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Prestreljenik

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Carlos23. 08. 2018 12:45:08
Den Stempel vom Prestreljenik haben sie im Restaurant Prestrelnik an der letzten Station der Gondel-Seilbahn.
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UROS124. 08. 2018 07:43:52
Vielen herzlichen Dank allen für die Infos! Sobald es ein schönes sonniges Wochenende gibt, gehe ich wieder in diesen Teil Sloweniens.
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sonny416. 02. 2019 10:01:44
Gestern, 15.2. auf dem Prestreljenik. Der Schnee sackte genau richtig ein, war aber ziemlich nass. Trotzdem waren die Bedingungen in Ordnung. Irgendwo in der Mitte ist es ziemlich steil, also diesen Aufstieg nicht auf die leichte Schulter nehmen, obwohl es vom Sattel nur 45 Min. zu Fuß sind und die Exponiertheit nicht atemberaubend ist. Auf dem Gipfel waren wir heute zu viert.
Kanin.1
Kanin.2
Aussicht vom Turm auf dem Gipfel.3
Aussicht vom Turm auf dem Gipfel.4
Aussicht vom Turm auf dem Gipfel.5
Prestreljenik. Zwei Wanderer sind irgendwo in der Mitte sichtbar.6
Leichter Aufstieg, leichter Abstieg :)7
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Holly1. 07. 2019 20:43:07
Weiß vielleicht jemand, wie die Lage auf dem Prestreljenik ist? Rundweg vorbei am Fenster und ab via Ferrata? Ist es schon trocken?
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Tolminc5. 07. 2019 19:22:22
Heute mit Kollegin zum Prestreljenik, dann via Ferrata zum Fenster und Abstieg zur D-Station. Auf der Ferrata ist eine Schneefläche, eine direkt unter dem Fenster, aber sie bereiten keine Probleme, da das Seil beim Überqueren beider hilft. Geplant war auch Aufstieg zur Hütte oder Bivak a, aber wegen Nebel und Wolken haben wir es aufgegeben. Nächstes Mal...nasmehnasmeh
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črow14. 07. 2019 17:32:37
Heute mit der Seilbahn nach Kanin. Erste Fahrt um acht Uhr morgens. Von den Mitarbeitern erfahre ich, dass sie Wanderer schon um sieben abholen. Am Einstieg zur Bahn muss man schon 15 Min. vor sieben sein. Das wird nirgends beworben, sagen es nur denen, die anrufen. Also vor der nächsten Tour in diese Berge nachfragen. Früher Vogel fängt den Wurm.
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mirank17. 05. 2020 21:16:44
Die Wettervorhersage hat null gehalten, daher etwas später auf dem Zufangsweg zur C-Station gestartet. Reines Irreführen stellte sich das Gerede über große Schneemengen auf Kanin heraus - auf dieser Seite geschlossene Piste, deshalb auf Bildern sichtbar. Der Aufstieg zum Gipfel erfordert trotzdem passende Ausrüstung, da die direkte Flanke vom Sattel hoch konkret steil ist. Abgestiegen über Prevala nach Krnica, wo Talboden noch verschneit; teilweise auf Schnee fast bis Ruinen gelangen. Schotterstraße von Bec hoch vorbei B-Station und praktisch bis Alm Krnica heuer lobenswert eingerichtetnasmeh.
Skripi-Schnee von der Mittelstation bergauf1
auf der geschlossenen Bahn bergauf2
bei D-Station in der Nähe des Strands3
etwas unter dem Gipfel4
hier ist noch der meiste Schnee5
Suche nach den letzten Schneezungen für einen leichteren (vor allem weicheren) Abstieg6
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kozorog9418. 07. 2020 15:12:09
Hallo, ist der Weg von der D-Station vorbei am Prestreljenik-Fenster über die Via ferrata schon trocken?
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gmirko18. 07. 2020 20:57:55
Falls es hilft, ab heute vormittag...
