki Pelc und Skutniki45
Fortsetzung bis zum doppelköpfigen Zadnji Pelc46
Bavški Grintavec47
Blick vom ersten Gipfel zum zweiten48
südlicher Gipfel des Zadnji Pelc49
zwischen beiden Gipfeln muss man in die Scharte absteigen50
Blick zurück auf den Pelc-Grat51
und in die andere Richtung52
wilde Grat der Pihavci53
Briceljk54
von Šit zu den Mojstrovke55
Mangart56
Abstieg zum Sattel unter Nizki vrh57
Nizki vrh, fast 20 Jahre sind vergangen58
Abstieg59
Skutnik und Špičica60
Über das Schuttfeld geht es schneller61
Zapotoški vrh62
Zagorelec63
Bavški Grintavec64
Zum Vršič65
Prisojnik, südlicher Weg im Schnee66
Srebrnjak67
Blick zurück auf den Abstieg, wo wir den markierten Weg Špička - Kanja gekreuzt haben68
Goldapfel oder Krainer Lilie69
Razor70
(+19)gefällt mir
dprapr28. 06. 2019 07:06:07
Schöne Bilder, gute Tour.
(+1)gefällt mir
panda28. 06. 2019 07:39:04
Glückwunsch, echte "Kerle".nasmeh
(+1)gefällt mir
Razbojnik30. 06. 2019 19:24:34
Gratulation zur Tour!

Passt vielleicht nicht ganz hierher, aber wisst ihr, wie der Weg vom Biwak unter der Špička zur Scharte hinter dem Grad und dann von der Scharte zum Sattel Čez Brežice ist? Angeblich haben sie letztes Jahr einige Sicherungen repariert ...
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palček plezalček30. 06. 2019 21:32:48
Bravo nasmeh
(+1)gefällt mir
taubi430. 06. 2019 22:34:05
Am Freitag und Samstag sind wir auf Pelc nad Klonicami, Veliki Pelc und Srednji Pelc gestiegen. Aber das ist kein Aufstieg von drei Jungs oder drei erfahrenen alten Katzen voller Energie à la Jovan oder Tone. Es war der Aufstieg eines Alpinisten in späten jungen Jahren und zweier durchschnittlicher Sechziger, von denen einer einen etwas schlechteren Tag hatte.
Freitag etwas nach vier sind wir von Bavšica zum Biwak unter Špička aufgebrochen. Dort angekommen mit dem erlöschenden Tag. Auch dieses Wochenende war das Biwak noch nicht geöffnet. Wir haben uns im Winterraum eingerichtet und schnell geschlafen.
Morgens mit der Sonne aufgestanden. Nach allen Morgenarbeiten um halb acht zu den heutigen Zielen aufgebrochen. In der Scharte hinter Grad haben wir uns eingeseilt und zum Gipfel. Solange der Grat senkrecht hochgeht, ist Klettern auch für uns kein Problem. Aber natürlich gilt das nicht für senkrechte Absprünge runter, obwohl nur ca. 3 Meter hoch. An allen drei Stellen hat uns Iztok gesichert. Wenn man erst am Seil ist und weiß, dass man nirgends abrutschen kann, ist das ganz einfaches Klettern. Zwei von drei könnte ich jetzt ohne Sicherung abklettern, außer dem Sprung auf Bos-Bild Nr.20.Rauf aber schon im ersten Zug.
Von der Scharte zum PNK eine Stunde fünfzehn. Kam uns ziemlich schnell vor. Nach kurzer Mahlzeit weiter am Grat. Auf Veliki Pelc zehn vor zehn, Srednji zwanzig nach zehn. Sah aus als wären wir mittags im Tal. Nein, da hat's kompliziert angefangen. Blick auf Zadnji Pelc sofort entschieden ihn auszulassen. Entschieden absteigen zum Nizki vrh über Zajčje police. Begonnen abzustiegen und den Übergang zu suchen. Schon auf 2000-2100m runter, von Police keine Spur. Iztok hat Beschreibung nochmal aufs Handy gelesen und gemerkt, mehr Richtung Zadnji Pelc suchen. Aber dort nur steile Gräben. Dann vorgeschlagen zurück zum SP, Richtung ZP absteigen und dort Übergänge zu Zajčje police suchen. Mein Vorschlag, schon zwölf Uhr, gleichen Weg zurück zur Škrbina v Gradu und dann durch Bala nach Bavšica, da kennen wir den Weg. Nach kurzem Überlegen beide einverstanden. Zurück zum Grat geklettert und PNK kurz vor zwei erreicht. Dann ging der Abstieg los, viel schwerer als Aufstieg. An vielen Stellen konnte ich nicht rausfinden wo wir problemlos hoch sind. Alle Abstiege wirkten bröcklig und gefährlich. Bei solchen Abstiegen sage ich mir immer oben: "Ivo, warum musstest du das machen". Und schwöre mir das ist meine letzte so anspruchsvolle Tour. Aber sobald auf festem Boden, denke schon an nächste ähnliche.
Obwohl wir beim Rückweg nirgends gesichert, hat Abstieg zwei dicke Stunden gekostet. Dann noch der mühsame Abstieg über Brežice nach Bavšica. Wasservorräte knapp, richtig froh über dünnen Wasserstrahl bei der Jagdhütte. Zum Auto geschleppt gegen acht.
Also: das ist die Geschichte von zwei durchschnittlichen alten Bergsteigern mit viel Willen und etwas weniger Kraft - Gipfel aber erreicht.

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