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Pihavec

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silvo195221. 09. 2019 19:39:38
Als ich vor einer Woche im Pogačnikov dom war, war der Weg zum Pihavec wegen aktiver Erdrutsch gesperrt.
Ich stelle die Frage: Ist der Weg sicher oder nur für Abenteurer?
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djimuzl21. 09. 2019 22:17:50
Ich weiß nicht, worin der Reiz liegt, aus 10000 km markierten Wegen (und wer weiß wie vielen unmarkierten), die wir hier haben, gerade einen von zwanzig auszuwählen, die der PZS wegen objektiver Gefahr gesperrt hat...
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mukica22. 09. 2019 07:05:44
Wir sind den markierten Weg zurückgegangen, oben gab es kein Schild, dass der Weg gesperrt ist, wir haben die Situation unter der Wand beobachtet, wussten von der Gefahr und sind sicher zum Pogačnikov dom abgestiegen. An der Abzweigung zum Pihavec warnte ein Schild vor aktivem Hangrutsch, aber kein Schild über die Sperrung.
Kein Grund, den gesperrten Weg zu wählen, aber es ist logisch, irgendwo vom Berg abzusteigen und der markierte ist am einfachsten mežikanje und man macht eine schöne Rundtour jezik
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djimuzl22. 09. 2019 09:37:29
Es ist auch logisch, dass oben kein Hinweis ist, weil der gesperrte Weg der einzige markierte ist.
Und es wäre logisch, dass eine erfahrene Bergsteigerin wie du vor dem Aufbruch die Wegverhältnisse prüft, besonders wenn sie von der Gefahr weiß.
Der PZS informiert neben dem Hangrutsch über die Sperrung dieses Weges, und es wird auch auf demselben Forum zu aktuellen Verhältnissen darauf hingewiesen, wo du einen Beitrag über den begangenen Weg gepostet hast. Und es wäre auch logisch, zumindest im Beitrag auf den Hangrutsch hinzuweisen. Der Genuss kann später kommen.
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dprapr22. 09. 2019 11:12:17
Auf jedem Weg kann man genießen. Nur gute Laune (manchmal passende Gesellschaft), etwas Wissen und Erfahrung ist nötig. Ich weiß nicht, warum einige von euch so gestört sind, wenn jemand einen "gesperrten" Weg betritt.
Diejenigen, die Gruppen dorthinauf führen, suchen hier wohl keine Weginfos. Die anderen gehen sowieso auf eigene Verantwortung in die Berge und viele brauchen Wege ("offene oder gesperrte") gar nicht.
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djimuzl22. 09. 2019 11:58:11
Drago, wir alle besuchen die Berge auf eigene Verantwortung, auf markierten Wegen, Pfaden, Abseits und Wänden.
Der Alpenverein "sperrt" Wege nicht ohne Grund und ich weiß nicht, warum man sich nicht an ihre Anweisungen halten sollte. Es gibt fast unzählige andere Möglichkeiten, aber für einige ist die Herausforderung offensichtlich das Gehen auf gesperrten Wegen.
Schlechtes Beispiel, besonders wenn man auf der Seite "Aktuelle Verhältnisse" zu den Bedingungen genau auf diesem kritischen Abschnitt des Weges kein Wort schreibt. Und es gibt viele solche Fälle des Ignorierens gesperrter Wege und gleichzeitigen Postens davon in solchen Foren und sozialen Netzwerken und - mit Ausnahmen - sind alle die Klügsten beim Erklären der Gründe für solches Verhalten. Nochmals - 10000 km markierter Wege gibt es in Slowenien.
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dprapr22. 09. 2019 14:19:01
Wenn du einer organisierten Gruppe beitrittst oder einen Führer engagierst, ist sicher jemand anderes für dich verantwortlich.zmeden Wenn du in so einem Fall unterschreiben müsstest, dass du auf eigene Verantwortung gehst, dann danke nein für so ein Angebot.
Was die "gesperrten" Wege betrifft, sind die, die diese Wege gebaut und warten, verpflichtet, über ihren Zustand zu informieren. Warum sollte jemand anderes, der diesen Weg gegangen ist und dort "genossen" hat, sich damit belasten. Es ist unzählige Male geschrieben worden, dass die Infos hier aufgrund Subjektivität nicht maßgeblich sind. Viele davon würden dort auch gehen, wenn kein Weg gemacht wäre.
Und lasst endlich die in Ruhe, die noch bereit sind, etwas zu posten (und das mit Begeisterung über den erlebten Tag).
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djimuzl22. 09. 2019 16:37:39
OK, bei der Verantwortung habe ich organisierte Gruppen nicht berücksichtigt. Aber die meisten, die sich hier über Wegverhältnisse informieren, sind die, die selbstständig in die Berge gehen, oder irre ich mich?