Fenster1
Fenster2
Fenster3
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darinka428. 08. 2020 16:51:30
Gestern 27.8.2020. Von B-Station vorbei an der Alm in Krnica auf dem markierten bzw. ausgeschilderten Weg bis Prevala. Dort war es ganz in Ordnung, abgekühlt. Wind hat geweht. Musste sich anziehen. Wir sind weiter auf dem Weg zum Prestreljenik. Ich denke, wir waren die einzigen Fußgänger auf dem Weg. Zwei Radfahrer, Ausländer zwar, sind mit Rädern auf dem Bergweg ins Tal abgefahren. Wetter hat ganz gut gehalten. Gegen zentrale Julier nicht viel zu sehen. Waren in Wolken. Am Gipfel auch nicht viele Besucher. Meist Ausländer. Wir haben einen Markierer getroffen, der Markierungen gestrichen hat. Und mit ihm geplaudert. Einige Wanderer gesehen, die von Prevala wohl zum Rombon oder zu den Črnelske Špice gegangen sind. Viele Blumen auf den Hängen zu sehen. Abstieg auf dem Aufstiegsweg. Von Alm Krnica beim Abstieg haben wir tiefer den Weg verfehlt und sind auf einem anderen abgestiegen, der etwas tiefer geht und ich denke mindestens länger war. Zur Station B sind wir ganz woanders angekommen. Straße ist gut. Breit. Jetzt fahren sie mit Jeeps Touristen hoch, weil höher Zip Line haben. Beim Abstieg hat man Schreie und Gebrüll derjenigen gehört, die runtergerutscht sind.
als der Morgen erwacht...1
hier lassen wir das Fahrzeug2
und auf dem markierten Pfad3
durch den Wald4
in die Steilheit5
vorbei an der Planina Krnica6
hm, ich habe den Hund gestreichelt, es war nichts Schlimmes. Goapodarja war nicht zu sehen, also weiß ich nicht....7
der Bergpfad voraus ist schön8
aussichtsreich.9
besonders wenn man hier zum ersten Mal ist.10
dass Gemsen hier so wild tollen, das würde man nicht denken.11
weiter vorn12
auf dem Pfad ist reichlich Schutt.13
aber keine Probleme.14
dieser Kleine war ganz nah am Pfad - neugierig.15
zwei Ausländer mit Fahrrädern???16
bis Prevala wartet noch etwas zu gehen. 17
sieht nah aus18
und es gibt noch einige Serpentinen.19
als sich die Ausblicke öffnen20
zu den italienischen Gipfeln.21
Strma peč war sichtbar.22
als wir lange Ärmel anziehen, setzen wir fort.23
auf einem unbekannten Pfad24
schön gesichert25
unter den Seilbahnen26
der Gipfel des Prestreljenik ist sichtbar27
wohin wir unterwegs sind.28
der Pfad ist gar nicht schwer.29
Beobachter über mir30
Unter dem Gipfel.31
schön gesicherter Pfad, der rechts geht32
links ist der Kletterpfad zum Fenster.33
Auf dem Gipfel34
Baba ist gut sichtbar35
die Wolken senken sich oder heben sich ständig.36
gegenüber unseren Julijci war nichts zu sehen.37
wir bleiben eine Weile.38
obwohl es gar nicht warm ist.39
und wir steigen ab.40
Tafel weiter unten.41
Freundlicher Schütze Igor. Wir treffen ihn wieder beim Abstieg.42
Wahrscheinlich hat der Wind es weggetragen.43
Dieses Amphibium war im Wald beim Abstieg.44
Und am Ende der Tour auf einem etwas längeren Pfad.45
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darinka47. 09. 2020 13:15:44
Auf dieser Tour zum Prestreljenik aus Krnica haben wir den Markierer Igor getroffen und eine ganze Weile geredet. Er hat vom Biwak auf dem Kanin erzählt. Jetzt ist es unbenutzbar, weil das gehärtete Glas geplatzt ist und es ausgetauscht werden muss. Was nicht einfach ist. Kostentechnisch und Hubschraubertransport ins Tal. Er sagte, dieses Biwak war nicht für Kanin gedacht sondern für die Črnelski Špice. Dann haben sie sich für Kanin entschieden. Wenn das Biwak zum Unterschlüpfen gedacht ist, wenn schlechtes Wetter dich überrascht oder sonst was, darf es nicht verschlossen sein.
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haridautovic20. 02. 2021 18:39:55
Zelena glava-Kanin-Prestreljenik (nicht ganz zum Gipfel)-20.2.2021-An einem wunderschönen sonnigen Tag, fast sommerlichen Temperaturen haben wir uns im Herzen des Kanins ausgetobt,
Bei Kavka mit wunderschönem Moment1
Am Skilift gehen wir weiter2
zum Fingerlecken3
Krn-Gebirge4
Aufstieg zur Zeleno glava - 2268 m ü. NN.5
Zelena glava 2268 m ü. NN. - Prestreljenik im Hintergrund6
Auf der Zeleni glavi mit majestätischem Blick auf Prestreljenik7
Richtung Koča Petra Skalarja und Bivak auf dem Kanin8
rein über..9
Sattel10
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Richtung Prestreljenik - Grdi vršič im Hintergrund13
außergewöhnliche Schönheit14
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Schneeverhältnisse nicht begeisternd--16
und hier siegt Vernunft über Verlangen17
die Kante ist glücklich, die warten wird, Hoffnung18
Zeit für den Rückweg19
Blick im Millionenwert20
Zu hohes Adrenalin verdünnt den Wunsch und den Mut umzukehren21
Der Held über uns hat schon eine ganze Stunde für 50 m Abstieg gebraucht22
(+16)gefällt mir
funnyboy1. 03. 2021 17:15:35
(+7)gefällt mir
boštjanko2. 03. 2021 21:31:33
Gratulation, funnyboy, zum erfolgreichen Aufstieg und schön dokumentierter Tour.
Mir würden nicht mal "Pickel" helfen velik nasmeh
Runter zurück muss es noch "lustiger" sein.
Beeindruckend auch die Lawinen- und Lawinenkegel-Bilder.
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funnyboy3. 03. 2021 16:41:41
Danke velik nasmeh
Ohne Pickel wäre es auch für mich interessanter (lies psychisch anstrengend velik nasmeh ), so aber war es ganz gut.
Lawinen gibt's dort wirklich viele, wo du willst, da hast du eine velik nasmeh
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haridautovic31. 10. 2021 18:09:49
30.10.2021/Prestreljenik ist immer noch ein Einziger unter allen - Zuerst war Sernio geplant, aber wegen platten Reifens und schlafendem Reifenservice blieben wir auf heimischem Boden. Wir haben keine Sekunde bedauert, wir haben Glück, dass wir nah am PARADIES sind, und das Märchen hat begonnen.
aus dem Kar direkt hoch unter Lopa1
Lopa, wir suchten (nicht)existierende Übergänge für den Aufstieg zum Gipfel ohne Ausrüstung2
erfolglos / wir wandten uns dem Prestreljenik zu, weil er in Sonnenlicht gebadet war3
vom Gipfel blickten wir auf Lopa-Črnelo Rombon und alles vom Mangart bis Triglav4
Jalovec, Škrlatica, Razor, Stenar, Triglav, Kanjavec, schöne Špičje bis Krn, unten Bovška Kotlina5
perfektes Bild, alle an einem Ort6
steile Wand Zabuš und Montaževa Gruppe7
Momentaufnahme8
märchenhafter Blick auf das Schönste in diesem Land, Bovška Kotlina9
Momentaufnahme aus dem Schnee10
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Abstieg zum Sattel und zur Krnica-Tal12
wenn du verstummst und der Blick an solchen Verzierungen auf dieser Fichte erfriert13
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ljubitelj gora3. 07. 2022 23:48:14
Von Bovec Seite über Krnica zum Prestreljenik dann noch zu Grdi und Ovči vršič. Schnee kaum noch in Mulden, also Wasser mitnehmen. Weg über Krnica so lala, wegen Radabfahrten auf Schuttteil ziemlich rutschig. Weg zum Prestreljenik gut markiert. Weg zum Grdi vršič von "JV" Seite zum Ovči leichter. Beim Abstieg hat mich tiefer Regen erwischt und Ziegen sind mir gefolgt. Straße OK. Bis Krnica, aber hoch fahren Geländewagen für Abstieg auf Seilbahn, wenn möglich tiefer parken und nicht ganz bis ans Ende.