Und - lest über Verhältnisse auf Alpenwegen auf PZS-Seiten, die Einträge hier sind nur für begeisterte Wanderer? zmeden Ihre Einträge sind sowieso nicht maßgeblich... Am Ende meiner auch nicht...
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lino22. 09. 2019 18:33:32

Mukica hat so viel Berg-Kilometer und begangene Bergwege, dass sie ihre zwei Freundinnen sicher nicht in Gefahr führen würde. Auf Bild 10 und 13 sieht man so viel Freude, dass ich nur sagen kann - genießt weiter!
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redbull22. 09. 2019 19:08:56
Marty, Tonyka, Darchy perfekte Tour
Viel Glück
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mukica23. 09. 2019 06:01:02
Manchmal ist es wirklich besser, nichts zu posten, manche stört jeder Eintrag... sie suchen Mängel und Kleinigkeiten, als wären sie selbst perfektcool

Schlechte Tage kommen, ich wünsche euch viele schöne Wege und sichere Rückkehrennasmeh
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djimuzl23. 09. 2019 08:36:39
Anstatt zu überlegen, dass ich vielleicht keinen Blödsinn rede und dass vielleicht nicht alles mit der Nutzung des genannten Weges in Ordnung war und Kritik als selbstverständlichen Teil des Gesprächs zu akzeptieren - hast du mich lieber als kleinlichen Nörgler hingestellt, den jeder Beitrag stört. Schön. Genieße diese Tage und Wege auch du.
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Fikret23. 09. 2019 15:58:18

Auch Djimuzl ist fähig, angesichts seines EGO, einen Schritt zurückzutreten. Ich gebe zu, dass seine Warnung berechtigt, gut gemeint und richtig war.
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Tomaž1120. 06. 2020 23:06:35
Aus Vrata über Luknja auf Pihavec. Die Gedenktafel nicht gefunden, daher auf eigene Faust durch eine Rinne und Gras zum Gipfel. Rückweg südlich durch Gras zurück nach Luknja und zum Ausgang. Eispickel bei ca. 2000 m abgelegt und dort geblieben...Wer ihn findet, soll ihn als Andenken behalten velik nasmeh oder dort lassennasmeh. Mehr auf den Bildern.
Auf dem Gipfel des Pihavec1
Aljažev dom in den Vrata2
Vratatal3
Blick Richtung Sovatna4
Richtung Luknja5
Blick zurück6
Schon bald ab Luknja bergauf traf ich den ersten....7
...und dann zeigen sich noch zwei :)8
9
Sie mögen sich :)10
kein Kommentar11
12
13
Ich fahre weiter und sie hören nicht auf :)14
Korita15
Kapitalc16
Irgendwo hier fand ich die Rinne und dann links17
Blick nach unten18
Schon oben....das Buch ist noch aus 2007 :)19
Unteres Kriško-See mit Kulisse20
noch etwas näher21
Stenar und Bovški Gamsovec22
Pogačnikov dom auf Kriških podih23
Richtung Trenta24
Ich bin schon zurück, Blick zu Kanjavec25
Von dort bin ich gekommen...26
Schon nahe Luknja27
Er hat mich nicht bemerkt :)28
Schöne Terrassen29
Blick auch zur Sfinge30
Es duftete so gut, dass ich anhalten musste31
Und am späten Nachmittag hat es sich sogar aufgeklart :)32
Auch morgens gab es nicht viel mehr Besuch...33
Hier halte ich noch an... Peričnik-Wasserfall34
185... wo sind alle hingegangen :)35
Bistrica36
(+13)gefällt mir
mukica21. 06. 2020 06:06:51
Gratuliere Tomaž...Wetter war nicht das beste, die Tour aber tollllllnasmeh
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zlatica21. 06. 2020 07:54:21
Schöne Tour, tolle Fotos, die beim Anschauen viel Freude und Erinnerungen bieten. velik nasmeh
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Tomaž1121. 06. 2020 09:35:09
Danke Martina und zlatica, es war wirklich eine schöne Tour, manchmal macht so ein Wetter die Tour sogar noch schönernasmeh.
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ljubitelj gora5. 07. 2020 10:34:21
Sonnenaufgang auf Pihavec, oberhalb Luknja (trocken), im Graben zwei kurze II-Grad-Sprünge bergab zur Pogačnik-Hütte und Sovotna. Schneefeld unter gesichertem Weg, Steigeisen/Eispickel.
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eine Weile kroch man zwischen Wand und Schneefeld dann blieb nichts als das Schneefeld absteigen, Schritte kleiner.10
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ljubitelj gora7. 07. 2020 08:29:26
Weg Pogačnik-Hütte-Pihavec seit Jahren gesperrt, der Erdrutsch selbst nicht über dem Weg. Winterausrüstung Pflicht, Steigeisen/Eispickel.
Noch ein Bild:
Der Erdrutsch ist oben rechts, der Weg geht unten links1
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pg30. 09. 2021 10:04:06
Stimmt, ich berichte selten über Aufstiege in unseren Bergen – besonders da sie selten Neues zum Forum bringen – aber da Berichte über Pihavec-Besteigungen heuer einsam dastehen und der Gipfel selbst, wie sich zeigte, in letzter Zeit viel weniger besucht, gönne ich mir diesmal eine etwas längere Reportage.