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dort ist Grdi vršič, der grasige Abschnitt, wo der Aufstieg verläuft, ist sichtbar10
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bagi24. 10. 2022 14:44:34
Zum Prestreljenik sind wir von der italienischen Seite aufgebrochen. Wir parkten auf dem großen Parkplatz bei der unteren Station der Seilbahn am Sella-Nevea-Pass und machten uns entlang der schönen Mulattiera mit Marke 636 auf zum Prevala-Sattel. Neben Prestreljenik war auch Kanin Ziel, Abstieg über Ferrata Julija und kreisförmige Rückkehr zum Ausgangspunkt.

Der Blick durch das Prestreljenik-Fenster offenbarte uns die Realität der Nordseite des Bergzugs. Die Bänder sind mit Flecken verdichteten Schnees bedeckt, auf denen der Stiefel keinen Abdruck macht. Der Abstieg über die Ferrata schmeckte uns nicht mehr, daher ließen wir Kanin aus. Als Ersatzziel wählten wir die isolierte Petra-Skalar-Hütte. Es interessierte uns, in welchem Zustand sie ist, den Weg dorthin hatte ich sowieso längst vergessen nasmeh.

Der Weg zur Hütte ist weder links noch rechts einfach. Er verläuft über die Kanin-Vorberge voller Karstmerkmale. Die Übergänge sind gut markiert und man sollte sie einhalten. Besonders ratsam bei dichter Nebeldecke. Die Hütte ist trotz Jahren ungenutzt noch solide. Das Dach wurde kürzlich erneuert, der Rest dem Zahn der Zeit überlassen. Die Hütte wird jetzt von Höhlenforschern genutzt und man kann angeblich in der Saison darin übernachten. Das Biwak in der Nähe ist unbenutzbar und wird es wohl bleiben.

Von der Hütte zurück auf dem gut markierten Weg entlang der Materialseilbahn. Die Sicherungen sind in gutem Zustand und bald waren wir am Skigebiet, kurz darauf am Prevala-Sattel. Abstieg zum Ausgang auf dem Morgenweg. Der Tag wird immer kürzer und der Parkplatz lag trotz guter Uhrzeit schon tief im Schatten. Mehr in der Fotogeschichte ...
Parken auf dem großen Parkplatz an der unteren Seilbahnstation1
In der Nähe befindet sich das erste Wegweiser für den Prevala-Sattel2
Sie steigt auf der militärischen Mulattierstraße auf und Überreste jener Zeiten sind überall sichtbar3
Die Mulattierstraße ist außergewöhnlich gut erhalten und das Gehen darauf ist ein Genuss4
Höher oben befindet sich auch eine permanente Wasserquelle, die in dieser karstischen Welt eine echte Rarität ist5
Bela peč im ersten Morgenlicht6
Auch das Kaninsko pogorje badet in warmen Strahlen7
Naher Pobič, Montaž im Hintergrund8
Am zweiten Kreuzung biegen wir rechts ab, folgen weiter Weg 6369
Eine der vielen Kavernen nahe dem Weg10
Auch hier laufen wir auf einer gut ausgetretenen, völlig ungefährlichen Mulattiera11
Bald steigen wir zum Rand der Skipiste auf der italienischen Seite auf12
Blick zurück …13
Direkt über Prevala biegen wir rechts Richtung Prestreljenik ab14
Der Weg dorthin ist nicht sehr anspruchsvoll, kleine Schneeflecken behindern uns nicht15
Blick vom Weg ins Tal zur Skipiste16
Zündrohr gegen Lawinen17
Das Rohr versorgt die zugehörige Gaslanze direkt unter dem Gipfel18
Gruppe auf dem Gipfel des Prestreljenik19
Blick Richtung Kanin20
Blick in Richtung Lope21
Blick auf die italienische Seite22
Abstieg auf demselben Weg, dann am ersten Kreuzung rechts nach Kanin23
Fortsetzung über Klettersteig. Dieser verläuft eine Etage höher als die Normale.24
Gleich zu Beginn einige exponierte Passagen25
zmerekomentar</vrsta>
<komentarid>306104</komentarid>
<forum>Prestreljenik</forum>
<slikaid>651152</slikaid>
<slika_opis_slo>Sledijo široke poličke, ki so v celoti dobro varovane</slika_opis_slo>
<slika_opis_eng>Follow wide ledges that are fully secured</26
Neugierige können unterwegs auch in die Höhlenwelt blicken.27