Letzten Sonntag in stressiger Phase (diesmal besonders weil faule Studenten sich noch mehr ans lockere Covid-Ansatz gewöhnt haben :Zungenasmeh) Ende Sept wollte ich mir kürzeren weniger ambitionierten Ausflug gönnen, daher ab auf Pihavec, einen der letzten Gipfel über Kriški podi, die mir noch fehlten (außer brr Grat zwischen Goličica und Planja). Ursprungsplan Querung über noch einsameren Weg geplatzt wg. Bedingungen, Ersatz aber prima. Beschreibung wohl vielen bekannt, schadet nicht für neugierigen Nachfolger.

Morgens mit Begleiterin, die mich bis Sattel Luknja brachte, unter vielen Wanderern zu Triglav oder Kriški podi geparkt in Vrata spaziert zum Pass, wo sonniger Morgen dichter Nebel und starke Windböen ablösten. Allein weiter trotz schlechter Sicht, Nebel nur gelegentlich weggeweht, ohne große Orientierungsprobleme zum berühmten Graben in Westwand Vrha nad Kamnom, wo Tina Mihelič, großer Julische-Alpen-Kenner, sein Leben beendete. Graben elegantster Wandübergang aber anspruchsvoll – ein mehrmetriger Übergang gute II. Stufe (Kletterführer nennt sogar II-III, hier zuviel), Rest leichter aber steil. Rückkehr gleichem Weg für Wenigererfahrene nicht verkehrt Seil mitnehmen.
Vom Graben steile Absturzgräser weiter logische Aufstiegslinie Gräser Schutt zwischen Pihavec und Vrh nad Kamnom, etwas unter Scharte Čez Kamen zwei einsame Mannschaften gesichtet. Bei Scharte oberem markierten Wegteil beigetreten problemlos weiten Gipfel Pihavca erreicht.
Keine Ausblicke auf einsamem Gipfel noch echte Bergstimmung, aber zeitweise Triglav und Razor-Gruppe über Nebel. Vor Rückweg überrascht – und überraschte – Kerl, der angeblich noch nie da war. Blick ins Gipfelbuch zeigte Besuche nicht (mehr) so rar und auch an dem Tag nicht allein.

Auf Zusicherungen des Gipfelers und Buch-Einträge Passierbarkeit andeutend von Scharte ab über (noch) markierten Weg (Grundabsicht war Abstieg unpister Südkamm über M. Pihavec zu pl. Zajavor, aber wg. miserabler Sicht starkem Wind aufgegeben). Sicherungen oberer Abstiegsteil von Scharte stellenweise beschädigt, aber wo nötig (Übergang senkrechter Sprung mit Tritten und Draht) zufriedenstellend; andererseits Gelände total zerfetzt Aufstieg unter Bedingungen tödlich gefährlich. Falls, nur bei Alleinabstieg kontrollierbar als Abstieg nutzen, besser meiden bis Sanierung/Öffnung; bei Streckenführung zerklüftetem Gelände zweifle ob lohnenswert.

Nach Abstieg großes Geröll leichteres Wegefrei unter Grat Bovški Gamsovec bis Dovška vratca (2180 m). Da gänzlich aufgeklart konnte nicht widerstehen Markenblicke wiederauf auf nahen Bovški Gamsovec und gut 20 Min. Gipfel. Unterwegs Wanderer getroffen, Gipfel genossen fotografiert herrliche Ausblicke – nun freie Sicht Triglav-Nordwand – unter Stunde zurück Dovška vratca; diesmal nicht schöne bekannte Abstiegsspur zu Luknja, da Nachmittagsverpflichtungen drängten schnell über Sovatna. Stunde ½ Auto heimfahrend Wetter andeutend mögliche Abendniederschläge.