Die Via ferrata erinnert uns optisch stark an die Dolomitenbänder.28
Hier steigt die Via ferrata hinauf. Da oben müssen wir hin …29
Ausgezeichnete Sicherungen gewährleisten einen reibungslosen Übergang in höhere Stockwerke.30
Prestreljenik-Fenster. Es lohnt sich auf jeden Fall, es aus der Nähe zu betrachten.31
Der Blick durch das Fenster macht uns mit der Realität der Nordabhänge vertraut.32
Für die Kanin-Richtung setzen wir direkt am Fenster fort. Es folgt ein steiler Abstieg, gesichert mit Stahlseilen.33
Unser Ersatzziel, die noch recht entfernte Koča Petra Skalar.34
Bald stoßen wir zur Normalroute nach Kanin und folgen ihr weiter.35
Blick zurück zum Prestreljenik-Fenster.36
Nach einem guten Kilometer bei den dreisprachigen Schilderungen biegen wir links ab.37
Die Passagen verlaufen im typischen Umfeld der Kanin-Schuttfelder. Das Folgen der Markierungen ist Pflicht.38
Blick auf Kanin. Von der Südseite ist es kuppelartig, auf der Nordseite liegt kompakter Schnee auf den Bändern.39
Blick auf Prestreljenik.40
Die Hütte liegt abgelegen und kein Weg dorthin ist gerade für *Touristen*.41
Das Bivak in der Nähe ist vom Typ *baue es dir selbst*. Nichts Besonderes zu sehen :)42
Hütte Petra Skalar. Kürzlich wurde das Dach erneuert.43
Alles ist fest verriegelt, die Hütte ist den Höhlenfahrern überlassen.44
Die WC sind ziemlich weit, sogar bis Kanin muss man :)45
Nach einer kurzen Pause setzen wir den Weg zum Skigebiet fort.46
Die Transportseilbahn zur Hütte ist renoviert und betriebsbereit.47
Auch hier gibt es viele Sicherungen, da der Weg durch ausgeprägtes Karstgelände verläuft.48
Die Markierungen sind erneuert, was im Nebel mehr als willkommen ist.49
Noch einmal das Prestreljenik-Fenster, diesmal aus einem anderen Blickwinkel.50
Blick auf die obere Station des Skigebiets, dorthin gehen wir auch.51
Der Sattel liegt hinter uns und wir setzen den Abstieg zum Ausgangspunkt fort.52
Blick auf das italienische Skigebiet und die geschlossene Hütte Rif. Gilberti.53
Obere Station. Direkt daneben befinden sich viele erhaltene Objekte aus dem Ersten Weltkrieg.54
Wir sind wieder auf Weg 636, diesmal in umgekehrter Richtung.55
Die Natur bereitet sich auf den Winterschlaf vor. In dieser Höhe gibt es nirgends mehr Grün.56
Schon mehrmals gesehen. Verschiedene Varianten von Plastikschildern taugen nichts.57
Später Herbst. Lärchen wechseln rasch die Farbe und werden bald ihr Laub abwerfen.58
Ausgeprägte Karstmulden. Schön anzusehen, aber schwer passierbar.59
Wir sind schon im abschließenden Abschnitt des Weges. Eines der größeren Hotels wird vollständig renoviert.60
Zum Ausgangspunkt. Die Sonne hat zu dieser Jahreszeit einen niedrigen Stand und der Parkplatz liegt schon im Schatten.61
GPS-Track der gewanderten Strecke. 17 km und 1700 Höhenmeter.62
(+12)gefällt mir
MANGRT7. 05. 2023 20:20:57
Morgen auf dem Prestreljenik. Im Tal beginnt Schnee nach guten zehn Minuten Gehen und hört bis zum Gipfel nicht auf. Bedingungen zum Skifahren bunt gemischt. Slowenische Seite ausgezeichnet, zur Gilberti-Hütte sehr schlecht umgewandelter Schnee von Hütte ins Tal wieder ideal.nasmeh
etwas zu früh oben1
Sonne hinter Wolken verborgen2
der Mond geht unter3
schöner Blick4
morgendlicher Eis, Steigeisen halfen nicht, nur Eispickel5
schlechterer Abschnitt6
vor 8 Tagen noch bis zum Auto mit Skiern7
(+6)gefällt mir
ločanka17. 08. 2023 06:49:00
Der Feiertag hat uns mit einer wirklich schönen Tour beschenkt, obwohl es am Anfang fast so aussah, als könnten wir auch im Tal bleiben. An Station B haben sie uns zurückgeschickt, woher wir kamen, mit Option sogar Rückerstattung des Tickets. Aber was auch immer es war, es klärte sich schnell und wir stiegen wieder in die Kabinennasmeh.