Auch wenn Ausflug als leichtere Tour nach ambitionierteren Auslandstouren gedacht war, entpuppte sich als spannende kleine Wanderung in ziemlich wilder Umgebung, wenn auch nahe Triglav-Promenaden.
Panoramablick vom Bovški Gamsovec1
Aufstieg zum Sattel Luknja I.2
Aufstieg zum Sattel Luknja II.3
Aufstieg zum Sattel Luknja III.: Rückblick4
Am Luknja (1759 m)5
Blick zu den Plemenice, über die an diesem Tag endlich einige Wanderer aufstiegen6
Nach kurzem Aufstieg auf dem markierten Weg zum Bovški Gamsovec queren wir an offensichtlicher Stelle links über das Schuttfeld7
Querung des Grases auf dem Weg zum größeren oberen Schuttfeld8
Großes Schuttfeld unter der Z stena des Vrha nad Kamnom am einfachsten über Querbänder links queren. Links Mulde/Kamin mit Gedenktafel für Mihelič9
Einer der wenigen Steinmänner auf dem Weg10
Der Anstiegs-Mihelič-Mulde/Kamin ist ziemlich anspruchsvoll (Durchgang des verklemmten Blocks ist gute II, schlechte Griffe, höher dann leichter)11
Blick talabwärts durch die Mulde, der keinen adäquaten Eindruck von der Schwierigkeit vermittelt12
Höher verengt sich die Mulde. Grundsätzlich kann man sie weiterverfolgen, leichter, aber etwas orientierungsaufwändiger ist es, sie links über die steilen Gräser zu umgehen13
Querung des schmalen Schuttfelds nach links14
Anstieg über Grasflächen, Schutt und leichter kletterbarem Geröll zur Scharte Čez Kamen (2331 m) I.15
Anstieg über Grasflächen, Schutt und leichter kletterbarem Geröll zur Scharte Čez Kamen (2331 m) II.16
Anstieg über Grasflächen, Schutt und leichter kletterbarem Geröll zur Scharte Čez Kamen (2331 m) III.17
Scharte Čez Kamen (2331 m). Hier queren wir die Plattform und stoßen auf den markierten Weg18
Leichterer Anstieg auf markiertem Weg über das zerbröckelnde Hanggelände I.19
Leichterer Anstieg auf markiertem Weg über das zerbröckelnde Hanggelände II.20
Pihavec - gelegentliche Ausblicke I.21
Pihavec - gelegentliche Ausblicke II.22
Pihavec - gelegentliche Ausblicke III.23
Abstieg zur Scharte Čez Kamen24
Übergang des zerklüfteten Geländes im oberen Teil des Abstiegs auf dem markierten Weg. Gebrochene Sicherungen für den Absteigenden sind hier kein Problem, sein Abstieg ist jedoch potenziell tödlich für den Aufsteigenden.25
Vertikaler Abstieg über einen gut gesicherten Sprung I.26
Vertikaler Abstieg über einen gut gesicherten Sprung II.: schau zurück27
Solides Schuttfeld, das zum Quergang auf den Kriški podi führt28
Tierwelt am Weg I.29
Tierwelt am Weg II.30
Blick zu den Kriški podi nahe den Dovška vrata (2180 m)31
Teilweise anspruchsvoller Grat des Bovški Gamsovec32
Anstieg zum Bovški Gamsovec I.33
Anstieg zum Bovški Gamsovec II.34
Anstieg zum Bovški Gamsovec III.: schau zurück35
Anstieg zum Bovški Gamsovec IV.: schau zum Gipfel36
Blick vom Grat zu Stenar und Škrlatica37
Direkt unter dem Gipfel BG38
Gipfel des Bovški Gamsovec (2392 m) I.: Blick zu Stenar und der Škrlatica-Gruppe39
Gipfel des Bovški Gamsovec (2392 m) II.: klarer Blick zur Triglav-Nordwand40
Gipfel des Bovški Gamsovec (2392 m) II.: Blick zu Pihavec41
Gipfel des Bovški Gamsovec (2392 m) II.: Blick zum Unteren Kriško-See und Bergen über den Kriški podi42
Leichter Abstieg zum Querschnitt SPP-Weg einige Dutzend Meter unter dem Gipfel43
Blick zurück zum Gipfel44
Abstieg zu Dovška vrata I.45
Abstieg zu Dovška vrata II.46
Abstieg zu Dovška vrata III.47
Schneller Abstieg entlang Sovatna I.48
Schneller Abstieg entlang Sovatna II.49
Blick auf die Triglav-Nordwand beim Abstieg50
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