Zuerst sind wir auf den Prestreljenik gestiegen, was meinen ersten Besuch dieses Gipfels darstellte. Aber es lohnt sich draufzugehen, obwohl es mich lange, eigentlich bis Sonntag, nicht gelockt hat. Der Gipfel war eine ganze Weile nur unser, da die meisten zum Fenster hasteten. Wirklich wunderbares Wetter und Ausblicke, Blicke reichten bis zu den Hohen Turs. Dann Besuch des Fensters über Ferrata, die einen schönen Spaziergang unter dem Prestreljenik-Gipfel bietet. Überrascht von einer echten Touristenmenge mit völlig ungeeignetem Schuhwerk, bei manchen Kindern dachten wir, sie können noch gar nicht richtig in den Bergen laufen. Aber die sind ja im Urlaub!

Abstieg durch das Krnica-Tal, das uns wirklich in seiner Schönheit überraschte. Jemand am Prevala warnte uns, es sei lang, sagte aber nicht, wie schön. Wir haben oft zurückgeschaut und Lopa, Jelenk, Vratni vrh bewundert, auf der anderen Seite Stador und die herrliche Anordnung der Krnica-Alm, wo wir einige Ziegen sahen. Auf dem ganzen Weg praktisch niemanden getroffen, genossen auch den weichen schönen Weg von der Alm herunter. Zur Station B kamen wir etwas tiefer, so liefen wir nicht über faule Bretter und steiles Gelände. Wirklich toller Ausflug insgesamt!
Blick zum Ausgangspunkt und unserem Ziel noch aus dem Tal1
Blick zurück am Anfang des Wanderns2
vergrößerte Hütte vom Weg aus3
Blick von Škrbina (Sedlo)4
Grdi Vršič hat wohl auch eine schwache Stelle für den Aufstieg zum Gipfel5
vorne Lopa, dahinter ČŠ, im Hintergrund Jalovec6
noch einige Blümchen auf dem Weg7
auf dem Rombon werden wir bald auch stehen, wenn alles klappt8
Blick vom Weg etwas höher, Gipfel über Beli potok und einige Špiki9
Grdi Vršič und links Ovčji Vršič, auf den viele über den gut sichtbaren Pfad unten gestiegen sind10
Blick vom Gipfel11
träumerischer Hintergrund12
Hochalmspitze suche ich immer im Blick13
etwas weiterer Blick in ihre Umgebung14
Zur Kanin15
im Moment hat sich Montaž von seinen Schleiern befreit16
den Gipfel hatten wir eine ganze Weile nur für uns17
18
weckt immer Neugier, VBŠ, vor Jahren besucht19
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Zoiz' Glockenblumen haben mich gefreut22
auf dem Weg zum Fenster (Okno)23
nur Touristen24
Richtung Prevala25
durch das Krnica-Tal, toll26
Blick zurück27
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Lopa rechts30
was über den Vratni vrh gerollt ist31
vorm Kuštrovec vorbei32
unter dem Vratni vrh33
romantische Alm Krnica34
Blick von dort zur Soča35
Blick zurück36
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hinunter von der Alm auf angenehmem, weichem Pfad38
der Pfad duftete nach Zyklamen39
Kreuzung40
kurzer Halt an der Soča und Rückkehr über Vršič41
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